Rückblick: Clubprogramm

Von Amharisch bis Urdu – die Deutsche Welle in 30 Sprachen und 60 Ländern

Datum: Donnerstag, 12. 02. 2009

Uhrzeit: 19.30 Uhr

Ort: FPC, Saalgasse 30, 60311 Frankfurt

 

Wer im Ausland arbeitet und lebt, kennt das Fenster zur Heimat: Die Deutsche Welle. „Deutschland als europäisch gewachsene Kulturnation verständlich machen und das Verständnis und den Austausch der Kulturen und Völker fördern“, ist die Kernaufgabe des hauptsächlich vom Bund finanzierten Senders. Die „leistungsstarke mediale Präsenz Deutschlands in der Welt“ wie der 2006 erneut für sechs Jahre in sein Amt gewählte Intendant, Erik Bettermann, als Ziel formuliert, sei, so der Mann an der Spitze des DW, nicht zum Nulltarif zu haben. Die Deutsche Welle will, angesichts der wachsenden Konkurrenz von Russia Today, France 24 und Al Dschazira nicht nur ihr Radio-, Online- und  Internetangebot ausweiten, sondern auch die Zusammenarbeit mit ARD und ZDF das deutsche Auslandsfernsehen, Deutsche Welle TV, aufbauen. Über die grundlegende Reform der „medialen Visitenkarte der Bundesrepublik“, vom Heimatsender für die Deutschen im Ausland, zum Meinungsführer für den Rest der Welt erkoren, werden wir diskutieren.         

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Gäste:

Erik Bettermann (Intendant Deutsche Welle)  


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Moderation:

Werner D´Inka (FPC-Präsident)

Ansprechpartnerin:
Monica Weber-Nau,
Tel. 069/282623,
info(at)frankfurterpresseclub.de