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SUMMARY:FPC Hausbesuch bei der FFH Mediengruppe – Die Zukunft von Digital Audio und New Work
DESCRIPTION:Einblicke bei Hit Radio FFH\, planet radio und dem 80er-Radio harmony\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto © Radio/Tele FFH \n\n\n\n+++ Exklusiv für Mitglieder +++\n\n\n\n10. OKTOBER 2023 | 18 Uhr | FFH MEDIENGRUPPE\, FFH-PLATZ 1\, 61118 BAD VILBELUNSERE GASTGEBER*INNEN● Manuela Bleifuß (Leitung Business Development & Communication)● Marco Maier (Geschäftsführer der FFH Mediengruppe)● Marco Müller (Leiter von Programmentwicklung und Changemanagement von Hit Radio FFH) \n\n\n\n\n\nDie FFH Mediengruppe zählt zu den erfolgreichsten und innovativsten Medienunternehmen in Deutschland. Die Radioprogramme der Gruppe erreichen jeden Tag rund 3 Mio. Hörerinnen und Hörer (siehe Mediaanalyse ma 2023 Audio II). Zusätzlich zu den Sendern Hit Radio FFH\, planet radio und dem 80er-Radio harmony entwickelt das Haus unter anderem Software-Produkte wie den Radio Creator\, der mittlerweile in vielen Radiosendern in ganz Europa zum Einsatz kommt. Radio FFH wurde 1989 als erster privater Radiosender von fünfzig Gesellschaftern gegründet\, zu denen unter anderem 36 Zeitungsverlage\, der hessische Bauernverband und der Landessportbund Hessen zählen. \n\n\n\nFür den Hausbesuch ist ein Gespräch mit Marco Maier\, dem Geschäftsführer der FFH Mediengruppe\, vorgesehen\, bei dem es u.a. um die Zukunft von Digital Audio und die verschiedenen neuen digitalen Formate geht. Bei einer Senderführung bekommen wir zudem Einblick in die Sendestudios und die neu umgebauten Redaktionsräume. Dabei berichtet der Leiter Programmentwicklung und Changemanagement von Hit Radio FFH\, Marco Müller\, über die Erfahrungen aus dem New-Work-Umbau der Redaktionsräume. \n\n\n\nHit Radio FFH hat rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Funkhaus in Bad Vilbel und in den 6 Regionalstudios in ganz Hessen\, die Hörerinnen und Hörer mit Musik\, Informationen und Entertainment versorgen. Neben dem Hit-Radio betreibt die Mediengruppe zudem die Sparten-Sender planet radio – das nach eigenen Angaben erfolgreichste junge Radioprogramm in Hessen\, das für den perfekten Mix aus Lifestyle\, Entertainment und der neuesten Musik steht – und das 80er-Radio harmony – mit dem die Hörerinnen und Hörer in ihr Lieblings-Musik-Jahrzehnt reisen\, mit seinen großen Hits\, charismatischen Stars und unvergesslichen Geschichten. \n\n\n\nMarco Maier\, Geschäftsführer der FFH Mediengruppe\, ist Kaufmann und Journalist. Vor seiner Laufbahn in den Medien arbeitete er als Marketing-Manager für den Spielwarenkonzern Mattel/Tyco Matchbox. Maier war u.a. Chefredakteur eines Tochterverlags der F.A.Z sowie Mitglied der Geschäftsleitung und Programmleiter im Funkhaus Aschaffenburg\, einem regionalen Medienhaus (Radio\, Fernsehen\, Zeitung\, Web). 2015 übernahm er die Geschäftsführung des privaten landesweiten Radiosenders Antenne Thüringen und dem Jugendsender top40 mit Sitz in Weimar. 2019 folgte der Wechsel als Geschäftsführer zur FFH Mediengruppe in Bad Vilbel. Seit 2020 ist Maier Fachbereichsvorsitzender Radio/Audio sowie stellvertretender Vorstandsvorsitzender im Gesamtvorstand des VAUNET – Verband privater Medien. Zudem gehört er den Aufsichtsräten des Audio-Vermarkters RMS an. \n\n\n\nMarco Müller\, Leiter von Programmentwicklung und Changemanagement von Hit Radio FFH verfügt über mehr als 20 Jahre Radioerfahrung: als Sportredakteur\, Morningshow-Redakteur und Chef vom Dienst bei Hit Radio FFH. Beim Hessischen Rundfunk war er über drei Jahre lang für die Themenplanung der Sender hr3 und youfm verantwortlich. Sein aktueller Themenschwerpunkt (New Workspace) liegt vor allem auf dem Umbau der FFH-Redaktion\, die den Anforderungen der modernen Arbeitswelt angepasst wird. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung ist exklusiv für Mitglieder des Frankfurter Presseclubs. Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte melden Sie sich bis spätestens 09.10. zu der Veranstaltung an. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Für das laufende Jahr beträgt der Mitgliedsbeitrag nur 60€\, Studierende / Volontär*innen 30€. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nMarco MaierFoto © FFH Mediengruppe\n\n\n\nMarco MüllerFoto © HIT RADIO FFH\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:True-Crime – zwischen Voyeurismus und Journalismus / Kooperation DJV Hessen – OV Frankfurt
DESCRIPTION:18. OKTOBER | 19.30 UHR | MASSIF CENTRAL\, BETHMANNSTR. 7-9\, 60311 FRANKFURTZU GAST● Heike Borufka (Gerichtsreporterin beim Hessischen Rundfunk)● Basti Red (Podcaster – FUSSBALL2000\, DREI90\, WETTBRÖTCHEN)MODERATION● Ina Knobloch (Wissenschaftsjournalistin und Vorsitzende des DJV Ortsverbandes Frankfurt) \n\n\n\n\n\nBei den Podcasts ist True-Crime schon länger so populär wie kaum ein anderes Genre. Von öffentlich-rechtlichen Sendern bis zu boulevardjournalistischen Kanälen – True Crime darf nirgends fehlen. Dabei werden manchmal die Gewaltopfer auch noch zu voyeuristischen Medienopfern. Das sollte nicht sein und beschäftigt auch die bekannte Gerichtsreporterin und Kollegin Heike Borufka vom Hessischen Rundfunk und ihren Podcast-Partner Basti Red. Seit Jahrzehnten berichtet Borufka als Radioreporterin aus Gerichtssälen und geht sehr sensibel mit Daten und Persönlichkeitsrechten von Betroffenen um. Mit den Fällen über die sie berichtet\, blickt sie in die Abgründe der Menschheit\, zeigt zu was Menschen jedweder Couleur fähig sind und geht auf Spurensuche des Verbrechens. Mit dem Podcaster Basti Red hat sie für ihr Genre ein Format gefunden\, das auch sehr junges Publikum anspricht und gleichzeitig höchsten journalistischen Standarts entspricht. Drahtseilakt – oder innovative Marschrichtung für den Journalismus von morgen? Das will Moderatorin Ina Knobloch im Gespräch mit Borufka und Red herausfinden. Danach laden die prominenten Gäste zu einem live-act\, einer kurzen Kostprobe ihrer true-crime-performance anhand eines konkreten Beispiels. Im Anschluss ist das Publikum zur Diskussion eingeladen. \n\n\n\nHeike Borufka ist seit mehr als 20 Jahren die Gerichtsreporterin im Hessischen Rundfunk. Sie war beim Kannibalen von Rotenburg\, dem Kindsmörder Magnus Gäfgen\, hat über den NSU-Prozess berichtet und für ihr Feature über die entführte und getötete achtjährigen Johanna Bohnacker aus der Wetterau den „Regino-Preis für herausragende Justizberichterstattung” bekommen. Als Beteiligte des crossmedialen Projekts über das sensible Thema Kindesmisshandlung ist auch sie 2018 mit dem deutschen Reporterpreis ausgezeichnet worden. \n\n\n\nBasti Red ist Podcaster („drei90“\, „Fussball2000“)\, wurde von „11Freunde“\, dem Magazin für Fußballkultur\, zum „Frankfurter Original“ gekürt und mit dem Podcastpreis 2019 ausgezeichnet. Er ist gefragter Gast im sonntäglichen Doppelpass. \n\n\n\nWir freuen uns auf einen interessanten Abend und auf Sie! \n\n\n\nFür Mitglieder des FPC und des DJV ist die Teilnahme kostenlos. Für Nichtmitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Für das laufende Jahr beträgt der Mitgliedsbeitrag nur 60€\, Studierende / Volontär*innen 30€. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit dem \n\n\n\n\n\n\n\nHeike Borufka und Basti Red\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:+++ ABGESAGT +++ Fortbildungsreise nach Leipzig
DESCRIPTION:Foto © stock.adobe.com – travelview \n\n\n\n+++ Exklusiv für Mitglieder +++ \n\n\n\nWegen kurzfristiger Absage eines Programmpunktes inklusive der Veranstaltungsräume muss die Reise leider abgesagt werden. \n\n\n\n24 OKTOBER 2023 | GANZTÄGIG | LEIPZIGUNSERE GESPRÄCHSPARTNER*INNEN● Eduard Bär (Chefredakteur – Radio mephisto 97.6)● Prof. Dr. Markus Beiler (Professor für Journalismusforschung – Universität Leipzig)● Prof. Dr. Karola Wille (Intendantin des MDR) \n\n\n\n\n\nExklusive Hintergrundgespräche mit der Intendantin des MDR\, Prof. Karola Wille\, mit Markus Beiler\, Professor für Journalismusforschung am Zentrum Journalismus und Demokratie der Universität Leipzig und ein Besuch beim Uni Radio Mephisto 97\,6. \n\n\n\nAbfahrt ca. 7 Uhr Frankfurt Hauptbahnhof\, Rückkehr ca. 20.30 Uhr Frankfurt Hauptbahnhof. Kostenbeteiligung 50 €\, Fahrkarten\, Lunchpaket und Mittagessen sind eingeschlossen. \n\n\n\nDie Anzahl der Plätze ist begrenzt. \n\n\n\nAuf der Agenda für unsere eintägige Fortbildungsreise steht diesmal ein Gespräch mit der Intendantin des MDR\, Prof. Karola Wille\, über Medienpolitik in den neuen Bundesländern nach der Wende und Journalismus in einem politisch nicht einfachen Umfeld. Wir besuchen das Uni Radio Mephisto 97\,6\, das das erste lizensierte deutsche Hochschulradio war und inzwischen als nichtkommerzielles unabhängiges Lokalmedium für den Großraum Leipzig sendet und schließlich führen wir ein Gespräch mit Markus Beiler\, dem Professor für Journalismusforschung und stellvertretenden Leiter des Zentrums Journalismus und Demokratie der Universität Leipzig über den Wandel der Ausbildung und des Berufsprofils von Journalisten und die Perspektiven. \n\n\n\nRadio mephisto 97.6 ist ein nichtkommerzielles Lokalradio für den Großraum Leipzig. Es wird ausschließlich von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreiben\, von der Redaktion über die Ressortleitung bis zur Chefredaktion. Die Universität Leipzig ist Lizenznehmer und stellt die Senderäume samt Technik. mephisto 97.6 versteht sich selbst als Lokal- und Ausbildungsradio. Insofern kann jeder ohne Vorerfahrungen dort anfangen\, Erfahrene Redakteurinnen und Redakteure geben ihr Wissen weiter. Aktuell umfasst die Redaktion sieben Ressorts. mephisto 97.6 sendet vier Stunden am Tag auf UKW 97\,6 und jederzeit auf DAB+ und im Livestream – live aktuell werktags für ein bis zwei Stunden. Zudem produzieren die Ressorts verschiedene Podcasts und veröffentlichen Inhalte online u.a. auf Instagram. \n\n\n\nEduard Bär\, geboren 2001 in Dresden\, wo er 2020 sein Abitur bestand. In den Jahren 2020 und 2021 leistete er sein Freiwilliges Soziales Jahr im Medienkulturzentrum Dresden und nahm 2021 das Studium der Kommunkations- und Medienwissenschaften an der Universität Leipzig auf. Seit 2021 ist er freier Mitarbeit bei dem Uni-Radio mephisto 97.6. Im April 2023 hat er die Position des Chefredakteurs übernommen. Eduard Bär ist Jurymitglied beim deutschen Multimediapreis mb21. \n\n\n\nMarkus Beiler\, Professor für Journalismusforschung\, ist Leiter des Studiengangs Master of Science „Journalismus“ und stellvertretender Leiter des „Zentrums Journalismus und Demokratie der Universität Leipzig“. Seine Schwerpunkte sind die empirische Journalismusforschung unter den Bedingungen des digitalen Wandels sowie die wissenschaftsgeleitete Weiterentwicklung der hochschulgebundenen Journalismusausbildung. Im Juni 2018 wurde Markus Beiler zum Außerplanmäßigen Professor an der Universität Leipzig bestellt. Von Oktober 2014 bis Februar 2016 hatte er eine Universitätsprofessur für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien inne. 2012 war er an der Hochschule für Musik\, Theater und Medien Hannover promoviert worden. \n\n\n\nKarola Wille\, Jahrgang 1959\, studierte Rechtswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und promovierte dort 1985 zum Dr. jur. Nach Fortsetzung ihrer wissenschaftlichen Laufbahn begann sie 1991 beim MDR als Referentin in der Juristischen Direktion und wurde 1996 Juristische Direktorin. Die Universität Leipzig verlieh der promovierten Juristin 2002 die Honorarprofessur für Medienrecht. Karola Wille war in den Jahren 2003-2011 Vertreterin des Intendanten des MDR und trat zum 1. November 2011 das Amt der Intendantin des Mitteldeutschen Rundfunks an. In den Jahren 2016 und 2017 war Prof. Dr. Karola Wille Vorsitzende der ARD. Für ihre Verdienste um die kulturelle Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich wurde Prof. Dr. Karola Wille von der französischen Kulturministerin zum „Chevalier de l’ordre des Arts et des Lettres“ ernannt. Im Januar 2019 hat Prof. Dr. Karola Wille den Vorsitz des deutschen Nationalkomitees des Internationalen Presse Institutes übernommen. \n\n\n\nBitte beachten: Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Zahlungsanweisung für die Kostenbeteiligung. Sobald Ihre Zahlung bei uns eingegangen ist\, erhalten Sie alle weiteren Details (Treffpunkt etc.) zur Reise. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Für das laufende Jahr beträgt der Mitgliedsbeitrag nur 60 € (Studierende / Volontär*innen 30€). Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nEduard BärFoto © finest-pics / Jens Kluge\n\n\n\nProf. Dr. Karola WilleFoto © MDR / Kirsten Nijhof\n\n\n\nLogo © Universität Leipzig\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Pubquiz Künstliche Intelligenz mit Jan Eggers – Spielerisch lernen mit dem KI-Koordinator des HR
DESCRIPTION:01. NOVEMBER | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Jan Eggers (KI-Koordinator beim Hessischen Rundfunk)MODERATION● Karsten Frerichs (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nKünstliche Intelligenz\, Dienste wie ChatGPT oder Midjourney werfen viele Fragen auf – an diesem Abend versuchen wir einige davon\, spielerisch zu beantworten: im KI-Pub-Quiz\, bei dem die Besucher in Teams gegeneinander um die Wette rätseln und probieren. Gelegenheit für KI-Neugierige\, auf andere Weise mehr über die Technologie zu erfahren\, Praktisches wie Theoretisches. Und für KI-Versteher Gelegenheit\, das eigene Wissen und die eigenen Fähigkeiten zu prüfen. Moderation: Karsten Frerichs. \n\n\n\nJan Eggers\, Jahrgang 1968\, ist Redakteur beim Hessischen Rundfunk und hat dort unter anderem gearbeitet als Inforadio-Mitbegründer und -Redaktionsleiter\, Social-Media-Manager\, Digitalrecherche-Trainer und Datenjournalist. Als Datenjournalist setzt er KI seit einiger Zeit auch praktisch ein. Seit Juli hat er die Rolle eines KI-Koordinators im hr. \n\n\n\nFür Mitglieder des FPC ist die Teilnahme kostenlos. Für Nichtmitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Für das laufende Jahr beträgt der Mitgliedsbeitrag nur 60€\, Studierende / Volontär*innen 30€. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nFoto © Jan Eggers / Bildhintergrund generiert mit der KI StableDiffusion 1.5\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:100. Geburtstag von Rudolf Augstein – Gisela Stelly Augstein im Gespräch
DESCRIPTION:+++ BITTE BEACHTEN +++ Aufgrund eines Unfalls unseres Online-Redakteurs kann die Veranstaltung leider nicht per Livestream übertragen werden. Wir bedauern dies sehr und bitten dafür um Ihr Verständnis. \n\n\n\n07. NOVEMBER | 19.30 UHR | IM FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Gisela Stelly Augstein (Journalistin\, Filmemacherin und Autorin)MODERATION● Annette Milz (Journalistin\, freie Autorin und Moderatorin) \n\n\n\n\n\nKurz nach dem 100. Geburtstag und just am 21. Todestag von Rudolf Augstein ist Gisela Stelly Augstein Gast im Frankfurter Presseclub. Die Journalistin\, Filmemacherin und Autorin war 20 Jahre mit dem Gründer und Herausgeber des Spiegel verheiratet und hält sich\, auch im Nachgang zu den jüngsten Veröffentlichungen über Rudolf Augstein\, ganz an dessen Credo: „Sagen\, was ist“. Ein spannender und informationsreicher Abend über eine Legende des deutschen Journalismus ist garantiert. \n\n\n\nGisela Stelly Augstein ist Autorin mehrerer Romane\, Journalistin und Filmemacherin. Sie studierte Soziologie und Psychologie an der FU Berlin und an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Ab 1967 schrieb sie für die Wochenzeitung Die Zeit\, zuerst als Praktikantin\, von 1970 bis Mitte der 1980er-Jahre als freie Mitarbeiterin. In den 1970er- und 1980er-Jahren schrieb sie Drehbücher und führte Regie bei Dokumentar- und Spielfilmen. 1993 erschien ihr erster Roman\, Tristan in New York\, dem seither mehrere folgten\, u.a. . Keitumer Gespräche und Goldmacher. Sie lebt in Hamburg und Berlin. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€ (Präsenz) bzw. 7€ (online). Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nSollten Sie online an der Veranstaltung teilnehmen\, bekommen Sie ein paar Tage vor der Veranstaltung den Link zum Livestream per E-Mail. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Für das laufende Jahr beträgt der Mitgliedsbeitrag nur 60€\, Studierende / Volontär*innen 30€. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nGisela Stelly AugsteinFoto © Birgit Klempt\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Internationale Zusammenarbeit in herausfordernden Zeiten – Thorsten Schäfer-Gümbel\, Vorstandssprecher der GIZ\, im Gespräch
DESCRIPTION:28. NOVEMBER | 19.30 UHR | FRANKFURTER PRESSECLUB\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Thorsten Schäfer-Gümbel (Vorstandssprecher der GIZ)MODERATION● Michaela Schmehl (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nWenn Journalisten über ein gelungenes Entwicklungsprojekt in Afrika berichten wollen\, ist die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH eine der ersten Anlaufstellen. Ob Photovoltaik oder Technologie-Startups in Westafrika\, digitale Plattformen oder emissionsarme Kochherde in Kenia – die GIZ unterstützt und fördert im Auftrag der Bundesregierung Entwicklung in rund 120 Ländern weltweit. Eine Aufgabe\, die angesichts zunehmend fragiler Bedingungen – etwa durch Klimakrise oder Militärputsche – immer wichtiger wird. Die ehemalige GTZ berät Regierungen\, Firmen oder Institutionen und hilft bei der Finanzierung und der Umsetzung von Projekten und Kooperationen. Ihr Ziel ist dabei\, für die Menschen vor Ort Perspektiven zu schaffen. Vorstandssprecher und Arbeitsdirektor Thorsten Schäfer-Gümbel ist verantwortlich für die Arbeit der über 25.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter\, von denen fast 70 Prozent als nationale Mitarbeitende vor Ort aktiv sind. Unternehmenssitz der GIZ sind Eschborn und Bonn. \n\n\n\nWas bedeutet Entwicklungszusammenarbeit heute? Wie haben sich die Aufgaben der GIZ angesichts globaler Herausforderungen verändert? Wie wichtig sind Nachhaltigkeit\, Prävention und Friedensarbeit? Und welche Rolle spielt die GIZ in Krisengebieten? Diesen Fragen geht Moderatorin Michaela Schmehl im Gespräch mit Thorsten Schäfer-Gümbel nach. \n\n\n\nThorsten Schäfer-Gümbel\, geboren 1969 in Oberstdorf\, aufgewachsen in Gießen. Studienabschluss in Politikwissenschaft\, Öffentlichem Recht und Neuere Geschichte an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Danach wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Internationale Beziehungen der Politikwissenschaft sowie in der Stadtverwaltung Gießen. Schon seit der Schulzeit in der SPD aktiv\, war er ab 2003 Abgeordneter im Hessischen Landtag\, bis 2008 u.a. entwicklungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion. Von 2009 – 2019 Partei- und Fraktionsvorsitzender der SPD Hessen\, zudem stellvertretender SPD-Bundesvorsitzender. Seit Oktober 2019 Vorstandsmitglied der GIZ\, seit November 2022 Vorstandssprecher. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Für das laufende Jahr beträgt der Mitgliedsbeitrag nur 60€\, Studierende / Volontär*innen 30€. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nThorsten Schäfer-GümbelFotoquelle: GIZ\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:K.I. im Bildjournalismus: Hilfreiches Tool oder Jobkiller? / Auswirkungen für die Fotografen
DESCRIPTION:06. DEZEMBER | 19.30 UHR | IM FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURT UND IM LIVESTREAMZU GAST● Henner Flohr (Leiter der Bildredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung)● Michael Gottschalk (Head of Content der Bildagentur Picture-Alliance)● Salome Roessler (freiberufliche Fotografin in Frankfurt und Vorstandsmitglied im Female Photoclub)● Bernd Seydel (freiberuflicher Fotograf in Gotha und Vorsitzender im Bundesfachausschuss Bild im Deutschen Journalisten-Verband)MODERATION● Karsten Frerichs (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nDie Möglichkeiten Künstlicher Intelligenz (KI) bei der Bildgenerierung scheinen nahezu grenzenlos. Das wirft Fragen auf: Welche KI-Anwendungen sind hilfreich und unbedenklich\, welche sind medienethisch abzulehnen? Wie sind Bildmanipulationen überhaupt zu verhindern? Welche Auswirkungen ergeben sich für Fotografinnen und Fotografen? Wie verändert KI das Geschäft der Bildagenturen? Was bedeutet das alles für die Arbeit einer Bildredaktion? Unser Clubabend soll die Auswirkungen Künstlicher Intelligenz auf den Bildjournalismus aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€ (in Präsenz) bzw. 7€ (online). Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nHenner FlohrFoto © Helmut Fricke / F.A.Z.\n\n\n\nMichael GottschalkFoto © Picture-Alliance\n\n\n\nSalome RoesslerFoto © Boris Roessler\n\n\n\nBernd Seydel\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Journalismus zwischen Vision und Wirklichkeit – Gespräch und magische Momente mit Michelle Spillner
DESCRIPTION:18. DEZEMBER | 19.30 UHR | EVANGELISCHE AKADEMIE\, RÖMERBERG 9\, 60311 FRANKFURTZU GAST● Michelle Spillner (Wort- und Bildjournalistin und Zauberin)MODERATION● Ina Knobloch (Wissenschaftsjournalistin und Vorsitzende des DJV Ortsverbandes Frankfurt) \n\n\n\n\n\nWo gibt es Parallelen\, Grenzen und Überschreitungen\, zwischen Journalismus und „Zaubern“? Welche „magischen“ Momente braucht journalistischer Content\, um Leser/Hörer/Zuschauer zu fesseln und für eine Geschichte zu begeistern. Diesen Fragen gehen Moderatorin Ina Knobloch und unser Gast\, die Journalistin und Zauberin Michelle Spillner\, auf der vorweihnachtlichen Veranstaltung nach\, zu der der DJV-Frankfurt\, die Evangelische Akademie und der FPC gemeinsam einladen. Im Anschluss an das Gespräch wird Michelle Spillner die Magie der Illusion präsentieren und die Gäste mit ihrer Zauberkunst verführen. \n\n\n\nMichelle Spillner ist freie Wort- und Bildjournalistin\, arbeitet für die Frankfurter Neue Presse\, als Buchautorin und Fotografin\, leitet Europas größtes Fachmagazin für Zauberkunst\, und sie steht als Zauberkünstlerin und Kabarettistin auf unterschiedlichsten Bühnen\, vom Grüne-Soße-Festival über „Unterhaus Mainz“ bis zum Kunden-Incentiv in Lissabon. Letztlich geht es bei all diesen Gewerken immer um dasselbe: Geschichten zu erzählen. \n\n\n\nWir freuen uns auf einen interessanten Abend und auf Sie! \n\n\n\nFür Mitglieder des FPC und des DJV ist die Teilnahme kostenlos. Für Nichtmitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit dem \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMichelle SpillnerFoto © Gerd Sycha\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Afghanistan nach dem Sieg der Taliban – Spiegel-Korrespondent Christoph Reuter zu Gast
DESCRIPTION:17. JANUAR | 19.30 UHR | FRANKFURTER PRESSECLUB\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURT UND ALS LIVESTREAM BEI YOUTUBEZU GAST● Christoph Reuter (Journalist\, Kriegsberichterstatter und Autor – Der Spiegel)MODERATION● Bernd Ludermann (Chefredakteur von „welt-sichten – Magazin für globale Entwicklung und ökumenische Zusammenarbeit“) \n\n\n\n\n\n„Um mich herum saß die Zukunft eines Landes\, die es gerade in einer Frachtmaschine verließ.“ Mit diesen Worten beschreibt der Spiegel-Korrespondent Christoph Reuter in seinem neuen Buch die Lage in Afghanistan im Sommer 2021 – nach dem für viele unvorhergesehenen Blitzsieg der Taliban\, dem eine fast panische Flucht vieler Menschen aus dem Land folgte. Eine Woche nach seiner überraschenden Ausweisung in einer C-17 der US-Luftwaffe ist er bereits wieder zurück. Über mehrere Monate durchquert er dann zwei Drittel der Provinzen\, gibt den Menschen jenseits der Großstädte eine Stimme\, wird ein Dutzend Mal von den Taliban festgesetzt\, aber ebenso oft freundlich bewirtet\, beobachtet Güte wie Gier. Seit nunmehr zwanzig Jahren berichtet der studierte und fließend arabisch sprechende Islamwissenschaftler aus Afghanistan. Kaum ein anderer Reporter kennt das Land so gut wie er. Im Gespräch mit Bernd Ludermann wird Reuter über Begegnungen und Beobachtungen aus dieser Zeit berichten. Anschließend gibt es einen kleinen Empfang. \n\n\n\nChristoph Reuter\, geboren 1968\, gehört regelmäßig zu den letzten westlichen Journalisten\, die aus den Krisenregionen der arabischen Welt berichten. Für seine Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet\, 2022 für seine Berichterstattung aus dem Ukrainekrieg mit dem Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis für Fernsehjournalismus. \n\n\n\nBernd Ludermann ist seit 2008 Chefredakteur von „welt-sichten“\, einem Magazin über Entwicklungsländer und globale Fragen. Zuvor war er nach einem Studium der Geschichte\, Politikwissenschaft und Sinologie seit 1990 als Fachjournalist für Entwicklungsfragen tätig – zunächst neun Jahre als Redakteur bei der Quartalszeitschrift „der überblick“ in Hamburg\, dann von 2002 bis Ende 2007 freiberuflich. Er beschäftigt sich besonders mit Afrika\, Bürgerkriegen und Klimapolitik. \n\n\n\nBitte beachten: Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Für die Teilnahme in Präsenz ist eine Anmeldung erforderlich. Hier geht es zur Anmeldung über die Seite der Friedrich-Naumann-Stiftung. \n\n\n\nFalls Sie die Veranstaltung online mitverfolgen möchten\, geht es hier zum Livestream. \n\n\n\n\n\nChristoph ReuterFoto: www.stephan-roehl.de\n\n\n\nBernd Ludermann
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SUMMARY:CDU Nordend: Der gesellschaftliche Zusammenhalt und die Aufgabe der Volksparteien
DESCRIPTION:23. Januar\, 18.30 Uhr \n\n\n\nDr. Jörn Quitzau und Special Guest Dr. Jackson Janes: „Der gesellschaftliche Zusammenhalt und die Aufgabe der Volksparteien“ \n\n\n\nIn einer Zeit\, in der wir uns nach einem friedlichen Miteinander sehnen\, stellt sich die Realität oft anders dar. Warum driften Interessen auseinander? Wo bleibt die Meinung der bürgerlichen Mitte? Welche Maßnahmen sollten Volksparteien ergreifen? Und wie verhält sich diese Thematik in den Vereinigten Staaten? \n\n\n\nFreuen Sie sich auf Dr. Jörn Quitzau\, Leiter Wirtschaftstrends beim Bankhaus Berenberg. Seit Jahren beschäftigt er sich mit Themen an der Schnittstelle von Wirtschaft und Gesellschaft. Dr. Quitzau analysierte bereits 2018 die Ursachen gesellschaftlicher Spannungen während seines Forschungsaufenthalts in Washington D.C. \n\n\n\nZudem konnten wir Dr. Jackson Janes\, German Marshall Fund\, Washington D.C.\, für unsere Veranstaltung gewinnen. Der renommierte Experte für transatlantische Beziehungen wird den Zustand der amerikanischen Gesellschaft im Jahr der Präsidentschaftswahl skizzieren. \n\n\n\nSeien Sie dabei\, tauschen Sie Ideen aus und gestalten Sie mit! Wir freuen uns auf einen anregenden Abend. \n\n\n\nAnmeldung unter cdu-nordend@cduffm.de
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SUMMARY:Demokratische Werte im Netz stärken – Wie kann eine digitale Ethik entstehen?
DESCRIPTION:15. FEBRUAR | 19.30 UHR | ONLINE BEI ZOOMZU GAST● Anna-Lena von Hodenberg (Journalistin\, Gründungsgeschäftsführerin von HateAid)● Roger Basler de Roca (Buchautor\, Top100 Speaker und KI Trainer)MODERATION● Nina Mülhens (FPC-Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nDie Missachtung aller gesellschaftlichen Werte in Teilen des Netzes ruft nach der Diskussion\, wie moralische Standards und demokratisches Bewusstsein auch in der digitalen Welt stärker Geltung verschafft werden können. Am Anfang stehen die Fragen\, wie beeinflussen Big Data\, soziale Medien\, KI und Algorithmen unsere gesellschaftlichen Normen und Werte? Wie können wir unter den Bedingungen der Digitalisierung richtig handeln? Verbote helfen hier nicht weiter. Vielmehr braucht es den gemeinsamen Dialog und die kritische Reflexion über Privatsphäre\, Überwachung und die Auswirkungen künstlicher Intelligenz auf unsere Gesellschaft. \n\n\n\nDie digitale Ethik zielt darauf ab\, die digitale Revolution so zu gestalten\, dass sie mit wirtschaftlichen\, ökologischen und gesellschaftlichen Anforderungen im Einklang steht. Sie soll die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Gesellschaft identifizieren\, Verantwortlichkeiten klären\, Rahmenbedingungen für das Zusammenwirken verschiedener Akteure schaffen\, das Bewusstsein für Werte im digitalen Raum stärken\, moralische Standards setzen und die digitale Kompetenz fördern. \n\n\n\nEin konkretes Beispiel für die Anwendung digitaler Ethik ist der Umgang mit Hate Speech in sozialen Netzwerken. Hier geht es darum\, die gesellschaftliche Auswirkung von Hassrede zu erkennen\, für einen verantwortungsvollen Umgang damit zu sorgen\, geeignete Kommunikationsstrukturen zu schaffen\, das Wertebewusstsein zu stärken und durch Regeln wie die Netiquette moralisches Verhalten zu fördern. Welche Rollen spielen dabei die unterschiedlichen Akteure\, wie Medien und Unternehmen? Welche Kompetenzen brauchen Menschen zukünftig\, um diesen Themen besser begegnen zu können? Welche grundsätzlichen Aspekte sind beim Thema Digitale Ethik zu berücksichtigen\, um Hate Speech und Fake News überhaupt begegnen zu können? Diese Themen beleuchtet unser Vorstandmitglied Nina Mülhens mit den Gästen Anna-Lena von Hodenberg und Roger Basler de Roca auf unserem digitalen Clubabend. \n\n\n\nAnna-Lena von Hodenberg ist gelernte Journalistin und arbeitete u.a. für RTL und den NDR. 2020 wurde sie mit dem Digital Female Leader Award ausgezeichnet\, 2021 von der Zeitschrift Capital zu den „Top 40 unter 40“ gekürt und zum „Ashoka Fellow“ berufen. Der Grund: HateAid. 2018 gründete Anna-Lena von Hodenberg gemeinsam mit Campact e. V.\, Fearless Democracy e. V. und einem gegen rechte Gewalt engagierten Volljuristen die HateAid gGmbH. Die von ihr geführte gemeinnützige Organisation setzt sich für Menschenrechte im digitalen Raum ein. Ihr Ziel: das Netz zu einem positiven Ort zu machen\, in dem demokratische Werte für alle gelten. \n\n\n\nRoger Basler de Roca\, ist als Digital-Unternehmer\, Buchautor\, Top-100-Speaker und Trainer seit 25 Jahren in der digitalen Welt unterwegs. Sein besonderes Interesse gilt der Künstlichen Intelligenz und den Algorithmen. Zu seinen Spezialgebieten gehört der Aufbau von digitalen Geschäftsmodellen und Wachstumsmodellen durch educational consulting. Nach über zehn Jahren im Ausland vor einigen Jahren begonnen\, seine eigenen\, digitalen Unternehmen zu gründen. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 7€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\nWir freuen uns auf einen interessanten Abend und auf Euch! \n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit: \n\n\n\n\n\n\n\nAnna-Lena von HodenbergFoto © HateAid\n\n\n\nRoger Basler de Roca\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Community-Journalismus für Flüchtlinge aus der Ukraine – AMAL\, Frankfurt!
DESCRIPTION:22. FEBRUAR | 19.30 UHR | IM FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURT UND ALS LIVESTREAM AUF YOUTUBEZU GAST● Ronnie Darwish (Video-Produktionen und Social-Mediabei AMAL)● Julia Gerlach (Gründerin und Projektleiterin von AMAL)● Parwiz Rahimi (Text- und Videoredakteur bei AMAL)● Tamriko Shoshyashvili (Journalistin\, Autorin und Dozentin)MODERATION● Jana Sauer (Präsidentin des FPC) \n\n\n\n\n\nGenau zwei Jahre liegt der russische Überfall auf die Ukraine zurück. Für die seither in Deutschland angekommenen Ukrainerinnen und Ukrainer ist die Nachrichtenplattform AMAL\, Frankfurt! eine wichtige Informationsquelle. Nach dem Motto: „Nur wer weiß\, was passiert\, kann sich beteiligen und mitreden” erfahren sie und Geflüchtete aus anderen Ländern\, was wichtig ist. Was passiert im Römer? Wie stehen die Chancen der Eintracht? Was sollten Eltern bedenken\, wenn im Kindergarten Karneval gefeiert wird? Das beim Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP) angesiedelte Projekt AMAL\, Frankfurt! wurde 2022 mit Unterstützung des Frankfurter Presseclubs e.V. und gefördert durch die Crespo Foundation gegründet. Es ist die jüngste Redaktion des AMAL-Netzwerks. 25 Journalistinnen und Journalisten\, die aus der Ukraine\, Afghanistan\, Iran und arabischen Ländern kommen\, berichten für ihre Communities. AMAL veröffentlicht nur digital und ist ein typisches Beispiel für gemeinnützigen Community-Journalismus. Wie gelingt die Interaktion mit der Leserschaft? Welche Unterschiede gibt es zum „klassischen“ Journalismus\, welche Herausforderungen stellen sich und welches Potenzial tut sich hier für andere Redaktionen auf? Zum Jahrestag der Invasion geben Kolleginnen und Kollegen der AMAL-Redaktion sowie Projektverantwortliche Julia Gerlach einen Einblick in diese besondere Art des Journalismus – und wie es den Ukrainerinnen und Ukrainern in Deutschland heute\, zwei Jahre nach Beginn des Angriffskrieges\, geht. \n\n\n\nRonnie Darwish ist freier Mitarbeiter bei Amal. Er ist zuständig für Video-Produktionen und Social-Media-Kampagnen. Er kommt aus Aleppo in Syrien und hat in Passau Medien und Kommunikation studiert. Er gründet derzeit eine eigene Produktionsfirma im Bereich Videoproduktion und Social Media. \n\n\n\nJulia Gerlach ist Gründerin und Projektleiterin von AMAL. Von 2008 bis 2015 hat sie als Korrespondentin für deutsche Medien aus Kairo über die arabische Welt berichtet. Zuvor war sie Redakteurin beim heute Journal des ZDF. Sie hat mehrere Sachbücher über den Islam in Deutschland und den Arabischen Frühling geschrieben. \n\n\n\nParwiz Rahimi ist Text- und Videoredakteur bei Amal\, Frankfurt! Er ist Fotograf\, studiert an der Hochschule Darmstadt Medienwissenschaften und arbeitet beim DRK in Frankfurt. Er hat in Afghanistan für verschiedene Zeitungen\, für Tolo TV und für Radio Saade Javan als Redakteur und Autor gearbeitet. Seit 2015 lebt er in Deutschland. \n\n\n\nTamriko Shoshyashvili ist Journalistin und Buchautorin aus der Ukraine (Luhansk\, Kiew). In der Ukraine hat sie Rechtswissenschaft studiert. Seit 2006 arbeitet sie in den Medien. Sie beschäftigt sich auch mit Social Media Management und Content Management. Die Hauptthemen von Tamrikos journalistischer Recherche sind Migration\, Toleranz\, Globalisierung\, die Suche nach Heimat\, nationale und persönliche Selbstidentität. Sie lebt momentan in Frankfurt. \n\n\n\nBitte beachten: Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Für die Präsenzteilnahme ist eine Anmeldung ist erforderlich. \n\n\n\nHier geht es zum Livestream. \n\n\n\n\n\nDas Team von AMAL\, Frankfurt!\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Der kritische Diskurs – Journalistische Verantwortung gegenüber Kreativen
DESCRIPTION:27. FEBRUAR | 19.30 UHR | IM FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURT UND ALS LIVESTREAM AUF YOUTUBEZU GAST● Prof. em. Dr. Uta Brandes (Autorin und Designforscherin)● Eva-Maria Magel (Leiterin des Kulturressorts der Rhein-Main-Zeitung)● Thomas Edelmann (Journalist\, Autor und Kurator)MODERATION● Anna Moldenhauer (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nKulturinstitutionen sowie Kreative aller Sparten haben ein zwiespältiges Verhältnis zur Kritik. Lob ist willkommen – Kritik wird mitunter als ungerechtfertigter Angriff wahrgenommen\, gegen die sich die Betroffenen bisweilen massiv zur Wehr setzen. Parallel schwinden die Plattformen für den kritischen Diskurs: Kunst\, Kultur und Design werden in den klassischen Medien als Randthemen eingeordnet. Ist die Kritik noch gefragt\, wenn schnelle Meinungen zu Gefallen oder Nichtgefallen eine durchdachte Argumentation und den Dialog ersetzen? Welchen Mehrwert hat die journalistische Kritik an Gestaltung für die aktuelle Weiterentwicklung der Gesellschaft? Liegt in der Demokratisierung der Kritik in Kunst\, Kultur und Design auch eine Chance? Welche Verantwortung tragen Journalistinnen und Journalisten bei der Auseinandersetzung mit kreativen Disziplinen? Und wie definieren sie ihre Aufgabe als Kritikerinnen und Kritiker? Diesen und weiteren Fragen geht Moderatorin Anna Moldenhauer im Gespräch mit Uta Brandes\, Thomas Edelmann und Eva-Maria Magel nach. \n\n\n\nProf. em. Dr. Uta Brandes ist Autorin und Designforscherin. Von 1995-2015 war sie Professorin für Gender und Design an der Köln International School of Design / TH Köln\, wo sie die erste Professur im Design innehatte\, deren Bezeichnung ausdrücklich „Gender und Design“ lautete. Zahlreiche Gastdozenturen führten sie an Hochschulen in Deutschland\, Japan\, USA\, Hong Kong\, China\, Korea\, Taiwan\, Australien\, Ägypten. Sie ist Vorsitzende des Fördervereins der Kölner Kunst- und Museumsbibliothek und Gründungsmitglied sowie ehemalige Vorsitzende der „Deutschen Gesellschaft für Designtheorie und -forschung“; 2013 initiierte sie das in New York gegründete „international Gender Design Network“\, dessen langjährige Vorsitzende sie war. Sie lebt in Köln. \n\n\n\nEva-Maria Magel ist Journalistin und leitet das Kulturressort der Rhein-Main-Zeitung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Vor ihrem Volontariat 1999/2000 bei der F.A.Z. hat sie in Regensburg\, Paris und Konstanz Germanistik und Romanistik studiert. Sie schreibt vor allem über Theater\, Tanz\, Film\, bildende Kunst und über Künste für junges Publikum. Bernd-Mand-Preis für Kulturjournalismus der Association Internationale du Théâtre de l’Enfance et la Jeunesse (Assitej)\, Mitarbeit an europäischen Hochschulprojekten\, Kuratorin der Berliner Kinder- und Jugendtheaterbiennale „Augenblick Mal!“ 2019. \n\n\n\nThomas Edelmann ist Journalist\, Autor und Kurator. Parallel zum Studium der Rechtswissenschaften in Frankfurt begann er seine Tätigkeit als freier Journalist mit Beiträgen für taz und Bauwelt. Von 1987 bis 1992 war er Mitarbeiter der Zeitschrift Design Report\, die er von 1996 bis 2001 als Chefredakteur leitete. Seither ist Thomas Edelmann für Publikums- und Fachzeitschriften\, Tageszeitungen sowie für Onlinemedien als freier Autor tätig. Schwerpunkte sind Architektur und Design. Daneben engagiert er sich als Juror von Designwettbewerben (zuletzt Deutscher Nachhaltigkeitspreis Design)\, aber auch in solchen\, die das Schreiben über Design zum Thema haben (Braun-Feldweg Preis\, Cor-Preis). Seine Ausstellung zur Geschichte der Arbeitsplatz- und Schreibtischleuchten wurde ab 2020 in Köln\, Hamburg und New York gezeigt. Seit 2022 ist er Dozent für Geschichte und Theorie des Designs an der AMD/Hochschule Fresenius in Hamburg. Thomas Edelmann lebt in Hamburg. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€ (Präsenz) oder 7€ (online). Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nDr. Uta BrandesFoto © Ute Vogel\n\n\n\nEva-Maria MagelFoto © Frank Röth / F.A.Z.\n\n\n\nThomas Edelmann\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:FPC Treff bei "Herr Franz" mit Anna Moldenhauer und Nina Mülhens
DESCRIPTION:+++ Exklusiv für Mitglieder +++\n\n\n\n 29. FEBRUAR 2024 | 19.30 UHR | RESTAURANT HERR FRANZ\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTGASTGEBERINNEN AUS DEM VORSTANDAnna MoldenhauerNina Mülhens \n\n\n\n\n\nDer FPC Treff: Sie wollen Sich abseits der üblichen Veranstaltungen einfach mal in offener Runde mit Berufskolleginnen und -kollegen treffen und über Gott und die Welt und natürlich den Journalismus reden? Sie wollen sich aktiv in den Club einbringen und haben Ideen für interessante Veranstaltungsformate oder -themen? Sie wollen mit den Vorstandsmitgliedern persönlich ins Gespräch kommen? Dann sind Sie beim FPC Treff genau richtig. Bringen Sie die Themen mit\, die Ihnen gerade unter den Nägeln brennen\, über die Sie sich mit anderen Mitgliedern des Clubs austauschen wollen oder seien Sie einfach für einen schönen\, geselligen Abend mit dabei. \n\n\n\nWir freuen uns auf eine rege Teilnahme und auf interessante Berichte und Geschichten. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung ist exklusiv für Mitglieder des Frankfurter Presseclubs. Eine Anmeldung ist erforderlich. \n\n\n\nInteresse\, aber noch kein Mitglied? Hier geht es zu allen Informationen und zum Antrag. \n\n\n\n\n\nAnna MoldenhauerFoto © Inga Erbes\n\n\n\nNina MülhensFoto © Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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LOCATION:Restaurant Herr Franz\, Ulmenstraße 20\, Frankfurt am Main\, 60325\, Deutschland
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SUMMARY:"20 Days in Mariupol" – Dokumentarfilm über den Krieg gegen die Ukraine
DESCRIPTION:04. MÄRZ | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTIn Kooperation mit dem Amerikanischen Generalkonsulat und dem Verein Perspektive Ukraine e.V. zeigen wir den mehrfach prämierten Dokumentarfilm. \n\n\n\n\n\nAus Anlass des zweiten Jahrestages des Überfalls von Russland auf die Ukraine zeigt der Frankfurter Presseclub in Kooperation mit dem Amerikanischen Generalkonsulat und dem Verein Perspektive Ukraine e.V. den mehrfach prämierten Film „20 Days in Mariupol“. Der Film dokumentiert die Schrecken des Krieges in der von Russen belagerten und später eroberten Stadt Mariupol. Der Regisseur\, Mstylav Chernov\, ist Journalist der Associated Press. Sein Team ukrainischer Journalisten ist in der belagerten Stadt gefangen und dokumentiert als einzige verbliebende internationale Reporter die Situation in der Stadt in eindringlichen Bildern. Der Film stützt sich auf Chernovs tägliche Nachrichtenberichte und persönliche Aufnahmen aus seinem eigenen Land im Krieg. Chernov liefert einen lebendigen\, erschütternden Bericht über Zivilisten\, die von der Belagerung betroffen sind. Die Dokumentation unterstreicht nachdrücklich die zentrale Bedeutung von unabhängiger Berichterstattung aus einem Kriegsgebiet. \n\n\n\nDer Film ist in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln. \n\n\n\nNachdem er fast ein Jahrzehnt über internationale Konflikte\, einschließlich des Überfalls Russlands auf die Ukraine\, für The Associated Press berichtet hat\, gibt Mstyslav Chernov mit „20 Tage in Mariupol“ sein Filmdebüt. Der Film „20 Days in Mariupol“ hat 2023 den Publikumspreis des Sundance Film Festivals in der Kategorie „Globaler Dokumentarfilm“ und den Tim Hetherington Award beim Sheffield Film Festival erhalten. Außerdem wurde er beim DocEdge Film Festival mit den Preisen für die „Beste Internationale Regie“ und „Bester internationaler Schnitt“ ausgezeichnet. Der Film ist nominiert für einen Oscar in der Kategorie „Bester Dokumentarfilm“. \n\n\n\nBitte beachten: Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMstyslav ChernovFoto © Claude Truong-Ngoc / Wikimedia Commons – cc-by-sa-4.0\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Wie bekommt das Duschgel die Note „gut“? Blick hinter die Kulissen von Öko-Test
DESCRIPTION:05. MÄRZ | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Kerstin Scheidecker (Chefredakteurin Öko-Test Magazin)● Dr. Jürgen Steinert (stellvertretender Chefredakteur Öko-Test Magazin)MODERATION● Michaela Schmehl (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nWelches Duschgel ist ökologisch unbedenklich? Was haben Mineralöl-Spuren in Abnehm-Shakes zu suchen? Wie gut ist fertiger Pizzateig? Jeden Monat\, seit 1985\, beantwortet das Frankfurter Verbraucherportal Öko-Test diese Fragen – und noch viel mehr. Nachhaltiger Konsum\, Umweltschutz und Verbraucherschutz – Öko-Test liegt mit seinen Themen im Megatrend Nachhaltigkeit. Die unabhängige Testorganisation bietet wissenschaftlich fundierte Tests an. Sie beauftragt Labore auf eigene Rechnung. Ihr oberstes Ziel: Neutral\, unabhängig und objektiv zu sein. Mit den ausgefeilten Tests und sorgfältig recherchiertem Qualitätsjournalismus will Öko-Test Orientierung bieten und aufgeklärte Kaufentscheidungen ermöglichen. Öko-Test streitet für ökologisch einwandfreie Produkte\, die sozialverträglich und nachhaltig produziert werden. Laut eigenen Leitlinien „ohne Rücksicht auf Politik\, Industrie oder Anzeigenkunden“. Wie gelingt das in Zeiten veränderter Marktbedingungen\, steigender Kosten und umfassender Digitalisierung? Zwei Mitglieder der Öko-Test Chefredaktion berichten über ihre Arbeit – über das wissenschaftliche Testen und die journalistische Umsetzung – und über die Bedeutung des ökologisch orientierten Verbraucherschutzes. \n\n\n\nKerstin Scheidecker arbeitet seit mehr als 22 Jahren für das Verbrauchermagazin Öko-Test. Von den ersten Gentechnik-Funden in Lebensmitteln bis hin zu krebserregenden Fettschadstoffen in Babynahrung hat sie einen Großteil der Öko-Test-Historie miterlebt und geprägt. Die gelernte Redakteurin war zunächst für das Testressort\, später in verschiedenen leitenden Positionen im Verlag tätig seit 2021 als Chefredakteurin. Scheidecker hat in Freiburg und Hamilton\, Kanada unter anderem Geschichte\, Germanistik und Women’s Studies studiert. Sie war Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes. \n\n\n\nDr. Jürgen Steinert ist promovierter Lebensmittelchemiker. Nach einigen Jahren in der Forschung wechselte er 1998 in den Journalismus\, zunächst als Redakteur der Fachzeitschrift „Umweltmedizin“ in Hamburg. Seit nunmehr 22 Jahren arbeitet er für Öko-Test. Begonnen hat er hier als Testredakteur mit Schwerpunkt Gesundheit & Fitness\, seit 2016 leitet er das Testressort. Inzwischen ist er stellvertretender Chefredakteur\, repräsentiert den Verlag auf wissenschaftlichen Kongressen sowie in Funk und Fernsehen. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nKerstin ScheideckerFoto © Öko-Test\n\n\n\nDr. Jürgen SteinertFoto © Anja Waegele\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Bitcoin\, Ether und Co. – Potenzial und Gefahren der Kryptowährungen\, Vortrag von Technologiejournalist Stefan Mey
DESCRIPTION:13. MÄRZ | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Stefan Mey (freier Technologiejournalist) \n\n\n\n\n\nDen Bitcoin kennen alle\, sein Gesamtwert liegt aktuell bei knapp schwindelerregenden 800 Milliarden US-Dollar. Vor 15 Jahren – Anfang 2009 – entstanden die ersten Einheiten dieser Hackerwährung\, die sich staatlicher Kontrolle entzieht. Nachdem die US-Börsenaufsicht SEC vor wenigen Wochen grünes Licht für erste Bitcoin-Fonds gegeben hat\, gewinnt die Diskussion um das tatsächliche oder angebliche Potenzial von „Crypto“ an Fahrt. Die vielen anderen Kryptowährungen\, die es mittlerweile gibt\, sind jenseits technischer Nischen kaum bekannt und trotzdem gigantisch. Was machen all diese „Coins“\, die beispielsweise Ether\, XRP oder Tether USDt heißen? Werden sie tatsächlich aktiv und sinnvoll genutzt? Sind sie vor allem Spekulationsobjekte oder sichere Häfen für illegale Geschäfte? Was sind StableCoins\, NFTs und Smart Contracts\, wie arbeitet eine Blockchain? Und wieso denkt sogar die EU aktuell über eine Art Kryptowährung nach? Stefan Mey erläutert die wichtigsten Ideen und Begriffe dieser speziellen Welt und „wer“ hinter diesen Projekten steht\, die gerne von sich behaupten\, dass sie ohne Machtverhältnisse auskommen. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Zentrum verantwortungsbewusste Digitalisierung (ZEVEDI) statt\, ein hessenweites Forschungs- und Kompetenznetz mit Sitz an der TU Darmstadt. \n\n\n\nStefan Mey (stefan-mey.com) ist freier Technologiejournalist. In seinem letzten Buch (Der Kampf um das Internet. Wie Wikipedia\, Mastodon und Co. die Tech-Giganten herausfordern“) hat er die nichtkommerzielle Digitalwelt porträtiert. Seit Jahren beschäftigt er sich auch mit den Potenzialen und Absurditäten von Bitcoin & Co.. Während eines Aufenthalts als Mercator-Journalist in Residence im Diskursprojekt „Demokratiefragen des digitalisierten Finanzsektors“ des Zentrums verantwortungsbewusste Digitalisierung (ZEVEDI) ist er noch einmal tief in die Materie eingestiegen. \n\n\n\nBitte beachten: Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nStefan MeyFoto © Sergei Magel\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Enthüllungen von Correctiv lösen Massenproteste aus – Stellvertretende Chefredakteurin Anette Dowideit zu Gast
DESCRIPTION:10. APRIL | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURT UND ALS LIVESTREAMZU GAST● Anette Dowideit (Stv. Chefredakteurin – Correctiv)MODERATION● Diemut Roether (Verantwortliche Redakteurin epd medien) \n\n\n\n\n\nMit einem Schlag war das unabhängige Medienunternehmen Correctiv in aller Munde. Die Recherche über das Geheimtreffen rechtsradikaler Kreise\, auf dem über Pläne der Abschiebung von Millionen von Bürgern gesprochen wurde\, löste eine Welle der Empörung aus. Über mehrere Wochen lang demonstrierten in den Metropolen hunderttausende von Menschen und auch in kleineren Gemeinden gab es zahlreiche Kundgebungen gegen Rechtsextremismus und für Demokratie. Vielleicht war dies eine der folgenreichsten Enthüllungen von Correctiv. Dabei hat die aus Spendengeldern und Zuwendungen von Stiftungen finanzierte gemeinnützige GmbH schon seit zehn Jahren viele Vergehen aufgedeckt\, wie etwa den Cum-Ex-Skandal oder auch die Spendenaffäre der AfD. Mit unabhängigem\, investigativem Journalismus will Correctiv die Demokratie stärken. Viele der Geschichten drehen sich um die Enthüllung von Machtmissbrauch und von Fake-News-Kampagnen. Als Teil eines internationalen Netzes von Faktenprüfern decken die Journalistinnen und Journalisten Fehlinformationen\, Gerüchte und Halbwahrheiten auf. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Fortbildungen in Medienkompetenz vor allem auch für junge Leute an. Auf der einen Seite ist die Arbeit von Correctiv inzwischen mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden wie dem Deutschen Reporter-Preis\, dem Grimme-Online-Award\, dem Nannen-Preis\, dem Otto-Brenner-Preis und dem Deutschen Verlagspreis. Auf der anderen Seite werden die Journalistinnen und Journalisten massiv angefeindet und mit Prozessen überzogen. Wie die Redaktion Themen findet\, welche Methoden sie bei der Recherche anwendet\, wie sie mit den verbalen und juristischen Angriffen gegen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter umgeht\, wie sie ihre Arbeit finanziert und über weitere Fragen spricht die stellvertretende Chefredakteurin Anette Dowideit mit Moderatorin Diemut Roether. \n\n\n\nAnette Dowideit ist im Jahr 2023 zu Correctiv gestoßen. Davor hat sie fast 20 Jahre lang für den Axel-Springer-Verlag gearbeitet zum Schluss als Leiterin der Redaktion Internationale Recherche bei der Tageszeitung Die Welt. Sie ist Autorin mehrerer Sachbücher\, hat unter anderen den Deutschen Journalisten-Preis gewonnen und hat Business Journalist of the Year Award erhalten. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€ (Präsenz) bzw. 7€ (online). Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nAnette Dowideit\n\n\n\n\n\nAnmeldung
URL:https://www.frankfurterpresseclub.de/veranstaltung/enthuellungen-von-correctiv-loesen-massenproteste-aus-stellvertretende-chefredakteurin-anette-dowideit-zu-gast/
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SUMMARY:Das Druckereisterben: Folgen für die Zeitungen – Ende des Jahres schließt die Frankfurter Societäts-Druckerei
DESCRIPTION:17. APRIL | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Volker Breid (Geschäftsführer der Frankfurter Allgemeinen Zeitung GmbH und der Frankfurter Societät GmbH)● Max Rempel (Geschäftsführer der Frankfurter Rundschau und der Frankfurter Societäts-Medien GmbH)MODERATION● Karsten Frerichs (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nNach über 150 Jahren Geschichte wird Ende des Jahres die Frankfurter Societäts-Druckerei (FSD) ihre Tore schließen. Einst wurde sie von dem Bankier Leopold Sonnemann in Frankfurt gegründet\, später nach Mörfelden-Walldorf verlagert und zu einer der modernsten und leistungsstärksten Großdruckerei ausgebaut. 2018 wurde das Druckzentrum an die zu der Ippen-Gruppe gehörende Zeitungsholding Hessen verkauft. Von 2025 an wird dann auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung nicht mehr im Raum Frankfurt\, sondern in Kassel gedruckt. Das Ende der FSD ist kein Einzelfall. Die Druckindustrie hat schon lange mit stetig sinkenden Umsätzen und Insolvenzverfahren zu kämpfen. Im Jahr 2011 erwirtschafteten die Betriebe dieser Branche noch 20\,8 Milliarden und bis zum Jahr 2022 sank der Betrag auf 18\,9 Milliarden Umsatz. Die Gründe liegen u.a. in den gestiegen Energiekosten\, dem Papiermangel und dem Abwandern von Werbebudgets in das Online-Geschäft. Das Druckereisterben gefährdet auch die Existenz der gedruckten Zeitungen und Zeitschriften\, die ihrerseits wiederum mit sinkenden Auflagen kämpfen. Steigende Herstellungs- und Vertriebskosten und sinkende Werbeeinnahmen machen die Papierausgaben immer unwirtschaftlicher. Über die Gründe des Druckereisterbens und die Konsequenzen für Zeitungen und Zeitschriften sprechen Volker Breid\, Geschäftsführer der FAZ und Max Rempel\, Geschäftsführer der Mediengruppe Frankfurt und verantwortlich für die Frankfurter Rundschau und die Frankfurter Neue Presse mit Moderator Karsten Frerichs. \n\n\n\nVolker Breid ist seit April 2018 Geschäftsführer der Frankfurter Allgemeinen Zeitung GmbH und der Frankfurter Societät GmbH. Zuvor verantwortete der promovierte Betriebswirt als Sprecher der Geschäftsführung die Motor Presse Stuttgart (MPS) und war lange Jahre in verschiedenen Positionen für Gruner + Jahr tätig. Seit August 2018 engagiert er sich als Stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Verbands Hessischer Zeitungsverleger (VHZV). Er ist seit Oktober 2018 Mitglied im Präsidium der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e.V. (VhU)\, seit Juni 2022 Vorsitzender des Gesellschafterausschusses der RADIO/TELE FFH GmbH & Co. Betriebs-KG (Radio FFH)\, seit März 2022 Mitglied im Vorstand der Fachvertretung Publikumsmedien im MVFP. \n\n\n\nMax Rempel ist in Gießen geboren und auch dort aufgewachsen. Er studierte Volkswirtschaftslehre in Freiburg und Mannheim und erwarb einen PhD von der University of Toronto in Kanada. 2010 kehrte er nach Deutschland zurück und lernte für ein Jahr beim Pressehaus Bintz-Verlag (Offenbach-Post) als Assistenz der Chefredaktion\, bevor er 2011 als Geschäftsführer zum Mittelhessischen Druck- & Verlagshaus nach Gießen ging. Seit 2018 ist er Geschäftsführer der Frankfurter Rundschau und der Frankfurter Societäts-Medien GmbH (FNP). Er ist verheiratet und Vater zweier Kinder. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nVolker Breid\n\n\n\nMax Rempel\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:FPC Hausbesuch: Die Frankfurter Societäts-Druckerei setzte Maßstäbe – Ende des Jahres wird der Betrieb eingestellt
DESCRIPTION:+++ Exklusiv für Mitglieder +++\n\n\n\n23. APRIL 2024 | 17.30 UHR | FRANKFURTER SOCIETÄTS-DRUCKEREI\, KURHESSENSTR. 4 – 6\, 64546 MÖRFELDEN-WALLDORFUNSER GASTGEBER● Volker Hotop (Geschäftsführer) \n\n\n\n\n\nHohe Druckqualität und modernste Technik zeichnen die Frankfurter Societäts-Druckerei in ihrer Geschichte immer wieder aus. Nachdem sie im Jahr 1860 von Leopold Sonnemann und Bernhard Rosenthal mit Sitz in Frankfurt gegründet worden war übernahm sie die Herausgabe und den Druck der Frankfurter Zeitung\, die damals noch nicht so hieß. Dafür wurden Zweitouren-Maschinen aufgestellt\, die die ersten ihrer Art in Deutschland waren. Wenig später wurden die ersten deutschen Rotationsmaschinen angeschafft\, um den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden. Von 1962 an druckt die FSD die FAZ an ihrem Standort in der Hellerhofstraße. Im Jahr 1993 wird die Herstellung nach Mörfelden-Walldorf verlagert\, wo ein neues Druckzentrum errichtet wurde\, das international Maßstäbe setzte. Dort wird auch seit 2001 die Wochenzeitung Die Zeit gedruckt. In den Jahren 2006 und 2008 wurden die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung und die Frankfurter Allgemeine Zeitung zu den am besten gedruckten Zeitungen weltweit gekürt. 2018 geht die FSD in die Zeitungsholding Hessen über und gehört damit zur Ippen-Gruppe. Ende des Jahres 2024 schließt das Druckzentrum Mörfelden-Walldorf seine Tore und damit findet eine für die Zeitungsbranche große Tradition ein Ende. Doch bevor die Maschinen endgültig zum Stillstand kommen\, möchte der FPC seinen Mitgliedern noch einmal die Gelegenheit geben\, die Druckerei zu besichtigen. Nach einer Führung durch die Druckerei wird uns Geschäftsführer Volker Hotop als Gesprächspartner zur Verfügung stehen. \n\n\n\nVolker Hotop wurde 1966 in Düsseldorf geboren\, absolvierte in Kaarst von 1988 an die Ausbildung zum Flachdrucker und parallel dazu das Studium der Druckereitechnik in Wuppertal. Von 1992 bis 1996 war er Assistent der Produktionsleitung bei Tieldruck Schwann Bagel in Mönchengladbach. Im Jahr 1996 fing er bei der Frankfurter Societät-Druckerei. Er durchlief dort die Stationen Abteilungsleiter Produktionsplanung\, Stellvertretender Technischer Direktor\, Technischer Direktor und Prokurist. Von 2008 bis 2011 war er Geschäftsführer der Süddeutschen Societätsdruckerei\, seit 2015 ist er Geschäftsführer der Societäts-Druckerei GmbH & Co KG und seit 2019 Geschäftsführer der FSD verwaltungs-GmbH und seit 2021 Technischer Leiter Zeitungsdruck Dierichs GmbH & Co. KG. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung ist exklusiv für Mitglieder des Frankfurter Presseclubs. Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte melden Sie sich bis spätestens 22.04. zu der Veranstaltung an. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nVolker Hotop\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Kammeroper Frankfurt: Das Schloss am Ende der Straße – Ein blassblauer Abend in Schlitz
DESCRIPTION:Musikalisch-szenisches Rezital von Bert Bresgen\n\n\n\nMit Werken von Schubert\, Schönberg\, von Villeneuve d´Albuquerque\, Jary\,Presley\, von Goertz\, Stephan\, Newman\, zu Stolberg\, zu Sayn-Wittgenstein\,von Wittgenstein\, Strauss und Kaiser Wilhelm\n\n\n\nLeitung: Rainer Pudenz\, Frank Keller\, Katharina Kraatz\, Bert Bresgen\,Viviana Villalobos \n\n\n\nMitwirkende: Nicola Montfort\, Philipp Hunscha\, Stanislav Rosenberg\, Tobias Rüger\,Harald Mathes\, Walter Dorn \n\n\n\nDer Abend umkreist ironisch\, aber keineswegs unschwärmerisch einen winzigen Flecken im Hessischen\, der über lange Zeit ein lokales Zentrum der Künste war und gelegentlich von der Weltpolitik touchiert wurde: Schlitz. \n\n\n\nSchloss Hallenburg in Schlitz\, das heute die „Hessische Musikakademie“ beherbergt\, war zwar schon früher ein abgeschiedener Ort\, in dem sich aber wie in Italo Calvinos Roman dereinst „die Schicksale kreuzten“: Grafen unterwegs in geheimer Mission\, während die Gattin am Weimarer Hof sarkastisch über das nervige „Originalgenie“ Goethe und dessen „Schandmähre“ Frau von Stein spottete\, mit denen sie am Mittagstisch saß. Frühe Weltreisende\, gebeutelt oder begeistert von der deutschen 48er-Revolution\, verstoßene Söhne und Töchter\, die das Familienerbe zugunsten der Musik\, des Dichtens und Komponierens „verkommen ließen“ – ihnen allen konnte man dort begegnen. \n\n\n\nDie gräfliche Familie mischte vom winzigen Schlitz aus komponierend\, kompromittierend und über die Familienbande in der Weltpolitik intrigierend mit. Sogar der skandalumtoste Kaiser Wilhelm stattete dem Ort und der Hallenburg im Sonderzug häufige Besuche ab\, um im Vogelsberg in aller Ruhe sämtliche Auerhähne zu erschießen – ein Erzieher aus Schlitz hatte versucht\, ihn zum idealen Herrscher zu formen. \n\n\n\nDer historisch belegte Stadtmusikus Hess aus Schlitz führt durch die bunten Ereignisse\, und er tut dies dankenswerter Weise sogar über seinen Tod hinaus. Nach dem Grauen des 1. und 2. Weltkrieges diente die Hallenburg nicht mehr nur als Ort für Genießer klassischer Kultur\, sondern als Flüchtlingsunterkunft und als ein Gymnasium\, bevor die hessische Musikakademie dort Einzug hielt. \n\n\n\nDer Abend der Kammeroper mit dem Text des Autors Bert Bresgen (Autor der erfolgreichen Kammeropernproduktion „Zarah und die Geister“) und der Musik aus dem Umkreis der Hallenburg sowie Schubert\, Schönberg\, Randy Newman u.a. nimmt diese vielfältigen Eindrücke auf und bietet ein vergnügliches\, parodistisches und trotzdem gefühlvolles Mashup durch die Jahrhunderte aus Musik\, Oper\, Texten\, Dokumenten und theatralischer Performance zu diesem „Weimar im hessischen Miniaturformat“ vor den Toren Frankfurts. Vieles von dem\, was wir zeigen\, war so noch nie zu hören und stammt aus Archiven\, die die Kammeroper ausgegraben hat. Es finden sich wertvolle und amüsante Entdeckungen musikalischer und zeithistorischer Art darunter. \n\n\n\nDer Abend steht unter folgenden Prämissen:Wir lassen die zahllosen\, genialen musikalischen und literarischen Dilettanten und Dilettantinnen in Schlitz und anderswo hochleben.Wir feiern das matte oder schillernde\, das romantische Licht der Provinz und der Peripherie als Orte der Kultur gegen das gleißende Licht der „Leuchttürme“.Und wir zeigen\, wo die Lichter irrlichterten. \n\n\n\nWir preisen Musik\, Literatur und Humor als (Über)Lebensmittel. \n\n\n\nUraufführung: Donnerstag 2. Mai 2024Weitere Aufführungen: Sa. 4.\, Di. 7.\, Do. 9.\, Fr. 10.\, Sa.11.\, So. 12. Mai 2024Beginn jeweils 20.00 Uhr \n\n\n\nVorverkauf: Frankfurt Ticket Tel 069 1340400 oder an der Abendkasse.
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SUMMARY:Kammeroper Frankfurt: Das Schloss am Ende der Straße – Ein blassblauer Abend in Schlitz
DESCRIPTION:Musikalisch-szenisches Rezital von Bert Bresgen\n\n\n\nMit Werken von Schubert\, Schönberg\, von Villeneuve d´Albuquerque\, Jary\,Presley\, von Goertz\, Stephan\, Newman\, zu Stolberg\, zu Sayn-Wittgenstein\,von Wittgenstein\, Strauss und Kaiser Wilhelm\n\n\n\nLeitung: Rainer Pudenz\, Frank Keller\, Katharina Kraatz\, Bert Bresgen\,Viviana Villalobos \n\n\n\nMitwirkende: Nicola Montfort\, Philipp Hunscha\, Stanislav Rosenberg\, Tobias Rüger\,Harald Mathes\, Walter Dorn \n\n\n\nDer Abend umkreist ironisch\, aber keineswegs unschwärmerisch einen winzigen Flecken im Hessischen\, der über lange Zeit ein lokales Zentrum der Künste war und gelegentlich von der Weltpolitik touchiert wurde: Schlitz. \n\n\n\nSchloss Hallenburg in Schlitz\, das heute die „Hessische Musikakademie“ beherbergt\, war zwar schon früher ein abgeschiedener Ort\, in dem sich aber wie in Italo Calvinos Roman dereinst „die Schicksale kreuzten“: Grafen unterwegs in geheimer Mission\, während die Gattin am Weimarer Hof sarkastisch über das nervige „Originalgenie“ Goethe und dessen „Schandmähre“ Frau von Stein spottete\, mit denen sie am Mittagstisch saß. Frühe Weltreisende\, gebeutelt oder begeistert von der deutschen 48er-Revolution\, verstoßene Söhne und Töchter\, die das Familienerbe zugunsten der Musik\, des Dichtens und Komponierens „verkommen ließen“ – ihnen allen konnte man dort begegnen. \n\n\n\nDie gräfliche Familie mischte vom winzigen Schlitz aus komponierend\, kompromittierend und über die Familienbande in der Weltpolitik intrigierend mit. Sogar der skandalumtoste Kaiser Wilhelm stattete dem Ort und der Hallenburg im Sonderzug häufige Besuche ab\, um im Vogelsberg in aller Ruhe sämtliche Auerhähne zu erschießen – ein Erzieher aus Schlitz hatte versucht\, ihn zum idealen Herrscher zu formen. \n\n\n\nDer historisch belegte Stadtmusikus Hess aus Schlitz führt durch die bunten Ereignisse\, und er tut dies dankenswerter Weise sogar über seinen Tod hinaus. Nach dem Grauen des 1. und 2. Weltkrieges diente die Hallenburg nicht mehr nur als Ort für Genießer klassischer Kultur\, sondern als Flüchtlingsunterkunft und als ein Gymnasium\, bevor die hessische Musikakademie dort Einzug hielt. \n\n\n\nDer Abend der Kammeroper mit dem Text des Autors Bert Bresgen (Autor der erfolgreichen Kammeropernproduktion „Zarah und die Geister“) und der Musik aus dem Umkreis der Hallenburg sowie Schubert\, Schönberg\, Randy Newman u.a. nimmt diese vielfältigen Eindrücke auf und bietet ein vergnügliches\, parodistisches und trotzdem gefühlvolles Mashup durch die Jahrhunderte aus Musik\, Oper\, Texten\, Dokumenten und theatralischer Performance zu diesem „Weimar im hessischen Miniaturformat“ vor den Toren Frankfurts. Vieles von dem\, was wir zeigen\, war so noch nie zu hören und stammt aus Archiven\, die die Kammeroper ausgegraben hat. Es finden sich wertvolle und amüsante Entdeckungen musikalischer und zeithistorischer Art darunter. \n\n\n\nDer Abend steht unter folgenden Prämissen:Wir lassen die zahllosen\, genialen musikalischen und literarischen Dilettanten und Dilettantinnen in Schlitz und anderswo hochleben.Wir feiern das matte oder schillernde\, das romantische Licht der Provinz und der Peripherie als Orte der Kultur gegen das gleißende Licht der „Leuchttürme“.Und wir zeigen\, wo die Lichter irrlichterten. \n\n\n\nWir preisen Musik\, Literatur und Humor als (Über)Lebensmittel. \n\n\n\nUraufführung: Donnerstag 2. Mai 2024Weitere Aufführungen: Sa. 4.\, Di. 7.\, Do. 9.\, Fr. 10.\, Sa.11.\, So. 12. Mai 2024Beginn jeweils 20.00 Uhr \n\n\n\nVorverkauf: Frankfurt Ticket Tel 069 1340400 oder an der Abendkasse.
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SUMMARY:Begrüßung neuer Mitglieder – Willkommen im Netzwerk!
DESCRIPTION:28. MAI 2023 | 18.30 UHR | RESTAURANT HERR FRANZ\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURT AM MAINMit Carsten Knop (Vizepräsident des FPC) und weiteren Mitgliedern des Vorstandes. \n\n\n\n\n\n+++ Exklusiv für Mitglieder +++ \n\n\n\nWir heißen unsere neuen Mitglieder herzlich willkommen und hoffen auf zukünftige Treffen bei einer unserer zahlreichen spannenden Veranstaltungen. \n\n\n\nDenn das Netzwerken ist der Kern unseres Clublebens – und funktioniert am besten in der direkten Begegnung zwischen Journalistinnen\, Journalisten\, Kommunikatoren und Unternehmen. \n\n\n\nUm das Knüpfen neuer Kontakte zu erleichtern\, lädt der Vorstand zu einem Kennenlernabend für neue Mitglieder. So können direkt Gespräche mit Mitgliedern aus dem Vorstand und mit anderen neuen Mitgliedern entstehen – damit beim Besuch der nächsten Clubveranstaltung das eine oder andere Gesicht schon vertraut ist. \n\n\n\nEinen schönen Rahmen dafür bietet das Restaurant „Herr Franz“\, das mit einigen wohlschmeckenden Kleinigkeiten aufwarten wird. Wir freuen uns\, Sie an diesem Abend persönlich kennenzulernen! \n\n\n\nAnmeldung \n\n\n\nBitte melden Sie sich unter veranstaltung@frankfurterpresseclub.de zu der Veranstaltung an. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nCarsten KnopFoto © Barbara Walzer
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LOCATION:Restaurant Herr Franz\, Ulmenstraße 20\, Frankfurt am Main\, 60325\, Deutschland
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SUMMARY:Vernissage "Frankfurt mit frischem Blick – Wie 11 junge Fotohospitanten für die F.A.Z. auf die Stadt schauen"
DESCRIPTION:Foto: Fastnachtumzug Frankfurt – Der Fastnachtsumzug zieht durch die Innenstadt von Frankfurt © Saskia Stöhr / F.A.Z. \n\n\n\n07. JUNI 2024 | 19.30 UHR | FRANKFURTER PRESSECLUB\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURT \n\n\n\n\n\nSeit fast 20 Jahren bereichern Studentinnen und Studenten der Hochschule Hannover mit ihrer Arbeit im Rahmen eines gemeinsamen Hospitanz-Programms die Berichterstattung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Die frischen Blicke der jungen Fotografen zeigen auch Ortskennern immer wieder unerwartete Ansichten von Frankfurt. Überraschende Blickwinkel und hohe professionelle Qualität zeichnen so auch die Fotografien aus\, die von Juni an in den Räumen des FPC zu sehen sind. Alle sind bei Fotoaufträgen für die F.A.Z. entstanden. Neben den Stadtansichten haben die Hannoveraner Studentinnen und Studenten auch typisches Frankfurter Leben eingefangen. Zur Eröffnung der Ausstellung werden Manfred Köhler\, Ressortleiter der Rhein-Main-Redaktion der F.A.Z.\, Henner Flohr\, Leiter der Bildredaktion der F.A.Z.\, und Karen Fromm\, Studiendekanin der Abteilung Design und Medien an der Hochschule Hannover\, sprechen. \n\n\n\nZu sehen sind Fotografien von Martin Albermann\, Marie Luise Kolb\, Ilkay Karakurt\, Tom Wesse\, Saskia Stöhr\, Rosa Burczyk\, Michael Hinz\, Anton Vester\, Aaron Leithäuser\, Fabian Wilking und Felix Kaspar Rosic. \n\n\n\nUm Anmeldung (siehe unten) wird gebeten. \n\n\n\nHenner Flohr\, geboren 1982 in Peine\, leitet seit 2019 die Bildredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Nach Abitur und Zivildienst studierte er in Münster Englische Philologie mit den Nebenfächern Kunstgeschichte und Wirtschaftspolitik. Während des Studiums Fotograf bei Konzerten aller Genres\, unter anderem für die „Münstersche Zeitung“. Zusätzlich war er in dieser Zeit für mehrere Jahre als Produktionsassistent beim Westdeutschen Rundfunk und als studentischer Mitarbeiter im Ausstellungsbüro der „Skulptur Projekte Münster“ tätig. Parallel zum Magisterabschluss Beginn eines Volontariates in der Bildredaktion der „Financial Times Deutschland“\, anschließend Bildredakteur bei der Nachrichtenagentur dapd. Seit März 2011 ist er Redakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. \n\n\n\nProf. Dr. Karen Fromm\, geboren 1968 in Hamburg\, studierte Kunstgeschichte\, Literaturwissenschaften und Kultur- und Medienmanagement in Heidelberg\, Hamburg und Berlin. Sie promovierte an der Humboldt-Universität zu Berlin zum Thema ‚Das Bild als Zeuge. Inszenierungen des Dokumentarischen in der künstlerischen Fotografie seit 1980‘. Von 1995 bis 1997 leitete Karen Fromm die Galerie Pfefferberg in Berlin. Ab 1999 übernahm sie im Verlagshaus Gruner + Jahr die Leitung des Referats für Ausstellungen\, CSR und Corporate Design. Bis 2011 war sie Mitglied der Geschäftsleitung bei der Photo- und Presseagentur FOCUS. Seit 2011 lehrt Karen Fromm an der Hochschule Hannover. Ihre Lehr- und Forschungsgebiete sind Foto- und Bildtheorie\, fotografische Bildsprachen und das Dokumentarische in der Fotografie. Seit 2022 ist sie zudem Studiendekanin der Abteilung Design und Medien. \n\n\n\nManfred Köhler wurde am 28. Juli 1961 mitten im Ruhrgebiet in Gelsenkirchen-Buer geboren\, wo er das Leibniz-Gymnasium besuchte. Studium der Geschichte mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsgeschichte\, der Volkswirtschaft und des öffentlichen Rechts an der Ruhr-Universität Bochum. Nach dem Examen wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte. Lernte das journalistische Handwerk in der Gladbecker Redaktion der „Ruhr Nachrichten“. 1992 Hospitanz in der Redaktion der Rhein-Main-Zeitung der F.A.Z. Seit 1994 dort Redakteur mit wechselnden Aufgaben: von 2001 bis 2021 Koordinator der Wirtschaftsberichterstattung\, von 2016 bis 2021 zusätzlich stellvertretender Ressortleiter und verantwortlicher Redakteur der Zeitschrift Metropol\, des regionalen Wirtschaftsmagazins der F.A.Z. für den Ballungsraum Frankfurt. Seit 2022 einer der beiden Ressortleiter der Rhein-Main-Zeitung. \n\n\n\n\n\nHenner FlohrFoto © Helmut Fricke / F.A.Z.\n\n\n\nProf. Dr. Karen FrommFoto © Arne Gutknecht /Hochschule Hannover\n\n\n\nManfred KöhlerFoto © Wolfgang Eilmes / F.A.Z.\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Wir fahren nach Berlin! – Fortbildungsreise zum ARD-Hauptstadtstudio und zur Redaktion von t-online
DESCRIPTION:+++ Exklusiv für Mitglieder +++ \n\n\n\n13 JUNI 2024 | GANZTÄGIG | BERLINUNSERE GESPRÄCHSPARTNERINNEN UND GESPRÄCHSPARTNER● Christoph Schwennicke (Bereichsleiter Exklusiv und Mitglied der Chefredaktion bei t-online)● Bianca Schwarz (Hörfunkkorrespondentin im ARD-Hauptstadtstudio mit den Fachgebieten AfD\, Klima\, Bauen und Digitales) \n\n\n\n\n\nExklusives Hintergrundgespräch und Führung in der Redaktion von t-online.de und ein exklusives Hintergundgespräch im ARD-Haupstadtstudio. \n\n\n\nAbfahrt ca. 7 Uhr Frankfurt Hauptbahnhof\, Rückkehr ca. 21:45 Uhr Frankfurt Hauptbahnhof. Kostenbeteiligung 50 €\, Fahrkarten und Verpflegung sind eingeschlossen. \n\n\n\nDie Anzahl der Plätze ist begrenzt. \n\n\n\nVon etlichen Mitgliedern schon ungeduldig nachgefragt können wir nun unsere nächste Fortbildungsreise ankündigen. Sie führt uns nach Berlin zu t-online und zum ARD-Hauptstadtstudio. Das Nachrichtenportal t-online erreicht nach eigenen Angaben über Smartphones\, Tablets\, Social Media und über öffentliche Video-Tafeln monatlich 47 Millionen Nutzer. In den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts von der Telekom für die Vermarktung ihrer Leistungen gegründet\, wurde t-online 2015 von Ströer Media übernommen und weiter redaktionell ausgebaut. Die Zentralredaktion wurde von Darmstadt nach Berlin verlegt\, wo inzwischen 150 Journalistinnen und Journalisten in einem modernen Newsroom Nachrichten verfassen. In wenigen Jahren erarbeitete sich das Portal durch umfassende Berichterstattung aus allen Sparten und zahlreiche investigative Exklusiv-Geschichten\, wie z.B. die Beleuchtung der Klimastiftung von Manuela Schwesig\, einen führenden Platz in der Medien-Landschaft. Bei seinem Besuch von t-online wird sich der FPC über das Erfolgsrezept und die Zukunftspläne des Portals informieren. \n\n\n\nDas ARD-Hauptstadtstudio wurde gleichzeitig mit dem Umzug der Bundesregierung von Bonn nach Berlin im Jahr 1999 eingerichtet. In unmittelbarer Nähe zum Sitz des Deutschen Bundestages beherbergt das Gebäude eine Fernsehgemeinschaftsredaktion sowie die Berlin-Korrespondenten der regionalen Sender. Zuschauern ist es vor allem bekannt von den Sendungen Bericht aus Berlin\, ARD-Morgenmagazin und ARD-Brennpunkte. Der FPC wird ein Redaktionsgespräch mit Bianca schwarz führen. \n\n\n\nChristoph Schwennicke\, Politikchef und Mitglied der Chefredaktion von t-online. Seit mehr als 30 Jahren als Journalist\, Publizist im politischen Betrieb von Bonn\, Berlin und kurze Zeit auch als Korrespondent der Süddeutschen Zeitung in London tätig. Bei t-online betreut er das Parlamentsbüro und die Investigativ-Kollegen. Als politischer Reporter und Büroleiter hat er vorher für die Badische Zeitung\, die Süddeutsche Zeitung und den Spiegel gearbeitet. Neun Jahre lang war ich Chefredakteur des Politik-Magazins Cicero\, fünf davon auch als Verleger. \n\n\n\nBianca Schwarz ist als Korrespondentin im Hauptstadtstudio der ARD tätig. Sie beschäftigt sich in der deutschen Parteienlandschaft hauptsächlich mit der AfD und den Linken\, setzt ihre Themenschwerpunkte zusätzlich auch bei Innenpolitik\, Justiz\, Bildung und Forschung. Sie moderiert außerdem im Kultursender HR2 und berichtet für die TAGESSCHAU und den NDR. \n\n\n\n \n\n\n\nBitte beachten: Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Zahlungsanweisung für die Kostenbeteiligung. Sobald Ihre Zahlung bei uns eingegangen ist\, erhalten Sie alle weiteren Details (Treffpunkt etc.) zur Reise. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nChristoph Schwennicke\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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