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SUMMARY:Begrüßung neuer Mitglieder – Willkommen im Netzwerk!
DESCRIPTION:11. MAI 2023 | 19.30 UHR | RESTAURANT HERR FRANZ\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURT AM MAINGASTGEBER*INNEN● Jana Sauer (Präsidentin des FPC) und weitere Mitglieder des Vorstandes \n\n\n\n\n\nWir heißen unsere neuen Mitglieder herzlich willkommen und hoffen auf zukünftige Treffen bei einer unserer zahlreichen spannenden Veranstaltungen. \n\n\n\nDenn das Netzwerken ist der Kern unseres Clublebens – und funktioniert am besten in der direkten Begegnung zwischen Journalistinnen\, Journalisten\, Kommunikatoren und Unternehmen. \n\n\n\nUm das Knüpfen neuer Kontakte zu erleichtern\, lädt der Vorstand zu einem Kennenlernabend für neue Mitglieder. So können direkt Gespräche mit Mitgliedern aus dem Vorstand und mit anderen neuen Mitgliedern entstehen – damit beim Besuch der nächsten Clubveranstaltung das eine oder andere Gesicht schon vertraut ist. \n\n\n\nEinen schönen Rahmen dafür bietet das Restaurant „Herr Franz“\, das mit einigen wohlschmeckenden Kleinigkeiten aufwarten wird. Wir freuen uns\, Sie an diesem Abend persönlich kennenzulernen! \n\n\n\n\n\nJana SauerFoto © Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nBitte melden Sie sich unter veranstaltung@frankfurterpresseclub.de zu der Veranstaltung an. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Mitgliedsbeitrag nur 120€\, Studierende / Volontär*innen 30€ pro Jahr. Hier geht es direkt zum Antrag.
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SUMMARY:Fortbildungsreise zum ZDF und zur VRM – Zukunftsstrategien des Senders und des Medienhauses
DESCRIPTION:Logo VRM © VRM / Logo ZDF © ZDF \n\n\n\n+++ Exklusiv für Mitglieder +++ \n\n\n\nExklusive Hintergrundgespräche und Führungen beim ZDF und bei der VRM sowie die Hin- und Rückfahrt\, Kostenbeteiligung 20 €. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. \n\n\n\n22 MAI 2023 | GANZTÄGIG | VRM UND ZDF\, MAINZGASTGEBER● Lutz Eberhard (Mitglied der Geschäftsleitung\, Leitung Content – VRM)● Dennis Rink (Stellvertretende Chefredakteur – Allgemeine Zeitung\, VRM)● Frederic Huwendiek (Redaktionsleiter ZDFheute – Digitale Nachrichten)● Dr. Wulf Schmiese (Leiter der Redaktion „heute-journal“) \n\n\n\n\n\nDas ZDF hat gerade seinen 60. Geburtstag gefeiert. Ein guter Anlass für den Frankfurter Presseclub\, sich mit den Zukunftsstrategien und dem Verhältnis zur ARD zu beschäftigen. Die Mainzer Sendeanstalt bietet uns ein Gespräch mit Verantwortlichen der Chefredaktion u.a. über Grundsatzfragen und digitale Veränderungen besonders im Nachrichtenbereich\, um den Interessen jüngerer Zuschauer/Usergruppen stärker gerecht zu werden. So hat sich etwa die Online-Nachrichtenredaktion in den vergangenen drei Jahren bereits verdoppelt. Der Leiter der Online-Nachrichtenredaktion des ZDF\, Frederic Huwendiek wird darüber berichten. Der Leiter des „heute-journal“\, Wulf Schmiese\, gibt im Gespräch einen Einblick in seine Arbeit. Zudem gibt es einen sprichwörtlichen Blick hinter die Kulissen mit einer Führung durch die Studios und Erläuterungen der neuesten Technik. Aber Mainz ist auch abgesehen vom ZDF ein wichtiger Medienstandort. Hier hat eine der größten Verlagsgruppen ihren Sitz\, ebenfalls auf dem Lerchenberg: die VRM\, die mit rund 1400 Beschäftigten nach eigenen Angaben mit zahlreichen Regionalzeitungen etwa eine Millionen Leser erreicht. Hier werden uns Lutz Eberhard\, Chefredakteur und Mitglied der Geschäftsleitung\, und Dennis Rink\, stellvertretender Chefredakteur der allgemeinen Zeitung\, unter anderem über die Zukunftsperspektiven des Medienhauses\, das Verhältnis von Print und Online\, aktuelle Online-Aktivitäten und crossmediales arbeiten berichten. \n\n\n\nUnsere Gastgeber: \n\n\n\nLutz Eberhard studierte in Mainz Sport\, Geografie\, Politik und Pädagogik. Nach seinem Volontariat bei der Allgemeinen Zeitung arbeitete er elf Jahre für diese Tageszeitung als Redakteur. Ehe er 2008 die Aufgabe als Chefredakteur Online übernahm\, leitete er für vier Jahre die Regionredaktion und für sechs Jahre das Sportressort. 2019 wurde er in die Geschäftsleitung berufen und ist dort verantwortlich für Content. \n\n\n\nDennis Rink hat Soziologie\, Kulturanthropologie\, Public Relations und Kommunikation studiert. Erste journalistische Erfahrungen sammelte er als freier Autor für VRM und als redaktioneller Assistent beim ZDF. Bei VRM absolvierte er von 2011 bis 2013 sein Volontariat. Anschließend übernahm er für den Sportbund Rheinhessen die Aufgabe des Pressesprechers\, ehe er mit einer Festanstellung bei VRM die Gesamtressortleitung Sport für vier Jahre übernahm und anschließend die Leitung der Lokalredaktion Mainz. 2020 trat er als Stellvertreter in die Chefredaktion der Allgemeinen Zeitung ein und ist in dieser Funktion seit 2022 auch noch für die Wormser Zeitung zuständig. \n\n\n\nFrederic Huwendiek hat nach dem Studium u.a. der Geschichte im Jahr 2009 bei dem ZDF angefangen\, zunächst als Trainee\, dann als Netzwelt-Experte u.a. für Sendungen wie “ZDFspezial” und “heute 19 Uhr“. Seit 2015 ist Huwendiek Programmreferent mit Digital-Schwerpunkt für den ZDF-Chefredakteur; als Redakteur betreut er u.a. die Sendereihe “Was nun?” und die Bundestagswahlformate “Berliner Runde“. Im August 2018 an übernimmt er die Leitung der Online-Nachrichten-Redaktion des ZDF. \n\n\n\nDr. Wulf Schmiese erhält nach Abschluss des Studiums u.a. der Geschichte ein Promotionsstipendium in den USA\, besucht die Henri-Nannen-Schule und legt 1998 seine Doktorarbeit vor. Anschließend wird er Hauptstadtkorrespondent der „Welt“ und von 2001 an politischer Korrespondent der „FAZ“. Seit 2010 arbeitet er für das ZDF zunächst als Hauptmoderator des ZDF-Morgenmagazins\, dann bis 2014 als Korrespondent im Hauptstadtstudio Berlin und seit 2017 als Leiter des ZDF-„heute journal“. \n\n\n\nBitte beachten: Die Anweisung zur Zahlung der Kostenbeteiligung erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung. Weitere Einzelheiten (genauer Treffpunkt etc.) erhalten Sie nach Eingang der Kostenbeteiligung per E-Mail. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Mitgliedsbeitrag nur 120€\, Studierende / Volontär*innen 30€ pro Jahr. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nLutz EberhardFoto © VRM\n\n\n\nDennis RinkFoto © VRM\n\n\n\nFrederic HuwendiekFoto © ZDF / Dirk Uebele\n\n\n\nDr. Wulf SchmieseFoto © ZDF/Klaus Weddig\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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CATEGORIES:Exklusiv für Mitglieder,Fortbildungsreise
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SUMMARY:Wahlen in der Türkei: Langjähriger FAZ-Korrespondent Rainer Hermann zu Gast
DESCRIPTION:23 MAI | 19.30 UHR | IN PRÄSENZ IM FRANKFURTER PRESSECLUB\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Rainer Hermann (Diplom-Volkswirt\, promovierter Islamwissenschaftler und langjähriger Korrespondent für die F.A.Z.)MODERATION● Carsten Knop (FPC-Vizepräsident) \n\n\n\n\n\nDie Prognosen sagen für die anstehenden Parlaments- und Präsidentenwahlen in der Türkei ein Kopf-an-Kopf-Rennen voraus. Seit vielen Wahlperioden besteht zum ersten Mal eine realistische Chance\, dass die Präsidentschaft von Erdogan ein Ende findet und sich die Opposition mit ihrem gemeinsamen Kandidaten Kilicdaroglu durchsetzt. Eine Stichwahl gilt als wahrscheinlich. Seit Monaten wird medial jedes Ereignis daraufhin durchleuchtet\, ob und wie es sich auf die Abstimmung auswirken wird. Wird das verheerende Erdbeben Erdogan schaden\, da während seiner Regentschaft die Vorschriften für erdbebensichere Bauten kaum eingehalten wurden oder wirken seine Versprechungen mit großzügiger Wiederaufbauhilfe? Erdogan selbst ist sichtlich nervös und setzt immer mehr auf Repression und Unterdrückung der Meinungsfreiheit. In diesen Tagen wurde Bülent Mumay\, der Verfasser der FAZ-Kolumne „Brief aus Istanbul“\, zu einem Jahr und acht Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt\, weil er sich nicht an die Zensur hielt. Für Deutschland und Europa sind die Wahlen von kaum zu überschätzender Bedeutung\, da der Türkei geopolitisch eine Mittlerrolle zwischen Ost und West zukommt. Der langjährige Türkei-Korrespondent und profunde Kenner des Nahen Ostens wird im Gespräch mit Carsten Knop die Abstimmungsergebnisse und ihre Folgen erläutern. \n\n\n\nRainer Hermann\, Diplom-Volkswirt und promovierter Islamwissenschaftler\, lebte von 1991 bis 2008 in Istanbul. Eintritt in die FAZ-Redaktion 1998\, von 2008 bis 2012 Korrespondent in Abu Dhabi\, danach bis 31. März 2023 Redakteur mit Zuständigkeit für die Türkei und den Nahen Osten in der Frankfurter Zentralredaktion. Die letzten Jahre monatliche Reisen in die Türkei. Autor von neun Büchern über die Türkei und die arabische Welt \n\n\n\nWir freuen uns auf einen interessanten Abend und auf Sie! \n\n\n\nFür Mitglieder des FPC ist die Teilnahme kostenlos. Für Nichtmitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Mitgliedsbeitrag nur 120€\, Studierende / Volontär*innen 30€ pro Jahr. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nRainer HermannFoto © Helmut Fricke\n\n\n\nCarsten KnopFoto © Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Baustellenbegehung des Museums Reinhard Ernst in Wiesbaden
DESCRIPTION:+++ Exklusiv für Mitglieder +++ \n\n\n\nEine gemeinsame Veranstaltung der Presseclubs Wiesbaden\, Mainz und Frankfurt. \n\n\n\n15. JUNI 2023 | 15 UHR | NEUBAU MUSEUM REINHARD ERNST\, WILHELMSTR. 1\, 65185 WIESBADEN \n\n\n\n\n\nIm Herbst öffnet das Museum Reinhard Ernst (mre) seinen spektakulären Neubau im Zentrum von Wiesbaden\, an der Wilhelmstraße 1\, für das Publikum. Auf über 2000 qm Ausstellungsfläche wird das mre dann die wertvolle Sammlung abstrakter Kunst des Wiesbadener Unternehmers Reinhard Ernst der Öffentlichkeit präsentieren. Der leuchtend weiße\, elegante Bau wurde von dem japanischen Star-Architekten Fumihiko Maki entworfen und reiht sich ein in die markanten Gebäude des Pritzker-Preisträgers\, u.a. 4 World Trade Center in New York oder das Aga Khan Museum in Toronto. Gründungsdirektor Dr. Oliver Kornhoff und Pressesprecherin Kathrin Grün geben den Mitgliedern der Presseclubs schon jetzt die Gelegenheit einer Vorabbesichtigung des noch im Bau befindlichen Museums. \n\n\n\nDie Sammlung Reinhard Ernst ist in rund 40 Jahren auf über 900 Exponate angewachsen und setzt Schwerpunkte auf Künstlerinnen und Künstler aus Europa\, den USA und aus Japan. Neben herausragenden Werken des amerikanischen Abstrakten Expressionismus und des französischen und deutschen Informel sind auch zeitgenössische Positionen in der Sammlung vertreten. Zum Teil sind sie sogar speziell für das mre entstanden – u.a. von Tony Cragg\, Katharina Grosse\, Karl-Martin Hartmann\, Mad C. oder Bettina Pousttchi. Reinhard Ernst hat mit über 40 Werken die größte private Sammlung von Helen Frankenthaler zusammengetragen. Einen weiteren Schwerpunkt seiner Sammlung bildet die japanische Gutai-Gruppe. \n\n\n\nDr. Oliver Kornhoff ist seit Dezember 2021 Gründungsdirektor des Museums Reinhard Ernst (mre). Nach seinem Studium der Kunstgeschichte\, Geschichte\, Klassische Archäologie und Völkerkunde in Köln\, Florenz und Freiburg promovierte er in Freiburg über die Skulpturen der „Brücke“-Künstler Erich Eckel und Ernst Ludwig Kirchner. Von 2009 bis 2021 war er Direktor des Arp Museums Bahnhof Rolandseck in Rheinland-Pfalz. Als Direktor des Museums verantwortete er rund 80 Ausstellungen\, u.a. „Salvador Dalí und Hans Arp. Die Geburt der Erinnerung“ (2020/2021)\, „Henry Moore. Vision. Creation. Obsession“ (2017)\, „Ein heller Hauch\, ein funkelnder Wind. Bernard Schultze zum 100. Geburtstag“ (2015/16)\, oder „Karl-Otto-Götz. In Erwartung blitzschneller Wunder“ (2010). Von 2013 bis 2021 übernahm er zusätzlich die Leitung des Künstlerhauses Schloss Balmoral in Bad Ems. \n\n\n\nKathrin Grün M.A. ist seit dem 1. Dezember 2022 Pressesprecherin des Museums Reinhard Ernst (mre). Von 2017 bis 2022 leitete sie die Kommunikationsabteilung der Frankfurter Buchmesse. Sie studierte Amerikanistik\, Neuere Deutsche Literatur und Komparatistik an der Universität Bonn und an der University of Southern Mississippi. Das journalistische Handwerk lernte sie beim Fachmagazin Börsenblatt des Deutschen Buchhandels. Zu ihren weiteren beruflichen Stationen gehören das Deutsche Filmmuseum (Frankfurt am Main) und der White Star Verlag (Wiesbaden). \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Mitgliedsbeitrag nur 120€\, Studierende / Volontär*innen 30€ pro Jahr. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nKathrin Grün\n\n\n\nDr. Oliver KornhoffFoto © Tanja Nitzke\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Hessen vor der Wahl – Kooperationsveranstaltung mit der Friedrich-Naumann-Stiftung
DESCRIPTION:15 JUNI | 19.30 UHR | FRANKFURTER PRESSECLUB\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Günter Bannas (Journalist und ehemaliger Leiter des politischen Ressorts im F.A.Z.-Hauptstadtbüro in Bonn und Berlin)● Wiebke Knell (Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion der Freien Demokraten im Hessischen Landtag)● Dr. Thomas Petersen (Projektleiter beim Institut für Demoskopie Allensbach)MODERATION● Thomas Zorn (Freier Journalist) \n\n\n\n\n\nIn diesem Jahr stehen wichtige Abstimmungen auf dem politischen Kalender. Der Nachwahl des Berliner Abgeordnetenhauses im Februar folgen im Mai die reguläre Wahl zur Bremer Bürgerschaft und im Oktober die Wahlen in den Flächenländern Bayern und Hessen. In Wiesbaden regiert seit Januar 2019 ein schwarz-grünes Bündnis\, seit Mai 2022 unter Ministerpräsident Boris Rhein (CDU). Ukrainekrieg\, Inflation und Arbeitskräftemangel\, Klimawandel und Energiewende. Die politischen Debatten sind derzeit auch in Hessen von bundes- und weltpolitischen Themen geprägt. Landespolitisch spielen innen- und sicherheitspolitische Themen eine wichtige Rolle\, ebenso Forderungen nach einer modernen Infrastruktur\, einer beschleunigten Digitalisierung und einer besseren Schul- und Bildungspolitik. Unsere Expertenrunde wagt einen Blick auf den kommenden Wahlkampf und die nächste Legislaturperiode in Hessen. \n\n\n\nGünter Bannas arbeitete für den Deutschlandfunk und die Süddeutsche Zeitung. In Bonn und in Berlin leitete er über viele Jahre das politische Ressort im F.A.Z.-Hauptstadtbüro. 2018 erhielt Bannas den Theodor-Wolff-Preis für sein Lebenswerk. \n\n\n\nWiebke Knell ist stellvertretende Vorsitzende der Fraktion der Freien Demokraten im Hessischen Landtag und Fraktionssprecherin für Umwelt\, Landwirtschaft\, Verbraucherschutz sowie für Frauen und Gleichstellung. Die Politikwissenschaftlerin arbeitete zuvor als Pressesprecherin. \n\n\n\nDr. Thomas Petersen arbeitet seit 1993 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Demoskopie Allensbach\, seit 1999 als Projektleiter. Seine Habilitation erfolgte 2010 an der Technischen Universität Dresden\, seitdem ist er dort Privatdozent. \n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich. \n\n\n\nJetzt anmelden \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGünter Bannas\n\n\n\nWiebke Knell\n\n\n\nDr. Thomas Petersen
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SUMMARY:Spitze Zielgruppen und breites Publikum – Ärzte Zeitung\, Chrismon\, Textilwirtschaft / Leser-Blatt-Bindung und Online-Strategien
DESCRIPTION:03 JULI | 19.30 UHR | IN PRÄSENZ IM FRANKFURTER PRESSECLUB\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Denis Nößler (Chefredakteur der Ärzte Zeitung)● Ursula Ott (Chefredakteurin von Chrismon)● Michael Werner (Chefredakteur der TextilWirtschaft)MODERATION● Jana Sauer (Präsidentin des FPC) \n\n\n\n\n\nÄrzte Zeitung\, Chrismon und Textilwirtschaft – drei wichtige Publikationen\, die zeigen\, dass Frankfurt als Medienstadt weit mehr ist als der Sitz von Tageszeitungen und des Hessischen Rundfunks. Diese Medien mit ganz unterschiedlichen Zielgruppen und Redaktionskonzepten stellt der FPC an einem Clubabend mit den aktuellen Fragen vor. Wie haben sich die Verlagshäuser und die Redaktionen dieser Publikationen auf den stürmischen Umbruch in der Medienbranche eingestellt\, wie sehen ihre Konzepte für die Zukunft aus? Wie unterscheiden sich die Social-Media-Strategien bei spitzen Zielgruppen\, von denjenigen mit einem breiten Publikum? Welche Aktivitäten unternehmen diese Medien für eine intensive Leser-Blatt-Bindung? Hohe Auflage\, aber begrenzte Mittel:  Wie kann man mit den Leserinnen und Lesern im Gespräch bleiben\, wenn eine eigene Social-Media-Redaktion finanziell nicht darstellbar ist? Wie entwickelt sich Print im Verhältnis zu Online? Hat Print noch eine längere Zukunft? Ganz unterschiedliche Medien\, aber zum Teil ähnliche Fragestellungen. \n\n\n\nDie Ärzte Zeitung erscheint einmal in der Woche gedruckt und online im Springer Medizin Verlag\, hat eine Auflage von über 50.000 und richtet sich an Ärzte. Im Jahr 2022 wurde die Ärzte Zeitung im Zuge eines Relaunchs „neu erfunden“. \n\n\n\nChrismon erscheint monatlich als gedruckte Publikation und online im Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik\, hat eine Auflage von knapp 1\,5 Millionen und versteht sich als publizistische Heimat aller Leser\, die sich für christliche Themen und Werte interessieren. Chrismon liegt mehreren Tages- und Wochenzeitungen bei\, kann aber als chrismon plus auch einzeln abonniert werden. \n\n\n\nDie Textilwirtschaft erscheint wöchentlich gedruckt und online im Deutschen Fachverlag. Sie ist ein Fachmagazin für die Textil- und Bekleidungsbranche und hat eine gedruckte Auflage von 28.000 Exemplaren. \n\n\n\nDenis Nößler begann 2008 als Volontär beim Springer Medizin Verlag\, wurde dann als Redakteur bei der Ärzte Zeitung übernommen und später zum Ressortleiter für den neuen Newsroom und das Digitalangebot ernannt. Im Herbst 2014 Wechsel nach Wien zur medizin medien austria (heute MedTriX) als Gesamtleiter Redaktion. Von Ende 2016 in den Diensten bei DER HAUSARZT als Leiter Neue Medien\, dort Etablierung eines neuen Digitalformats. Seit März 2018 wieder bei Springer Nature\, zunächst als Nachrichtenchef und stellvertretender Chefredakteur der Ärzte Zeitung\, seit Juli 2021 als Chefredakteur. \n\n\n\nUrsula Ott\, Jahrgang 1963\, ist seit 2014 Chefredakteurin von chrismon\, dem evangelischen Monatsmagazin\, das in einer Auflage von 1\,5 Millionen der FAZ\, der Süddeutschen\, der ZEIT und zahlreichen Tageszeitungen beiliegt. Davor war sie bei Brigitte\, der Woche und der Frankfurter Rundschau\, ausgebildet wurde sie an der Deutschen Journalistenschule und den Universitäten München und Paris. Aktuell baut sie bei chrismon\, das seit Dezember 2005 im Frankfurter Mertonviertel sitzt\, ein Ausbildungsprogramm gemeinsam mit der katholischen Journalistenschue ifp auf. \n\n\n\nMichael Werner ist seit 2006 Mitglied der Chefredaktion der TextilWirtschaft. Seit 2017 verantwortet er den Titel allein. 1992 trat er ein in die Redaktion und ist seither in unterschiedlichen Funktionen für das Medium tätig. Werner volontierte als Tageszeitungsjournalist bei der Hessisch-Niedersächsischen Allgemeinen (HNA) in Kassel\, verblieb dort rund vier Jahre und studierte anschließend Neuere Geschichte\, Politologie und Italienische Literatur in Göttingen und Parma. \n\n\n\nWir freuen uns auf einen interessanten Abend und auf Sie! \n\n\n\nFür Mitglieder des FPC ist die Teilnahme kostenlos. Für Nichtmitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Mitgliedsbeitrag nur 120€\, Studierende / Volontär*innen 30€ pro Jahr. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nDenis NößlerFoto © Daniel Werjant\n\n\n\nUrsula OttFoto © Katrin Binner\n\n\n\nMichael Werner\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:FPC Jahresempfang – Gastredner: Mike Josef
DESCRIPTION:07 JULI 2023 | 17 UHR | RESTAURANT HERR FRANZ\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTGASTREDNER● Mike Josef (Oberbürgermeister von Frankfurt am Main) \n\n\n\n\n\nDer Vorstand des FPC lädt Sie herzlich zu seinem Jahresempfang in den unvergleichlich stimmungsvollen Hof des Restaurants Herr Franz\, Ulmenstraße 20\, ein. \n\n\n\nDer FPC ist das stetig wachsende Netzwerk für Journalisten und Kommunikatoren – über alle Sparten und Generationen hinweg. Das Fest bietet reichlich Gelegenheit\, mit Kolleginnen und Kollegen in Kontakt zu kommen und sich auszutauschen. Wir freuen uns\, in der einzigartigen Atmosphäre des Palais Livingston einen geselligen und anregenden Abend mit Ihnen zu verbringen. \n\n\n\nAls Gastredner wird \n\n\n\nOberbürgermeister Mike Josef \n\n\n\nsicher allerhand Stoff für anregende Gespräche liefern. \n\n\n\nSeien sie uns herzlich willkommen! \n\n\n\n  \n\n\n\nMike Josef ist seit dem 11. Mai 2023 Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main. Seit Juli 2016 ist er hauptamtlicher Stadtrat und Dezernent für Planen und Wohnen der Stadt Frankfurt am Main\, außerdem seit September 2021 für Sport zuständig. Mike Josef wurde 1983 in Kameshly\, Syrien\, geboren. Als Teil der christlichen Minderheit verließ seine Familie 1987 das Land. Nach der Mittleren Reife in Ulm-Wiblingen und der Fachhochschulreife in Neu-Ulm leistete er seinen Zivildienst beim Deutschen Roten Kreuz in Ulm. 2004 erwarb er an der Frankfurter Fachhochschule das Vordiplom in Sozialer Arbeit. An der Goethe-Universität Frankfurt absolvierte er das Studium der Politikwissenschaft\, Geschichte und Rechtswissenschaft und erwarb 2010 den Abschluss als Diplom-Politologe. Von 2011 bis zu seiner Wahl in den Magistrat war Mike Josef Stadtverordneter im Frankfurter Römer und arbeitete als Organisationssekretär beim DGB in Südosthessen. Er lebt in Frankfurt am Main\, ist verheiratet und Vater von zwei Söhnen. \n\n\n\n  \n\n\n\nBitte beachten: Eine Anmeldung ist erforderlich. Für Mitglieder und geladene Gäste ist der Eintritt kostenlos (bitte bei der Anmeldung den Code von der Einladung angeben). Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 20€ für Getränke und Speisen. \n\n\n\nBitte melden Sie sich bis spätestens 05.07.2023 zu der Veranstaltung an. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Mitgliedsbeitrag nur 120€\, Studierende / Volontär*innen 30€ pro Jahr. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nMike JosefFoto © peter-juelich.com\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Vernissage "Mein Bild von der Stadt – Frankfurter Fotografinnen und Fotografen zeigen ihre Ansichten"
DESCRIPTION:Foto © Jochen Günther – Fotografie \n\n\n\n13 JULI 2023 | 19 UHR | FRANKFURTER PRESSECLUB\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURT \n\n\n\n\n\nWas macht Frankfurt aus? Darüber kann man sehr unterschiedlicher Meinung sein. Auch wenn in der bildlichen Darstellung die Skyline immer wieder dominiert\, so hat doch jeder Fotograf seinen eigenen Blick auf die Stadt. Für eine Ausstellung der Fotogalerie Wiesenhüttenplatz hat der Fotograf und Journalist Ulrich Mattner zahlreiche Kolleginnen und Kollegen angesprochen\, ihre persönliche Sicht mit einem Foto zu dokumentieren. Der Frankfurter Presseclub übernimmt diese Ausstellung gerne\, um die Vielfalt und die hohe Qualität der hiesigen Bild-Reporter zu dokumentieren und ihnen eine weitere Plattform zu geben. \n\n\n\nIn den Räumen des FPC sind Ablichtungen der folgenden Fotografinnen und Fotografen zu sehen: Andreas Arnold\, Christoph Boeckheler\, Bert Bostelmann\, Ferhat Bouda\, Helmut Fricke\, Jochen Günther\, Marcus Kaufhold\, Bernd Kammerer\, Rolf Oeser\, Dirk Ostermeier\, Kai Pfaffenbach\, Michael Probst\, Boris Roessler\, Salome Roessler\, Frank Röth\, Frank Rumpenhorst\, Ute Schmidt\, Harald Schröder und Barbara Walzer. \n\n\n\nUm Anmeldung wird gebeten. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Künstliche Intelligenz im Journalismus: Chance\, Bedrohung\, Perspektiven – Auftakt zur Themenreihe KI
DESCRIPTION:26 JULI | 19.30 UHR | FRANKFURTER PRESSECLUB\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Alessandro Alviani (Lead Natural Language Processing – Ippen Digital )● Felix M. Simon (Journalist\, Kommunikationsforscher und Doktorand am Oxford Internet Institute)● Sarah Stein (Head of Search Experience beim SWR)MODERATION● Kim Björn Becker (Politischer Redakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung) \n\n\n\n\n\nKünstliche Intelligenz (KI) wird den Journalismus verändern. Darin scheint sich die Medienbranche einig. Vieles andere aber ist ungewiss: Ist die KI eher Chance oder Bedrohung für Journalistinnen und Journalisten? Welche Regeln braucht es für deren Einsatz? Wie schützen sich Redaktionen vor KI-generierten Fake News oder gar systematischer Einflussnahme? Während einige Medienhäuser wie die Ippen-Gruppe den Einsatz von KI-Tools vorantreiben\, bleiben andere abwartend\, zumal es vonseiten der Wissenschaft auch Stimmen gibt\, die auf Risiken hinweisen. Zugleich nehmen auch die öffentlich-rechtlichen Sender in Deutschland in den Blick\, wie ihnen KI im journalistischen Wettlauf um Sichtbarkeit und Relevanz im Digitalen nützlich sein kann. Kim Björn Becker\, Redakteur der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“\, spricht bei unserem Clubabend mit Alessandro Alviani\, Product Lead für Natural Language Processing bei Ippen Digital\, Sarah Stein\, Head of Search Experience beim SWR und dem Journalisten und Wissenschaftler Felix Simon\, der als Doktorand an der Universität Oxford zu Künstlicher Intelligenz in den Medien forscht. \n\n\n\nAlessandro Alviani ist Product Lead für Natural Language Processing (NLP) bei Ippen. Er arbeitete mehrere Jahre als Deutschland-Korrespondent für die italienische Tageszeitung „La Stampa“. Alviani besuchte die Zeitenspiegel-Reportageschule in Reutlingen und wechselte später zu Microsoft News\, wo er zunächst als redaktioneller Koordinator und dann als redaktioneller Leiter des Berliner Hubs tätig war. Dort begann er\, sich intensiv mit KI-Tools zu beschäftigen. Er war 2022 Fellow im Journalism AI-Programm und arbeitete an einem Kooperationsprojekt mit „The Times“ in London\, um ein KI-basiertes Tool zu entwickeln\, das die Verbreitung manipulierter staatlicher Narrative erkennt. \n\n\n\nFelix M. Simon ist Journalist\, Kommunikationsforscher und Doktorand am Oxford Internet Institute (OII)\, Knight News Innovation Fellow am Tow Center for Digital Journalism der Columbia University und Affiliate am Center for Information\, Technology\, and Public Life (CITAP) an der University of North Carolina at Chapel Hill. Außerdem arbeitet er als Forschungsassistent am Reuters Institute for the Study of Journalism (RISJ) und schreibt und kommentiert regelmäßig für verschiedene internationale Medien über Technologie\, Medien und Politik. Als Mitglied des Leverhulme-Promotionskollegs „Publication beyond Print“ und OII-Dieter Schwarz Scholar erforscht er derzeit die Auswirkungen von KI auf den Journalismus und die Nachrichtenindustrie. Für seine Forschung erhielt er im Mai 2023 den Hans Bausch Mediapreis. \n\n\n\nSarah Stein ist Head of Search Experience beim SWR. Sie hat in Trier\, Mailand und Köln Politikwissenschaften\, Germanistik und Social Media Management studiert und ein Print-Volontariat absolviert. Seit 2020 leitet sie beim Südwestrundfunk (SWR) in Mainz als Expertin für Suchmaschinenoptimierung den Bereich Search-Experience und ist zugleich stellvertretende Abteilungsleiterin des Audience Developments. Kürzlich hat sie auf der re:publica über „Future of Content – wie Algorithmen und künstliche Intelligenz den Journalismus verändern“ gesprochen. \n\n\n\nKim Björn Becker ist promovierter Politikwissenschaftler\, volontierte bei der „Süddeutschen Zeitung“\, wo er auch bis 2017 als Redakteur tätig war\, bevor er in die politische Nachrichtenredaktion der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ wechselte. Neben seiner Arbeit als Journalist widmet er sich an der Uni Trier wissenschaftlichen Themen\, aktuell darunter Regeln zum Einsatz Künstlicher Intelligenz in journalistischen Redaktionen. \n\n\n\nWir freuen uns auf einen interessanten Abend und auf Sie! \n\n\n\nFür Mitglieder des FPC ist die Teilnahme kostenlos. Für Nichtmitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Mitgliedsbeitrag nur 120€\, Studierende / Volontär*innen 30€ pro Jahr. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nAlessandro Alviani\n\n\n\nFelix M. Simon\n\n\n\nSarah SteinFoto © SWR / Patricia Neligan\n\n\n\nKim Björn Becker\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Journalisten als Botschafter für ihre Medienhäuser – Änderungen im Berufsprofil / Bestandteil der Markenstrategien
DESCRIPTION:27 JULI | 19.30 UHR | FRANKFURTER PRESSECLUB\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Stefanie Michels (Ressortleiterin Social Media – F.A.Z.)● Vanessa Zaher (Pressesprecherin – Hessischer Rundfunk)MODERATION● Nina Mülhens (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nDie strategische Markensteuerung\, wie sie bei Industrieunternehmen üblich ist\, findet sich bei den meisten Medienunternehmen noch in den Kinderschuhen. Dabei geht es nicht nur um Grafik und Werbekampagnen\, sondern vor allem auch um den Kern der Medienmarken: Glaubwürdigkeit und Vertrauen. Bei den Diskussionen darüber kommen zusehends die Journalistinnen und Journalisten ins Visier und es stellt sich die Frage\, welche Rolle sie dabei spielen können und müssen. Denn sie sind das Bindeglied des Unternehmens zu den Lesern\, Hörern und Zuschauern. Um dieser Anforderung gerecht zu werden\, genügt heute nichtmehr nur eine gute Berichterstattung\, sondern es gehört die Kommunikation mit den Medienkonsumenten ebenso dazu. Da die Einbahnberichterstattung der Vergangenheit angehört sind die Journalisten von heute und vor allem von morgen in ganz anderem Maße Moderatoren und Kommunikatoren\, die Glaubwürdigkeit und Vertrauen für ihre Medienmarke aufbauen und stärken. Von den Konsumenten stark gefragt ist die Mensch-zu-Mensch-Kommunikation. Etliche Medienhäuser haben für sich die Notwendigkeit erkannt\, dieses Thema systematisch anzugehen und Botschafter-Programme entwickelt. Welche Erfahrungen gibt es mit diesen Programmen? Wie reagieren die Journalistinnen und Journalisten darauf ? Welches sind dabei die schwierigsten Herausforderungen. Darüber spricht Vorstandsmitglied Nina Mülhens mit Stefanie Michels\, Ressortleiterin Social Media bei der FAZ und Vanessa Zaher\, Pressesprecherin des Hessischen Rundfunks. \n\n\n\nStefanie Michels\, 1985 in Jena geboren. Nach dem Abitur Studium der Staatswissenschaften und Kommunikationswissenschaft in Erfurt sowie in Spanien im Rahmen eines Auslandssemesters. Es folgte zunächst ein Traineeship im Bereich Kommunikation\, danach das Studium der Journalistik in Hamburg. Im Anschluss absolvierte sie ein redaktionelles Volontariat beim Presse Fachverlag. Im März 2015 Einstieg in die Onlineredaktion der FAZ als Social-Media-Redakteurin. Anderthalb Jahre später hat sie als Koordinatorin die Verantwortung für Social Media und Community Management übernommen. Seit April 2020 ist sie Ressortleiterin Social Media. \n\n\n\nVanessa Zaher (43) ist die Pressesprecherin des Hessischen Rundfunks. Sie hat ihr Magisterstudium in Hispanistik\, Lateinamerikanistik und Amerikanistik abgeschlossen und im Anschluss für verschiedene PR-Agenturen gearbeitet. Es folgte ein Fernstudium in den Bereichen „Marketing“ und „Management“. 2017 kam sie zum Hessischen Rundfunk. Hier verantwortet sie die Transformation der Pressestelle zu einer aktuellen Kommunikation\, die besonders auf Dialog basiert\, um Menschen ins Gespräch zu bringen. Zu dieser neuen Kommunikationsarbeit ist sie ab diesem Jahr auch als Dozentin an der Uni Frankfurt tätig. \n\n\n\nWir freuen uns auf einen interessanten Abend und auf Sie! \n\n\n\nFür Mitglieder des FPC ist die Teilnahme kostenlos. Für Nichtmitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Mitgliedsbeitrag nur 120€\, Studierende / Volontär*innen 30€ pro Jahr. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nStefanie MichelsFoto © F.A.Z.\n\n\n\nVanessa ZaherFoto © HR / Ben Knabe\n\n\n\nNina MülhensFoto © Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:FPC Hausbesuch: Ein neues Zuhause der F.A.Z. im Europaviertel – Führung durch den Neubau / Gespräch mit Carsten Knop
DESCRIPTION:Foto © F.A.Z. Foto / Lucas Bäuml \n\n\n\n+++ Exklusiv für Mitglieder +++\n\n\n\n08. AUGUST 2023 | 18 Uhr | F.A.Z. TOWER\, PARISER STR. 1\, 60486 FRANKFURT AM MAIN \n\n\n\n\n\nIm Januar haben Verlag und Redaktion der F.A.Z. ihre Gebäude in der Hellerhofstraße im Gallusviertel verlassen und sind ungefähr einen Kilometer weiter in ein modernes Bürohochaus das Europaviertel gezogen. Ausschlaggebende Gründe waren eine mangelnde Effizienz des Redaktionsgebäudes hinsichtlich Raumaufteilung und Energie\, sowie grundsätzliche wirtschaftliche Überlegungen. Das neue Gebäude hat der Verlag nur angemietet\, aber es wurde nach seinen Wünschen gebaut und mit modernster Technik ausgestattet. Natürlich bringt ein solcher Umzug auch andere Abläufe und Organisationsstrukturen mit sich. Die Mitglieder des FPC haben exklusiv die Möglichkeit\, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und den Neubau zu besichtigen. Anschließend gibt es ein Gespräch mit dem F.A.Z.-Herausgeber und Vizepräsident des FPC\, Carsten Knop\, über das Arbeiten im Tower\, die Digitalstrategie und die aktuellen Herausforderungen der Branche. \n\n\n\nCarsten Knop wurde 1969 in Dortmund geboren. Ein Praktikum in der Redaktion der „Westfälischen Rundschau“ führte noch vor dem Abitur zur freien Mitarbeit in Lokalredaktionen dieser Zeitung. Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Münster. Im Jahr 1993 folgte das Volontariat im Hause der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Nach einer Zwischenstation bei der Börsen-Zeitung fing er 1996 im Düsseldorfer Büro der F.A.Z. an. Danach war er Wirtschaftskorrespondent zunächst in New York und dann in San Francisco. Seit 2003 kehrte er nach Frankfurt zurück\, leitete viele Jahre Leiter die Unternehmensberichterstattung und war später auch für Wirtschaftsnachrichten zuständig. Von Anfang 2018 bis März 2020 Chefredakteur für die digitalen Produkte. Seit April 2020 Herausgeber. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung ist exklusiv für Mitglieder des Frankfurter Presseclubs. Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte melden Sie sich bis spätestens 07.08. zu der Veranstaltung an. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Mitgliedsbeitrag nur 120€\, Studierende / Volontär*innen 30€ pro Jahr. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nCarsten KnopFoto © Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:FPC Treff bei "Herr Franz" mit Jana Sauer und Anna Moldenhauer
DESCRIPTION:+++ Exklusiv für Mitglieder +++\n\n\n\n 23. AUGUST 2023 | 19.30 UHR | RESTAURANT HERR FRANZ\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTGASTGEBERINNEN AUS DEM VORSTANDJana SauerAnna Moldenhauer \n\n\n\n\n\nDer FPC Treff: Sie wollen Sich abseits der üblichen Veranstaltungen einfach mal in offener Runde mit Berufskolleginnen und -kollegen treffen und über Gott und die Welt und natürlich den Journalismus reden? Sie wollen sich aktiv in den Club einbringen und haben Ideen für interessante Veranstaltungsformate oder -themen? Sie wollen mit den Vorstandsmitgliedern persönlich ins Gespräch kommen? Dann sind Sie beim FPC Treff genau richtig. Bringen Sie die Themen mit\, die Ihnen gerade unter den Nägeln brennen\, über die Sie sich mit anderen Mitgliedern des Clubs austauschen wollen oder seien Sie einfach für einen schönen\, geselligen Abend mit dabei. \n\n\n\nWir freuen uns auf eine rege Teilnahme und auf interessante Berichte und Geschichten. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung ist exklusiv für Mitglieder des Frankfurter Presseclubs. Eine Anmeldung ist erforderlich. \n\n\n\nInteresse\, aber noch kein Mitglied? Hier geht es zu allen Informationen und zum Antrag. \n\n\n\n\n\nJana SauerFoto © Barbara Walzer\n\n\n\nAnna MoldenhauerFoto © Inga Erbes\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Klimajournalismus - zwischen Haltung und Hysterie: Journalistische Aufbereitung komplexer Themen / Kooperation FPC und DJV
DESCRIPTION:05. SEPTEMBER | 19.30 UHR | FRANKFURTER PRESSECLUB\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Katrin Böhning-Gaese (Direktorin des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums)● Axel Weiss (Diplom-Biologe und Redakteur und Moderator beim SWR)MODERATION● Ina Knobloch (Wissenschaftsjournalistin und Vorsitzende des DJV-Frankfurt) \n\n\n\n\n\nJournalismus in Zeiten des Klimawandels\, ist eine wichtige Herausforderung für alle Medienhäuser. Noch vor wenigen Jahren gab es den Begriff „Klimajournalismus“ überhaupt nicht. Zum Thema berichteten Journalistinnen und Journalisten der Wissenschafts- und Umweltredaktionen. Sind Kolleginnen und Kollegen ohne wissenschaftlichen Hintergrund mit der Komplexität des Themas überfordert? Brauchen Verlage und Sender mehr Naturwissenschaftler in den Redaktionen oder einfach nur mehr Zeit zum Recherchieren? Gibt es einen Fachkräftemangel bei Wissenschafts- und Klimajournalisten oder fehlt es an finanzieller Ausstattung? Was sagt die Wissenschaft zur Klimakommunikation in den Medien und wie sehen es die Fachredaktionen? Darüber diskutiert Dr. Ina Knobloch\, Wissenschaftsjournalistin und Vorsitzende des DJV-Frankfurt mit Frau Prof. Katrin Böhning-Gaeese\, Leiterin des Biodiversität und Klima Forschungszentrum Senckenberg in Frankfurt und Axel Weiss\, Wissenschaftsjournalist und langjähriger SWR Umweltredakteur. \n\n\n\nKatrin Böhning-Gaese\, geboren 1964\, leitet das Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum und ist Professorin an der Goethe-Universität Frankfurt. Sie erforscht seit 30 Jahren die Wechselwirkungen zwischen Mensch und Natur und die Bedeutung der Biodiversität. Für ihre Spitzenforschung und ihr Engagement im Bereich der Politik- und Gesellschaftsberatung wurde sie 2021 mit dem Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt ausgezeichnet. \n\n\n\nAxel Weiss ist Diplom-Biologe\, Redakteur und Moderator. Er gehört beim Südwestrundfunk zur trimedialen Umweltredaktion. Weiss ist viel herumgekommen in der bedrohten Natur dieser Erde und arbeitet gerade deshalb noch immer begeistert als Autor. Der studierte Biologe leitet seit Jahren beim SWR die Fachredaktion für Umwelt- und Ernährung und seit kurzem gemeinsam mit dem HR die erste regelmäßige Klimasendung in der ARD\, KlimaZeit bei Tagesschau24. \n\n\n\nWir freuen uns auf einen interessanten Abend und auf Sie! \n\n\n\nFür Mitglieder des FPC und des DJV ist die Teilnahme kostenlos. Für Nichtmitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Mitgliedsbeitrag nur 120€\, Studierende / Volontär*innen 30€ pro Jahr. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit dem \n\n\n\n\n\n\n\nKatrin Böhning-GaeseFoto © Peter Kiefer\n\n\n\nAxel WeissFoto © Simon Zimbardo\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Als Kriegsberichterstatter in der Ukraine – Vassili Golod: täglich in der ARD / Kooperation FPC und Hörfunkschule Frankfurt
DESCRIPTION:15. SEPTEMBER | 19.30 UHR | FRANKFURTER PRESSECLUB\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Vassili Golod (Journalist und Korrespondent für die ARD)MODERATION● Sarah Maxen (Nachrichtenredakteurin bei Hit Radio FFH) \n\n\n\n\n\nVassili Golod berichtet als Journalist und Korrespondent für die ARD für tagesschau und tagesthemen aus der Ukraine über den russischen Angriffskrieg. Er ist 30 Jahre jung und der Konflikt durchzieht auch seine Familie: Golod hat eine russische Mutter und einen ukrainischen Vater. Er ist in Charkiw geboren und im niedersächsischen Bad Pyrmont aufgewachsen. Im Frankfurter PresseClub berichtet er im Rahmen eines Netzwerkabends von seiner Arbeit in der Ukraine. \n\n\n\nGemeinsam mit dem Kulturjournalisten Jan Kawelke moderiert Vassili Golod neben seinem Einsatz in der Ukraine den Podcast „Machiavelli – Rap & Politik“. Mit dem Blickwinkel der Politik schauen die beiden auf Rap und Pop. Künstler und Politiker sind im Podcast zu Gast\, auch Bundeskanzler Olaf Scholz zählte schon zu den Interviewpartnern. \n\n\n\nVor seiner Zeit als Ukraine-Korrespondent war Golod Redakteur und Reporter im WDR Newsroom und hat für die ARD unter anderem aus London\, Moskau und Berlin berichtet. Golod ist Absolvent der Hörfunkschule Frankfurt\, dort hat er eine anderthalbjährige Ausbildung als „medien-starter“ in den Bereichen Radio- und Multimediajournalismus abgeschlossen. Während des Netzwerkabends im Frankfurter PresseClub trifft Golod nun auch auf seine Nachfolger und Nachfolgerinnen: Der aktuelle Jahrgang der Absolventen bekommt vor der Veranstaltung seine Zeugnisse überreicht. Der Netzwerkabend richtet sich deshalb besonders auch an junge Journalisten und Journalistinnen und soll viel Raum für Gespräche ermöglichen. \n\n\n\nDie Moderation des Abends übernimmt Sarah Maxen. Sie ist Nachrichtenredakteurin bei Hit Radio FFH und ebenfalls eine Absolventin der Hörfunkschule Frankfurt. \n\n\n\nKooperationspartner des Abends:Frankfurter PresseClubHörfunkschule Frankfurt im Medienhaus der EKHNNetzwerk Journalismus e.V. in Gründung \n\n\n\n \n\n\n\nBitte beachten: Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte melden Sie sich hier zu der Veranstaltung an. \n\n\n\n\n\nVassili GolodFoto © WDR/Annika Fußwinkel\n\n\n\nSarah MaxenFoto © lensflairs.de
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SUMMARY:Reihe zu KI: Filmvorführung und Diskussion in Kooperation mit der AG DOK – Hi\, AI
DESCRIPTION:17. SEPTEMBER | 12 UHR | HARMONIE\, DREIEICHSTR. 54\, 60594 FRANKFURTZU GAST● Dr. Kim Björn Becker (Politischer Redakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung)● Dr. Alf Mentzer (Steuerungsteam der Kulturunit beim hr)● Kerstin Waldeck (Stellvertretende Direktorin der Medienanstalt Hessen)MODERATION● Hannes Karnick (Autor\, Regisseur\, Produzent – AG DOK) \n\n\n\n\n\nDer Film von Isa Willinger aus dem Jahr 2019 behandelt am Beispiel von zwei Geschichten das Zusammenleben von Menschen und humanoiden Robotern. Mit genauer Beobachtung und subtiler Ironie geht der Film den Fragen nach\, wie das Aufeinandertreffen von Mensch und Maschine aussehen kann\, wenn die Technik Empathie und Gefühle vorgaukeln kann. Dabei zeigt sie in ihrer Arbeit eine erfrischende Neugier und großer Offenheit für alle Aspekte. Der Film bietet einen Blick in eine mögliche Zukunft mit vielen Fragezeichen. Die Vorführung findet im Rahmen des Hessischen Dokumentarfilmtages statt. \n\n\n\nHi\, AIDokumentarfilmRegie: Isa Willinger — 2019 — 87 MinPrädikat „besonders wertvoll“ der Filmbewertungsstelle FBW \n\n\n\nIm Anschluss Podiumsdiskussion über Robotik\, KI und ihre Bedeutung für den Journalismus. \n\n\n\nKim Björn Becker ist promovierter Politikwissenschaftler\, volontierte bei der „Süddeutschen Zeitung“\, wo er auch bis 2017 als Redakteur tätig war\, bevor er in die politische Nachrichtenredaktion der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ wechselte. Neben seiner Arbeit als Journalist widmet er sich an der Uni Trier wissenschaftlichen Themen\, aktuell darunter Regeln zum Einsatz Künstlicher Intelligenz in journalistischen Redaktionen. \n\n\n\nDr. Alf Mentzer\, geboren 1966 in Rendsburg. Studium der Anglistik\, Amerikanistik\, Philosophie und Geschichte in Bonn\, Harvard und Frankfurt/Main. Seit 2004 beim Hessischen Rundfunk. Ab 2020 Mitglied des Steuerungsteams der Kulturunit. Teil der Projektgruppe\, die im Sommer dieses Jahres KI-Richtlinien für den hr konzipiert hat. \n\n\n\nKerstin Waldeck\, Medienanstalt Hessen\, geboren 25. März 1993 in Kassel\, Studium der Rechtswissenschaften in Göttingen mit dem Schwerpunkt Öffentliches Recht 2012 – 2017\, Wissenschaftliche Mitarbeiterin in einer international tätigen Großkanzlei im Bereich Litigation/Arbitration von 2017-2020\, Referendariat am Oberlandesgericht Koblenz\, seit Anfang 2021 Beschäftigung als juristische Referentin bei der Medienanstalt Hessen\, seit Anfang 2023 Stellvertretende Direktorin\, Justiziarin und Leiterin der Stabsstelle Grundsatz\, Recht und Regulierung der Medienanstalt Hessen. \n\n\n\nHannes Karnick\, (AG DOK) Autor\, Regisseur\, Produzent. Zusammen mit Wolfgang Richter 1972 Gründer der Produktionsfirma „docfilm“ in Darmstadt. Co-Autor und Producer u.a. der preisgekrönten Kinodokumentarfilme „Martin Niemöller: Was würde Jesus dazu sagen?“\, „Radio Star – die AFN Story” und “Wenn Ärzte töten – Über Wahn und Ethik in der Medizin“ und vieler TV-Dokumentationen für öffentlich-rechtliche Sender. \n\n\n\nWir freuen uns auf einen interessanten Abend und auf Sie! \n\n\n\nHier geht es zu den Eintrittskarten über die Homepage des Harmonie-Kinos. \n\n\n\n\n\nDr. Kim Björn Becker\n\n\n\nDr. Alf MentzerFoto © hr / Sebastian Reimold\n\n\n\nKerstin Waldeck\n\n\n\nHannes Karnick
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SUMMARY:Journalismus und PR im Zeitalter der Desinformation – Wird ChatGPT zum Fake-News-Turbo?
DESCRIPTION:Foto © Christian Horz – stock.adobe.com \n\n\n\n27. SEPTEMBER | 18.30 UHR | FRANKFURTER PRESSECLUB\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Prof. Ralf Hohlfeld (Kommunikationswissenschaftler – Universität Passau)● Helmut van Rinsum (Journalist\, Kommunikationsberater\, Moderator)MODERATION● Matthias Dezes (stv. Vorsitzender DPRG-Landesgruppe Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland)● Nina Mülhens (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nDas Thema Desinformation hat durch die technischen Möglichkeiten von ChatGPT und anderer digitaler Technologien eine neue Dimension erhalten. Für Journalismus und Public Relations stellt dies eine zentrale Herausforderung dar\, vielleicht die größte bisher. ChatGPT wird bereits zum Turbo für die Desinformation\, und es stellt sich die Frage\, wo sich unser Berufsstand in diesen Prozessen verortet. \n\n\n\nIn Zusammenarbeit mit dem DPRG-Landesverband Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland lädt der FPC zu einer Keynote-Veranstaltung mit anschließendem Get-together ein. \n\n\n\nDie Keynote hält Professor Ralf Hohlfeld von der Universität Passau. Der Keynote folgt ein Gespräch mit Prof. Hohlfeld und dem Journalisten und Kommunikationsberater Helmut van Rinsum. Wir freuen uns auf einen Vortrag mit dem Prädikat „erhellend“ und eine engagierte Debatte. Im Anschluss lädt die DPRG zu einem Empfang im Restaurant „Herr Franz“ ein. \n\n\n\nModeriert wird der Abend von Matthias Dezes\, stellvertretender Vorsitzender DPRG-Landesgruppe Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland und unserem Vorstandsmitglied Nina Mülhens. \n\n\n\nProfessor Ralf Hohlfeld ist seit September 2008 Inhaber des Lehrstuhls für Kommunikationswissenschaft an der Universität Passau. Er analysiert die Strategien und Taktiken von Desinformation und Meinungsmanipulation in Medien\, politischer Rhetorik und in staatlichen Nachrichtendiensten. Er zählt zu den profiliertesten Experten in diesem Bereich und wird auch von den Leitmedien oftmals um Erläuterungen und Einordnungen gebeten. Von 2017 bis 2021 leitete er den Studiengang „Journalistik und Strategische Kommunikation“. \n\n\n\nHelmut van Rinsum analysiert als Fachjournalist seit vielen Jahren die Entwicklung der Medien sowie der Marketingkommunikation. Er schreibt regelmäßig für die INTERNET WORLD\, zuvor war er unter anderem für das Magazin „Werben und Verkaufen“ tätig\, zuletzt als stellvertretender Chefredakteur. Van Rinsum ist studierter Publizist\, Autor des Fachbuchs „Der Social Media Rausch“ und Herausgeber des wöchentlichen Newsletters „Künstliche Intelligenz im Marketing“. \n\n\n\n \n\n\n\nBitte beachten: Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte melden Sie sich hier zu der Veranstaltung an. \n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit der \n\n\n\n\n\n\n\nProf. Ralf HohlfeldFoto © Fritz Pflugbeil\n\n\n\nHelmut van Rinsum
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SUMMARY:FPC Hausbesuch bei der FFH Mediengruppe – Die Zukunft von Digital Audio und New Work
DESCRIPTION:Einblicke bei Hit Radio FFH\, planet radio und dem 80er-Radio harmony\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto © Radio/Tele FFH \n\n\n\n+++ Exklusiv für Mitglieder +++\n\n\n\n10. OKTOBER 2023 | 18 Uhr | FFH MEDIENGRUPPE\, FFH-PLATZ 1\, 61118 BAD VILBELUNSERE GASTGEBER*INNEN● Manuela Bleifuß (Leitung Business Development & Communication)● Marco Maier (Geschäftsführer der FFH Mediengruppe)● Marco Müller (Leiter von Programmentwicklung und Changemanagement von Hit Radio FFH) \n\n\n\n\n\nDie FFH Mediengruppe zählt zu den erfolgreichsten und innovativsten Medienunternehmen in Deutschland. Die Radioprogramme der Gruppe erreichen jeden Tag rund 3 Mio. Hörerinnen und Hörer (siehe Mediaanalyse ma 2023 Audio II). Zusätzlich zu den Sendern Hit Radio FFH\, planet radio und dem 80er-Radio harmony entwickelt das Haus unter anderem Software-Produkte wie den Radio Creator\, der mittlerweile in vielen Radiosendern in ganz Europa zum Einsatz kommt. Radio FFH wurde 1989 als erster privater Radiosender von fünfzig Gesellschaftern gegründet\, zu denen unter anderem 36 Zeitungsverlage\, der hessische Bauernverband und der Landessportbund Hessen zählen. \n\n\n\nFür den Hausbesuch ist ein Gespräch mit Marco Maier\, dem Geschäftsführer der FFH Mediengruppe\, vorgesehen\, bei dem es u.a. um die Zukunft von Digital Audio und die verschiedenen neuen digitalen Formate geht. Bei einer Senderführung bekommen wir zudem Einblick in die Sendestudios und die neu umgebauten Redaktionsräume. Dabei berichtet der Leiter Programmentwicklung und Changemanagement von Hit Radio FFH\, Marco Müller\, über die Erfahrungen aus dem New-Work-Umbau der Redaktionsräume. \n\n\n\nHit Radio FFH hat rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Funkhaus in Bad Vilbel und in den 6 Regionalstudios in ganz Hessen\, die Hörerinnen und Hörer mit Musik\, Informationen und Entertainment versorgen. Neben dem Hit-Radio betreibt die Mediengruppe zudem die Sparten-Sender planet radio – das nach eigenen Angaben erfolgreichste junge Radioprogramm in Hessen\, das für den perfekten Mix aus Lifestyle\, Entertainment und der neuesten Musik steht – und das 80er-Radio harmony – mit dem die Hörerinnen und Hörer in ihr Lieblings-Musik-Jahrzehnt reisen\, mit seinen großen Hits\, charismatischen Stars und unvergesslichen Geschichten. \n\n\n\nMarco Maier\, Geschäftsführer der FFH Mediengruppe\, ist Kaufmann und Journalist. Vor seiner Laufbahn in den Medien arbeitete er als Marketing-Manager für den Spielwarenkonzern Mattel/Tyco Matchbox. Maier war u.a. Chefredakteur eines Tochterverlags der F.A.Z sowie Mitglied der Geschäftsleitung und Programmleiter im Funkhaus Aschaffenburg\, einem regionalen Medienhaus (Radio\, Fernsehen\, Zeitung\, Web). 2015 übernahm er die Geschäftsführung des privaten landesweiten Radiosenders Antenne Thüringen und dem Jugendsender top40 mit Sitz in Weimar. 2019 folgte der Wechsel als Geschäftsführer zur FFH Mediengruppe in Bad Vilbel. Seit 2020 ist Maier Fachbereichsvorsitzender Radio/Audio sowie stellvertretender Vorstandsvorsitzender im Gesamtvorstand des VAUNET – Verband privater Medien. Zudem gehört er den Aufsichtsräten des Audio-Vermarkters RMS an. \n\n\n\nMarco Müller\, Leiter von Programmentwicklung und Changemanagement von Hit Radio FFH verfügt über mehr als 20 Jahre Radioerfahrung: als Sportredakteur\, Morningshow-Redakteur und Chef vom Dienst bei Hit Radio FFH. Beim Hessischen Rundfunk war er über drei Jahre lang für die Themenplanung der Sender hr3 und youfm verantwortlich. Sein aktueller Themenschwerpunkt (New Workspace) liegt vor allem auf dem Umbau der FFH-Redaktion\, die den Anforderungen der modernen Arbeitswelt angepasst wird. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung ist exklusiv für Mitglieder des Frankfurter Presseclubs. Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte melden Sie sich bis spätestens 09.10. zu der Veranstaltung an. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Für das laufende Jahr beträgt der Mitgliedsbeitrag nur 60€\, Studierende / Volontär*innen 30€. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nMarco MaierFoto © FFH Mediengruppe\n\n\n\nMarco MüllerFoto © HIT RADIO FFH\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:True-Crime – zwischen Voyeurismus und Journalismus / Kooperation DJV Hessen – OV Frankfurt
DESCRIPTION:18. OKTOBER | 19.30 UHR | MASSIF CENTRAL\, BETHMANNSTR. 7-9\, 60311 FRANKFURTZU GAST● Heike Borufka (Gerichtsreporterin beim Hessischen Rundfunk)● Basti Red (Podcaster – FUSSBALL2000\, DREI90\, WETTBRÖTCHEN)MODERATION● Ina Knobloch (Wissenschaftsjournalistin und Vorsitzende des DJV Ortsverbandes Frankfurt) \n\n\n\n\n\nBei den Podcasts ist True-Crime schon länger so populär wie kaum ein anderes Genre. Von öffentlich-rechtlichen Sendern bis zu boulevardjournalistischen Kanälen – True Crime darf nirgends fehlen. Dabei werden manchmal die Gewaltopfer auch noch zu voyeuristischen Medienopfern. Das sollte nicht sein und beschäftigt auch die bekannte Gerichtsreporterin und Kollegin Heike Borufka vom Hessischen Rundfunk und ihren Podcast-Partner Basti Red. Seit Jahrzehnten berichtet Borufka als Radioreporterin aus Gerichtssälen und geht sehr sensibel mit Daten und Persönlichkeitsrechten von Betroffenen um. Mit den Fällen über die sie berichtet\, blickt sie in die Abgründe der Menschheit\, zeigt zu was Menschen jedweder Couleur fähig sind und geht auf Spurensuche des Verbrechens. Mit dem Podcaster Basti Red hat sie für ihr Genre ein Format gefunden\, das auch sehr junges Publikum anspricht und gleichzeitig höchsten journalistischen Standarts entspricht. Drahtseilakt – oder innovative Marschrichtung für den Journalismus von morgen? Das will Moderatorin Ina Knobloch im Gespräch mit Borufka und Red herausfinden. Danach laden die prominenten Gäste zu einem live-act\, einer kurzen Kostprobe ihrer true-crime-performance anhand eines konkreten Beispiels. Im Anschluss ist das Publikum zur Diskussion eingeladen. \n\n\n\nHeike Borufka ist seit mehr als 20 Jahren die Gerichtsreporterin im Hessischen Rundfunk. Sie war beim Kannibalen von Rotenburg\, dem Kindsmörder Magnus Gäfgen\, hat über den NSU-Prozess berichtet und für ihr Feature über die entführte und getötete achtjährigen Johanna Bohnacker aus der Wetterau den „Regino-Preis für herausragende Justizberichterstattung” bekommen. Als Beteiligte des crossmedialen Projekts über das sensible Thema Kindesmisshandlung ist auch sie 2018 mit dem deutschen Reporterpreis ausgezeichnet worden. \n\n\n\nBasti Red ist Podcaster („drei90“\, „Fussball2000“)\, wurde von „11Freunde“\, dem Magazin für Fußballkultur\, zum „Frankfurter Original“ gekürt und mit dem Podcastpreis 2019 ausgezeichnet. Er ist gefragter Gast im sonntäglichen Doppelpass. \n\n\n\nWir freuen uns auf einen interessanten Abend und auf Sie! \n\n\n\nFür Mitglieder des FPC und des DJV ist die Teilnahme kostenlos. Für Nichtmitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Für das laufende Jahr beträgt der Mitgliedsbeitrag nur 60€\, Studierende / Volontär*innen 30€. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit dem \n\n\n\n\n\n\n\nHeike Borufka und Basti Red\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:+++ ABGESAGT +++ Fortbildungsreise nach Leipzig
DESCRIPTION:Foto © stock.adobe.com – travelview \n\n\n\n+++ Exklusiv für Mitglieder +++ \n\n\n\nWegen kurzfristiger Absage eines Programmpunktes inklusive der Veranstaltungsräume muss die Reise leider abgesagt werden. \n\n\n\n24 OKTOBER 2023 | GANZTÄGIG | LEIPZIGUNSERE GESPRÄCHSPARTNER*INNEN● Eduard Bär (Chefredakteur – Radio mephisto 97.6)● Prof. Dr. Markus Beiler (Professor für Journalismusforschung – Universität Leipzig)● Prof. Dr. Karola Wille (Intendantin des MDR) \n\n\n\n\n\nExklusive Hintergrundgespräche mit der Intendantin des MDR\, Prof. Karola Wille\, mit Markus Beiler\, Professor für Journalismusforschung am Zentrum Journalismus und Demokratie der Universität Leipzig und ein Besuch beim Uni Radio Mephisto 97\,6. \n\n\n\nAbfahrt ca. 7 Uhr Frankfurt Hauptbahnhof\, Rückkehr ca. 20.30 Uhr Frankfurt Hauptbahnhof. Kostenbeteiligung 50 €\, Fahrkarten\, Lunchpaket und Mittagessen sind eingeschlossen. \n\n\n\nDie Anzahl der Plätze ist begrenzt. \n\n\n\nAuf der Agenda für unsere eintägige Fortbildungsreise steht diesmal ein Gespräch mit der Intendantin des MDR\, Prof. Karola Wille\, über Medienpolitik in den neuen Bundesländern nach der Wende und Journalismus in einem politisch nicht einfachen Umfeld. Wir besuchen das Uni Radio Mephisto 97\,6\, das das erste lizensierte deutsche Hochschulradio war und inzwischen als nichtkommerzielles unabhängiges Lokalmedium für den Großraum Leipzig sendet und schließlich führen wir ein Gespräch mit Markus Beiler\, dem Professor für Journalismusforschung und stellvertretenden Leiter des Zentrums Journalismus und Demokratie der Universität Leipzig über den Wandel der Ausbildung und des Berufsprofils von Journalisten und die Perspektiven. \n\n\n\nRadio mephisto 97.6 ist ein nichtkommerzielles Lokalradio für den Großraum Leipzig. Es wird ausschließlich von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreiben\, von der Redaktion über die Ressortleitung bis zur Chefredaktion. Die Universität Leipzig ist Lizenznehmer und stellt die Senderäume samt Technik. mephisto 97.6 versteht sich selbst als Lokal- und Ausbildungsradio. Insofern kann jeder ohne Vorerfahrungen dort anfangen\, Erfahrene Redakteurinnen und Redakteure geben ihr Wissen weiter. Aktuell umfasst die Redaktion sieben Ressorts. mephisto 97.6 sendet vier Stunden am Tag auf UKW 97\,6 und jederzeit auf DAB+ und im Livestream – live aktuell werktags für ein bis zwei Stunden. Zudem produzieren die Ressorts verschiedene Podcasts und veröffentlichen Inhalte online u.a. auf Instagram. \n\n\n\nEduard Bär\, geboren 2001 in Dresden\, wo er 2020 sein Abitur bestand. In den Jahren 2020 und 2021 leistete er sein Freiwilliges Soziales Jahr im Medienkulturzentrum Dresden und nahm 2021 das Studium der Kommunkations- und Medienwissenschaften an der Universität Leipzig auf. Seit 2021 ist er freier Mitarbeit bei dem Uni-Radio mephisto 97.6. Im April 2023 hat er die Position des Chefredakteurs übernommen. Eduard Bär ist Jurymitglied beim deutschen Multimediapreis mb21. \n\n\n\nMarkus Beiler\, Professor für Journalismusforschung\, ist Leiter des Studiengangs Master of Science „Journalismus“ und stellvertretender Leiter des „Zentrums Journalismus und Demokratie der Universität Leipzig“. Seine Schwerpunkte sind die empirische Journalismusforschung unter den Bedingungen des digitalen Wandels sowie die wissenschaftsgeleitete Weiterentwicklung der hochschulgebundenen Journalismusausbildung. Im Juni 2018 wurde Markus Beiler zum Außerplanmäßigen Professor an der Universität Leipzig bestellt. Von Oktober 2014 bis Februar 2016 hatte er eine Universitätsprofessur für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien inne. 2012 war er an der Hochschule für Musik\, Theater und Medien Hannover promoviert worden. \n\n\n\nKarola Wille\, Jahrgang 1959\, studierte Rechtswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und promovierte dort 1985 zum Dr. jur. Nach Fortsetzung ihrer wissenschaftlichen Laufbahn begann sie 1991 beim MDR als Referentin in der Juristischen Direktion und wurde 1996 Juristische Direktorin. Die Universität Leipzig verlieh der promovierten Juristin 2002 die Honorarprofessur für Medienrecht. Karola Wille war in den Jahren 2003-2011 Vertreterin des Intendanten des MDR und trat zum 1. November 2011 das Amt der Intendantin des Mitteldeutschen Rundfunks an. In den Jahren 2016 und 2017 war Prof. Dr. Karola Wille Vorsitzende der ARD. Für ihre Verdienste um die kulturelle Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich wurde Prof. Dr. Karola Wille von der französischen Kulturministerin zum „Chevalier de l’ordre des Arts et des Lettres“ ernannt. Im Januar 2019 hat Prof. Dr. Karola Wille den Vorsitz des deutschen Nationalkomitees des Internationalen Presse Institutes übernommen. \n\n\n\nBitte beachten: Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Zahlungsanweisung für die Kostenbeteiligung. Sobald Ihre Zahlung bei uns eingegangen ist\, erhalten Sie alle weiteren Details (Treffpunkt etc.) zur Reise. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Für das laufende Jahr beträgt der Mitgliedsbeitrag nur 60 € (Studierende / Volontär*innen 30€). Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nEduard BärFoto © finest-pics / Jens Kluge\n\n\n\nProf. Dr. Karola WilleFoto © MDR / Kirsten Nijhof\n\n\n\nLogo © Universität Leipzig\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Pubquiz Künstliche Intelligenz mit Jan Eggers – Spielerisch lernen mit dem KI-Koordinator des HR
DESCRIPTION:01. NOVEMBER | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Jan Eggers (KI-Koordinator beim Hessischen Rundfunk)MODERATION● Karsten Frerichs (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nKünstliche Intelligenz\, Dienste wie ChatGPT oder Midjourney werfen viele Fragen auf – an diesem Abend versuchen wir einige davon\, spielerisch zu beantworten: im KI-Pub-Quiz\, bei dem die Besucher in Teams gegeneinander um die Wette rätseln und probieren. Gelegenheit für KI-Neugierige\, auf andere Weise mehr über die Technologie zu erfahren\, Praktisches wie Theoretisches. Und für KI-Versteher Gelegenheit\, das eigene Wissen und die eigenen Fähigkeiten zu prüfen. Moderation: Karsten Frerichs. \n\n\n\nJan Eggers\, Jahrgang 1968\, ist Redakteur beim Hessischen Rundfunk und hat dort unter anderem gearbeitet als Inforadio-Mitbegründer und -Redaktionsleiter\, Social-Media-Manager\, Digitalrecherche-Trainer und Datenjournalist. Als Datenjournalist setzt er KI seit einiger Zeit auch praktisch ein. Seit Juli hat er die Rolle eines KI-Koordinators im hr. \n\n\n\nFür Mitglieder des FPC ist die Teilnahme kostenlos. Für Nichtmitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Für das laufende Jahr beträgt der Mitgliedsbeitrag nur 60€\, Studierende / Volontär*innen 30€. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nFoto © Jan Eggers / Bildhintergrund generiert mit der KI StableDiffusion 1.5\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:100. Geburtstag von Rudolf Augstein – Gisela Stelly Augstein im Gespräch
DESCRIPTION:+++ BITTE BEACHTEN +++ Aufgrund eines Unfalls unseres Online-Redakteurs kann die Veranstaltung leider nicht per Livestream übertragen werden. Wir bedauern dies sehr und bitten dafür um Ihr Verständnis. \n\n\n\n07. NOVEMBER | 19.30 UHR | IM FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Gisela Stelly Augstein (Journalistin\, Filmemacherin und Autorin)MODERATION● Annette Milz (Journalistin\, freie Autorin und Moderatorin) \n\n\n\n\n\nKurz nach dem 100. Geburtstag und just am 21. Todestag von Rudolf Augstein ist Gisela Stelly Augstein Gast im Frankfurter Presseclub. Die Journalistin\, Filmemacherin und Autorin war 20 Jahre mit dem Gründer und Herausgeber des Spiegel verheiratet und hält sich\, auch im Nachgang zu den jüngsten Veröffentlichungen über Rudolf Augstein\, ganz an dessen Credo: „Sagen\, was ist“. Ein spannender und informationsreicher Abend über eine Legende des deutschen Journalismus ist garantiert. \n\n\n\nGisela Stelly Augstein ist Autorin mehrerer Romane\, Journalistin und Filmemacherin. Sie studierte Soziologie und Psychologie an der FU Berlin und an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Ab 1967 schrieb sie für die Wochenzeitung Die Zeit\, zuerst als Praktikantin\, von 1970 bis Mitte der 1980er-Jahre als freie Mitarbeiterin. In den 1970er- und 1980er-Jahren schrieb sie Drehbücher und führte Regie bei Dokumentar- und Spielfilmen. 1993 erschien ihr erster Roman\, Tristan in New York\, dem seither mehrere folgten\, u.a. . Keitumer Gespräche und Goldmacher. Sie lebt in Hamburg und Berlin. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€ (Präsenz) bzw. 7€ (online). Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nSollten Sie online an der Veranstaltung teilnehmen\, bekommen Sie ein paar Tage vor der Veranstaltung den Link zum Livestream per E-Mail. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Für das laufende Jahr beträgt der Mitgliedsbeitrag nur 60€\, Studierende / Volontär*innen 30€. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nGisela Stelly AugsteinFoto © Birgit Klempt\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Internationale Zusammenarbeit in herausfordernden Zeiten – Thorsten Schäfer-Gümbel\, Vorstandssprecher der GIZ\, im Gespräch
DESCRIPTION:28. NOVEMBER | 19.30 UHR | FRANKFURTER PRESSECLUB\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Thorsten Schäfer-Gümbel (Vorstandssprecher der GIZ)MODERATION● Michaela Schmehl (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nWenn Journalisten über ein gelungenes Entwicklungsprojekt in Afrika berichten wollen\, ist die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH eine der ersten Anlaufstellen. Ob Photovoltaik oder Technologie-Startups in Westafrika\, digitale Plattformen oder emissionsarme Kochherde in Kenia – die GIZ unterstützt und fördert im Auftrag der Bundesregierung Entwicklung in rund 120 Ländern weltweit. Eine Aufgabe\, die angesichts zunehmend fragiler Bedingungen – etwa durch Klimakrise oder Militärputsche – immer wichtiger wird. Die ehemalige GTZ berät Regierungen\, Firmen oder Institutionen und hilft bei der Finanzierung und der Umsetzung von Projekten und Kooperationen. Ihr Ziel ist dabei\, für die Menschen vor Ort Perspektiven zu schaffen. Vorstandssprecher und Arbeitsdirektor Thorsten Schäfer-Gümbel ist verantwortlich für die Arbeit der über 25.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter\, von denen fast 70 Prozent als nationale Mitarbeitende vor Ort aktiv sind. Unternehmenssitz der GIZ sind Eschborn und Bonn. \n\n\n\nWas bedeutet Entwicklungszusammenarbeit heute? Wie haben sich die Aufgaben der GIZ angesichts globaler Herausforderungen verändert? Wie wichtig sind Nachhaltigkeit\, Prävention und Friedensarbeit? Und welche Rolle spielt die GIZ in Krisengebieten? Diesen Fragen geht Moderatorin Michaela Schmehl im Gespräch mit Thorsten Schäfer-Gümbel nach. \n\n\n\nThorsten Schäfer-Gümbel\, geboren 1969 in Oberstdorf\, aufgewachsen in Gießen. Studienabschluss in Politikwissenschaft\, Öffentlichem Recht und Neuere Geschichte an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Danach wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Internationale Beziehungen der Politikwissenschaft sowie in der Stadtverwaltung Gießen. Schon seit der Schulzeit in der SPD aktiv\, war er ab 2003 Abgeordneter im Hessischen Landtag\, bis 2008 u.a. entwicklungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion. Von 2009 – 2019 Partei- und Fraktionsvorsitzender der SPD Hessen\, zudem stellvertretender SPD-Bundesvorsitzender. Seit Oktober 2019 Vorstandsmitglied der GIZ\, seit November 2022 Vorstandssprecher. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Für das laufende Jahr beträgt der Mitgliedsbeitrag nur 60€\, Studierende / Volontär*innen 30€. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nThorsten Schäfer-GümbelFotoquelle: GIZ\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:K.I. im Bildjournalismus: Hilfreiches Tool oder Jobkiller? / Auswirkungen für die Fotografen
DESCRIPTION:06. DEZEMBER | 19.30 UHR | IM FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURT UND IM LIVESTREAMZU GAST● Henner Flohr (Leiter der Bildredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung)● Michael Gottschalk (Head of Content der Bildagentur Picture-Alliance)● Salome Roessler (freiberufliche Fotografin in Frankfurt und Vorstandsmitglied im Female Photoclub)● Bernd Seydel (freiberuflicher Fotograf in Gotha und Vorsitzender im Bundesfachausschuss Bild im Deutschen Journalisten-Verband)MODERATION● Karsten Frerichs (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nDie Möglichkeiten Künstlicher Intelligenz (KI) bei der Bildgenerierung scheinen nahezu grenzenlos. Das wirft Fragen auf: Welche KI-Anwendungen sind hilfreich und unbedenklich\, welche sind medienethisch abzulehnen? Wie sind Bildmanipulationen überhaupt zu verhindern? Welche Auswirkungen ergeben sich für Fotografinnen und Fotografen? Wie verändert KI das Geschäft der Bildagenturen? Was bedeutet das alles für die Arbeit einer Bildredaktion? Unser Clubabend soll die Auswirkungen Künstlicher Intelligenz auf den Bildjournalismus aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€ (in Präsenz) bzw. 7€ (online). Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nHenner FlohrFoto © Helmut Fricke / F.A.Z.\n\n\n\nMichael GottschalkFoto © Picture-Alliance\n\n\n\nSalome RoesslerFoto © Boris Roessler\n\n\n\nBernd Seydel\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Journalismus zwischen Vision und Wirklichkeit – Gespräch und magische Momente mit Michelle Spillner
DESCRIPTION:18. DEZEMBER | 19.30 UHR | EVANGELISCHE AKADEMIE\, RÖMERBERG 9\, 60311 FRANKFURTZU GAST● Michelle Spillner (Wort- und Bildjournalistin und Zauberin)MODERATION● Ina Knobloch (Wissenschaftsjournalistin und Vorsitzende des DJV Ortsverbandes Frankfurt) \n\n\n\n\n\nWo gibt es Parallelen\, Grenzen und Überschreitungen\, zwischen Journalismus und „Zaubern“? Welche „magischen“ Momente braucht journalistischer Content\, um Leser/Hörer/Zuschauer zu fesseln und für eine Geschichte zu begeistern. Diesen Fragen gehen Moderatorin Ina Knobloch und unser Gast\, die Journalistin und Zauberin Michelle Spillner\, auf der vorweihnachtlichen Veranstaltung nach\, zu der der DJV-Frankfurt\, die Evangelische Akademie und der FPC gemeinsam einladen. Im Anschluss an das Gespräch wird Michelle Spillner die Magie der Illusion präsentieren und die Gäste mit ihrer Zauberkunst verführen. \n\n\n\nMichelle Spillner ist freie Wort- und Bildjournalistin\, arbeitet für die Frankfurter Neue Presse\, als Buchautorin und Fotografin\, leitet Europas größtes Fachmagazin für Zauberkunst\, und sie steht als Zauberkünstlerin und Kabarettistin auf unterschiedlichsten Bühnen\, vom Grüne-Soße-Festival über „Unterhaus Mainz“ bis zum Kunden-Incentiv in Lissabon. Letztlich geht es bei all diesen Gewerken immer um dasselbe: Geschichten zu erzählen. \n\n\n\nWir freuen uns auf einen interessanten Abend und auf Sie! \n\n\n\nFür Mitglieder des FPC und des DJV ist die Teilnahme kostenlos. Für Nichtmitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit dem \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMichelle SpillnerFoto © Gerd Sycha\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Afghanistan nach dem Sieg der Taliban – Spiegel-Korrespondent Christoph Reuter zu Gast
DESCRIPTION:17. JANUAR | 19.30 UHR | FRANKFURTER PRESSECLUB\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURT UND ALS LIVESTREAM BEI YOUTUBEZU GAST● Christoph Reuter (Journalist\, Kriegsberichterstatter und Autor – Der Spiegel)MODERATION● Bernd Ludermann (Chefredakteur von „welt-sichten – Magazin für globale Entwicklung und ökumenische Zusammenarbeit“) \n\n\n\n\n\n„Um mich herum saß die Zukunft eines Landes\, die es gerade in einer Frachtmaschine verließ.“ Mit diesen Worten beschreibt der Spiegel-Korrespondent Christoph Reuter in seinem neuen Buch die Lage in Afghanistan im Sommer 2021 – nach dem für viele unvorhergesehenen Blitzsieg der Taliban\, dem eine fast panische Flucht vieler Menschen aus dem Land folgte. Eine Woche nach seiner überraschenden Ausweisung in einer C-17 der US-Luftwaffe ist er bereits wieder zurück. Über mehrere Monate durchquert er dann zwei Drittel der Provinzen\, gibt den Menschen jenseits der Großstädte eine Stimme\, wird ein Dutzend Mal von den Taliban festgesetzt\, aber ebenso oft freundlich bewirtet\, beobachtet Güte wie Gier. Seit nunmehr zwanzig Jahren berichtet der studierte und fließend arabisch sprechende Islamwissenschaftler aus Afghanistan. Kaum ein anderer Reporter kennt das Land so gut wie er. Im Gespräch mit Bernd Ludermann wird Reuter über Begegnungen und Beobachtungen aus dieser Zeit berichten. Anschließend gibt es einen kleinen Empfang. \n\n\n\nChristoph Reuter\, geboren 1968\, gehört regelmäßig zu den letzten westlichen Journalisten\, die aus den Krisenregionen der arabischen Welt berichten. Für seine Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet\, 2022 für seine Berichterstattung aus dem Ukrainekrieg mit dem Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis für Fernsehjournalismus. \n\n\n\nBernd Ludermann ist seit 2008 Chefredakteur von „welt-sichten“\, einem Magazin über Entwicklungsländer und globale Fragen. Zuvor war er nach einem Studium der Geschichte\, Politikwissenschaft und Sinologie seit 1990 als Fachjournalist für Entwicklungsfragen tätig – zunächst neun Jahre als Redakteur bei der Quartalszeitschrift „der überblick“ in Hamburg\, dann von 2002 bis Ende 2007 freiberuflich. Er beschäftigt sich besonders mit Afrika\, Bürgerkriegen und Klimapolitik. \n\n\n\nBitte beachten: Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Für die Teilnahme in Präsenz ist eine Anmeldung erforderlich. Hier geht es zur Anmeldung über die Seite der Friedrich-Naumann-Stiftung. \n\n\n\nFalls Sie die Veranstaltung online mitverfolgen möchten\, geht es hier zum Livestream. \n\n\n\n\n\nChristoph ReuterFoto: www.stephan-roehl.de\n\n\n\nBernd Ludermann
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SUMMARY:CDU Nordend: Der gesellschaftliche Zusammenhalt und die Aufgabe der Volksparteien
DESCRIPTION:23. Januar\, 18.30 Uhr \n\n\n\nDr. Jörn Quitzau und Special Guest Dr. Jackson Janes: „Der gesellschaftliche Zusammenhalt und die Aufgabe der Volksparteien“ \n\n\n\nIn einer Zeit\, in der wir uns nach einem friedlichen Miteinander sehnen\, stellt sich die Realität oft anders dar. Warum driften Interessen auseinander? Wo bleibt die Meinung der bürgerlichen Mitte? Welche Maßnahmen sollten Volksparteien ergreifen? Und wie verhält sich diese Thematik in den Vereinigten Staaten? \n\n\n\nFreuen Sie sich auf Dr. Jörn Quitzau\, Leiter Wirtschaftstrends beim Bankhaus Berenberg. Seit Jahren beschäftigt er sich mit Themen an der Schnittstelle von Wirtschaft und Gesellschaft. Dr. Quitzau analysierte bereits 2018 die Ursachen gesellschaftlicher Spannungen während seines Forschungsaufenthalts in Washington D.C. \n\n\n\nZudem konnten wir Dr. Jackson Janes\, German Marshall Fund\, Washington D.C.\, für unsere Veranstaltung gewinnen. Der renommierte Experte für transatlantische Beziehungen wird den Zustand der amerikanischen Gesellschaft im Jahr der Präsidentschaftswahl skizzieren. \n\n\n\nSeien Sie dabei\, tauschen Sie Ideen aus und gestalten Sie mit! Wir freuen uns auf einen anregenden Abend. \n\n\n\nAnmeldung unter cdu-nordend@cduffm.de
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SUMMARY:Demokratische Werte im Netz stärken – Wie kann eine digitale Ethik entstehen?
DESCRIPTION:15. FEBRUAR | 19.30 UHR | ONLINE BEI ZOOMZU GAST● Anna-Lena von Hodenberg (Journalistin\, Gründungsgeschäftsführerin von HateAid)● Roger Basler de Roca (Buchautor\, Top100 Speaker und KI Trainer)MODERATION● Nina Mülhens (FPC-Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nDie Missachtung aller gesellschaftlichen Werte in Teilen des Netzes ruft nach der Diskussion\, wie moralische Standards und demokratisches Bewusstsein auch in der digitalen Welt stärker Geltung verschafft werden können. Am Anfang stehen die Fragen\, wie beeinflussen Big Data\, soziale Medien\, KI und Algorithmen unsere gesellschaftlichen Normen und Werte? Wie können wir unter den Bedingungen der Digitalisierung richtig handeln? Verbote helfen hier nicht weiter. Vielmehr braucht es den gemeinsamen Dialog und die kritische Reflexion über Privatsphäre\, Überwachung und die Auswirkungen künstlicher Intelligenz auf unsere Gesellschaft. \n\n\n\nDie digitale Ethik zielt darauf ab\, die digitale Revolution so zu gestalten\, dass sie mit wirtschaftlichen\, ökologischen und gesellschaftlichen Anforderungen im Einklang steht. Sie soll die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Gesellschaft identifizieren\, Verantwortlichkeiten klären\, Rahmenbedingungen für das Zusammenwirken verschiedener Akteure schaffen\, das Bewusstsein für Werte im digitalen Raum stärken\, moralische Standards setzen und die digitale Kompetenz fördern. \n\n\n\nEin konkretes Beispiel für die Anwendung digitaler Ethik ist der Umgang mit Hate Speech in sozialen Netzwerken. Hier geht es darum\, die gesellschaftliche Auswirkung von Hassrede zu erkennen\, für einen verantwortungsvollen Umgang damit zu sorgen\, geeignete Kommunikationsstrukturen zu schaffen\, das Wertebewusstsein zu stärken und durch Regeln wie die Netiquette moralisches Verhalten zu fördern. Welche Rollen spielen dabei die unterschiedlichen Akteure\, wie Medien und Unternehmen? Welche Kompetenzen brauchen Menschen zukünftig\, um diesen Themen besser begegnen zu können? Welche grundsätzlichen Aspekte sind beim Thema Digitale Ethik zu berücksichtigen\, um Hate Speech und Fake News überhaupt begegnen zu können? Diese Themen beleuchtet unser Vorstandmitglied Nina Mülhens mit den Gästen Anna-Lena von Hodenberg und Roger Basler de Roca auf unserem digitalen Clubabend. \n\n\n\nAnna-Lena von Hodenberg ist gelernte Journalistin und arbeitete u.a. für RTL und den NDR. 2020 wurde sie mit dem Digital Female Leader Award ausgezeichnet\, 2021 von der Zeitschrift Capital zu den „Top 40 unter 40“ gekürt und zum „Ashoka Fellow“ berufen. Der Grund: HateAid. 2018 gründete Anna-Lena von Hodenberg gemeinsam mit Campact e. V.\, Fearless Democracy e. V. und einem gegen rechte Gewalt engagierten Volljuristen die HateAid gGmbH. Die von ihr geführte gemeinnützige Organisation setzt sich für Menschenrechte im digitalen Raum ein. Ihr Ziel: das Netz zu einem positiven Ort zu machen\, in dem demokratische Werte für alle gelten. \n\n\n\nRoger Basler de Roca\, ist als Digital-Unternehmer\, Buchautor\, Top-100-Speaker und Trainer seit 25 Jahren in der digitalen Welt unterwegs. Sein besonderes Interesse gilt der Künstlichen Intelligenz und den Algorithmen. Zu seinen Spezialgebieten gehört der Aufbau von digitalen Geschäftsmodellen und Wachstumsmodellen durch educational consulting. Nach über zehn Jahren im Ausland vor einigen Jahren begonnen\, seine eigenen\, digitalen Unternehmen zu gründen. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 7€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\nWir freuen uns auf einen interessanten Abend und auf Euch! \n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit: \n\n\n\n\n\n\n\nAnna-Lena von HodenbergFoto © HateAid\n\n\n\nRoger Basler de Roca\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Community-Journalismus für Flüchtlinge aus der Ukraine – AMAL\, Frankfurt!
DESCRIPTION:22. FEBRUAR | 19.30 UHR | IM FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURT UND ALS LIVESTREAM AUF YOUTUBEZU GAST● Ronnie Darwish (Video-Produktionen und Social-Mediabei AMAL)● Julia Gerlach (Gründerin und Projektleiterin von AMAL)● Parwiz Rahimi (Text- und Videoredakteur bei AMAL)● Tamriko Shoshyashvili (Journalistin\, Autorin und Dozentin)MODERATION● Jana Sauer (Präsidentin des FPC) \n\n\n\n\n\nGenau zwei Jahre liegt der russische Überfall auf die Ukraine zurück. Für die seither in Deutschland angekommenen Ukrainerinnen und Ukrainer ist die Nachrichtenplattform AMAL\, Frankfurt! eine wichtige Informationsquelle. Nach dem Motto: „Nur wer weiß\, was passiert\, kann sich beteiligen und mitreden” erfahren sie und Geflüchtete aus anderen Ländern\, was wichtig ist. Was passiert im Römer? Wie stehen die Chancen der Eintracht? Was sollten Eltern bedenken\, wenn im Kindergarten Karneval gefeiert wird? Das beim Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP) angesiedelte Projekt AMAL\, Frankfurt! wurde 2022 mit Unterstützung des Frankfurter Presseclubs e.V. und gefördert durch die Crespo Foundation gegründet. Es ist die jüngste Redaktion des AMAL-Netzwerks. 25 Journalistinnen und Journalisten\, die aus der Ukraine\, Afghanistan\, Iran und arabischen Ländern kommen\, berichten für ihre Communities. AMAL veröffentlicht nur digital und ist ein typisches Beispiel für gemeinnützigen Community-Journalismus. Wie gelingt die Interaktion mit der Leserschaft? Welche Unterschiede gibt es zum „klassischen“ Journalismus\, welche Herausforderungen stellen sich und welches Potenzial tut sich hier für andere Redaktionen auf? Zum Jahrestag der Invasion geben Kolleginnen und Kollegen der AMAL-Redaktion sowie Projektverantwortliche Julia Gerlach einen Einblick in diese besondere Art des Journalismus – und wie es den Ukrainerinnen und Ukrainern in Deutschland heute\, zwei Jahre nach Beginn des Angriffskrieges\, geht. \n\n\n\nRonnie Darwish ist freier Mitarbeiter bei Amal. Er ist zuständig für Video-Produktionen und Social-Media-Kampagnen. Er kommt aus Aleppo in Syrien und hat in Passau Medien und Kommunikation studiert. Er gründet derzeit eine eigene Produktionsfirma im Bereich Videoproduktion und Social Media. \n\n\n\nJulia Gerlach ist Gründerin und Projektleiterin von AMAL. Von 2008 bis 2015 hat sie als Korrespondentin für deutsche Medien aus Kairo über die arabische Welt berichtet. Zuvor war sie Redakteurin beim heute Journal des ZDF. Sie hat mehrere Sachbücher über den Islam in Deutschland und den Arabischen Frühling geschrieben. \n\n\n\nParwiz Rahimi ist Text- und Videoredakteur bei Amal\, Frankfurt! Er ist Fotograf\, studiert an der Hochschule Darmstadt Medienwissenschaften und arbeitet beim DRK in Frankfurt. Er hat in Afghanistan für verschiedene Zeitungen\, für Tolo TV und für Radio Saade Javan als Redakteur und Autor gearbeitet. Seit 2015 lebt er in Deutschland. \n\n\n\nTamriko Shoshyashvili ist Journalistin und Buchautorin aus der Ukraine (Luhansk\, Kiew). In der Ukraine hat sie Rechtswissenschaft studiert. Seit 2006 arbeitet sie in den Medien. Sie beschäftigt sich auch mit Social Media Management und Content Management. Die Hauptthemen von Tamrikos journalistischer Recherche sind Migration\, Toleranz\, Globalisierung\, die Suche nach Heimat\, nationale und persönliche Selbstidentität. Sie lebt momentan in Frankfurt. \n\n\n\nBitte beachten: Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Für die Präsenzteilnahme ist eine Anmeldung ist erforderlich. \n\n\n\nHier geht es zum Livestream. \n\n\n\n\n\nDas Team von AMAL\, Frankfurt!\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Der kritische Diskurs – Journalistische Verantwortung gegenüber Kreativen
DESCRIPTION:27. FEBRUAR | 19.30 UHR | IM FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURT UND ALS LIVESTREAM AUF YOUTUBEZU GAST● Prof. em. Dr. Uta Brandes (Autorin und Designforscherin)● Eva-Maria Magel (Leiterin des Kulturressorts der Rhein-Main-Zeitung)● Thomas Edelmann (Journalist\, Autor und Kurator)MODERATION● Anna Moldenhauer (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nKulturinstitutionen sowie Kreative aller Sparten haben ein zwiespältiges Verhältnis zur Kritik. Lob ist willkommen – Kritik wird mitunter als ungerechtfertigter Angriff wahrgenommen\, gegen die sich die Betroffenen bisweilen massiv zur Wehr setzen. Parallel schwinden die Plattformen für den kritischen Diskurs: Kunst\, Kultur und Design werden in den klassischen Medien als Randthemen eingeordnet. Ist die Kritik noch gefragt\, wenn schnelle Meinungen zu Gefallen oder Nichtgefallen eine durchdachte Argumentation und den Dialog ersetzen? Welchen Mehrwert hat die journalistische Kritik an Gestaltung für die aktuelle Weiterentwicklung der Gesellschaft? Liegt in der Demokratisierung der Kritik in Kunst\, Kultur und Design auch eine Chance? Welche Verantwortung tragen Journalistinnen und Journalisten bei der Auseinandersetzung mit kreativen Disziplinen? Und wie definieren sie ihre Aufgabe als Kritikerinnen und Kritiker? Diesen und weiteren Fragen geht Moderatorin Anna Moldenhauer im Gespräch mit Uta Brandes\, Thomas Edelmann und Eva-Maria Magel nach. \n\n\n\nProf. em. Dr. Uta Brandes ist Autorin und Designforscherin. Von 1995-2015 war sie Professorin für Gender und Design an der Köln International School of Design / TH Köln\, wo sie die erste Professur im Design innehatte\, deren Bezeichnung ausdrücklich „Gender und Design“ lautete. Zahlreiche Gastdozenturen führten sie an Hochschulen in Deutschland\, Japan\, USA\, Hong Kong\, China\, Korea\, Taiwan\, Australien\, Ägypten. Sie ist Vorsitzende des Fördervereins der Kölner Kunst- und Museumsbibliothek und Gründungsmitglied sowie ehemalige Vorsitzende der „Deutschen Gesellschaft für Designtheorie und -forschung“; 2013 initiierte sie das in New York gegründete „international Gender Design Network“\, dessen langjährige Vorsitzende sie war. Sie lebt in Köln. \n\n\n\nEva-Maria Magel ist Journalistin und leitet das Kulturressort der Rhein-Main-Zeitung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Vor ihrem Volontariat 1999/2000 bei der F.A.Z. hat sie in Regensburg\, Paris und Konstanz Germanistik und Romanistik studiert. Sie schreibt vor allem über Theater\, Tanz\, Film\, bildende Kunst und über Künste für junges Publikum. Bernd-Mand-Preis für Kulturjournalismus der Association Internationale du Théâtre de l’Enfance et la Jeunesse (Assitej)\, Mitarbeit an europäischen Hochschulprojekten\, Kuratorin der Berliner Kinder- und Jugendtheaterbiennale „Augenblick Mal!“ 2019. \n\n\n\nThomas Edelmann ist Journalist\, Autor und Kurator. Parallel zum Studium der Rechtswissenschaften in Frankfurt begann er seine Tätigkeit als freier Journalist mit Beiträgen für taz und Bauwelt. Von 1987 bis 1992 war er Mitarbeiter der Zeitschrift Design Report\, die er von 1996 bis 2001 als Chefredakteur leitete. Seither ist Thomas Edelmann für Publikums- und Fachzeitschriften\, Tageszeitungen sowie für Onlinemedien als freier Autor tätig. Schwerpunkte sind Architektur und Design. Daneben engagiert er sich als Juror von Designwettbewerben (zuletzt Deutscher Nachhaltigkeitspreis Design)\, aber auch in solchen\, die das Schreiben über Design zum Thema haben (Braun-Feldweg Preis\, Cor-Preis). Seine Ausstellung zur Geschichte der Arbeitsplatz- und Schreibtischleuchten wurde ab 2020 in Köln\, Hamburg und New York gezeigt. Seit 2022 ist er Dozent für Geschichte und Theorie des Designs an der AMD/Hochschule Fresenius in Hamburg. Thomas Edelmann lebt in Hamburg. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€ (Präsenz) oder 7€ (online). Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nDr. Uta BrandesFoto © Ute Vogel\n\n\n\nEva-Maria MagelFoto © Frank Röth / F.A.Z.\n\n\n\nThomas Edelmann\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:FPC Treff bei "Herr Franz" mit Anna Moldenhauer und Nina Mülhens
DESCRIPTION:+++ Exklusiv für Mitglieder +++\n\n\n\n 29. FEBRUAR 2024 | 19.30 UHR | RESTAURANT HERR FRANZ\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTGASTGEBERINNEN AUS DEM VORSTANDAnna MoldenhauerNina Mülhens \n\n\n\n\n\nDer FPC Treff: Sie wollen Sich abseits der üblichen Veranstaltungen einfach mal in offener Runde mit Berufskolleginnen und -kollegen treffen und über Gott und die Welt und natürlich den Journalismus reden? Sie wollen sich aktiv in den Club einbringen und haben Ideen für interessante Veranstaltungsformate oder -themen? Sie wollen mit den Vorstandsmitgliedern persönlich ins Gespräch kommen? Dann sind Sie beim FPC Treff genau richtig. Bringen Sie die Themen mit\, die Ihnen gerade unter den Nägeln brennen\, über die Sie sich mit anderen Mitgliedern des Clubs austauschen wollen oder seien Sie einfach für einen schönen\, geselligen Abend mit dabei. \n\n\n\nWir freuen uns auf eine rege Teilnahme und auf interessante Berichte und Geschichten. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung ist exklusiv für Mitglieder des Frankfurter Presseclubs. Eine Anmeldung ist erforderlich. \n\n\n\nInteresse\, aber noch kein Mitglied? Hier geht es zu allen Informationen und zum Antrag. \n\n\n\n\n\nAnna MoldenhauerFoto © Inga Erbes\n\n\n\nNina MülhensFoto © Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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