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SUMMARY:Ukraine-Abend: Ausstellungseröffnung "Never Again" und Clubabend "Wie könnte ein Ende aussehen?"
DESCRIPTION:07 MÄRZ | 18.30 UHR | FRANKFURTER PRESSECLUB\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTFotoausstellung „Never Again“ – Bilder aus dem Krieg in der Ukraine und aus dem Zweiten WeltkriegAnschließend um 19.30 Uhr Clubabend: Wie könnte ein Ende aussehen? Ein Jahr Krieg Russlands in der Ukraine / Gespräch mit Dr. Driedger von der HSFKZU GAST● Dr. Jonas J. Driedger (Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung)● Othmara Glas (Frankfurter Allgemeine Zeitung)MODERATION● Carsten Knop (Vizepräsident des FPC) \n\n\n\n\n\nDer militärische Einmarsch Russlands in die Ukraine hat in einem Jahr unendliches Leid über die Bevölkerung des Landes gebracht: Dauerbeschuss mit Raketen\, Zerstörung ganzer Städte\, Tod von vielen Soldaten\, Ermordung von Zivilisten\, Folter und Vergewaltigung. In der russischen Armee hat die „Spezialoperation“ zehntausende von Soldaten das Leben gekostet. Alle wünschen sich möglichst bald ein Ende des Krieges. Vehement wird in Talk-Shows und in manchen Medien die Forderung erhoben\, es müssten Verhandlungen über die Einstellung der kriegerischen Auseinandersetzungen geführt werden. Der Konflikt könne nur auf diesem Weg ein Ende finden. Offen bleiben dabei in der Regel die Antworten auf die Schlüsselfragen\, wo es überhaupt Ansätze für mögliche Gespräche geben könnte. Wer sollte mit wem verhandeln und was könnte die immer wieder geforderte „Gesichtswahrung“ von Putin anderes bedeuten als die Duldung eines Besatzerstatus? Im Gespräch werden Jonas Driedger\, Experte der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung für Russland und die Ukraine\, Othmara Glas von der F.A.Z. und Carsten Knop\, Vorstandsmitglied des FPC diesen und anderen aktuellen Fragen nachgehen. \n\n\n\nDr. Jonas J. Driedger ist Politikwissenschaftlicher und -berater. Er forscht zu zwischenstaatlichen Kriegen\, Abschreckung in den internationalen Beziehungen\, Beziehungen zwischen Großmächten und ihren Nachbarstaaten sowie russischer\, deutscher und transatlantischer Sicherheitspolitik. Er betrieb mehrere Jahre Feldforschung in Kiew\, Moskau\, Washington\, DC und Brüssel. Dr. Driedger ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Programmbereich „Internationale Sicherheit“ am Leibniz-Institut Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung (PRIF / HSFK). Davor war er Postdoctoral Fellow am Henry Kissinger Center for Global Affairs an der Paul H. Nitze School of Advanced International Studies (SAIS) in Washington\, DC. Darüber hinaus war er Gastwissenschaftler und Alfa-Fellow an der Nationalen Forschungsuniversität (Hochschule für Wirtschaft) in Moskau sowie Referent für Sicherheitspolitik am Haus Rissen in Hamburg. \n\n\n\nOthmara Glas\, geboren 1991 im sächsischen Plauen\, studierte in Rostock Öffentliches Recht und Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Osteuropa. Ab 2013 berichtete sie für ein britisches Politikmonitoring in Brüssel über Bundes- und EU-Politik. Masterstudium in „EU-Russia Studies“ in Tartu in Estland\, danach ein Erasmus-Semester in Tiflis\, Georgien. Von 2017 bis 2019 Redakteurin bei einer deutschsprachigen Zeitung in Almaty. Es folgte ein Jahr als freie Journalistin in Zentralasien. Seit April 2021 ist sie bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung angestellt. \n\n\n\nWir freuen uns auf einen interessanten Abend und auf Sie! \n\n\n\nEintritt frei. Bitte melden Sie sich zu der Veranstaltung an. \n\n\n\n\n\nDr. Jonas J. Driedger\n\n\n\nOthmara Glas\n\n\n\nCarsten KnopFoto © Barbara Walzer\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:BPW Frankfurt am Main: Rohstoff der Zukunft: Data & Analytics
DESCRIPTION:01. März\, 19.00 Uhr \n\n\n\nDaten sind der Treibstoff für Innovationen und Unternehmenserfolg. Laut aktuellen Schätzungen erzeugt jeder von uns täglich über ein Gigabyte an Daten\, was eine unermessliche Menge an Informationen und neues Potenzial für Unternehmen darstellt. \n\n\n\nAuch Geschäftsfrauen haben es in der Hand\, die Ressource Daten als Rohstoff zu verstehen und diese im Unternehmenskontext zu nutzen\, um neue Produkte zu entwickeln\, Prozesse zu optimieren oder regulatorischen Anforderungen effizienter zu begegnen. Doch wie kann man in Unternehmen Daten gewinnbringend nutzen\, um dieses Potenzial zu heben\, Innovationen voranzutreiben oder Kosten zu reduzieren? \n\n\n\nData-Analytics-Expertin Milana Smuk\, Managerin bei EY\, Frankfurt a.M.\, gibt Antworten hierauf. In der Veranstaltung beleuchtet sie die Chancen und Herausforderungen im Bereich Data & Analytics und zeigt an konkreten Beispielen\, wie sich große Datenmengen sinnvoll erheben\, verarbeiten und analysieren lassen\, um wertvolle Einblicke zu gewinnen. \n\n\n\nJetzt anmelden \n\n\n\nPresseinformation als PDF \n\n\n\nAnsprechpartnerin: Simone Bittner-Posavec (pr@bpw-frankfurt.de)
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SUMMARY:"Freedom on Fire: Ukraine´s Fight for Freedom" Filmvorführung und Gespräch mit dem Regisseur Evgeny Afineevsky
DESCRIPTION:15 FEBRUAR | 19 UHR | IN PRÄSENZ IM FRANKFURTER PRESSECLUB\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURT \n\n\n\n\n\nDer in sechs Monaten zusammengestellte Film zeigt die Schrecken des Lebens in einem Kriegsgebiet mit Aufnahmen von Zeugenaussagen einer Vielzahl von Ukrainern unterschiedlichen Alters. Er wird auf der Sicherheitskonferenz in München Mitte Februar gezeigt. Vorher besucht der in der Sowjetunion geborene israelisch-amerikanische Regisseur Evgeny Afineevsky Frankfurt\, wodurch sich kurzfristig die Gelegenheit ergibt\, diesen Film bereits am 15. Februar im Presseclub zu sehen. Der Film ist in englischer Sprache.  Im Anschluss an die Filmvorführung besteht die Möglichkeit\, mit dem Regisseur zu diskutieren – ebenfalls in englischer Sprache. \n\n\n\nEvgeny Afineevsky wurde am 21. Oktober 1972 als Sohn einer russisch-jüdischen Familie in Kasan\, Tartastan\, geboren.  Nach seiner Auswanderung wurde er Anfang der neunziger Jahre israelischer Staatsbürger. Ende der neunziger Jahre zog er in die USA nach Los Angeles. In seinen pointiert-engagierten Dokumentarfilmen griff der offen homosexuelle Filmemacher immer wieder kontroverse Themen auf\, wie z.B. in „Oh Vey! My Son Is Gay!“\, „Divorce: A Journey Through the Kids’ Eyes“\, „Winter on Fire“ über die Euromaidan Proteste in der Ukraine\, und „Cries from Syria“ über den Bürgerkrieg in dem Land.  Sein historischer Dokumentarfilm „Winter on Fire“ wurde 2016 als bester Dokumentarfilm für einen Oscar nominiert. \n\n\n\nWir freuen uns auf einen interessanten Abend und auf Sie! \n\n\n\nFür Mitglieder des FPC ist die Teilnahme kostenlos. Für Nichtmitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Mitgliedsbeitrag nur 120€\, Studierende / Volontär*innen 30€ pro Jahr. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Community Management – eine journalistische Aufgabe: Veränderte Anforderungen an Berichterstattende
DESCRIPTION:09 FEBRUAR | 19.30 UHR | IN PRÄSENZ IM FRANKFURTER PRESSECLUB\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Tom Klein (Koordinator Community Management im Hessischen Rundfunk)MODERATION● Nina Mülhens (FPC-Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nJournalisten haben schon länger ihre Rolle als „Sender“ und Gate Keeper verloren. Veränderte Kommunikationsstrukturen erfordern heute eine ständige Auseinandersetzung mit Hörern\, Zuschauern und Lesern sowie ein Kümmern um sie. Journalistinnen und Journalisten müssen heute mehr denn je auf die Anforderungen ihres Publikums eingehen. Die zahlreichen existentiellen Dauerkrisen\, die die Nachrichtenlage seit Jahren prägen\, erzeugen Ängste in der Bevölkerung\, die sich in Hassreden und Desinformationen ein Ventil in den sozialen Netzwerken suchen. Um dem effizient zu begegnen\, braucht es eine veränderte Form von Journalismus und eine andere Herangehensweise an viele Themen. Statt bewusst oder unbewusst die Konfrontation zu stärken\, müssen Redaktionen sensibler mit den Menschen und ihren Ängsten umgehen\, sozialen Zusammenhalt schaffen und den Diskurs moderieren – nicht nur in den Kommentarspalten. Sie müssen zukunfts- und lösungsorientiert berichten und die Menschen befähigen\, selbst aktiv zu werden. Gefragt ist der Austausch mit den Menschen. Der Schlüsselbegriff dafür ist das Community-Management\, das weit mehr bedeutet als das Löschen und Liken von Kommentaren. Große Medienhäuser wie auch der Hessische Rundfunk haben für Entwicklung dieses Know-Hows eigene Stellen geschaffen. Diese Aufgabe nimmt im hr Tom Klein wahr\, der sich dazu mit Fachleuten aus den Bereichen Psychologie und Sozialwissenschaften ausgetauscht und einen neuen\, ganzheitlichen Ansatz für ein journalistisches Verständnis und redaktionelle Organisationsstrukturen entwickelt hat. \n\n\n\nTom Klein\, Jahrgang 1969\, koordiniert und steuert die digitale Transformation und strategische Weiterentwicklung des hr im Bereich Community Management. Seit Ende der 90er Jahre arbeitet er vor allem im und fürs Netz. Dort hat er nationale und internationale Webseiten konzipiert und produziert\, Web-/Social-Media-Communities aufgebaut und betreut sowie journalistische Live-Interaktionsangebote konzipiert und moderiert – u.a. für die Europäische Rundfunkunion\, die Hessenschau und die Sportschau. Er hat außerdem viele Jahre für die ARD zum „Tatort“ getwittert. Nach seinem Politikwissenschaft-Studium in Mainz und Stationen bei SAT.1\, dem SWR und ZDF.newmedia kam Tom Klein 2010 als Multimedia-Redakteur zum Hessischen Rundfunk. Daneben arbeitet er als Medien-Trainer. \n\n\n\nWir freuen uns auf einen interessanten Abend und auf Sie! \n\n\n\nFür Mitglieder des FPC ist die Teilnahme kostenlos. Für Nichtmitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Mitgliedsbeitrag nur 120€\, Studierende / Volontär*innen 30€ pro Jahr. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nTom KleinFoto © Ben Knabe\n\n\n\nNina MülhensFoto © Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:BPW Frankfurt am Main: Wertschätzende Kommunikation
DESCRIPTION:01. Februar\, 19.00 Uhr \n\n\n\n„Kennen Sie das? Sie haben etwas gesagt\, was andere in den falschen Hals gekriegt haben? Dass ein Witz komplett danebenging? Dass Sie unsicher waren\, wie Sie ein Thema ansprechen oder ein Feedback geben sollten?“ Frauen sind dabei häufig mit einer zusätzlichen Herausforderung konfrontiert: Sie sind entweder „zu nett“ oder „nicht nett genug“\, ihre Anmerkungen werden übergangen\, oder sie werden als emotional oder sogar hysterisch abgetan. Solche Situationen entstehen vor allem\, wenn es um Menschen geht\, die anders sind als man selbst. Wenn sich der Blick auf die Welt unterscheidet\, kommt es leichter zu Missverständnissen. \n\n\n\nDie Sorge darüber ist weit verbreitet: Etwa zwei Drittel der Bevölkerung sind der Ansicht\, man müsse heute „sehr aufpassen\, zu welchen Themen man sich wie äußert“. Eine beliebte „Lösung“: den Mund halten – oder kritische Themen nur im engsten Kreis ansprechen. Allen\, die in der eigenen Bubble bleiben\, fehlt jedoch der Austausch verschiedener Vorstellungen. Sie werden nicht herausgefordert. Statt Neues zu lernen und die eigenen Ideen – und die der anderen – zu hinterfragen\, bleiben sie stehen und schmoren im eigenen Saft. \n\n\n\nClubfrau und Kommunikationsexpertin Veronika Hucke weiß\, wie es klappt\, ins Gespräch zu kommen bzw. im Gespräch zu bleiben. Mehr als 15 Jahre hat sie in internationalen Konzernen in Kommunikationsabteilungen gearbeitet bzw. sie geleitet. Anschließend war sie bei Philips für die weltweite Strategie für Vielfalt und Chancengleichheit verantwortlich. Eines der großen Themen dabei: Welchen Einfluss hat Kommunikation auf Aufstiegschancen und auf den Erfolg von Führungskräften. Beim interaktiven Themenabend geht es um die Fragen\, warum wertschätzende Kommunikation wichtig ist\, was ihr im Weg stehen kann\, vor allem aber wie sie gelingt. \n\n\n\nJetzt anmelden \n\n\n\nPresseinformation als PDF \n\n\n\nAnsprechpartnerin: Simone Bittner-Posavec (pr@bpw-frankfurt.de)
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SUMMARY:Twitter unter Elon Musk – Netzaktivist Markus Beckedahl über die Folgen für die Öffentlichkeit
DESCRIPTION:12. JANUAR | 19.30 UHR | ONLINE BEI ZOOMZU GAST● Markus Beckedahl (netzpolitischer Aktivist\, Journalist und Redakteur bei netzpolitik.org)MODERATION● Karsten Frerichs (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nSeit Elon Musk im Oktober Twitter gekauft hat\, sehen sich dessen Kritiker zunehmend bestätigt: Extreme Ansichten gewinnen an Raum\, gegen Hass und Drohungen wird kaum vorgegangen. Doch haben sich bislang nur einzelne deutsche Politiker und Medienschaffende aus dem Netzwerk verabschiedet. Für die Bundesregierung\, öffentlich-rechtliche Sender und private Medienkonzerne scheint es (noch) undenkbar\, Twitter als Informationskanal aufzugeben. \n\n\n\nEin Kenner der digitalen Kommunikation ist Markus Beckedahl. Er beobachtet die Entwicklung von Twitter seit vielen Jahren. Aus seiner Sicht hat sich der Diskurs deutlich nach Rechtsaußen verschoben\, befeuert von Musk selbst\, der extreme Meinungen poste\, toleriere und damit den scharfen Ton auf der Plattform vorgebe. \n\n\n\nWie ist die Entwicklung von Twitter zu bewerten? Was hat Musk mit dem Netzwerk vor? Und wie sollten Journalistinnen und Journalisten künftig Twitter nutzen? Diese und weitere aktuelle Fragen wollen wir beim ersten digitalen Clubabend des Jahres 2023 mit Markus Beckedahl besprechen. Moderation Karsten Frerichs. \n\n\n\nMarkus Beckedahl gründete 2002 den Blog netzpolitik.org und baute ihn bis 2022 als Chefredakteur zu einem Nachrichtenportal zu digitalen Freiheitsrechten und anderen netzpolitischen Themen aus. Er gilt als eine der kenntnisreichsten deutschen Journalisten zu den Themen Netzpolitik und digitale Kommunikation. \n\n\n\nFür Mitglieder des FPC ist die Teilnahme kostenlos. Für Nichtmitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 7€.  \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Mitgliedsbeitrag nur 120€\, Studierende / Volontär*innen 30€ pro Jahr. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\nWir freuen uns auf einen interessanten Abend und auf Euch! \n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit: \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nMarkus BeckendahlPhoto-credit mabb.de\n\n\n\nGerhard KromschröderFoto © Thomas Hegenbart\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Satire und Journalismus – Pit Knorr und Gerhard Kromschröder / Kurzfilm "Erna der Baum nadelt" von Ina Knobloch
DESCRIPTION:Gemeinsamer Jahresausklang des DJV Ortsverbandes-Frankfurt\, der Evangelischen Akademie Frankfurt und des Frankfurter Presseclubs. \n\n\n\n\n\n+++ Exklusiv für Mitglieder +++\n\n\n\n13. DEZEMBER | 18.30 UHR | IN PRÄSENZ IN DER EVANGELISCHEN AKADEMIE\, RÖMERBERG 9\, 60311 FRANKFURTZU GAST● Pit Knorr (freier Autor und Mitgründer der „Titanic“)● Gerhard Kromschröder (Journalist\, Fotograf\, Dozent und Kurator)MODERATION● Dr. Ina Knobloch (Vorsitzende des DJV Ortsverbandes-Frankfurt\, preisgekrönte Dokumentarfilmerin und Bestsellerautorin) \n\n\n\n\n\n„Erna\, der Baum nadelt!“ ist ein legendäres und in viele deutsche Dialekte\, einschließlich schwäbisch\, bayerisch und sächsisch übersetztes Stück von Robert Gernhardt\, Pit Knorr und Bernd Eilert. Ina Knobloch hat diesen Klassiker mit Unterstützung der Hessischen Filmförderung/HessenFilm erstmals filmisch umgesetzt. In den Hauptrollen Sabine Fischmann\, Michael Quast\, Anke Sevenich und mit der Musik von Ali Neander. Die Gäste des Abends erleben eine exklusive Vorpremiere dieses Films. Anschließend diskutieren Pit Knorr und Gerhard Kromschröder unter der Moderation von Ina Knobloch über das Thema: Komische Kunst und Satire in Frankfurt\, ein Rückblick. \n\n\n\nUnsere Gäste: \n\n\n\nPit Knorr\, Mitautor des Sketchs\, den er mit seinen Kollegen der Neuen Frankfurter Schule vor etwa 50 Jahren für den Hessischen Rundfunk geschrieben hat. Als Mitglied der 1974 entstandenen GEK-Gruppe (kurz für Gernhardt – Eilert – Knorr) hat er zusammen mit seinen Kollegen texte für Otto Waalkes\, sowoie für Radio- und Fernsehcomedyserien verfasst. Ist Mitgründer und langjähriger Herausgeber der Satirezeitschrift Titanic. Seit über 50 Jahren ist er Mitglied des djv. Knorr lebt in Frankfurt und ist als freier Autor tätig. \n\n\n\nGerhard Kromschröder\, 1941 in Frankfurt am Main geboren\, war u.a. zwölf Jahre bei der satirischen Zeitschrift „Pardon“ in Frankfurt\, zuletzt als stellvertretender Chefredakteur\, bevor er als Reporter zum „Stern“ ging. War Nahost-Korrespondent des Hamburger Magazins mit Wohnsitz in Kairo und Kriegsreporter. Unterrichtete Journalismus an der Universität Wien und veröffentlichte zahlreiche Bücher und Fotobände. Aktuell ist er Kurator der Ausstellung „Teuflische Jahre: PARDON\, die deutsche satirische Monatsschrift 1962-1982“ im Frankfurter Caricatura-Museum. Lebt als Journalist und Fotograf in Hamburg. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung ist exklusiv für Mitglieder des Frankfurter Presseclubs. Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte melden Sie sich bis spätestens 12.12. zu der Veranstaltung an. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Für das laufende Jahr beträgt der Mitgliedsbeitrag nur 60€ (danach 120€\, Studierende / Volontär*innen 30€ pro Jahr). Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\nWir freuen uns auf einen interessanten Abend und auf Sie! \n\n\n\n\n\nPit Knorr\n\n\n\nGerhard KromschröderFoto © Thomas Hegenbart\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Conversational Business Summit 2022 – Wie Sie WhatsApp\, Chatbots & AI erfolgreich im Business einsetzen können
DESCRIPTION:01. Dezember\, 09.00 bis 19.00 Uhr \n\n\n\nConversational Business Summit – die ultimative Konferenz um Dein Business mit Messengern\, Chatbots and AI zu boosten! \n\n\n\nAm 1.12. treffen wir uns in Frankfurt mit Top Speakern und Unternehmen der Branche und stellen live unsere Lösung/Best Practise vor! Neben uns sind noch Unternehmen wie Meta\, Audi\, Bosch-Siemens\, MissPampadour\, REWE\, Helvetia uvm. dabei: https://thecbsummit.com/ \n\n\n\nNeben dem Netzwerk-Faktor bietet die Konferenz spannende Vorträge und Best Practise Cases\, die am Nachmittag in Deep Dive Sessions vertieft werden\, bevor am Abend der Conversational Business Award 2022 verliehen wird und wir danach gemeinsam bei Snacks und Glühwein das WM-Spiel der Deutschen Mannschaft verfolgen. \n\n\n\nWir würden uns wahnsinnig freuen\, Dich als unseren Gast in Frankfurt begrüßen zu dürfen und konnten sogar einen Code organisieren\, so dass Du die Veranstaltung komplett kostenlos besuchen kannst (anstatt 379€ digital / 970€ vor Ort)! Falls Du es am 1.12. nicht nach Frankfurt schaffen solltest\, besteht natürlich auch die Möglichkeit digital teilzunehmen – Hauptsache\, Du bist dabei! \n\n\n\nEinfach unter https://bit.ly/3CU8aDQ beim Check-out den Code Presseclub eingeben\, dann kannst Du kostenlos dabei sein – vor Ort oder digtial. \n\n\n\nAnsprechpartner: Peter Gentsch\, 0177 4534530\, (peter.gentsch@intelligence-group.com)
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SUMMARY:Auf einen Kaffee mit... Jana Sauer\, Präsidentin – Morgendlicher FPC-Talk
DESCRIPTION:+++ Exklusiv für Mitglieder +++\n\n\n\n28 NOVEMBER 2022 | 08.30 UHR | FRANKFURTER PRESSECLUB\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTGASTGEBERIN● Jana Sauer (Präsidentin des FPC) \n\n\n\n\n\nWir laden unsere Mitglieder ganz herzlich zur ersten Veranstaltung unsres neuen Formats „Auf einen Kaffee mit…“ ein. \n\n\n\nBevor die Hektik des Alltags losgeht\, bei einer Tasse Kaffee ein bisschen mit Kolleginnen und Kollegen über aktuelle Medienthemen sprechen\, Ideen austauschen\, Denkanstöße aufnehmen und Probleme der Branche ansprechen oder auch einfach nur mit Vertreterinnen und Vertretern anderer Medien und Institutionen reden. Das ist die Idee des neuen Formats „Auf ein Kaffee mit…“ \, das der Vorstand den Mitglieder anbietet. Zu dem morgendlichen FPC-Talk sind Sie herzlich eingeladen. \n\n\n\nJana Sauer: Studium: BA Politologie und Sinologie\, Goethe Universität Frankfurt und Beijing University\, Volksrepublik China. MSc Global Politics\, University of Southampton\, Großbritannien. Berufliche Stationen: Volontariat bei der Frankfurter Neuen Presse nach Praktika u.a. bei RTL Hessen\, anschließend Spezialisierung auf die Gesundheitspolitik: 2015-2017 Redakteurin für Gesundheitspolitik und Wirtschaft der Ärzte Zeitung (Springer Nature)\, Neu-Isenburg\, seit 2017 Leitung der Politik und seit April 2021 zusätzlich stellvertrendende Chefredakteurin bei „Der Hausarzt“ (mm medizin + medien Verlag GmbH)\, München. Alumna des Stipendiatenprogramms „Medienbotschafter China-Deutschland“ der Robert Bosch Stiftung (2015)\, seit 2017 Sprecherin des Journalistinnenbundes Rhein-Main. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung ist exklusiv für Mitglieder des Frankfurter Presseclubs. Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte melden Sie sich bis spätestens 25.11. zu der Veranstaltung an. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Für das laufende Jahr beträgt der Mitgliedsbeitrag nur 60€ (danach 120€\, Studierende / Volontär*innen 30€ pro Jahr). Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nJana SauerFoto © Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Deutsch Britische Gesellschaft – After Capitalism\, Sir John Kay
DESCRIPTION:24. November\, 19.00 Uhr \n\n\n\nThe leading firms of the twenty-first century have few tangible assets and often do not own the tangible assets they do use. These assets are typically fungible – no longer specific to the business that employs them. We now have ‘capital as a service’ rather than capital as master. \n\n\n\nIn the industrial revolution\, and in the language of ‘capitalism’ which was adopted by both the supporters and critics of capitalism\, there was a close linkage between personal wealth\, ownership of the means of production\, and control of business. Control of business is now divorced from ownership of the means of production and the relationship now runs from control of business to personal wealth\, not the other way round. \n\n\n\nAnd yet we see the finance paradox – as capital has become less central to business the finance sector has grown in size and remuneration. How and why? \n\n\n\nJohn Kay will describe the changed realities of the modern commercial environment and explore its implications for both business strategy and public policy. \n\n\n\nSir John Kay is an economist whose career has spanned the academic world\, business and finance\, and public affairs. He has held chairs at the London Business School\, the University of Oxford and the London School of Economics and is a Fellow of St John’s College\, Oxford\, where he began his academic career in 1970. He is a Fellow of the British Academy and of the Royal Society of Edinburgh. John is a director of several public companies and a contributing editor of the Financial Times. He chaired the Review of UK Equity Markets and Long-Term Decision-Making which reported to the Secretary of State for Business\, Innovation and Skills in July 2012. He is the author of many books\, including The Truth about Markets (2003)\, The Long and the Short of It (2009\, new revised edition 2016) and Obliquity (2010). Other People’s Money was published by Profile Books and (in North America) by PublicAffairs in September 2015\, was a book of the year for Bloomberg\, The Economist and the Financial Times\, winner of the Saltire Literary Prize for non-fiction\, and was short-listed for the Orwell Prize for political writing. Radical Uncertainty\, jointly written with Mervyn King\, was published in March 2020. His latest book\, Greed is Dead\, co-authored with Paul Collier\, was published in July 2020. \n\n\n\nEine Anmeldung ist erforderlich: Hier geht es zur Anmeldung. \n\n\n\nAnsprechpartner: Michael Gehrig\, 0177 4534530\, (DBG.Rhein-Main@DeBriGe.de)
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SUMMARY:Vor der Fußballweltmeisterschaft in Qatar – Die Reporter Jan-Christian Müller und Harald Stenger zu Gast
DESCRIPTION:15 NOVEMBER | 19.30 UHR | IN PRÄSENZ IM FRANKFURTER PRESSECLUBZU GAST● Jan-Christian Müller (Sportredakteur bei der Frankfurter Rundschau)● Harald Stenger (freier Journalist und Medienberater)MODERATION● Arnd Festerling (FPC-Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nAm 20. November spielen Qatar und Ecuador gegeneinander Fußball. Es ist das Eröffnungsspiel der Weltmeisterschaft in Qatar. Diese 22. WM der Männer ist umstritten wie nur wenige vor ihr. Das beginnt mit der Entscheidung für den Austragungsort 2010\, die bis heute unter dem Verdacht der Korruption steht\, das geht weiter mit der erstmaligen Verlegung des Turniers in den (europäischen) Winter\, wegen der zu heißen Sommer. Von Anfang an wird die WM begleitet von Vorwürfen gegen das Gastgeberland wegen der Menschrechtslage und der Lebensumständen der Gastarbeiter auf den vielen WM-Baustellen. \n\n\n\nArnd Festerling spricht mit einem der profiliertesten Fußballreporter Deutschlands\, Jan-Christian Müller von der Frankfurter Rundschau\, und dem ehemaligen DFB-Sprecher und langjährigem Sprecher der Fußball-Nationalmannschaft der Männer\, Harald Stenger\, über die bevorstehende WM in Qatar. \n\n\n\nJan-Christian Müller\, ist in Bremen geboren und wird am 15. November 59 Jahre alt. Abitur in London an der Deutschen Schule\, Studium der Betriebswirtschaft in Hamburg und Bremen\, seit fast 30 Jahren Sportredakteur bei der Frankfurter Rundschau\, seit dem Abschied von Harald Stenger zum DFB im Jahr 2001 Nationalmannschaftsreporter. Zuvor beim Weser-Kurier zuständig für seinen Jugendverein Werder Bremen. Als ehemaliger Oberligaspieler schaffte er jedoch nicht den Sprung zur Profikaariere und wurde Sportjournalist. Qatar ist für ihn die siebte Fußball-WM\, bei der er als Reporter vor Ort ist. \n\n\n\nHarald Stenger (71)\, von 1970 bis 2001 Sportredakteur der FR\, seit 1990 als Fußball-Chef\, danach bis 2012 Pressesprecher der deutschen Fußball-Nationalmannschaft\, seit 2013 freier Journalist und Medienberater. \n\n\n\nWir freuen uns auf einen interessanten Abend und auf Sie! \n\n\n\n\n\nJan-Christian MüllerFoto © Jan-Christian Müller\n\n\n\nHarald Stenger © GES-Sportfoto \n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:BPW Frankfurt am Main: Heißer\, nasser\, trockener – dem Klimawandel begegnen und Chancen entdecken
DESCRIPTION:09. November\, 19.00 Uhr \n\n\n\nHitzesommer\, Dürre und Niedrigwasser\, Jahrhunderthochwasser … Der Klimawandel ist nicht mehr nur ein Zukunftsszenario\, sondern in der Realität angekommen. Ob gesundheitliche Probleme bei Hitze\, teurere landwirtschaftliche Produkte\, Produktionsausfälle\, gesperrte Verkehrswege oder weggeschwemmte Existenzen – alle sind direkt oder indirekt von den Folgen\, wenn auch auf unterschiedliche Weise\, betroffen. In vielen Ländern sind Frauen dabei den Konsequenzen des Klimawandels stärker ausgesetzt als Männer\, weil sie von politischen Entscheidungen und sogar direkter Hilfe ausgeschlossen sind. Zum anderen gehören sie öfter zu den sozialen Gruppen mit geringerem Einkommen\, so auch in Deutschland\, und haben dadurch weniger Möglichkeiten sich anzupassen. Überdies kümmern gerade Frauen sich stärker um ältere\, jüngere und kranke Menschen\, die wesentlich empfindlicher auf Hitze oder Stress durch Extremereignisse reagieren\, sodass hier Lösungen gefragt sind. \n\n\n\nTrotz aller Anstrengungen\, Energie zu sparen und regenerative Energien auszubauen: Der Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten\, er kann nur noch eingedämmt werden. Umso wichtiger ist es\, sich an seine Folgen anzupassen. Die Maßnahmen sind vielfältig\, wie beispielsweis Städte\, Arbeitsplätze und Wohnungen passiv und energieeffizient zu kühlen\, Flächen weitestgehend durchlässig für die Versickerung oder Zwischenspeicherung von Starkregenniederschlägen zu gestalten oder Arbeitszeitmodelle zu ändern. Das ist die Expertise von Birgit Georgi\, Mitglied im BPW Club Frankfurt. Sie hat bei der Europäischen Umweltagentur gearbeitet und zeigt heute als selbstständige Beraterin Unternehmen\, Städten und Gemeinden\, wie sie auf den Klimawandel reagieren und damit sogar Gewinn erzielen können. \n\n\n\nHerausforderungen bestehen jedoch auch auf der individuellen Ebene. Welche Möglichkeiten es im Einzelnen gibt\, ist daher ein weiterer Schwerpunkt beim Themenabend\, inklusive Tipps\, wie Klimaanpassung heute teilweise sogar zum Nulltarif zu haben ist und sogar Spaß macht. \n\n\n\nJetzt anmelden \n\n\n\nPresseinformation als PDF \n\n\n\nAnsprechpartnerin: Simone Bittner-Posavec (pr@bpw-frankfurt.de)
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SUMMARY:Die Kommunikation zum Abwahlverfahren – Analyse und Ausblick
DESCRIPTION:Foto © Stadt Frankfurt am Main / Stefan Maurer \n\n\n\n08 NOVEMBER | 19.30 UHR | IN PRÄSENZ IM FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Manfred Köhler (Frankfurter Allgemeine Zeitung)● Georg Leppert (Frankfurter Rundschau)● Angelika Werner (Kommunikationsexpertin und Vizepräsidentin der Frankfurt School of Finance)MODERATION● Teresa Peters (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nAm 6. November findet das Abwahlverfahren zu Oberbürgermeister Peter Feldmann statt. Da er direkt gewählt wurde\, kann er auch nur durch die Bevölkerung wieder abgewählt werden. Das hat es bisher in einer Großstadt noch nicht gegeben und die Hürde für eine erfolgreiche Abwahl liegt sehr hoch: Dreißig Prozent der Wahlberechtigten müssen für „Ja“\, also für die Abwahl stimmen. Die Wahlbeteiligung bei der Stichwahl 2018 lag gerade mal bei 30\,2 Prozent. Im Rückblick möchte der FPC das politische Geschehen noch einmal beleuchten. Wer hat die bessere Kampagne gehabt und die Bürger überzeugt? Welche Werbemaßnahmen waren am wirkungsvollsten? Wer hat welche kommunikativen Fehler gemacht? Wie haben sich die Medien verhalten? Wie geht es weiter mit der Stadtpolitik? Auf diese und viele weitere Fragen\, die sich nach dem 6. November stellen\, sucht der FPC zwei Tage nach dem Wahltag Antworten. \n\n\n\nDas Podium:\n\n\n\nManfred Köhler wurde am 28. Juli 1961 im Ruhrgebiet in Gelsenkirchen-Buer geboren. Studium der Geschichte mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsgeschichte\, der Volkswirtschaft und des öffentlichen Rechts. Lernte das journalistische Handwerk in der Gladbecker Redaktion der „Ruhr Nachrichten“. 1992 Hospitanz in der Redaktion der Rhein-Main-Zeitung der F.A.Z. Seit 1994 dort Redakteur mit wechselnden Aufgaben: zunächst für die Berichterstattung über Sozial- und Ausländerpolitik zuständig\, von 2001 bis 2021 Koordinator der Wirtschaftsberichterstattung\, von 2016 bis 2021 zusätzlich stellvertretender Ressortleiter und verantwortlicher Redakteur der Zeitschrift Metropol\, des regionalen Wirtschaftsmagazins der F.A.Z. für den Ballungsraum Frankfurt. Seit 2022 einer der beiden Ressortleiter der Rhein-Main-Zeitung. \n\n\n\nGeorg Leppert\, 48 Jahre\, ist stellvertretender Leiter der Redaktion Frankfurt & Rhein-Main der Frankfurter Rundschau. Nach dem Jura Studium absolvierte er von 2001 bis 2003 das Volontariat bei der FR und ist seitdem als Redakteur für Kommunalpolitik zuständig. \n\n\n\nAngelika Werner studierte Englische/Amerikanische Literaturwissenschaften und Politikwissenschaften in Konstanz und der University of Sussex. An der IESE Business School\, der Harvard Business School sowie am IMD hat sie verschiedene Executive Programme absolviert. Seit 2001 ist sie bei Frankfurt School of Finance & Management\, heute in der Rolle der Vice President Strategic Relations. Hierzu gehören das Fundraising\, das Konferenz- und Buchgeschäft sowie die Unternehmenskommunikation. \n\n\n\n\n\nManfred KöhlerFoto © F.A.Z. / Martin Schalk\n\n\n\nGeorg LeppertFoto © Peter Jülich\n\n\n\nAngelika Werner\n\n\n\nTeresa PetersFoto © Sebastian Reimold\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:FPC Hausbesuch beim Journal Frankfurt und im alten Polizeipräsidium
DESCRIPTION:Logo © Journal Frankfurt \n\n\n\n+++ Exklusiv für Mitglieder +++\n\n\n\n03 NOVEMBER 2022 | 17 UHR | JOURNAL FRANKFURT\, LUDWIGSTR. 33-37\, 60313 FRANKFURTGASTGEBER*INNEN● Jasmin Schülke (Chefredakteurin – Journal Frankfurt)● Stefan Wolff (Geschäftsführer – Journal Frankfurt) \n\n\n\n\n\nDas Journal Frankfurt ist eine langjährige Erfolgsgeschichte. Aus dem Zusammenschluss des legendären Pflasterstrands und des Auftritt im Jahr 1990 gegründet\, hat es sich mit 25.000 verkauften Exemplaren zum auflagenstärksten Stadtmagazin der Bundesrepublik gemausert. Seine Leser hält es mit spannenden Reportagen\, politischen Kommentaren und einer ausführlichen Kulturberichterstattung mit einem großen Serviceteil bei der Stange. Außer dem monatlich erscheinenden Magazin versendet die Redaktion noch einen täglich erscheinenden Newsletter\, der 50.000 Nutzer erreicht. Zusätzlich publiziert die Presseverlagsgesellschaft noch zahlreiche Sonderhefte zu speziellen Themen\, wie der Gastroführer „Frankfurt und Rhein-Main geht aus“\, „Frankfurt kauft ein“ und „Frankfurt und Rhein-Main mit Kindern“. Zu der Presseverlagsgesellschaft gehört auch die Medien und Marketing Gruppe GmbH\, die bei zahlreichen Großveranstaltungen als Kooperationspartner auftritt und zudem die Genussakademie mit einem breiten Angebot von Kochkursen betreibt. Bei dem Hausbesuch des FPC wird Chefredakteurin Jasmin Schülke einen Blick in die Redaktionsarbeit geben und Geschäftsführer Stefan Wolff wird das wirtschaftliche Konzept des Hauses erläutern. Anschließend lädt das Journal vis-a-vis ins „Alte Polizeipräsidium“ ein und zeigt\, was man sonst kaum sieht (und was die „Frankfurter Stadtevents“ – Teil der MMG und des Journal Frankfurt – anbieten). Der Führer hierfür ist Fred Bauer\, pensionierter Kriminalbeamter\, Buchautor und vormals Dozent für Kriminalistik und Kriminologie an der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung. \n\n\n\nJasmin Schülke wurde in Frankfurt am Main geboren und hat Publizistik und Kunstgeschichte an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz studiert. Die 48-Jährige arbeitete als Redakteurin u.a. für die Frankfurter Rundschau sowie als freie Journalistin für dpa und das Journal Frankfurt. In den vergangenen Jahren war sie als Kunstvermittlerin der documenta 14 sowie als Kuratorin und stellvertretende Direktorin einer Offenbacher Galerie für zeitgenössische Kunst tätig. Seit 1. Oktober 2021 ist Jasmin Schülke Chefredakteurindes Journal Frankfurt. \n\n\n\nStefan Wolff\, 59 Jahre alt\, wurde in Frankfurt/Main geboren und Anfang der 80iger in Düsseldorf bei Eggert-DYR zum Werbekaufmann ausgebildet. Nach Stationen als stellv. Anzeigenleiter bei Rhein-Main-Media (FNP/FAZ-RMZ) und der Ippen-Gruppe (Münchner Merkur/TZ) kam er 1996 als Verlagsgeschäftsführer und Partner zur Presse Verlaggesellschaft und MMG-Gruppe. Neben Journal Frankfurt und Sonderheften wie Frankfurt Geht Aus wird hier noch die Kunstzeitschrift art kaleidoscope herausgegeben\, im Schwesterverlag werden Mitarbeiter- und Kundenzeitschriften entwickelt und verlegerisch betreut. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung ist exklusiv für Mitglieder des Frankfurter Presseclubs. Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte melden Sie sich bis spätestens 01.11. zu der Veranstaltung an. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Für das laufende Jahr beträgt der Mitgliedsbeitrag nur 60€ (danach 120€\, Studierende / Volontär*innen 30€ pro Jahr). Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nLogo © Journal Frankfurt\n\n\n\nJasmin SchülkeFoto © Greg Dobrzycki\n\n\n\nStefan WolffFoto © studioZeta\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Die Buchmesse im Spannungsfeld politischer Debatten – Ein Gespräch zwischen Jürgen Boos und Meron Mendel
DESCRIPTION:Foto © Fernando Baptista / bapfoto.de \n\n\n\n12 OKTOBER | 19.30 UHR | IN PRÄSENZ IM FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Juergen Boos (Direktor und Geschäftsführer der Frankfurter Buchmesse)● Prof. Dr. Meron Mendel (Professor für Soziale Arbeit an der Frankfurt University of Applied Sciences und Direktor der Bildungsstätte Anne Frank)MODERATION● Carsten Knop (FPC Vizepräsident) \n\n\n\n\n\nDie Buchmesse ist ein Spiegel der Welt. Zwar kommen jedes Jahr Menschen aus über hundert Ländern in Frieden und Sicherheit zusammen\, aber die internationalen Konflikte und die Reizthemen der Gesellschaft sind wie unter einem Brennglas wahrnehmbar – seien es der Krieg Russlands gegen die Ukraine oder die Auseinandersetzung mit populistischen Strömungen. Seit ihrer Neugründung nach dem 2. Weltkrieg steht die Frankfurter Buchmesse für demokratischen Austausch: Besucher und Besucherinnen erleben hier eine Vielfalt von Perspektiven und Meinungen auf Lesungen\, Panels und Foren. Die Organisation und Dramaturgie dieser kulturellen Großveranstaltung folgt ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten und Regeln. Davon unabhängig wird zusehends lauter die Forderung nach Ausgrenzung missliebiger Positionen verlangt. Schnell entwickelt sich in alten und vor allem in neuen Medien eine Spirale der Skandalisierung. So wird der Weg von der notwendigen\, manchmal unbequemen demokratischen Auseinandersetzung hin zur Kontroverse bis zur medialen Erregungswelle immer kürzer. Wie sollen Buchmessen und andere Veranstalter kultureller Events damit umgehen? Darüber diskutieren Juergen Boos\, Direktor Frankfurter Buchmesse\, und Prof. Dr. Meron Mendel\, Direktor Bildungsstätte Anne Frank. \n\n\n\nJuergen Boos ist seit 2005 Direktor und Geschäftsführer der Frankfurter Buchmesse GmbH. Boos wurde in den 1980er Jahren zum Verlagsbuchhändler beim Herder Verlag ausgebildet und studierte Marketing und Organisationstheorie. Er war Manager bei Droemer Knaur\, beim Carl Hanser Verlag und bei Springer Science und Business Media sowie bei John Wiley and Sons. Boos ist Präsident der LITPROM (Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika\, Asien und Lateinamerika e.V.) sowie Geschäftsführer der LitCam (Frankfurter Buchmesse Literacy Campaign). 2013 wurde ihm das österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst verliehen\, 2018 wurde ihm der Kulturorden „Chevalier des Arts et des Lettres“ überreicht. Juergen Boos ist Mitglied des Scientific Committee des Sheikh Zayed Book Award und Mitglied der Akademie Deutscher Buchpreis. \n\n\n\nMeron Mendel ist Professor für Soziale Arbeit an der Frankfurt University of Applied Sciences und Direktor der Bildungsstätte Anne Frank. Er ist Kolumnist der FAZ und schreibt regelmäßig Gastbeiträge in der SZ. Mendel ist Mitherausgeber des aktuell erschienenen Sammelbands „Frenemies. Antisemitismus\, Rassismus und ihre Kritiker*innen“ (Verbrecher Verlag 2022). \n\n\n\n\n\nJuergen BoosFoto © Jonas Ratermann / Frankfurter Buchmesse\n\n\n\nMeron MendelFoto © David Bachar\n\n\n\nCarsten KnopFoto © Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Das haben wir noch nie so gemacht – Neue Zielgruppen braucht das Land
DESCRIPTION:FPC Netzwerkveranstaltung in Kooperation mit dem Hessischen Rundfunk. Mit Gästen von BR\, HR\, SWR\, SZ und WDR.\n\n\n\n\n\nFoto © unsplash.com/@davisuko \n\n\n\n10 OKTOBER 2022 | 19 UHR | IN PRÄSENZ IN DER ALTEN SEILEREI\, OFFENBACHER LANDSTR. 190\, 60599 FRANKFURTZU GAST● Thomas Becht (Stv. Teamleiter Digitale Formatentwicklung im Bayerischen Rundfunk – dort entstehen neue Ideen\, Formate und Digitalstrategien)● Vanessa Beule (WDR Innovation Hub – dort entstehen Zukunftsreports)● Dirk von Gehlen (Direktor Think Tank am SZ-Institut – dort entstehen neue Ideen für die Zukunft der Medien und die digitale Transformation)● Viola Granow (Innovation Analystin im SWR X-Lab – dort entstehen digitale Produkte und Services)MODERATION● Dr. Henning Eichler (Hörfunk-Redakteur und Vertretungsprofessor Media Sciences and Digital Journalism) \n\n\n\n\n\nRelevanz\, Reichweite\, Erfolg – ohne Innovationen – keine Chance. Wenn Medienhäuser auf dem digitalen Markt bestehen wollen\, benötigen sie neue Formate und Produkte. Klar\, spannende Geschichten\, fundierten Journalismus und gute Unterhaltung braucht es weiterhin. Aber die Art und Weise\, wie die Inhalte entwickelt\, produziert und distribuiert werden\, hat sich verändert. Sie müssen den Bedürfnissen der Nutzerinnen und Nutzer und den Mechanismen des Marktes gerecht werden. Dafür müssen Dinge gemacht werden\, die noch nie so gemacht wurden. Das gilt sowohl für Strukturen und Prozesse als auch für Umsetzung und Verbreitung. \n\n\n\nDer Bayrische Rundfunk hat auf seiner Zielgruppen-Landkarte eingetragen\, welche Milieus schon sehr gut und welche fast gar nicht erreicht werden\, um die Lücken im Portfolio zu identifizieren. Der WDR InnovationHub schaut sogar auf übermorgen und hat einen Trend-Report über die „Generation Alpha“ vorgelegt\, um die künftigen Zielgruppen jetzt schon in den Blick zu nehmen\, damit der Generationenabriss nicht noch gravierender wird. Das SWR X-Lab unterstützt mit diversen und interdisziplinären Teams Redaktionen\, nutzerzentrierte\, datenbasierte Formate zu entwickeln. Und die Süddeutsche Zeitung gibt’s nicht nur auf analogem oder digitalem Papier\, sondern sehr erfolgreich auch auf Spotify und anderen Kanälen. \n\n\n\nWie kann diese Innovation gelingen? Wie können die Zielgruppen und Plattformen besser verstanden werden\, um relevante Angebote zu machen? Und warum ist Kreativität die kleinste Einheit dieser Bemühungen? \n\n\n\nDas wollen wir auf der Netzwerkveranstaltung des FPC\, die in Kooperation mit dem Hessischen Rundfunk stattfindet\, mit einem hochkarätigen Podium herausfinden. \n\n\n\nWir freuen uns auf einen interessanten Abend und auf Euch! \n\n\n\nDas Podium: \n\n\n\nThomas Becht arbeitet für den Bayerischen Rundfunk in der Digitalen Formatentwicklung\, die er zeitweise stellvertretend leitet\, und als Reporter. In diesen beiden Funktionen gestaltet Becht das Programm des öffentlich-rechtlichen Senders von heute und morgen mit. Zuvor volontierte Becht bereits beim BR. Er hat außerdem Online-Journalismus und Medienentwicklung an der Hochschule Darmstadt studiert und währenddessen im Bereich Social Media für das ZDF gearbeitet. \n\n\n\nVanessa Beule ist Innovationsmanagerin und Digitale Formatentwicklerin beim WDR. Nach dem Masterstudium startete sie 2015 als Doktorandin an der Universität zu Köln. In ihrer Promotion erforscht sie die Akzeptanz von Personalisierungsalgorithmen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk durch die Nutzerinnen und Nutzer. Seit 2018 arbeitet sie als freie Mitarbeiterin beim WDR für Digitale Formate. Im Herbst 2020 startete sie als Innovation Managerin beim WDR Innovation Hub\, wo sie das Innovationsprojekt Generation Alpha betreut. \n\n\n\nDirk von Gehlen ist Autor\, Journalist und Vortragsredner. Der Diplom-Journalist arbeitet als „Director Think Tank“ am SZ-Institut. Er denkt nicht nur über neue Ideen nach\, sondern setzt diese auch um: Für die Süddeutsche Zeitung hat er z.B. das Longreads-Magazin Süddeutsche Zeitung Langstrecke und den Newsletter Klimafreitag mitentwickelt. Er zählt zu den Crowdfunding-Pionieren in Deutschland und befasst sich seit Jahren mit den gesellschaftlichen Folgen der Digitalisierung. Als Laufkolumnist der SZ motiviert er (Wieder-) Einsteigerinnen und Anfänger\, 42\,125 Minuten am Stück zu laufen. \n\n\n\nViola Granow ist Innovation Analystin im SWR X Lab\, dem Innovationslabor des SWR. Nach dem Studium der Publizistik\, Soziologie sowie Medien- und Kommunikationsforschung in Mainz und Paris war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Publizistik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. 2018 kam sie als Referentin der Programmgeschäftsführung zu funk\, dem Content-Netzwerk von ARD und ZDF für 14- bis 29-Jährige. Seit Ende 2020 gehört sie zum Gründungsteam des SWR X Labs und ist dort schwerpunktmäßig für Nutzer*innenzentrierung\, Forschung und Testings zuständig. \n\n\n\nHenning Eichler ist Vertretungsprofessor für Media Sciences and Digital Journalism an der Hochschule RheinMain. Er hat langjährige Erfahrung als Hörfunkjournalist\, Redakteur und Autor beim Hessischen Rundfunk Dort hat er sich auf Musik- und Kulturjournalismus spezialisiert und war als Qualitätsmanager für hr2-kultur tätig. In seinen Forschungsarbeiten befasst sich Henning Eichler mit den Herausforderungen des Medienwandels für die Öffentlich-Rechtlichen Anbieter\, insbesondere durch die wachsende Plattformökonomie. Er hat in der Journalistik promoviert\, seine Dissertation „Crossmedia und journalistische Innovationen in der ARD“ ist 2022 erschienen. Die anschließende Studie „ARD und ZDF im Bann der Algorithmen?“ zu ÖR Journalismus in sozialen Netzwerken\, veröffentlicht von der Otto-Brenner-Stiftung\, stößt auf große Resonanz. \n\n\n\nBitte beachten: Zur Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. \n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit dem \n\n\n\n\n\n\n\nThomas BechtFoto © BR / Lisa Hinder\n\n\n\nVanessa BeuleFoto © WDR / Annika Fußwinkel\n\n\n\nDirk von GehlenFoto © Natalia Mamaj\n\n\n\nViola GranowFoto © SWR / Patricia Neglian\n\n\n\nHenning EichlerFoto © Bernd Roselieb\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:FrauMachtDigital! Do it digital – Chancen und Perspektiven für Dich
DESCRIPTION:„Die Welt wird digitaler\, und dies ist sowohl in der Arbeitswelt als auch in vielen privaten Lebensbereichen deutlich erkennbar“\, sagt Christina Raab\, Vorsitzende der Ländergruppe DACH von Accenture\, einer der weltweit größten und innovativsten Unternehmensberatungen im Bereich Technologie. Bei dem Impulsvortrag verrät sie\, welche Trends sich im digitalen Bereich aktuell und für die kommenden Jahre abzeichnen und wie sie sich gewinnbringend für alle nutzen lassen. Hierbei greift sie auf ihre Erfahrungen aus erster Hand und ihr Expertenwissen zurück\, wenn es darum geht\, täglich unterschiedlichste Kunden aus Wirtschaft und Verwaltung hinsichtlich digitaler Entwicklungen und Strategien zu beraten und ihnen zu helfen\, von diesen profitieren zu können. \n\n\n\nIm Verlauf des Abends gewährt Raab nicht nur tiefe Einblicke in die aktuellen Themen der digitalen Welt\, sondern beschäftigt sich auch mit den Trends\, die schon heute ihre Schatten vorauswerfen. Dabei thematisiert sie einerseits die Auswirkungen der technischen Entwicklungen\, die das Arbeitsleben aller Einfluss nehmen: Was ist wichtig zu wissen\, um keine relevanten Entwicklungen zu verpassen\, und wie lassen sich diese für das eigene Unternehmen bestmöglich nutzen? Gleichzeitig nimmt Christina Raab die Frage in den Blick\, welche persönlichen Vorteile die Digitalisierung insbesondere Frauen bietet. Gemeinsam mit der Fachfrau werden die Teilnehmerinnen nach dem Vortrag verschiedene Gesichtspunkte digitaler Lebenswelten diskutieren. \n\n\n\nJetzt anmelden \n\n\n\nPresseinformation als PDF \n\n\n\nAnsprechpartnerin: Simone Bittner-Posavec
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SUMMARY:Transformation und Vertrauenskrise – Der Intendant des hr zu Gast im FPC
DESCRIPTION:26 SEPTEMBER | 19.30 UHR | IN PRÄSENZ IM FRANKFURTER PRESSECLUBZU GAST● Florian Hager (Intendant des hr)MODERATION● Carsten Knop (FPC Vizepräsident) \n\n\n\n\n\nFlorian Hager\, der neue Intendant des Hessischen Rundfunks\, ist nun ein halbes Jahr im Amt. Er hat die verantwortungsvolle Position in stürmischen Zeiten übernommen: Der hr befindet sich mitten in der Transformation weg vom Sender hin zu einem digitalen Medienunternehmen. Dabei muss immer wieder die Frage beantwortet werden\, wie die Anstalt auch die nachwachsenden Zielgruppen erreicht ohne die Bedürfnisse der „Stammkundschaft“ vollkommen zu vernachlässigen. Das alles muss natürlich bei weitgehend gleichbleibenden Budgets bewältigt werden. Hinzu kommt derzeit eine große Vertrauenskrise aufgrund der Ereignisse beim RBB\, die den gesamten öffentlich-rechtlichen Rundfunk erfasst. Florian Hager wird im Gespräch mit Carsten Knop eine erste Zwischenbilanz ziehen\, einen Ausblick auf seine weiteren Pläne geben und die Situation der ARD einschätzen. \n\n\n\nFlorian Hager wurde im vergangenen Dezember vom hr-Rundfunkrat zum neuen Intendanten gewählt. Er war zuletzt stellvertretender ARD-Programmdirektor und als Channel Manager der ARD Mediathek für deren inhaltliche Weiterentwicklung zuständig. Geboren wurde Florian Hager am 17. April 1976 in Aalen – der 45-Jährige ist damit nach Eberhard Beckmann zweitjüngster Intendant in der hr-Geschichte. Seit über 20 Jahren ist Florian Hager im Rhein-Main-Gebiet zu Hause und familiär in Hessen verankert. Er studierte Medientechnik\, Informatik und Multimedia an der Hochschule der Medien in Stuttgart sowie Publizistik und Filmwissenschaft in Paris und Mainz. Er arbeitete als Referent des Arte-Präsidenten sowie des Direktors für Europäische Satellitenprogramme beim ZDF. Hager war im Anschluss Hauptabteilungsleiter Multimedia und stellvertretender Programmdirektor bei Arte in Straßburg. 2015 wurde Hager Gründungsgeschäftsführer von funk\, dem Jugendangebot von ARD und ZDF. (Quelle – hr) \n\n\n\n\n\nFoto © HR / Ben Knabe\n\n\n\nCarsten KnopFoto © Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Die Zukunft der ARD – Programmdirektorin Christine Strobl über Ihre Ziele
DESCRIPTION:Mediathek\, digitale Inhalte\, lineares Programm und sparen\n\n\n\n\n\n22 SEPTEMBER | 19.30 UHR | IN PRÄSENZ IM FRANKFURTER PRESSECLUBZU GAST● Christine Strobl (ARD-Programdirektorin)MODERATION● Michael Ridder (Redakteur – Evangelischer Pressedienst) \n\n\n\n\n\nAls eine der einflussreichsten Medienmanagerinnen in Deutschland verantwortet ARD-Programdirektorin Christine Strobl das Programm des Ersten Deutschen Fernsehens sowie die Mediathek des Senderverbundes. Zu ihrem Amtsantritt habe sie den Intendantinnen und Intendanten klar gesagt: „Wenn sie wollen\, dass alles bleibt\, wie es ist\, bin ich die falsche Person.“ Ihr Ziele: die ARD zum digitalen Inhalte-Netzwerk ausbauen\, dabei auch mit den linearen Programmen für alle Zielgruppen relevant bleiben und zugleich Sparvorgaben umsetzen. Insbesondere die ARD-Mediathek soll im Wettbewerb mit den großen US-Streamingdiensten durch exklusive Inhalte aufgewertet werden. Nach gut einem Jahr im Amt spricht die Juristin und frühere Degeto-Chefin Strobl im Frankfurter Presseclub über ihre Weichenstellungen und welche konkreten Aufgaben sie derzeit vor sich sieht. \n\n\n\nChristine Strobl wurde 1971 in Freiburg geboren. Die Volljuristin Christine Strobl kam im November 1999 als Trainee zum Südwestrundfunk (SWR). Nach verschiedenen Stationen übernahm sie im Oktober 2007 die Leitung der Abteilung Kinder- und Familienprogramm. Ab 1. Februar 2011 leitete Christine Strobl die Hauptabteilung Film- und Familienprogramm des SWR in Baden-Baden. Zum 1. Juli 2012 wechselte Christine Strobl als Geschäftsführerin und Sprecherin der Geschäftsleitung zur ARD-Tochter Degeto Film GmbH. Seit 1. Mai 2021 ist Christine Strobl ARD-Programmdirektorin. In dieser Funktion ist sie für das ARD-Gemeinschaftsprogramm Das Erste und die ARD Mediathek verantwortlich. \n\n\n\n\n\nChristine StroblFoto © ARD/Laurence Chaperon\n\n\n\nMichael RidderFoto © epd-bild/Heike Lyding\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Der Fall Assange – Filmvorführung und Gespräch mit der Regisseurin
DESCRIPTION:Mediathek\, digitale Inhalte\, lineares Programm und sparen\n\n\n\n\n\nFoto © Inselfilm \n\n\n\n18 SEPTEMBER | 11 UHR | HARMONIE KINO\, DREIEICHSTR. 54\, 60594 FRANKFURTFILMVORFÜHRUNG – DER FALL ASSANGE: EINE CHRONIKGESPRÄCH MIT DER REGISSEURIN CLARA LOPEZ RUBIO \n\n\n\n\n\nIn Frankfurt findet am 18.09.2022 im Rahmen des 3. HESSISCHEN DOKUMENTARFILMTAGES um 11:00 eine Sonderveranstaltung im Harmonie-Kino mit dem Film \n\n\n\n„Der Fall Assange: eine Chronik“\, 2021\, 90 Min.\, Regie: Clara López Rubio und Juan Pancorbo.Statt. Kooperationspartner ist dabei der Frankfurter Presseclub. \n\n\n\nDer in Berlin produzierte Film eines spanischen Regie-Duos erzählt die komplexe Geschichte vor ihrem juristischen Hintergrund. Wie bekannt\, wollen die britischen Behörden Assange in die USA ausliefern. Dort drohen ihm bekanntlich 175 Jahre Haft. Der Dokumentarfilm wurde bisher nur im Frühjahr 2021 in 3sat ausgestrahlt und ist eine echte Kino Premiere. \n\n\n\nNeben der spanischen Filmemacherin\, die aus Berlin kommt\, werden die Frankfurter DJV-Vorsitzende Dr. Ina Knobloch\, Peter Gerhardt\, Auslandjournalist hr Fernsehen und Dr. Simon Gerdemann\, Wissenschaftlicher Leiter des Projekts ‚Wirkungsanalyse des deutschen und europäischen Whistleblowing-Rechts‘ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)\, teilnehmen. In dem Filmgespräch stehen Themen wie „Pressefreiheit“ und „Gefahren für Whistleblowing und investigative Recherche in Europa“ im Mittelpunkt. \n\n\n\nKarten gibt hier es über die Webseite der Harmonie. \n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit:
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SUMMARY:BPW Frankfurt am Main – Persönlichkeit macht Karriere
DESCRIPTION:07. September\, 19.00 Uhr \n\n\n\nDie Headhunterin und Psychologin Stephanie Schorp ist sicher: Die Welt wäre gesünder\, wenn es einen besseren Fit gäbe zwischen dem\, was Menschen möchten\, und dem\, was sie tun. Aber nicht jede (neue) Position erweist sich als Glücksgriff\, und immer mehr Menschen ringen damit\, eine Stelle zu finden\, die ihren persönlichen Ansprüchen entspricht. \n\n\n\nAls Insiderin weiß Schorp\, wie Chefetagen und Unternehmen heute ticken\, welche Weichen zum richtigen Job führen\, aber auch welche Stolpersteine im Weg liegen. Für sie ist glasklar: Früher gab es feste Gesetzmäßigkeiten\, wie der Aufstieg funktioniert. Heute ist Karriere kein Wettbewerb mehr\, bei dem alle über die gleiche Latte springen\, kein Schneller\, Höher\, Weiter. Vielmehr erweist sie sich als komplexes Zusammenspiel zahlreicher Faktoren\, als Konglomerat von Kompetenzen\, Talenten\, Zeitgeist\, Situation. Um Karriere zu machen\, braucht es den Perfect Fit zwischen Persönlichkeit und Position. \n\n\n\nDer gelingt\, wenn Menschen sich gründlicher als je zuvor mit ihren Wünschen\, Zielen\, Prägungen\, den eigenen Bedürfnissen und Talenten auseinandersetzen. Besonders die großen Wendepunkte sieht die erfahrene Vermittlerin als Kipppunkte: die Wahl der Ausbildung und des Wohnortes\, Berufseinstieg\, Partnerschaften\, Familie und Exitstrategie. Sie alle formen Lebensläufe zu hoch individuellen Erfolgsstorys. Die eigene Persönlichkeit bleibt dabei immer im Zentrum: Welcher Karrieretyp bin ich? Welche Eigenschaften entsprechen dem Zeitgeist? Mit einem besonderen Fokus auf Frauen gibt die Diplom-Psychologin beim interaktiven Themenabend handfeste Ratschläge und Orientierungshilfen \n\n\n\nStephanie Schorp ist Unternehmerin und Geschäftsführerin der Münchner Personalberatung Comites perfect placements. Sie gilt als eine der renommiertesten Headhunterinnen Deutschlands. \n\n\n\nJetzt anmelden \n\n\n\nPresseinformation als PDF \n\n\n\nAnsprechpartnerin: Ulla Boesing
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SUMMARY:Press Conference – Initiative against impunity in Ethiopia
DESCRIPTION:Amhara resistance against the ethnofascist regime in Ethiopia. \n\n\n\nPresenter: Monika Hoegen (Journalist\, Brüssel) \n\n\n\nDue to limited space we kindly ask to apply at: mahtsente@tutanota.com \n\n\n\nA YouTube-livestream of the press conference will be available here. \n\n\n\n\nThe current situation of the Amhara people in Ethiopia – Meaza Mohamed (Journalist and human rights advocat) \n\n\n\n\n\nWhere there is fascism\, there is also genocide – Tameru Beshah (Initiative against impunity in Ethiopia) \n\n\n\n\n\nThe ethnofascist state structures and the case of amhara. Wolkayt-Tegede and Raya in Ethopia – Lily David (Stop Amhara genocide group) \n\n\n\n\n\nAmharas\, stateless in their own country. A victim of constitution\, state & legally sanctioned genocide – Dr. Fitsum Achamyeleh (Genocide prevention in Ethiopia) \n\n\n\n\n\nAddis Ababa: The next „site of genocide“ by the ethnofascist regime – Wondmagegn Ejigu Kebed (Balderas Support Group\, Europe representative)
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SUMMARY:FPC Treff mit Karsten Frerichs und Nina Mülhens
DESCRIPTION:Diesmal im Restaurant „Herr Franz“ bei uns in der Ulmenstraße\n\n\n\n\n\n+++ Exklusiv für Mitglieder +++\n\n\n\n05 SEPTEMBER 2022 | 19.30 UHR | RESTAURANT „HERR FRANZ“\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURT AM MAINGASTGEBER*INNEN AUS DEM VORSTANDKarsten FrerichsNina Mülhens \n\n\n\n\n\nDer FPC Treff: Sie wollen Sich abseits der üblichen Veranstaltungen einfach mal in offener Runde mit Berufskolleginnen und -kollegen treffen und über Gott und die Welt und natürlich den Journalismus reden? Sie wollen sich aktiv in den Club einbringen und haben Ideen für interessante Veranstaltungsformate oder -themen? Sie wollen mit den Vorstandsmitgliedern persönlich ins Gespräch kommen? Dann sind Sie beim FPC Treff genau richtig. Bringen Sie die Themen mit\, die Ihnen gerade unter den Nägeln brennen\, über die Sie sich mit anderen Mitgliedern des Clubs austauschen wollen oder seien Sie einfach für einen schönen\, geselligen Abend mit dabei. \n\n\n\nWir freuen uns auf eine rege Teilnahme und auf interessante Berichte und Geschichten. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung ist exklusiv für Mitglieder des Frankfurter Presseclubs. Eine Anmeldung ist erforderlich. \n\n\n\nInteresse\, aber noch kein Mitglied? Hier geht es zu allen Informationen und zum Antrag. \n\n\n\n\n\nKarsten FrerichsFoto © Barbara Walzer\n\n\n\nNina MülhensFoto © Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:176. MedienMittwoch – Metaverse: Der neue digitale Hype
DESCRIPTION:Foto © Mahdis Mousavi \n\n\n\n\n\nSeit der Umbenennung von Facebook in Meta stellt sich unumgänglich die Frage: „Was ist das Metaverse? Und wenn ja\, warum?“ \n\n\n\nDer Begriff „Metaverse“ taucht erstmals 1992 in dem Roman „Snow Crash“ von Neal Stephenson auf. Im Roman entfliehen die Protagonisten einer bedrohlichen Realität in das sogenannte Metaverse\, einer virtuellen Realität. Ist es also das\, was wir von dem Metaverse erwarten können: eine virtuelle Realität? \n\n\n\nEin guter Anlass für den 176. MedienMittwoch für eine systematische Spurensuche. \n\n\n\nBeginnen werden wir am Anfang\, sozusagen auf Seite 1: \n\n\n\nUlrich Sonnenschein\, Redakteur\, Autor und Literaturkritiker bei hr2-Kultur\, liest* aus: „SNOW CRASH“ von Neal Stephenson in der Neuübersetzung von Alexander Weber. \n\n\n\nIst das Metaverse also bloß Science Fiction? \n\n\n\nDie DB Systel hat in ihrem aktuellen Digital.Trend.Impuls „Das Metaverse – Die nächste technologische (R)evolution?“ hinter den Hype geschaut und deckt auf\, was sich wirklich hinter dem Begriff Metaverse verbirgt. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden wir zusammen mit Gaetano Rizzo\, Business Strategy Consultant bei DB Systel\, näher betrachten. \n\n\n\nIn einem kurzweiligen Werkstatt-Gespräch geht sodann der Medienwissenschaftler und Experte für populäre Kulturformen wie die Science Fiction\, Dr. Lars Schmeink\, der Frage nach: Ist das Metaverse bloß Science Fiction oder steht uns eine neue virtuelle Realität unmittelbar bevor?  \n\n\n\n* ©Neal Stephenson: „SNOW CRASH“ Leserechte mit freundlicher Genehmigung des S. Fischer Verlag GmbH\, Frankfurt am Main 2021. \n\n\n\nFür die Teilnahme vor Ort ist eine Registrierung via Eventbrite notwendig. \n\n\n\nHier geht es zur Anmeldung auf Eventbrite.
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SUMMARY:Sonne\, Sturm und Regen kommen aus Frankfurt – FPC Hausbesuch im  Wetterkompetenzzentrum des hr
DESCRIPTION:Foto © Elisa Ellenberger \n\n\n\n+++ Exklusiv für Mitglieder +++\n\n\n\n30 AUGUST 2022 | 18.45 UHR | HAUPTEINGANG HR\, BERTRAMSTR. 8\, 60320 RANKFURTGASTGEBER● Silke Hansen (Leiterin der Wetter-Redaktion des hr)● Sven Plöger (Diplom-Meteorologe und Wettermoderator) \n\n\n\n\n\nOb Landwirtschaft\, Industrie\, Politik\, Sport\, oder jeder einzelne: Wetter und Klimawandel sind für alle ein zentrales Thema und diesen Sommer noch einmal ganz besonders. Daher sind Wetternachrichten ein großer und umkämpfter Markt und spielen natürlich auch eine große Rolle für die öffentlich-rechtlichen Anstalten. Gemacht wird das Wetter bekanntermaßen in Offenbach\, aber für die ARD aufbereitet und gesendet wird es vom Hessischen Rundfunk an der Bertramstraße. Im Zuge der ARD-Strukturreform wurde die Zentralisierung der Wetterberichterstattung beim hr beschlossen\, der seit 2020 das Erste\, Tagesschau24\, den WDR sowie weitere Anstalten beliefert. Das ARD-Wetterkompetenzzentrum bereitet die Informationen passend für die unterschiedlichen Medien auf. Neben den rund 35 TV-Wetterberichten mit rund 100 Sendeminuten jeden Werktag liefern die Wetterredakteurinnen und -redakteure Vorhersagen für die ARD-Radioprogramme: vom klassischen Wetterbericht am Ende der Nachrichten bis zum einordnenden Livegespräch auf dem Sender. Auch die Online- und Videotextseiten werden aus Frankfurt bestückt. Hier reicht das Angebot von Rohwetter- und Temperaturdaten bis zu komplett gepflegten und gestalteten Internetseiten. Bei unserem Hausbesuch werden uns die Redaktionsleiterin Silke Hansen und Moderator Sven Plöger einige Blicke hinter die Kulissen gewähren \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung ist exklusiv für Mitglieder des Frankfurter Presseclubs. Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte melden Sie sich bis spätestens 26.08. zu der Veranstaltung an. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Für das laufende Jahr beträgt der Mitgliedsbeitrag nur 60€ (danach 120€\, Studierende / Volontär*innen 30€ pro Jahr). Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\nUnsere Gastgeber*innen:\n\n\n\nSilke Hansen wurde 1968 in Gießen geboren. Während ihres Studiums schrieb sie als freie Mitarbeiterin für die Frankfurter Allgemeinen Zeitung\, für verschiedene Magazine und Agenturen und kam über Stationen beim privaten Hörfunk als Redakteurin zum Fernsehen. Ende der 1980er Jahre wurde sie „Wetterwoman“ beim Radiosender SWF3 (heute SWR3). 1996 kam sie in die Wetterredaktion des Hessischen Rundfunks. Hier moderiert sie das Wetter für das „ARD-Mittagsmagazin“\, das „ARD-Buffet“ und „Live nach Neun“. Sie konzipierte neue Sendungsformate (z. B. „Alle Wetter!“) und unterstützte das ARD-Team bei mehreren Olympischen Spielen vor Ort als Wetterexpertin. Seit 2000 ist Silke Hansen Leiterin der Redaktion. 2017 strukturierte sie die Wetterredaktion zur Wetter-Unit um und ergänzte das Team aus Moderatoren\, Redakteuren und Meteorologen durch Grafiker. \n\n\n\nSven Plöger\, Diplom-Meteorologe und Wettermoderator wurde 1967 in Bonn geboren. Er studierte bis 1996 Meteorologie in Köln und nahm nach dem Studium das Angebot wahr\, als Meteorologe für einen großen privaten Wetterdienst zu arbeiten. Damit eröffnete sich ihm eine neue Perspektive: die Verknüpfung von Meteorologie und Medien. Live im Radio ist Sven Plöger seit 1996 zu hören – seit 1999 steht er vor der Kamera und moderiert unter anderem zahlreiche Wettersendungen in der ARD. Der auch als Referent sehr gefragte Klimaexperte beteiligt sich seit vielen Jahren intensiv an den Diskussionen zum Klimawandel. 2016 und 2018 entstanden seine vielbeachteten und preisgekrönten ARD-Dokumentationen „Wo unser Wetter entsteht“. \n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSilke HansenFoto © hr\n\n\n\nSven PlögerFoto © hr / Sebastian Knoth
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SUMMARY:CDU – Vortrag mit Claus Weselsky
DESCRIPTION:10. August\, 19.00 Uhr \n\n\n\nVortrag mit Claus Weselsky\, Vorsitzender\, Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer \n\n\n\nClaus Weselsky wird über die Aufgaben der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer sprechen. Was sind die Ziele der Gewerkschaft und vor welchen Herausforderungen steht sie? Im Anschluss ist Zeit für Fragen und Diskussionen. \n\n\n\nDie CDU Nordend mit den Mitveranstaltern der CDU Westend und der Jungen Union freut sich über Ihre Teilnahme. \n\n\n\nDer Eintritt ist kostenfrei. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. \n\n\n\nAnmeldung erbeten unter: nordend@cduffm.de
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SUMMARY:Fortbildungsreise zu DW und RTL – Cyberattacken und Umwälzungen im Fernsehmarkt
DESCRIPTION:Ganztägige Fortbildungsreise des FPC am Montag 25. Juli\n\n\n\n\n\nLogo DW © Deutsche Welle / Logo RTL © RTL Group \n\n\n\n+++ Exklusiv für Mitglieder +++ \n\n\n\nExklusive Hintergrundgespräche und Führungen bei der Deutschen Welle und bei RTL sowie die Busfahrt hin und zurück\, Kostenbeteiligung 50 €. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. \n\n\n\n25 JULI 2022 | CA. 7 BIS 19 UHR | DEUTSCHE WELLE\, BONN UND RTL\, KÖLNGASTGEBER*INNEN● Christoph Jumpelt (Corporate Spokesperson – Deutsche Welle)● Ingo Mannteufel (Leiter IT- und Cybersecurity / Internet Freedom – Deutsche Welle)● Frauke Neeb (Programmdirektorin RTL+)● Patrick Ottone (VP Product Strategy & Partnerships im Bereich RTL+) \n\n\n\n\n\nMit der nächsten Fortbildungsreise geht es an den Rhein zur Deutschen Welle in Bonn und zu RTL in Köln. Es erwarten uns Einblicke und Hintergrundinformationen über zwei vollkommen unterschiedliche Felder des Journalismus. Die Deutsche Welle erfüllt einen staatlichen Auftrag. Sie soll im Ausland die deutsche Politik und Kultur vermitteln und verbreitet weltweit journalistische Angebote – multimedial und in 30 Sprachen. Ein schwieriges\, oft heikles Unterfangen. Denn viele autoritäre Staaten wollen die alleinige Deutungshoheit über das Weltgeschehen haben. Daher gehören Beeinträchtigung und Behinderung der journalistischen Arbeit bei der Deutschen Welle zum Alltag. Um sich gegen staatlich gelenkte Cyber-Attacken zur Wehr zu setzen\, hat die Deutsche Welle eine eigene Security-Abteilung ins Leben gerufen. Diese soll Manipulationen im Netz frühzeitig erkennen\, um sich dagegen zu wappnen. Als Gesprächspartner werden uns informieren Christoph Jumpelt Unternehmenssprecher und Ingo Mannteufel\, der Leiter der Cyber Security-Abteilung. \n\n\n\nRTL ist in Deutschland von der ersten Stunde des Privatfernsehens dabei. Zwischenzeitlich einer der größten Konkurrenten der Öffentlich-Rechtlichen und zeitweise Spitzenreiter beim Marktanteil. Doch der Markt ist in einer dynamischen Bewegung. Die Zuschauergewohnheiten ändern sich\, neue Geschäftsmodelle entstehen\, Streamingdienste drängen auf den Markt. Der Sender muss sich auf diese Situation und natürlich auch auf die verstärkte Bedeutung von Social Media einstellen. Präsenz auf allen Plattformen ist gefragt. Wie begegnet RTL diesen Umbrüchen und wie behauptet es sich gegen die neue Konkurrenz? Als Gesprächspartner empfangen uns Frauke Neeb\, Programmdirektorin von RTL+ und Patrick Ottone (VP Product Strategy & Partnerships im Bereich RTL+). \n\n\n\nBitte beachten: Weitere Einzelheiten (Bezahlung\, genauer Treffpunkt etc.) erhalten Sie gemeinsam mit der Bestätigung der Teilnahme per E-Mail. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Für das laufende Jahr beträgt der Mitgliedsbeitrag nur 60€ (danach 120€\, Studierende / Volontär*innen 30€ pro Jahr). Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\nUnsere Gastgeber*innen:\n\n\n\nChristoph Jumpelt ist seit 1. Oktober 2014 Pressesprecher der Deutschen Welle. Der international erfahrene Journalist und Kommunikationsberater hatte 1977 seine journalistische Laufbahn mit einer Ausbildung zum Associate Producer im Bonner Büro von ABC News begonnen. Bis 1990 arbeitete er für ABC News unter anderem als Redakteur im Team für investigativen Journalismus und als Kriegsberichterstatter im Nahen Osten und in Afrika. Ab 1991 berichtete er als Freier aus dem ehemaligen Jugoslawien für ABC News und für das ZDF. Jumpelt war in der Gründungsphase des Fernsehsenders VOX stellvertretender Nachrichtenchef. Weitere Stationen waren die Position als Herstellungsleiter und Regisseur bei Focus TV in München\, sowie als Nachrichtenchef bei Spiegel TV in Hamburg. Nach einem Mandat als Berater beim Aufbau des ersten kommerziellen Fernsehsenders in Jordanien führte er im Anschluss ab 2007 für vier Jahre die Geschäfte der Produktionsfirma TV21 GmbH in Berlin. Von 2011 bis 2014 war Jumpelt freiberuflich unter anderem als Berater für TV-Sender in Afrika und im Nahen Osten. \n\n\n\nIngo Mannteufel ist seit Februar 2020 Leiter der neu geschaffenen Abteilung IT- und Cybersecurity / Internet Freedom bei der Deutschen Welle. Zuvor war Ingo Mannteufel\, der seit 2000 bei der DW beschäftigt ist\, in verschiedenen Führungspositionen\, zuletzt als Leiter der Abteilung für Russland und die Ukraine. Er beschäftigt sich seit Jahren mit Themen rund um Desinformation und Medien-Manipulation. Ingo Mannteufel studierte an der Universität Köln und an der School of Slavonic and East European Studies der University of London \n\n\n\nFrauke Neeb ist seit Februar 2021 Programmdirektorin RTL+. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften begann sie ihre berufliche Karriere 2003 bei der Produktionsfirma Constantin Entertainment. 2008 wechselte sie dann zur Aspekt Telefilm nach Berlin. Hier war Frauke Neeb als Assistentin der Produzenten und Junior Producerin an verschiedenen TV-Filmen wie zum Beispiel „Der Tote im Spreewald“ oder „Am Ende die Hoffnung“ beteiligt. Drei Jahre später kehrte sie nach Köln zurück und verantwortete bei ITV Studios Germany als Producerin die preisgekrönte Erfolgsserie „Der letzte Bulle“. 2014 wechselte sie dann zur Produktionsfirma Bantry Bay\, wo Neeb u.a. Serien wie „Club der roten Bänder“ und „Weinberg“ als Producerin betreute\, die ebenfalls mit zahlreichen Auszeichnungen wie dem Grimme-Preis bedacht wurden. 2017 nahm sie dann ihre Tätigkeit bei VOX auf und verantworte als Redakteurin Serien wie „Take Two“\, „Milk & Honey“\, „Das Wichtigste im Leben“ und „Rampensau“. Von Januar 2019 bis Februar 2021 verantwortete sie gemeinsam mit Hauke Bartel den Fiction-Bereich der Mediengruppe RTL Deutschland. \n\n\n\n\n\nChristoph JumpeltFoto © DW – Deutsche Welle\n\n\n\nIngo ManteufelFoto © Matthias Müller / DW\n\n\n\nEva MesserschmidtFoto © RTL\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:FPC Sommerfest 2022
DESCRIPTION:Festredner Prof. Dr. Jochen Maas\, Geschäftsführer Forschung & Entwicklung – Sanofi-Aventis\n\n\n\n\n\n15 JULI 2022 | 18 UHR | RESTAURANT HERR FRANZ\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTFESTREDNER● Prof. Dr. Jochen Maas (Geschäftsführer Forschung & Entwicklung – Sanofi-Aventis) \n\n\n\n\n\nDer Vorstand des FPC lädt Sie ganz herzlich ein zu seinem Jahresfest am Freitag\, 15. Juli um 18 Uhr. Nach einer sehr langen Zeit der starken Einschränkungen durch die Pandemie sehnen wir uns alle wieder nach direkten persönlichen Begegnungen. Unser Fest bietet reichlich Gelegenheit\, mit Kolleginnen und Kollegen in Kontakt zu kommen und sich auszutauschen. Die stimmungsvolle Atmosphäre des Palais Livingston bildet einen guten Rahmen für einige wunderbare Stunden. \n\n\n\nDer Vorstand und die Geschäftsstelle freuen sich\, einen geselligen und anregenden Abend mit Ihnen zu verbringen. \n\n\n\nUnter dem Titel „Corona verändert unser Leben dauerhaft“ wird uns als Festredner Prof. Dr. Jochen Maas\, Geschäftsführer Forschung und Entwicklung der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH\, einen anregenden Impulsvortrag halten. \n\n\n\nBitte beachten: Eine Anmeldung ist erforderlich. Für Mitglieder und geladene Gäste ist der Eintritt kostenlos (bitte bei der Anmeldung den Code von der Einladung angeben). Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 20€ für Getränke und Speisen. \n\n\n\nBitte melden Sie sich bis spätestens 12.07.2022 zu der Veranstaltung an. \n\n\n\nBei der Veranstaltung finden die dann gültigen Regelungen der Hygiene- und Kontaktverordnung Anwendung. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Für das laufende Jahr beträgt der Mitgliedsbeitrag nur 60€ (danach 120€\, Studierende / Volontär*innen 30€ pro Jahr) und Sie erhalten kostenlosen Eintritt zu all unseren Veranstaltungen. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nProf. Dr. Jochen MaasFoto © Sanofi\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Auswirkungen des Krieges auf die Aktienmärkte – Hausbesuch Deutsche Börse
DESCRIPTION:FPC Hausbesuch im neuen Besucherzentrum der Deutschen Börse\n\n\n\n\n\nFoto © Deutsche Börse AG \n\n\n\n+++ Exklusiv für Mitglieder +++\n\n\n\n12 JULI 2022 | 17.30 UHR | BÖRSE FRANKFURT\, BÖRSENPLATZ 4\, 60313 RANKFURTGASTGEBER● Dr. Cord Gebhardt (Stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Frankfurter Wertpapierbörse)● Patrick Kalbhenn (Stellvertretender Konzernsprecher) \n\n\n\n\n\nWelche Rolle spielt die Deutsche Börse international? Welche Auswirkungen haben Kriege wie aktuell in der Ukraine auf die Aktienmärkte? Wie gefährlich sind Manipulationen der Märkte durch Fake-News – und wie geht die Deutsche Börse damit um? Diese und viele weitere Fragen stehen beim Besuch des FPC an der Frankfurter Börse zur Diskussion. Exklusiv besteht dabei für die Mitglieder des FPC die Möglichkeit\, das Börsenparkett und das ab Juli neu eröffnete Besucherzentrum zu besichtigen. Denn auch wenn die Deutsche Börse 2010 ihren Hauptsitz aus steuerlichen Gründen vor die Tore Frankfurts nach Eschborn verlegt hat\, so pflegt sie doch das traditionsreiche Haus mit der bekannten DAX-Tafel\, aus dem Börsennachrichten in alle Welt gesendet werden. Als Gesprächspartner werden den Presseclub empfangen: Dr. Cord Gebhardt\, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Frankfurter Wertpapierbörse\, und Patrick Kalbhenn\, stellvertretender Konzernsprecher der Deutschen Börse. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung ist exklusiv für Mitglieder des Frankfurter Presseclubs. Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte melden Sie sich bis spätestens 10.07. zu der Veranstaltung an. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Für das laufende Jahr beträgt der Mitgliedsbeitrag nur 60€ (danach 120€\, Studierende / Volontär*innen 30€ pro Jahr) und Sie erhalten kostenlosen Eintritt zu all unseren Veranstaltungen. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\nUnsere Gastgeber:\n\n\n\nDr. Cord Gebhardt studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Gießen und Bonn und war danach als Referent im Auswärtigen Amt in Bonn tätig. Er promovierte am Max-Planck-Institut für Europäische Rechtsgeschichte in Frankfurt am Main. Seit 1996 arbeitet er für die Deutsche Börse AG\, zunächst in der Rechtsabteilung\, danach als Leiter der Abteilung Wertpapierzulassung und Vorsitzender der Zulassungsstelle der Frankfurter Wertpapierbörse\, später als Leiter Markets & Regulatory erneut innerhalb der Rechtsabteilung des Konzerns. Seit 2009 ist er Mitglied der Geschäftsführung der Frankfurter Wertpapierbörse\, derzeit stellvertretender Vorsitzender des Gremiums. \n\n\n\nPatrick Kalbhenn studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität Köln\, besuchte die Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft mit Stationen u.a. beim Hessischen Rundfunk\, der Lufthansa\, dem ZDF und der WELT. Danach ging er als Pressesprecher Corporate and Finance zur STADA Arzneimittel AG. Seit 2014 ist er in verschiedenen Positionen als Kommunikator für die Deutsche Börse AG tätig und koordiniert als stellvertretender Konzernsprecher die Medienarbeit des Konzerns. \n\n\n\n\n\nDr. Cord GebhardtFoto © Deutsche Börse AG\n\n\n\nPatrick KalbhennFoto © Deutsche Börse AG\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:FPC Netzwerkveranstaltung – Online erfordert Multitasking
DESCRIPTION:Neue Berufsprofile im Journalismus: Beispiele von F.A.Z.\, Horizont\, hr und yeet\n\n\n\n\n\nFoto © marcinmaslowski stock.adobe.com \n\n\n\n11 JULI 2022 | 19.30 UHR | IN PRÄSENZ IN DER HISTORISCHEN VILLA METZLER\, SCHAUMAINKAI 17\, 60594 FRANKFURTZU GAST● Lilith Becker (Leiterin Content-Netzwerk yeet)● Fabian Kühne (Crossmedialer Manager Social Media & Online – hr)● Cai Tore Philippsen (Verantwortlicher Redakteur Digitale Produkte – F.A.Z.)● Eva-Maria Schmidt (Chefredakteurin – HORIZONT)MODERATION● Karsten Frerichs (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nEndlich wieder FPC Netzwerk. Fakten-Check\, Daten-Analyse\, Social-Media-Kommunikation\, Community Management\, multimediales Storytelling – und dann auch noch Vermarktung. Das sind nur einige Begriffe\, die die rasante Veränderung der Anforderungen an den Journalismus beschreiben. Spezialisten\, die nur einen dieser Aspekte abdecken\, befinden sich auf dem Rückzug. In einer stürmischen Entwicklung tun sich dagegen immer neue Tätigkeitsfelder auf\, die von Berichterstattenden abgedeckt werden müssen. Denn die Medienunternehmen erwarten neben dem journalistischen Grundwissen häufig viele und recht unterschiedliche technische und kommunikative Fähigkeiten. Gerne gesehen ist zudem ein profundes Wissen auf einem besonderen Fachgebiet\, selbst wenn es sich um ein Nischenthema handelt. Von Nachrichtendienst und Tageszeitung bis Funk und Fachzeitschrift – unterschiedliche Medien aus Frankfurt präsentieren ihre Arbeit und wagen einen Blick in die Zukunft. Und das in dem beim Webmontag gewohnten Stakkato-Stil und mit kurzer Pause zum Netzwerken. Führungskräfte und Macher geben sich ein Stelldichein für die Bestandsaufnahme. \n\n\n\nWir freuen uns auf einen interessanten Abend und auf Euch! \n\n\n\nUnsere Gäste \n\n\n\nLilith Becker leitet seit Februar 2020 das Evangelische Contentnetzwerk yeet. Zuvor war sie Redakteurin bei evangelisch.de. Sie arbeitete als Redakteurin in den WDR-Studios Wuppertal und Essen und als Freie für den Hörfunk des Hessischen Rundfunks und die Frankfurter Rundschau. Sie hat Politik und VWL in Köln studiert und an der Evangelischen Journalistenschule in Berlin volontiert. \n\n\n\nFabian Kühne verantwortet als Leiter des Online- und Social-Media-Bereichs im Programmbereich Hesseninformation des hr seit einigen Monaten unter anderem das regionale Nachrichtenangebot hessenschau.de sowie die hessenschau-Social-Media-Kanäle. Zuvor arbeitete er fünf Jahre bei ZDF Digital und war dort zuletzt als Leiter der News-Redaktion und Leiter des Hauptstadtbüros in Berlin tätig. Kühne arbeitet nun seit insgesamt sieben Jahren im öffentlich-rechtlichen Nachrichtenbereich und beschäftigt sich dabei schwerpunktmäßig unter anderem mit den Themen Community Management\, Nachrichtenjournalismus auf digitalen Plattformen und medienübergreifender Content-Erstellung. \n\n\n\nCai Tore Philippsen wurde am 17. Oktober 1970 in Neumünster geboren. Von 1990 bis 1995 Studium der Diplomsportwissenschaften in Frankfurt am Main. Nach dem Studium Volontär und Sportredakteur bei der dpa in Frankfurt\, Hamburg und Düsseldorf. Von Juli 2000 an baute er die Internetredaktion FAZ.NET mit auf. Er berichtete von Welt- und Europameisterschaften\, Olympischen Spielen\, Bundesliga und Champions League. 2008 Wechsel in den Newsroom als Redakteur vom Dienst\, von Juni 2018 an leitender Redakteur vom Dienst. Seit April 2020 verantwortlicher Redakteur für die Redaktion FAZ.NET. Verheiratet\, drei Kinder. \n\n\n\nEva-Maria Schmidt ist seit Februar 2021 Chefredakteurin der HORIZONT Medien. Zuvor war sie von Juni 2019 bis Januar 2020 stellvertretende Chefredakteurin der HORIZONT Medien. Sie gehört seit 2000 der HORIZONT-Redaktion an\, seit 2004 leitete sie verschiedene Ressorts u.a. HORIZONT Online\, Karriere und Schweiz. \n\n\n\nBitte beachten: Zur Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. Es gelten die dann aktuellen Corona-Regeln. \n\n\n\n\n\nLilith BeckerFoto © Lena Uphoff\n\n\n\nFabian KühneFoto © hr/Sebastian Reimold\n\n\n\nCai Tore PhilippsenFoto © HMS\n\n\n\nEva-Maria SchmidtFoto © HORIZONT\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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