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SUMMARY:Community-Journalismus für Flüchtlinge aus der Ukraine – AMAL\, Frankfurt!
DESCRIPTION:22. FEBRUAR | 19.30 UHR | IM FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURT UND ALS LIVESTREAM AUF YOUTUBEZU GAST● Ronnie Darwish (Video-Produktionen und Social-Mediabei AMAL)● Julia Gerlach (Gründerin und Projektleiterin von AMAL)● Parwiz Rahimi (Text- und Videoredakteur bei AMAL)● Tamriko Shoshyashvili (Journalistin\, Autorin und Dozentin)MODERATION● Jana Sauer (Präsidentin des FPC) \n\n\n\n\n\nGenau zwei Jahre liegt der russische Überfall auf die Ukraine zurück. Für die seither in Deutschland angekommenen Ukrainerinnen und Ukrainer ist die Nachrichtenplattform AMAL\, Frankfurt! eine wichtige Informationsquelle. Nach dem Motto: „Nur wer weiß\, was passiert\, kann sich beteiligen und mitreden” erfahren sie und Geflüchtete aus anderen Ländern\, was wichtig ist. Was passiert im Römer? Wie stehen die Chancen der Eintracht? Was sollten Eltern bedenken\, wenn im Kindergarten Karneval gefeiert wird? Das beim Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP) angesiedelte Projekt AMAL\, Frankfurt! wurde 2022 mit Unterstützung des Frankfurter Presseclubs e.V. und gefördert durch die Crespo Foundation gegründet. Es ist die jüngste Redaktion des AMAL-Netzwerks. 25 Journalistinnen und Journalisten\, die aus der Ukraine\, Afghanistan\, Iran und arabischen Ländern kommen\, berichten für ihre Communities. AMAL veröffentlicht nur digital und ist ein typisches Beispiel für gemeinnützigen Community-Journalismus. Wie gelingt die Interaktion mit der Leserschaft? Welche Unterschiede gibt es zum „klassischen“ Journalismus\, welche Herausforderungen stellen sich und welches Potenzial tut sich hier für andere Redaktionen auf? Zum Jahrestag der Invasion geben Kolleginnen und Kollegen der AMAL-Redaktion sowie Projektverantwortliche Julia Gerlach einen Einblick in diese besondere Art des Journalismus – und wie es den Ukrainerinnen und Ukrainern in Deutschland heute\, zwei Jahre nach Beginn des Angriffskrieges\, geht. \n\n\n\nRonnie Darwish ist freier Mitarbeiter bei Amal. Er ist zuständig für Video-Produktionen und Social-Media-Kampagnen. Er kommt aus Aleppo in Syrien und hat in Passau Medien und Kommunikation studiert. Er gründet derzeit eine eigene Produktionsfirma im Bereich Videoproduktion und Social Media. \n\n\n\nJulia Gerlach ist Gründerin und Projektleiterin von AMAL. Von 2008 bis 2015 hat sie als Korrespondentin für deutsche Medien aus Kairo über die arabische Welt berichtet. Zuvor war sie Redakteurin beim heute Journal des ZDF. Sie hat mehrere Sachbücher über den Islam in Deutschland und den Arabischen Frühling geschrieben. \n\n\n\nParwiz Rahimi ist Text- und Videoredakteur bei Amal\, Frankfurt! Er ist Fotograf\, studiert an der Hochschule Darmstadt Medienwissenschaften und arbeitet beim DRK in Frankfurt. Er hat in Afghanistan für verschiedene Zeitungen\, für Tolo TV und für Radio Saade Javan als Redakteur und Autor gearbeitet. Seit 2015 lebt er in Deutschland. \n\n\n\nTamriko Shoshyashvili ist Journalistin und Buchautorin aus der Ukraine (Luhansk\, Kiew). In der Ukraine hat sie Rechtswissenschaft studiert. Seit 2006 arbeitet sie in den Medien. Sie beschäftigt sich auch mit Social Media Management und Content Management. Die Hauptthemen von Tamrikos journalistischer Recherche sind Migration\, Toleranz\, Globalisierung\, die Suche nach Heimat\, nationale und persönliche Selbstidentität. Sie lebt momentan in Frankfurt. \n\n\n\nBitte beachten: Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Für die Präsenzteilnahme ist eine Anmeldung ist erforderlich. \n\n\n\nHier geht es zum Livestream. \n\n\n\n\n\nDas Team von AMAL\, Frankfurt!\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Der kritische Diskurs – Journalistische Verantwortung gegenüber Kreativen
DESCRIPTION:27. FEBRUAR | 19.30 UHR | IM FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURT UND ALS LIVESTREAM AUF YOUTUBEZU GAST● Prof. em. Dr. Uta Brandes (Autorin und Designforscherin)● Eva-Maria Magel (Leiterin des Kulturressorts der Rhein-Main-Zeitung)● Thomas Edelmann (Journalist\, Autor und Kurator)MODERATION● Anna Moldenhauer (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nKulturinstitutionen sowie Kreative aller Sparten haben ein zwiespältiges Verhältnis zur Kritik. Lob ist willkommen – Kritik wird mitunter als ungerechtfertigter Angriff wahrgenommen\, gegen die sich die Betroffenen bisweilen massiv zur Wehr setzen. Parallel schwinden die Plattformen für den kritischen Diskurs: Kunst\, Kultur und Design werden in den klassischen Medien als Randthemen eingeordnet. Ist die Kritik noch gefragt\, wenn schnelle Meinungen zu Gefallen oder Nichtgefallen eine durchdachte Argumentation und den Dialog ersetzen? Welchen Mehrwert hat die journalistische Kritik an Gestaltung für die aktuelle Weiterentwicklung der Gesellschaft? Liegt in der Demokratisierung der Kritik in Kunst\, Kultur und Design auch eine Chance? Welche Verantwortung tragen Journalistinnen und Journalisten bei der Auseinandersetzung mit kreativen Disziplinen? Und wie definieren sie ihre Aufgabe als Kritikerinnen und Kritiker? Diesen und weiteren Fragen geht Moderatorin Anna Moldenhauer im Gespräch mit Uta Brandes\, Thomas Edelmann und Eva-Maria Magel nach. \n\n\n\nProf. em. Dr. Uta Brandes ist Autorin und Designforscherin. Von 1995-2015 war sie Professorin für Gender und Design an der Köln International School of Design / TH Köln\, wo sie die erste Professur im Design innehatte\, deren Bezeichnung ausdrücklich „Gender und Design“ lautete. Zahlreiche Gastdozenturen führten sie an Hochschulen in Deutschland\, Japan\, USA\, Hong Kong\, China\, Korea\, Taiwan\, Australien\, Ägypten. Sie ist Vorsitzende des Fördervereins der Kölner Kunst- und Museumsbibliothek und Gründungsmitglied sowie ehemalige Vorsitzende der „Deutschen Gesellschaft für Designtheorie und -forschung“; 2013 initiierte sie das in New York gegründete „international Gender Design Network“\, dessen langjährige Vorsitzende sie war. Sie lebt in Köln. \n\n\n\nEva-Maria Magel ist Journalistin und leitet das Kulturressort der Rhein-Main-Zeitung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Vor ihrem Volontariat 1999/2000 bei der F.A.Z. hat sie in Regensburg\, Paris und Konstanz Germanistik und Romanistik studiert. Sie schreibt vor allem über Theater\, Tanz\, Film\, bildende Kunst und über Künste für junges Publikum. Bernd-Mand-Preis für Kulturjournalismus der Association Internationale du Théâtre de l’Enfance et la Jeunesse (Assitej)\, Mitarbeit an europäischen Hochschulprojekten\, Kuratorin der Berliner Kinder- und Jugendtheaterbiennale „Augenblick Mal!“ 2019. \n\n\n\nThomas Edelmann ist Journalist\, Autor und Kurator. Parallel zum Studium der Rechtswissenschaften in Frankfurt begann er seine Tätigkeit als freier Journalist mit Beiträgen für taz und Bauwelt. Von 1987 bis 1992 war er Mitarbeiter der Zeitschrift Design Report\, die er von 1996 bis 2001 als Chefredakteur leitete. Seither ist Thomas Edelmann für Publikums- und Fachzeitschriften\, Tageszeitungen sowie für Onlinemedien als freier Autor tätig. Schwerpunkte sind Architektur und Design. Daneben engagiert er sich als Juror von Designwettbewerben (zuletzt Deutscher Nachhaltigkeitspreis Design)\, aber auch in solchen\, die das Schreiben über Design zum Thema haben (Braun-Feldweg Preis\, Cor-Preis). Seine Ausstellung zur Geschichte der Arbeitsplatz- und Schreibtischleuchten wurde ab 2020 in Köln\, Hamburg und New York gezeigt. Seit 2022 ist er Dozent für Geschichte und Theorie des Designs an der AMD/Hochschule Fresenius in Hamburg. Thomas Edelmann lebt in Hamburg. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€ (Präsenz) oder 7€ (online). Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nDr. Uta BrandesFoto © Ute Vogel\n\n\n\nEva-Maria MagelFoto © Frank Röth / F.A.Z.\n\n\n\nThomas Edelmann\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:FPC Treff bei "Herr Franz" mit Anna Moldenhauer und Nina Mülhens
DESCRIPTION:+++ Exklusiv für Mitglieder +++\n\n\n\n 29. FEBRUAR 2024 | 19.30 UHR | RESTAURANT HERR FRANZ\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTGASTGEBERINNEN AUS DEM VORSTANDAnna MoldenhauerNina Mülhens \n\n\n\n\n\nDer FPC Treff: Sie wollen Sich abseits der üblichen Veranstaltungen einfach mal in offener Runde mit Berufskolleginnen und -kollegen treffen und über Gott und die Welt und natürlich den Journalismus reden? Sie wollen sich aktiv in den Club einbringen und haben Ideen für interessante Veranstaltungsformate oder -themen? Sie wollen mit den Vorstandsmitgliedern persönlich ins Gespräch kommen? Dann sind Sie beim FPC Treff genau richtig. Bringen Sie die Themen mit\, die Ihnen gerade unter den Nägeln brennen\, über die Sie sich mit anderen Mitgliedern des Clubs austauschen wollen oder seien Sie einfach für einen schönen\, geselligen Abend mit dabei. \n\n\n\nWir freuen uns auf eine rege Teilnahme und auf interessante Berichte und Geschichten. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung ist exklusiv für Mitglieder des Frankfurter Presseclubs. Eine Anmeldung ist erforderlich. \n\n\n\nInteresse\, aber noch kein Mitglied? Hier geht es zu allen Informationen und zum Antrag. \n\n\n\n\n\nAnna MoldenhauerFoto © Inga Erbes\n\n\n\nNina MülhensFoto © Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:"20 Days in Mariupol" – Dokumentarfilm über den Krieg gegen die Ukraine
DESCRIPTION:04. MÄRZ | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTIn Kooperation mit dem Amerikanischen Generalkonsulat und dem Verein Perspektive Ukraine e.V. zeigen wir den mehrfach prämierten Dokumentarfilm. \n\n\n\n\n\nAus Anlass des zweiten Jahrestages des Überfalls von Russland auf die Ukraine zeigt der Frankfurter Presseclub in Kooperation mit dem Amerikanischen Generalkonsulat und dem Verein Perspektive Ukraine e.V. den mehrfach prämierten Film „20 Days in Mariupol“. Der Film dokumentiert die Schrecken des Krieges in der von Russen belagerten und später eroberten Stadt Mariupol. Der Regisseur\, Mstylav Chernov\, ist Journalist der Associated Press. Sein Team ukrainischer Journalisten ist in der belagerten Stadt gefangen und dokumentiert als einzige verbliebende internationale Reporter die Situation in der Stadt in eindringlichen Bildern. Der Film stützt sich auf Chernovs tägliche Nachrichtenberichte und persönliche Aufnahmen aus seinem eigenen Land im Krieg. Chernov liefert einen lebendigen\, erschütternden Bericht über Zivilisten\, die von der Belagerung betroffen sind. Die Dokumentation unterstreicht nachdrücklich die zentrale Bedeutung von unabhängiger Berichterstattung aus einem Kriegsgebiet. \n\n\n\nDer Film ist in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln. \n\n\n\nNachdem er fast ein Jahrzehnt über internationale Konflikte\, einschließlich des Überfalls Russlands auf die Ukraine\, für The Associated Press berichtet hat\, gibt Mstyslav Chernov mit „20 Tage in Mariupol“ sein Filmdebüt. Der Film „20 Days in Mariupol“ hat 2023 den Publikumspreis des Sundance Film Festivals in der Kategorie „Globaler Dokumentarfilm“ und den Tim Hetherington Award beim Sheffield Film Festival erhalten. Außerdem wurde er beim DocEdge Film Festival mit den Preisen für die „Beste Internationale Regie“ und „Bester internationaler Schnitt“ ausgezeichnet. Der Film ist nominiert für einen Oscar in der Kategorie „Bester Dokumentarfilm“. \n\n\n\nBitte beachten: Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMstyslav ChernovFoto © Claude Truong-Ngoc / Wikimedia Commons – cc-by-sa-4.0\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Wie bekommt das Duschgel die Note „gut“? Blick hinter die Kulissen von Öko-Test
DESCRIPTION:05. MÄRZ | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Kerstin Scheidecker (Chefredakteurin Öko-Test Magazin)● Dr. Jürgen Steinert (stellvertretender Chefredakteur Öko-Test Magazin)MODERATION● Michaela Schmehl (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nWelches Duschgel ist ökologisch unbedenklich? Was haben Mineralöl-Spuren in Abnehm-Shakes zu suchen? Wie gut ist fertiger Pizzateig? Jeden Monat\, seit 1985\, beantwortet das Frankfurter Verbraucherportal Öko-Test diese Fragen – und noch viel mehr. Nachhaltiger Konsum\, Umweltschutz und Verbraucherschutz – Öko-Test liegt mit seinen Themen im Megatrend Nachhaltigkeit. Die unabhängige Testorganisation bietet wissenschaftlich fundierte Tests an. Sie beauftragt Labore auf eigene Rechnung. Ihr oberstes Ziel: Neutral\, unabhängig und objektiv zu sein. Mit den ausgefeilten Tests und sorgfältig recherchiertem Qualitätsjournalismus will Öko-Test Orientierung bieten und aufgeklärte Kaufentscheidungen ermöglichen. Öko-Test streitet für ökologisch einwandfreie Produkte\, die sozialverträglich und nachhaltig produziert werden. Laut eigenen Leitlinien „ohne Rücksicht auf Politik\, Industrie oder Anzeigenkunden“. Wie gelingt das in Zeiten veränderter Marktbedingungen\, steigender Kosten und umfassender Digitalisierung? Zwei Mitglieder der Öko-Test Chefredaktion berichten über ihre Arbeit – über das wissenschaftliche Testen und die journalistische Umsetzung – und über die Bedeutung des ökologisch orientierten Verbraucherschutzes. \n\n\n\nKerstin Scheidecker arbeitet seit mehr als 22 Jahren für das Verbrauchermagazin Öko-Test. Von den ersten Gentechnik-Funden in Lebensmitteln bis hin zu krebserregenden Fettschadstoffen in Babynahrung hat sie einen Großteil der Öko-Test-Historie miterlebt und geprägt. Die gelernte Redakteurin war zunächst für das Testressort\, später in verschiedenen leitenden Positionen im Verlag tätig seit 2021 als Chefredakteurin. Scheidecker hat in Freiburg und Hamilton\, Kanada unter anderem Geschichte\, Germanistik und Women’s Studies studiert. Sie war Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes. \n\n\n\nDr. Jürgen Steinert ist promovierter Lebensmittelchemiker. Nach einigen Jahren in der Forschung wechselte er 1998 in den Journalismus\, zunächst als Redakteur der Fachzeitschrift „Umweltmedizin“ in Hamburg. Seit nunmehr 22 Jahren arbeitet er für Öko-Test. Begonnen hat er hier als Testredakteur mit Schwerpunkt Gesundheit & Fitness\, seit 2016 leitet er das Testressort. Inzwischen ist er stellvertretender Chefredakteur\, repräsentiert den Verlag auf wissenschaftlichen Kongressen sowie in Funk und Fernsehen. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nKerstin ScheideckerFoto © Öko-Test\n\n\n\nDr. Jürgen SteinertFoto © Anja Waegele\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Bitcoin\, Ether und Co. – Potenzial und Gefahren der Kryptowährungen\, Vortrag von Technologiejournalist Stefan Mey
DESCRIPTION:13. MÄRZ | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Stefan Mey (freier Technologiejournalist) \n\n\n\n\n\nDen Bitcoin kennen alle\, sein Gesamtwert liegt aktuell bei knapp schwindelerregenden 800 Milliarden US-Dollar. Vor 15 Jahren – Anfang 2009 – entstanden die ersten Einheiten dieser Hackerwährung\, die sich staatlicher Kontrolle entzieht. Nachdem die US-Börsenaufsicht SEC vor wenigen Wochen grünes Licht für erste Bitcoin-Fonds gegeben hat\, gewinnt die Diskussion um das tatsächliche oder angebliche Potenzial von „Crypto“ an Fahrt. Die vielen anderen Kryptowährungen\, die es mittlerweile gibt\, sind jenseits technischer Nischen kaum bekannt und trotzdem gigantisch. Was machen all diese „Coins“\, die beispielsweise Ether\, XRP oder Tether USDt heißen? Werden sie tatsächlich aktiv und sinnvoll genutzt? Sind sie vor allem Spekulationsobjekte oder sichere Häfen für illegale Geschäfte? Was sind StableCoins\, NFTs und Smart Contracts\, wie arbeitet eine Blockchain? Und wieso denkt sogar die EU aktuell über eine Art Kryptowährung nach? Stefan Mey erläutert die wichtigsten Ideen und Begriffe dieser speziellen Welt und „wer“ hinter diesen Projekten steht\, die gerne von sich behaupten\, dass sie ohne Machtverhältnisse auskommen. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Zentrum verantwortungsbewusste Digitalisierung (ZEVEDI) statt\, ein hessenweites Forschungs- und Kompetenznetz mit Sitz an der TU Darmstadt. \n\n\n\nStefan Mey (stefan-mey.com) ist freier Technologiejournalist. In seinem letzten Buch (Der Kampf um das Internet. Wie Wikipedia\, Mastodon und Co. die Tech-Giganten herausfordern“) hat er die nichtkommerzielle Digitalwelt porträtiert. Seit Jahren beschäftigt er sich auch mit den Potenzialen und Absurditäten von Bitcoin & Co.. Während eines Aufenthalts als Mercator-Journalist in Residence im Diskursprojekt „Demokratiefragen des digitalisierten Finanzsektors“ des Zentrums verantwortungsbewusste Digitalisierung (ZEVEDI) ist er noch einmal tief in die Materie eingestiegen. \n\n\n\nBitte beachten: Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nStefan MeyFoto © Sergei Magel\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Enthüllungen von Correctiv lösen Massenproteste aus – Stellvertretende Chefredakteurin Anette Dowideit zu Gast
DESCRIPTION:10. APRIL | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURT UND ALS LIVESTREAMZU GAST● Anette Dowideit (Stv. Chefredakteurin – Correctiv)MODERATION● Diemut Roether (Verantwortliche Redakteurin epd medien) \n\n\n\n\n\nMit einem Schlag war das unabhängige Medienunternehmen Correctiv in aller Munde. Die Recherche über das Geheimtreffen rechtsradikaler Kreise\, auf dem über Pläne der Abschiebung von Millionen von Bürgern gesprochen wurde\, löste eine Welle der Empörung aus. Über mehrere Wochen lang demonstrierten in den Metropolen hunderttausende von Menschen und auch in kleineren Gemeinden gab es zahlreiche Kundgebungen gegen Rechtsextremismus und für Demokratie. Vielleicht war dies eine der folgenreichsten Enthüllungen von Correctiv. Dabei hat die aus Spendengeldern und Zuwendungen von Stiftungen finanzierte gemeinnützige GmbH schon seit zehn Jahren viele Vergehen aufgedeckt\, wie etwa den Cum-Ex-Skandal oder auch die Spendenaffäre der AfD. Mit unabhängigem\, investigativem Journalismus will Correctiv die Demokratie stärken. Viele der Geschichten drehen sich um die Enthüllung von Machtmissbrauch und von Fake-News-Kampagnen. Als Teil eines internationalen Netzes von Faktenprüfern decken die Journalistinnen und Journalisten Fehlinformationen\, Gerüchte und Halbwahrheiten auf. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Fortbildungen in Medienkompetenz vor allem auch für junge Leute an. Auf der einen Seite ist die Arbeit von Correctiv inzwischen mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden wie dem Deutschen Reporter-Preis\, dem Grimme-Online-Award\, dem Nannen-Preis\, dem Otto-Brenner-Preis und dem Deutschen Verlagspreis. Auf der anderen Seite werden die Journalistinnen und Journalisten massiv angefeindet und mit Prozessen überzogen. Wie die Redaktion Themen findet\, welche Methoden sie bei der Recherche anwendet\, wie sie mit den verbalen und juristischen Angriffen gegen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter umgeht\, wie sie ihre Arbeit finanziert und über weitere Fragen spricht die stellvertretende Chefredakteurin Anette Dowideit mit Moderatorin Diemut Roether. \n\n\n\nAnette Dowideit ist im Jahr 2023 zu Correctiv gestoßen. Davor hat sie fast 20 Jahre lang für den Axel-Springer-Verlag gearbeitet zum Schluss als Leiterin der Redaktion Internationale Recherche bei der Tageszeitung Die Welt. Sie ist Autorin mehrerer Sachbücher\, hat unter anderen den Deutschen Journalisten-Preis gewonnen und hat Business Journalist of the Year Award erhalten. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€ (Präsenz) bzw. 7€ (online). Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nAnette Dowideit\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Das Druckereisterben: Folgen für die Zeitungen – Ende des Jahres schließt die Frankfurter Societäts-Druckerei
DESCRIPTION:17. APRIL | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Volker Breid (Geschäftsführer der Frankfurter Allgemeinen Zeitung GmbH und der Frankfurter Societät GmbH)● Max Rempel (Geschäftsführer der Frankfurter Rundschau und der Frankfurter Societäts-Medien GmbH)MODERATION● Karsten Frerichs (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nNach über 150 Jahren Geschichte wird Ende des Jahres die Frankfurter Societäts-Druckerei (FSD) ihre Tore schließen. Einst wurde sie von dem Bankier Leopold Sonnemann in Frankfurt gegründet\, später nach Mörfelden-Walldorf verlagert und zu einer der modernsten und leistungsstärksten Großdruckerei ausgebaut. 2018 wurde das Druckzentrum an die zu der Ippen-Gruppe gehörende Zeitungsholding Hessen verkauft. Von 2025 an wird dann auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung nicht mehr im Raum Frankfurt\, sondern in Kassel gedruckt. Das Ende der FSD ist kein Einzelfall. Die Druckindustrie hat schon lange mit stetig sinkenden Umsätzen und Insolvenzverfahren zu kämpfen. Im Jahr 2011 erwirtschafteten die Betriebe dieser Branche noch 20\,8 Milliarden und bis zum Jahr 2022 sank der Betrag auf 18\,9 Milliarden Umsatz. Die Gründe liegen u.a. in den gestiegen Energiekosten\, dem Papiermangel und dem Abwandern von Werbebudgets in das Online-Geschäft. Das Druckereisterben gefährdet auch die Existenz der gedruckten Zeitungen und Zeitschriften\, die ihrerseits wiederum mit sinkenden Auflagen kämpfen. Steigende Herstellungs- und Vertriebskosten und sinkende Werbeeinnahmen machen die Papierausgaben immer unwirtschaftlicher. Über die Gründe des Druckereisterbens und die Konsequenzen für Zeitungen und Zeitschriften sprechen Volker Breid\, Geschäftsführer der FAZ und Max Rempel\, Geschäftsführer der Mediengruppe Frankfurt und verantwortlich für die Frankfurter Rundschau und die Frankfurter Neue Presse mit Moderator Karsten Frerichs. \n\n\n\nVolker Breid ist seit April 2018 Geschäftsführer der Frankfurter Allgemeinen Zeitung GmbH und der Frankfurter Societät GmbH. Zuvor verantwortete der promovierte Betriebswirt als Sprecher der Geschäftsführung die Motor Presse Stuttgart (MPS) und war lange Jahre in verschiedenen Positionen für Gruner + Jahr tätig. Seit August 2018 engagiert er sich als Stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Verbands Hessischer Zeitungsverleger (VHZV). Er ist seit Oktober 2018 Mitglied im Präsidium der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e.V. (VhU)\, seit Juni 2022 Vorsitzender des Gesellschafterausschusses der RADIO/TELE FFH GmbH & Co. Betriebs-KG (Radio FFH)\, seit März 2022 Mitglied im Vorstand der Fachvertretung Publikumsmedien im MVFP. \n\n\n\nMax Rempel ist in Gießen geboren und auch dort aufgewachsen. Er studierte Volkswirtschaftslehre in Freiburg und Mannheim und erwarb einen PhD von der University of Toronto in Kanada. 2010 kehrte er nach Deutschland zurück und lernte für ein Jahr beim Pressehaus Bintz-Verlag (Offenbach-Post) als Assistenz der Chefredaktion\, bevor er 2011 als Geschäftsführer zum Mittelhessischen Druck- & Verlagshaus nach Gießen ging. Seit 2018 ist er Geschäftsführer der Frankfurter Rundschau und der Frankfurter Societäts-Medien GmbH (FNP). Er ist verheiratet und Vater zweier Kinder. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nVolker Breid\n\n\n\nMax Rempel\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:FPC Hausbesuch: Die Frankfurter Societäts-Druckerei setzte Maßstäbe – Ende des Jahres wird der Betrieb eingestellt
DESCRIPTION:+++ Exklusiv für Mitglieder +++\n\n\n\n23. APRIL 2024 | 17.30 UHR | FRANKFURTER SOCIETÄTS-DRUCKEREI\, KURHESSENSTR. 4 – 6\, 64546 MÖRFELDEN-WALLDORFUNSER GASTGEBER● Volker Hotop (Geschäftsführer) \n\n\n\n\n\nHohe Druckqualität und modernste Technik zeichnen die Frankfurter Societäts-Druckerei in ihrer Geschichte immer wieder aus. Nachdem sie im Jahr 1860 von Leopold Sonnemann und Bernhard Rosenthal mit Sitz in Frankfurt gegründet worden war übernahm sie die Herausgabe und den Druck der Frankfurter Zeitung\, die damals noch nicht so hieß. Dafür wurden Zweitouren-Maschinen aufgestellt\, die die ersten ihrer Art in Deutschland waren. Wenig später wurden die ersten deutschen Rotationsmaschinen angeschafft\, um den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden. Von 1962 an druckt die FSD die FAZ an ihrem Standort in der Hellerhofstraße. Im Jahr 1993 wird die Herstellung nach Mörfelden-Walldorf verlagert\, wo ein neues Druckzentrum errichtet wurde\, das international Maßstäbe setzte. Dort wird auch seit 2001 die Wochenzeitung Die Zeit gedruckt. In den Jahren 2006 und 2008 wurden die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung und die Frankfurter Allgemeine Zeitung zu den am besten gedruckten Zeitungen weltweit gekürt. 2018 geht die FSD in die Zeitungsholding Hessen über und gehört damit zur Ippen-Gruppe. Ende des Jahres 2024 schließt das Druckzentrum Mörfelden-Walldorf seine Tore und damit findet eine für die Zeitungsbranche große Tradition ein Ende. Doch bevor die Maschinen endgültig zum Stillstand kommen\, möchte der FPC seinen Mitgliedern noch einmal die Gelegenheit geben\, die Druckerei zu besichtigen. Nach einer Führung durch die Druckerei wird uns Geschäftsführer Volker Hotop als Gesprächspartner zur Verfügung stehen. \n\n\n\nVolker Hotop wurde 1966 in Düsseldorf geboren\, absolvierte in Kaarst von 1988 an die Ausbildung zum Flachdrucker und parallel dazu das Studium der Druckereitechnik in Wuppertal. Von 1992 bis 1996 war er Assistent der Produktionsleitung bei Tieldruck Schwann Bagel in Mönchengladbach. Im Jahr 1996 fing er bei der Frankfurter Societät-Druckerei. Er durchlief dort die Stationen Abteilungsleiter Produktionsplanung\, Stellvertretender Technischer Direktor\, Technischer Direktor und Prokurist. Von 2008 bis 2011 war er Geschäftsführer der Süddeutschen Societätsdruckerei\, seit 2015 ist er Geschäftsführer der Societäts-Druckerei GmbH & Co KG und seit 2019 Geschäftsführer der FSD verwaltungs-GmbH und seit 2021 Technischer Leiter Zeitungsdruck Dierichs GmbH & Co. KG. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung ist exklusiv für Mitglieder des Frankfurter Presseclubs. Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte melden Sie sich bis spätestens 22.04. zu der Veranstaltung an. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nVolker Hotop\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Kammeroper Frankfurt: Das Schloss am Ende der Straße – Ein blassblauer Abend in Schlitz
DESCRIPTION:Musikalisch-szenisches Rezital von Bert Bresgen\n\n\n\nMit Werken von Schubert\, Schönberg\, von Villeneuve d´Albuquerque\, Jary\,Presley\, von Goertz\, Stephan\, Newman\, zu Stolberg\, zu Sayn-Wittgenstein\,von Wittgenstein\, Strauss und Kaiser Wilhelm\n\n\n\nLeitung: Rainer Pudenz\, Frank Keller\, Katharina Kraatz\, Bert Bresgen\,Viviana Villalobos \n\n\n\nMitwirkende: Nicola Montfort\, Philipp Hunscha\, Stanislav Rosenberg\, Tobias Rüger\,Harald Mathes\, Walter Dorn \n\n\n\nDer Abend umkreist ironisch\, aber keineswegs unschwärmerisch einen winzigen Flecken im Hessischen\, der über lange Zeit ein lokales Zentrum der Künste war und gelegentlich von der Weltpolitik touchiert wurde: Schlitz. \n\n\n\nSchloss Hallenburg in Schlitz\, das heute die „Hessische Musikakademie“ beherbergt\, war zwar schon früher ein abgeschiedener Ort\, in dem sich aber wie in Italo Calvinos Roman dereinst „die Schicksale kreuzten“: Grafen unterwegs in geheimer Mission\, während die Gattin am Weimarer Hof sarkastisch über das nervige „Originalgenie“ Goethe und dessen „Schandmähre“ Frau von Stein spottete\, mit denen sie am Mittagstisch saß. Frühe Weltreisende\, gebeutelt oder begeistert von der deutschen 48er-Revolution\, verstoßene Söhne und Töchter\, die das Familienerbe zugunsten der Musik\, des Dichtens und Komponierens „verkommen ließen“ – ihnen allen konnte man dort begegnen. \n\n\n\nDie gräfliche Familie mischte vom winzigen Schlitz aus komponierend\, kompromittierend und über die Familienbande in der Weltpolitik intrigierend mit. Sogar der skandalumtoste Kaiser Wilhelm stattete dem Ort und der Hallenburg im Sonderzug häufige Besuche ab\, um im Vogelsberg in aller Ruhe sämtliche Auerhähne zu erschießen – ein Erzieher aus Schlitz hatte versucht\, ihn zum idealen Herrscher zu formen. \n\n\n\nDer historisch belegte Stadtmusikus Hess aus Schlitz führt durch die bunten Ereignisse\, und er tut dies dankenswerter Weise sogar über seinen Tod hinaus. Nach dem Grauen des 1. und 2. Weltkrieges diente die Hallenburg nicht mehr nur als Ort für Genießer klassischer Kultur\, sondern als Flüchtlingsunterkunft und als ein Gymnasium\, bevor die hessische Musikakademie dort Einzug hielt. \n\n\n\nDer Abend der Kammeroper mit dem Text des Autors Bert Bresgen (Autor der erfolgreichen Kammeropernproduktion „Zarah und die Geister“) und der Musik aus dem Umkreis der Hallenburg sowie Schubert\, Schönberg\, Randy Newman u.a. nimmt diese vielfältigen Eindrücke auf und bietet ein vergnügliches\, parodistisches und trotzdem gefühlvolles Mashup durch die Jahrhunderte aus Musik\, Oper\, Texten\, Dokumenten und theatralischer Performance zu diesem „Weimar im hessischen Miniaturformat“ vor den Toren Frankfurts. Vieles von dem\, was wir zeigen\, war so noch nie zu hören und stammt aus Archiven\, die die Kammeroper ausgegraben hat. Es finden sich wertvolle und amüsante Entdeckungen musikalischer und zeithistorischer Art darunter. \n\n\n\nDer Abend steht unter folgenden Prämissen:Wir lassen die zahllosen\, genialen musikalischen und literarischen Dilettanten und Dilettantinnen in Schlitz und anderswo hochleben.Wir feiern das matte oder schillernde\, das romantische Licht der Provinz und der Peripherie als Orte der Kultur gegen das gleißende Licht der „Leuchttürme“.Und wir zeigen\, wo die Lichter irrlichterten. \n\n\n\nWir preisen Musik\, Literatur und Humor als (Über)Lebensmittel. \n\n\n\nUraufführung: Donnerstag 2. Mai 2024Weitere Aufführungen: Sa. 4.\, Di. 7.\, Do. 9.\, Fr. 10.\, Sa.11.\, So. 12. Mai 2024Beginn jeweils 20.00 Uhr \n\n\n\nVorverkauf: Frankfurt Ticket Tel 069 1340400 oder an der Abendkasse.
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DESCRIPTION:Musikalisch-szenisches Rezital von Bert Bresgen\n\n\n\nMit Werken von Schubert\, Schönberg\, von Villeneuve d´Albuquerque\, Jary\,Presley\, von Goertz\, Stephan\, Newman\, zu Stolberg\, zu Sayn-Wittgenstein\,von Wittgenstein\, Strauss und Kaiser Wilhelm\n\n\n\nLeitung: Rainer Pudenz\, Frank Keller\, Katharina Kraatz\, Bert Bresgen\,Viviana Villalobos \n\n\n\nMitwirkende: Nicola Montfort\, Philipp Hunscha\, Stanislav Rosenberg\, Tobias Rüger\,Harald Mathes\, Walter Dorn \n\n\n\nDer Abend umkreist ironisch\, aber keineswegs unschwärmerisch einen winzigen Flecken im Hessischen\, der über lange Zeit ein lokales Zentrum der Künste war und gelegentlich von der Weltpolitik touchiert wurde: Schlitz. \n\n\n\nSchloss Hallenburg in Schlitz\, das heute die „Hessische Musikakademie“ beherbergt\, war zwar schon früher ein abgeschiedener Ort\, in dem sich aber wie in Italo Calvinos Roman dereinst „die Schicksale kreuzten“: Grafen unterwegs in geheimer Mission\, während die Gattin am Weimarer Hof sarkastisch über das nervige „Originalgenie“ Goethe und dessen „Schandmähre“ Frau von Stein spottete\, mit denen sie am Mittagstisch saß. Frühe Weltreisende\, gebeutelt oder begeistert von der deutschen 48er-Revolution\, verstoßene Söhne und Töchter\, die das Familienerbe zugunsten der Musik\, des Dichtens und Komponierens „verkommen ließen“ – ihnen allen konnte man dort begegnen. \n\n\n\nDie gräfliche Familie mischte vom winzigen Schlitz aus komponierend\, kompromittierend und über die Familienbande in der Weltpolitik intrigierend mit. Sogar der skandalumtoste Kaiser Wilhelm stattete dem Ort und der Hallenburg im Sonderzug häufige Besuche ab\, um im Vogelsberg in aller Ruhe sämtliche Auerhähne zu erschießen – ein Erzieher aus Schlitz hatte versucht\, ihn zum idealen Herrscher zu formen. \n\n\n\nDer historisch belegte Stadtmusikus Hess aus Schlitz führt durch die bunten Ereignisse\, und er tut dies dankenswerter Weise sogar über seinen Tod hinaus. Nach dem Grauen des 1. und 2. Weltkrieges diente die Hallenburg nicht mehr nur als Ort für Genießer klassischer Kultur\, sondern als Flüchtlingsunterkunft und als ein Gymnasium\, bevor die hessische Musikakademie dort Einzug hielt. \n\n\n\nDer Abend der Kammeroper mit dem Text des Autors Bert Bresgen (Autor der erfolgreichen Kammeropernproduktion „Zarah und die Geister“) und der Musik aus dem Umkreis der Hallenburg sowie Schubert\, Schönberg\, Randy Newman u.a. nimmt diese vielfältigen Eindrücke auf und bietet ein vergnügliches\, parodistisches und trotzdem gefühlvolles Mashup durch die Jahrhunderte aus Musik\, Oper\, Texten\, Dokumenten und theatralischer Performance zu diesem „Weimar im hessischen Miniaturformat“ vor den Toren Frankfurts. Vieles von dem\, was wir zeigen\, war so noch nie zu hören und stammt aus Archiven\, die die Kammeroper ausgegraben hat. Es finden sich wertvolle und amüsante Entdeckungen musikalischer und zeithistorischer Art darunter. \n\n\n\nDer Abend steht unter folgenden Prämissen:Wir lassen die zahllosen\, genialen musikalischen und literarischen Dilettanten und Dilettantinnen in Schlitz und anderswo hochleben.Wir feiern das matte oder schillernde\, das romantische Licht der Provinz und der Peripherie als Orte der Kultur gegen das gleißende Licht der „Leuchttürme“.Und wir zeigen\, wo die Lichter irrlichterten. \n\n\n\nWir preisen Musik\, Literatur und Humor als (Über)Lebensmittel. \n\n\n\nUraufführung: Donnerstag 2. Mai 2024Weitere Aufführungen: Sa. 4.\, Di. 7.\, Do. 9.\, Fr. 10.\, Sa.11.\, So. 12. Mai 2024Beginn jeweils 20.00 Uhr \n\n\n\nVorverkauf: Frankfurt Ticket Tel 069 1340400 oder an der Abendkasse.
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SUMMARY:Begrüßung neuer Mitglieder – Willkommen im Netzwerk!
DESCRIPTION:28. MAI 2023 | 18.30 UHR | RESTAURANT HERR FRANZ\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURT AM MAINMit Carsten Knop (Vizepräsident des FPC) und weiteren Mitgliedern des Vorstandes. \n\n\n\n\n\n+++ Exklusiv für Mitglieder +++ \n\n\n\nWir heißen unsere neuen Mitglieder herzlich willkommen und hoffen auf zukünftige Treffen bei einer unserer zahlreichen spannenden Veranstaltungen. \n\n\n\nDenn das Netzwerken ist der Kern unseres Clublebens – und funktioniert am besten in der direkten Begegnung zwischen Journalistinnen\, Journalisten\, Kommunikatoren und Unternehmen. \n\n\n\nUm das Knüpfen neuer Kontakte zu erleichtern\, lädt der Vorstand zu einem Kennenlernabend für neue Mitglieder. So können direkt Gespräche mit Mitgliedern aus dem Vorstand und mit anderen neuen Mitgliedern entstehen – damit beim Besuch der nächsten Clubveranstaltung das eine oder andere Gesicht schon vertraut ist. \n\n\n\nEinen schönen Rahmen dafür bietet das Restaurant „Herr Franz“\, das mit einigen wohlschmeckenden Kleinigkeiten aufwarten wird. Wir freuen uns\, Sie an diesem Abend persönlich kennenzulernen! \n\n\n\nAnmeldung \n\n\n\nBitte melden Sie sich unter veranstaltung@frankfurterpresseclub.de zu der Veranstaltung an. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nCarsten KnopFoto © Barbara Walzer
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LOCATION:Restaurant Herr Franz\, Ulmenstraße 20\, Frankfurt am Main\, 60325\, Deutschland
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SUMMARY:Vernissage "Frankfurt mit frischem Blick – Wie 11 junge Fotohospitanten für die F.A.Z. auf die Stadt schauen"
DESCRIPTION:Foto: Fastnachtumzug Frankfurt – Der Fastnachtsumzug zieht durch die Innenstadt von Frankfurt © Saskia Stöhr / F.A.Z. \n\n\n\n07. JUNI 2024 | 19.30 UHR | FRANKFURTER PRESSECLUB\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURT \n\n\n\n\n\nSeit fast 20 Jahren bereichern Studentinnen und Studenten der Hochschule Hannover mit ihrer Arbeit im Rahmen eines gemeinsamen Hospitanz-Programms die Berichterstattung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Die frischen Blicke der jungen Fotografen zeigen auch Ortskennern immer wieder unerwartete Ansichten von Frankfurt. Überraschende Blickwinkel und hohe professionelle Qualität zeichnen so auch die Fotografien aus\, die von Juni an in den Räumen des FPC zu sehen sind. Alle sind bei Fotoaufträgen für die F.A.Z. entstanden. Neben den Stadtansichten haben die Hannoveraner Studentinnen und Studenten auch typisches Frankfurter Leben eingefangen. Zur Eröffnung der Ausstellung werden Manfred Köhler\, Ressortleiter der Rhein-Main-Redaktion der F.A.Z.\, Henner Flohr\, Leiter der Bildredaktion der F.A.Z.\, und Karen Fromm\, Studiendekanin der Abteilung Design und Medien an der Hochschule Hannover\, sprechen. \n\n\n\nZu sehen sind Fotografien von Martin Albermann\, Marie Luise Kolb\, Ilkay Karakurt\, Tom Wesse\, Saskia Stöhr\, Rosa Burczyk\, Michael Hinz\, Anton Vester\, Aaron Leithäuser\, Fabian Wilking und Felix Kaspar Rosic. \n\n\n\nUm Anmeldung (siehe unten) wird gebeten. \n\n\n\nHenner Flohr\, geboren 1982 in Peine\, leitet seit 2019 die Bildredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Nach Abitur und Zivildienst studierte er in Münster Englische Philologie mit den Nebenfächern Kunstgeschichte und Wirtschaftspolitik. Während des Studiums Fotograf bei Konzerten aller Genres\, unter anderem für die „Münstersche Zeitung“. Zusätzlich war er in dieser Zeit für mehrere Jahre als Produktionsassistent beim Westdeutschen Rundfunk und als studentischer Mitarbeiter im Ausstellungsbüro der „Skulptur Projekte Münster“ tätig. Parallel zum Magisterabschluss Beginn eines Volontariates in der Bildredaktion der „Financial Times Deutschland“\, anschließend Bildredakteur bei der Nachrichtenagentur dapd. Seit März 2011 ist er Redakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. \n\n\n\nProf. Dr. Karen Fromm\, geboren 1968 in Hamburg\, studierte Kunstgeschichte\, Literaturwissenschaften und Kultur- und Medienmanagement in Heidelberg\, Hamburg und Berlin. Sie promovierte an der Humboldt-Universität zu Berlin zum Thema ‚Das Bild als Zeuge. Inszenierungen des Dokumentarischen in der künstlerischen Fotografie seit 1980‘. Von 1995 bis 1997 leitete Karen Fromm die Galerie Pfefferberg in Berlin. Ab 1999 übernahm sie im Verlagshaus Gruner + Jahr die Leitung des Referats für Ausstellungen\, CSR und Corporate Design. Bis 2011 war sie Mitglied der Geschäftsleitung bei der Photo- und Presseagentur FOCUS. Seit 2011 lehrt Karen Fromm an der Hochschule Hannover. Ihre Lehr- und Forschungsgebiete sind Foto- und Bildtheorie\, fotografische Bildsprachen und das Dokumentarische in der Fotografie. Seit 2022 ist sie zudem Studiendekanin der Abteilung Design und Medien. \n\n\n\nManfred Köhler wurde am 28. Juli 1961 mitten im Ruhrgebiet in Gelsenkirchen-Buer geboren\, wo er das Leibniz-Gymnasium besuchte. Studium der Geschichte mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsgeschichte\, der Volkswirtschaft und des öffentlichen Rechts an der Ruhr-Universität Bochum. Nach dem Examen wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte. Lernte das journalistische Handwerk in der Gladbecker Redaktion der „Ruhr Nachrichten“. 1992 Hospitanz in der Redaktion der Rhein-Main-Zeitung der F.A.Z. Seit 1994 dort Redakteur mit wechselnden Aufgaben: von 2001 bis 2021 Koordinator der Wirtschaftsberichterstattung\, von 2016 bis 2021 zusätzlich stellvertretender Ressortleiter und verantwortlicher Redakteur der Zeitschrift Metropol\, des regionalen Wirtschaftsmagazins der F.A.Z. für den Ballungsraum Frankfurt. Seit 2022 einer der beiden Ressortleiter der Rhein-Main-Zeitung. \n\n\n\n\n\nHenner FlohrFoto © Helmut Fricke / F.A.Z.\n\n\n\nProf. Dr. Karen FrommFoto © Arne Gutknecht /Hochschule Hannover\n\n\n\nManfred KöhlerFoto © Wolfgang Eilmes / F.A.Z.\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Wir fahren nach Berlin! – Fortbildungsreise zum ARD-Hauptstadtstudio und zur Redaktion von t-online
DESCRIPTION:+++ Exklusiv für Mitglieder +++ \n\n\n\n13 JUNI 2024 | GANZTÄGIG | BERLINUNSERE GESPRÄCHSPARTNERINNEN UND GESPRÄCHSPARTNER● Christoph Schwennicke (Bereichsleiter Exklusiv und Mitglied der Chefredaktion bei t-online)● Bianca Schwarz (Hörfunkkorrespondentin im ARD-Hauptstadtstudio mit den Fachgebieten AfD\, Klima\, Bauen und Digitales) \n\n\n\n\n\nExklusives Hintergrundgespräch und Führung in der Redaktion von t-online.de und ein exklusives Hintergundgespräch im ARD-Haupstadtstudio. \n\n\n\nAbfahrt ca. 7 Uhr Frankfurt Hauptbahnhof\, Rückkehr ca. 21:45 Uhr Frankfurt Hauptbahnhof. Kostenbeteiligung 50 €\, Fahrkarten und Verpflegung sind eingeschlossen. \n\n\n\nDie Anzahl der Plätze ist begrenzt. \n\n\n\nVon etlichen Mitgliedern schon ungeduldig nachgefragt können wir nun unsere nächste Fortbildungsreise ankündigen. Sie führt uns nach Berlin zu t-online und zum ARD-Hauptstadtstudio. Das Nachrichtenportal t-online erreicht nach eigenen Angaben über Smartphones\, Tablets\, Social Media und über öffentliche Video-Tafeln monatlich 47 Millionen Nutzer. In den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts von der Telekom für die Vermarktung ihrer Leistungen gegründet\, wurde t-online 2015 von Ströer Media übernommen und weiter redaktionell ausgebaut. Die Zentralredaktion wurde von Darmstadt nach Berlin verlegt\, wo inzwischen 150 Journalistinnen und Journalisten in einem modernen Newsroom Nachrichten verfassen. In wenigen Jahren erarbeitete sich das Portal durch umfassende Berichterstattung aus allen Sparten und zahlreiche investigative Exklusiv-Geschichten\, wie z.B. die Beleuchtung der Klimastiftung von Manuela Schwesig\, einen führenden Platz in der Medien-Landschaft. Bei seinem Besuch von t-online wird sich der FPC über das Erfolgsrezept und die Zukunftspläne des Portals informieren. \n\n\n\nDas ARD-Hauptstadtstudio wurde gleichzeitig mit dem Umzug der Bundesregierung von Bonn nach Berlin im Jahr 1999 eingerichtet. In unmittelbarer Nähe zum Sitz des Deutschen Bundestages beherbergt das Gebäude eine Fernsehgemeinschaftsredaktion sowie die Berlin-Korrespondenten der regionalen Sender. Zuschauern ist es vor allem bekannt von den Sendungen Bericht aus Berlin\, ARD-Morgenmagazin und ARD-Brennpunkte. Der FPC wird ein Redaktionsgespräch mit Bianca schwarz führen. \n\n\n\nChristoph Schwennicke\, Politikchef und Mitglied der Chefredaktion von t-online. Seit mehr als 30 Jahren als Journalist\, Publizist im politischen Betrieb von Bonn\, Berlin und kurze Zeit auch als Korrespondent der Süddeutschen Zeitung in London tätig. Bei t-online betreut er das Parlamentsbüro und die Investigativ-Kollegen. Als politischer Reporter und Büroleiter hat er vorher für die Badische Zeitung\, die Süddeutsche Zeitung und den Spiegel gearbeitet. Neun Jahre lang war ich Chefredakteur des Politik-Magazins Cicero\, fünf davon auch als Verleger. \n\n\n\nBianca Schwarz ist als Korrespondentin im Hauptstadtstudio der ARD tätig. Sie beschäftigt sich in der deutschen Parteienlandschaft hauptsächlich mit der AfD und den Linken\, setzt ihre Themenschwerpunkte zusätzlich auch bei Innenpolitik\, Justiz\, Bildung und Forschung. Sie moderiert außerdem im Kultursender HR2 und berichtet für die TAGESSCHAU und den NDR. \n\n\n\n \n\n\n\nBitte beachten: Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Zahlungsanweisung für die Kostenbeteiligung. Sobald Ihre Zahlung bei uns eingegangen ist\, erhalten Sie alle weiteren Details (Treffpunkt etc.) zur Reise. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nChristoph Schwennicke\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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CATEGORIES:Exklusiv für Mitglieder,Fortbildungsreise
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SUMMARY:FPC Jahresempfang – Gastredner: Bernd Loebe\, Intendant der Oper Frankfurt
DESCRIPTION:21 JUNI 2024 | 17 UHR | RESTAURANT HERR FRANZ\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTGASTREDNER● Bernd Loebe (Intendant und Geschäftsführer der Oper Frankfurt) \n\n\n\n\n\nDer Vorstand und die Geschäftsstelle des FPC laden herzlich zum Jahresempfang in den unvergleichlich stimmungsvollen Hof des Restaurants Herr Franz\, Ulmenstraße 20\, ein. \n\n\n\nDer FPC ist das stetig wachsende Netzwerk für Journalisten und Kommunikatoren – über alle Sparten und Generationen hinweg. Das Fest bietet reichlich Gelegenheit\, mit Kolleginnen und Kollegen in Kontakt zu kommen und sich auszutauschen. Wir freuen uns\, in der einzigartigen Atmosphäre des Palais Livingston einen geselligen und anregenden Abend mit Ihnen zu verbringen. \n\n\n\nAls Gastredner wird \n\n\n\nOpernintendant Bernd Loebe \n\n\n\nsicher allerhand Stoff für anregende Gespräche liefern. \n\n\n\nSeien sie uns herzlich willkommen! \n\n\n\n \n\n\n\nBernd Loebe wurde am 15. Dezember 1952 in Frankfurt am Main geboren\, wo er nach dem Abitur Jura studierte. Daneben absolvierte er ein privates Klavierstudium. Von 1975 bis 1980 war er regelmäßiger Mitarbeiter in der Musikredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sowie bei der Neuen Musikzeitung und der Opernwelt. Auch war er freier Mitarbeiter beim Hessischen Rundfunk in der Redaktion von Leo Karl Gerhartz. 1979 wechselte er als Redakteur in die Musikabteilung des Hessischen Rundfunks und übernahm dort schließlich die Opernredaktion. In dieser Funktion war er verantwortlich für verschiedene Sendereihen rund um das Thema Musiktheater. Im November 1990 kam Bernd Loebe als Künstlerischer Direktor an das Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel. Seit dieser Zeit ist er Internationalen Gesangswettbewerben (Gütersloh\, Barcelona\, Busseto u.a.) als Juror verbunden. Ab September 2000 beriet er den damaligen Frankfurter Generalmusikdirektor Paolo Carignani und trat zum 1. September 2002 offiziell sein Amt als Intendant der Oper Frankfurt an. Bereits 2003\, nach Bernd Loebes erster Spielzeit als Intendant\, wählten die Autoren der Opernwelt das Haus am Willy-Brandt-Platz zum „Opernhaus des Jahres“. (Quelle: Webseite der Oper Frankfurt) \n\n\n\n \n\n\n\nBitte beachten: Eine Anmeldung ist erforderlich. Für Mitglieder und geladene Gäste ist der Eintritt kostenlos (bitte bei der Anmeldung den Code von der Einladung angeben). Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 20€ für Getränke und Speisen. \n\n\n\nBitte melden Sie sich bis spätestens 20.06.2024 zu der Veranstaltung an. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nBernd LoebeFoto © Alex Habermehl\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Energiewende\, Klimaschutz\, Versorgungssicherheit – Hausbesuch bei unserem korporativen Mitglied Mainova
DESCRIPTION:+++ Exklusiv für Mitglieder +++\n\n\n\n24. JUNI 2024 | 17 UHR | MAINOVA\, SOLMSSTR. 20\, 60486 FRANKFURT AM MAINUNSERE GASTGEBER● Ferdinand Huhle (Leiter Konzernkommunikation und Public Affairs)● Thomas Kögler (Leiter Unternehmenskommunikation) \n\n\n\n\n\nDer Energiedienstleister Mainova steht nicht nur mitten in der Diskussion um die großen Themen Energiewende und Klimaschutz\, sondern das Unternehmen steht auch vor der praktischen Herausforderung\, sich auf veränderte politische Rahmenbedingungen möglichst schnell einzustellen. Dabei muss es sich unter anderem in dem Spannungsfeld bewegen\, den umweltpolitischen Anforderungen gerecht zu werden und gleichzeitig die Versorgungssicherheit und die Bezahlbarkeit seiner Leistungen zu garantieren. Welche Anstrengungen das im Einzelnen erfordert und welche Rolle dabei eine akzeptanzschaffende Kommunikation spielt\, erläutert bei unserem Hausbesuch Ferdinand Huhle\, der Bereichsleiter Kommunikation und Public Affairs. Thomas Kögler\, Abteilungsleiter Unternehmenskommunikation\, wird Einblicke in den Maschinenraum der Kommunikation geben. \n\n\n\nDie Mainova AG ist der führende Energiedienstleister in Frankfurt am Main und Energiepartner für Privat- und Firmenkunden in ganz Deutschland. Das Unternehmen beliefert mehr als eine Million Menschen mit Strom\, Gas\, Wärme und Wasser und erzielte mit seinen rund 3.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Jahr 2023 einen bereinigten Umsatz von fast 5\,8 Milliarden Euro. Mainova erzeugt in großem Maßstab selbst Energie und bietet neben klassischen Versorgungsinfrastrukturen auch Produkte und Dienstleistungen rund um Erneuerbare Energien\, Elektromobilität\, Car-Sharing\, Energieeffizienz und digitale Infrastrukturen. Die Mainova-Tochter NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH stellt mit ihren rund 14.500 Kilometer umfassenden Energie- und Wassernetz die zuverlässige Versorgung in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet sicher. Die SRM Straßenbeleuchtung Rhein-Main GmbH sorgt mit über 70.000 Straßenleuchten sowie innovativen Dienstleistungen für die Beleuchtung im öffentlichen Raum. Die Aufgaben der Mainova Servicedienste GmbH erstrecken sich auf das Messwesen\, die Abrechnung der Lieferungen und Leistungen sowie das Forderungsmanagement. Größte Anteilseigner der Mainova AG sind die Stadtwerke Frankfurt am Main Holding (75\,2 Prozent) und die Münchener Thüga (24\,5 Prozent). Die übrigen Aktien (0\,3 Prozent) befinden sich im Streubesitz. \n\n\n\nFerdinand Huhle\, Jahrgang 1979\, studierte Sportökonomie an der Universität Bayreuth und legte den European Master in Sportmanagement an Universität Barcelona ab. An der Deutschen Presseakademie depak ergänzte er nebenberuflich seine Ausbildung um das Studium des Kommunikationsmanagements. Seine berufliche Tätigkeit begann er im Jahre 2005 bei der Kommunikationsagentur akzio! GmbH in Frankfurt. Seit 2010 ist Ferdinand Huhle bei der Mainova AG tätig\, seit 2016 als Abteilungsleiter Unternehmenskommunikation. Zum 01. Oktober 2019 übernahm er die Bereichsleitung Konzernkommunikation und Public Affairs. Hier zeichnet er sich verantwortlich für die Unternehmenskommunikation und das Berichtswesen\, die politische Kommunikation\, das Kommunalmanagement\, die Markenführung\, das Sponsoring und gesellschaftliche Engagement sowie das Nachhaltigkeitsmanagement für den Konzern. \n\n\n\nThomas Kögler\, Jahrgang 1981\, studierte Philosophie\, BWL und Finanzwissenschaften in Freiburg im Breisgau sowie in Rom. Nach beruflichen Stationen als Büroleiter im Deutschen Bundestag sowie als Vorstandsreferent verantwortet er seit 2019 als Abteilungsleiter die Unternehmenskommunikation der Mainova AG. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung ist exklusiv für Mitglieder des Frankfurter Presseclubs. Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte melden Sie sich bis spätestens 21.06. zu der Veranstaltung an. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nFerdinand Huhle\n\n\n\nThomas Kögler\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Zeitungscomics – Volker Reiche im Gespräch mit Michael Kompa
DESCRIPTION:10. JULI | 19 UHR | MUSEUM FÜR KOMMUNIKATION\, SCHAUMAINKAI 53\, 60596 FRANKFURTZU GAST● Volker Reiche (Comiczeichner – u.a. Strizz in der F.A.Z. / Mecki in der Hörzu / Titanic)MODERATION● Michael Kompa (Comic-Fachmann) \n\n\n\n\n\nVolker Reiche arbeitete viele Jahre als Comiczeichner für die HÖRZU und für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Im Gespräch mit Michael Kompa erzählt er vom Arbeitsalltag eines Zeichners: Von 2002 bis 2010 veröffentlichte er mit STRIZZ täglich einen Comicstrip in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Danach erschien STRIZZ bis 2022 in der FAZ zu wichtigen Ereignissen wie Olympischen Spielen\, Fußball-WM und aktuellen Krisen. \n\n\n\nNach der STRIZZ Comic-Ausstellung in 2006 zeigt Comiczeichner und Maler Volker Reiche nun eine Gesamtschau seines Werks. Er zeichnete für die Satiremagazine Pardon und Titanic und war der erste deutsche Donald Duck-Zeichner. Von 1984 bis 2006 schrieb und zeichnete er für Millionen HÖRZU-Leser den Comic-Igel MECKI und von 2002 bis 2022 für die Frankfurter Allgemeine Zeitung die Comic-Serie STRIZZ. Die Ausstellung zeigt Originalzeichnungen seiner Comics und wird ergänzt durch Malerei\, die eng mit seiner Arbeit als Comiczeichner verknüpft ist. \n\n\n\nMichael Kompa ist seit über 30 Jahren in der deutschen Comicszene aktiv u.a. als Redakteur des Fachmagazins „Der Donaldist“. Seit 2005 hat er zahlreiche Ausstellungen im Rahmen des Comicfestivals München und des spanischen Festivals „Viñetas desde o Atlántico” in A Coruna kuratiert. Von 2011 bis 2013 übernahm er gemeinsam mit Heiner Lünstedt die Leitung des Münchner Comicfestivals und das Team machte aus einem regionalen Fantreffen ein international rennomiertes Festival. (Quelle) \n\n\n\nKosten: Museumseintritt zzgl. 4 € (Der Museumseintritt beträgt: regulär 8 € | ermäßigt 4 € | Kinder und Jugendliche ab 6 Jahre 2 €) \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Bitte melden Sie sich über den Link an und wählen als Ticket „Frankfurter Presseclub“. \n\n\n\nJetzt Anmelden \n\n\n\n \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem:
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SUMMARY:Generative KI: Zwischen Regulation und Demokratisierung – Ein Abend mit unserem korporativen Mitglied GFT
DESCRIPTION:23. JULI | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Maximilian Baritz (Managing Director bei GFT Deutschland)● Pedro Castelo Branco Lourenco (Senior-Softwarearchitekt bei GFT)MODERATION● Carsten Knop (FPC Vizepräsident) \n\n\n\n\n\nGenerative Künstliche Intelligenz (KI) kann nicht nur menschliches Verhalten und Denken nachahmen\, sondern ist in der Lage\, eigenständig neue Inhalte wie Texte\, Bilder\, Musik bis hin zu Software zu entwickeln. Die Anwendungsfelder sind breit und vielfältig und reichen von der Automatisierung routinemäßiger Aufgaben bis zur Erschaffung von Kunstwerken – eine Tätigkeit\, die bisher oft zur Definition dessen was uns als Menschen ausmacht herangezogen wurde. \n\n\n\nGleichzeitig bringt der Einsatz generativer KI auch bedeutende ethische Fragen mit sich. Themen wie Datenschutz\, Urheberrecht und die Authentizität von KI-generierten Inhalten sind zentrale Diskussionspunkte. Zudem besteht die Gefahr\, dass die Fähigkeit der KI\, überzeugende Inhalte zu generieren\, in Desinformationskampagnen missbraucht wird. Dies unterstreicht die Notwendigkeit für klare Richtlinien und Regulierungen\, wie sie der EU AI Act zu etablieren sucht\, um sowohl Innovation zu fördern als auch Missbrauch zu verhindern. \n\n\n\nAndererseits könnte eine Überregulierung generativer KI Innovationsprozesse hemmen. Insbesondere für kleinere Unternehmen und Start-ups könnte der Zugang zu den neuesten Technologien erschwert werden. Dies wirft die Frage auf\, wie ein Gleichgewicht zwischen notwendiger Regulierung und Freiraum für Innovation gefunden werden kann. \n\n\n\nZwei Experten des global tätigen deutschen Technologieunternehmen GFT geben Einblicke\, welche praktischen Auswirkungen generative KI und die kontroverse Diskussion über die Technologie für Unternehmen haben. Managing Director von GFT Technologies Maximilian Baritz erläutert\, wie der EU AI Act die Entwicklung und Nutzung von KI beeinflusst. Er stellt Vorteile und Risiken verschiedener regulatorischer Ansätze einander gegenüber und zeigt\, was sie jeweils für Unternehmen bedeuten. Pedro Branco Lourenco Solution Architect widmet sich dem Thema\, was es in der Praxis bedeutet\, das generative KI nicht nur normale Sprache versteht sondern auch Softwarecode. Kann generative KI wirklich Code so demokratisieren\, dass auch Nicht-Programmierer in der Lage sind\, Software zu entwickeln und zu modifizieren? Er erklärt\, wie generative KI das Verständnis und die Anwendung von Code revolutioniert. \n\n\n\nMaximilian Baritz\, Managing Director bei GFT Deutschland\, unterstützt Banken und Industrie beim sicheren Einsatz von KI. Hierbei legt er seinen Fokus auf die Erzeugung von messbarem Geschäftswert. Seine Erfahrungen reichen von KI-Strategie und -Governance bis hin zur sicheren Implementierung und dem Betrieb produktiver KI-Systeme. Gemeinsam mit internationalen Banken und Aufsichtsbehörden hat er zudem mehrere Enterprise AI-Produkte im Bereich Anti-Financial Crime entwickelt. Als Experte für generative KI und dem regulatorisch konformen Einsatz von KI-Systemen hat er zusammen mit der TU Dortmund zum Thema „Explainable & Trustworthy AI“ publiziert. \n\n\n\nPedro Castelo Branco Lourenco\, Senior-Softwarearchitekt\, Problemlöser\, Teamplayer und aufgeschlossener Fachmann mit über 20 Jahren internationaler Berufserfahrung. Beteiligt an Projekten in Brasilien\, Deutschland\, den USA\, Finnland und Großbritannien. Begeistert von der Einführung von Automatisierung in den gesamten Softwareentwicklungsprozess\, insbesondere durch den Einsatz von Großen Sprachmodellen (LLMs). \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nMaximilian BaritzFoto © GFT\n\n\n\nPedro Castelo Branco LourencoFoto © GFT\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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LOCATION:Frankfurter PresseClub e.V.\, Ulmenstraße 20\, Frankfurt am Main\, 60325\, Deutschland
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SUMMARY:FPC Treff bei "Herr Franz" mit Anna Moldenhauer
DESCRIPTION:+++ Exklusiv für Mitglieder +++\n\n\n\n29. JULI 2024 | 19.30 UHR | RESTAURANT HERR FRANZ\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTGASTGEBERIN AUS DEM VORSTANDAnna Moldenhauer \n\n\n\n\n\nDer FPC Treff: Sie wollen Sich abseits der üblichen Veranstaltungen einfach mal in offener Runde mit Berufskolleginnen und -kollegen treffen und über Gott und die Welt und natürlich den Journalismus reden? Sie wollen sich aktiv in den Club einbringen und haben Ideen für interessante Veranstaltungsformate oder -themen? Sie wollen mit den Vorstandsmitgliedern persönlich ins Gespräch kommen? Dann sind Sie beim FPC Treff genau richtig. Bringen Sie die Themen mit\, die Ihnen gerade unter den Nägeln brennen\, über die Sie sich mit anderen Mitgliedern des Clubs austauschen wollen oder seien Sie einfach für einen schönen\, geselligen Abend mit dabei. \n\n\n\nWir freuen uns auf eine rege Teilnahme und auf interessante Berichte und Geschichten. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung ist exklusiv für Mitglieder des Frankfurter Presseclubs. Eine Anmeldung ist erforderlich. \n\n\n\nInteresse\, aber noch kein Mitglied? Hier geht es zu allen Informationen und zum Antrag. \n\n\n\n\n\nAnna MoldenhauerFoto © Inga Erbes\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Wie setzen hiesige Medienhäuser KI ein? Mit Vertretern von FAZ\, FFH und HR
DESCRIPTION:20. AUGUST | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Roger Hofmann (Leiter Digital – HIT RADIO FFH)● Nina Pater (Managerin für medienübergreifenden Journalismus – HR)● Cai Tore Philippsen (Managing Editor FAZ.NET – F.A.Z.)MODERATION● Karsten Frerichs (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nKünstliche Intelligenz (KI) ist nicht die Zukunft des Journalismus\, sie ist die Gegenwart. Die Entwicklung der generativen KI schreitet rasant voran. Medienhäuser sind längst dabei\, sich die Tools nützlich zu machen. Redaktionelle Routineaufgaben werden automatisiert\, um neuen Freiraum für Recherche und Kreativität zu schaffen. Mit der Individualisierung von Medienangeboten gibt es neue Möglichkeiten\, den Nutzerinteressen gerecht zu werden und der seit Jahren andauernden Erlöskrise zu begegnen. \n\n\n\nZugleich bleibt die Skepsis in den Redaktionen groß: Wo bleibt der Mensch\, wie verändert sich die Arbeit? Wie lässt sich der Einfluss der US-Techgiganten wirksam eingrenzen? Wird die KI eines Tages helfen\, zwischen Lüge und Wahrheit zu unterscheiden\, während sie selbst doch Fälschungen im Übermaß erst möglich macht? \n\n\n\nBeim Clubabend wollen wir darüber sprechen\, welche Wege Medienhäuser aus der Rhein-Main-Region für sich gefunden haben\, KI zu nutzen\, und wie sie ihre Teams an die Technologie heranführen. Zu Gast sind Roger Hofmann\, Leiter Digital bei der FFH Mediengruppe\, Nina Pater\, Managerin für medienübergreifenden Journalismus beim Hessischen Rundfunk (HR)\, und Cai Tore Philippsen\, Leiter von FAZ.NET. \n\n\n\n \n\n\n\nRoger Hofmann leitet den Bereich digitale Entwicklung der FFH MEDIENGRUPPE und ist unter anderem verantwortlich für die Entwicklung der Sender-Apps\, Webradios und Online-Auftritte von HIT RADIO FFH\, planet radio und dem 80er-Radio harmony. Mit seinem Team hat er viele innovative Produkte für die Mediengruppe und die Radiobranche geschaffen: Die onRtools zur Programm-Analyse\, den Display Manager für Visual Radio und die Radio Creator Cloud-Plattform. Dazu gehören der Simulcast Replacer\, der in Echtzeit Live-Radio personalisiert\, und der Radio Creator Recommender\, das erste Radio-Empfehlungs-System. Im Forschungsbereich Künstliche Intelligenz sind die AI-Tools entstanden: Die Browser-Anwendung unterstützt alle Abteilungen eines Medienhauses zum Beispiel beim Erstellen von Artikeln. \n\n\n\nNina Pater arbeitet als Managerin für medienübergreifenden Journalismus im Führungsteam der Programmdirektion beim Hessischen Rundfunk (hr). Die Aufgabe dahinter ist es\, den Auftrag des Senders zeitgemäß zu interpretieren\, Meinungsvielfalt zu gewährleisten und den gesellschaftlichen Dialog erfolgreich zu gestalten. Teil des Aufgabengebietes ist es auch\, das KI-Koordinationsteam zu leiten. Eine Frau des hr durch und durch\, nur einige Stationen: landespolitische Korrespondentin in Wiesbaden\, Moderatorin und CvD bei hr-iNFO und vor dem Wechsel in die Programmdirektion Crossmediale Managerin Video u.a. für Maintower und auch für die Hessenschau und deren Umbau zu einer medienübergreifenden Marke. \n\n\n\nCai Tore Philippsen ist Managing Editor bei FAZ.NET. Zuvor arbeitete er als Leitender Redakteur vom Dienst im Zentrum des FAZ.NET-Newsrooms. Dort steuerte er die Homepage und den Mobil-Auftritt der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Nach einem Sportstudium und ersten Berufsjahren bei der Deutschen Presse-Agentur baute er bei der FAZ den Online-Auftritt mit auf und startete als Sportjournalist in den digitalen Journalismus. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nRoger HofmannFoto © FFH Mediengruppe\n\n\n\nNina PaterFoto © HR\n\n\n\nCai Tore PhilippsenFoto © HMS\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Kirchliches Medienhaus am Rande der Stadt – FPC Hausbesuch beim Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP)
DESCRIPTION:Foto © epd-bild / Hanno Gutmann \n\n\n\n\n\n+++ Exklusiv für Mitglieder +++\n\n\n\n02. SEPTEMBER 2024 | 17 UHR | EMIL-VON-BEHRING-STR. 3\, 60439 FRANKFURTUNSERE GASTGEBERINNEN UND GASTGEBER● Lilith Becker (Leiterin des Evangelischen Contentnetzwerks yeet)● Andreas Fauth  (Chefredakteur digital im Medienhaus der EKHN und im GEP)● Karsten Frerichs (Chefredakteur des Evangelischen Pressedienstes – epd)● Ursula Ott (Chefredakteurin von chrismon) \n\n\n\n\n\nAm Fuße des Frankfurter Riedbergs im Mertonviertel hat unser korporatives Mitglied GEP seinen Sitz. Vor über 50 Jahren wurde es als bundesweites Medien-Dienstleistungsunternehmen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)\, ihrer Gliedkirchen\, Werke und Einrichtungen gegründet. Die 180 Beschäftigten im Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP) arbeiten für so bekannte Marken wie „chrismon“ und Evangelischer Pressedienst (epd)\, für das Portal „evangelisch.de“ und das Contentnetzwerk „yeet“\, betreuen Kirchensendungen wie das „Wort zum Sonntag“ und die Fernsehgottesdienste im ZDF. Auch die Nachrichtenplattform „Amal“\, auf der geflüchtete Journalistinnen und Journalisten aus der Ukraine für ihre Landsleute in Deutschland berichten\, ist im GEP ansässig. „Amal“ wird aus Spenden finanziert und auch vom Frankfurter Presseclub unterstützt. \n\n\n\nSeit einigen Monaten und nach einem größeren Umbau hat auch das Medienhaus der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) seinen Sitz in der Emil-von-Behring-Straße 3\, an dem das GEP eine Mehrheitsbeteiligung erworben hat. Für die Landeskirche wird unter anderem das Portal „indeon“ betrieben\, die Rundfunkarbeit für die hessischen Sender und diverse Dienstleistungen sind ebenfalls im EKHN-Medienhaus ansässig. Beide Unternehmen\, EKHN-Medienhaus und GEP\, sind vielfältig in der Ausbildung junger Menschen im Journalismus engagiert. \n\n\n\nGEP-Gründungsdirektor Robert Geisendörfer formulierte als Auftrag des Hauses: „Was evangelische Publizistik kann: etwas öffentlich machen\, Fürsprache üben\, Barmherzigkeit vermitteln und Stimme leihen für die Sprachlosen.“ Wie setzen die Marken im GEP diesen Auftrag um? Welche besonderen Herausforderungen ergeben sich für kirchlich getragene Medien aus den digitalen Transformationen? Und wie schaffen die Redaktionen Reichweite\, wenn die Relevanz von Kirche sinkt? Diese und andere Fragen sollen beim Hausbesuch im GEP zur Sprache kommen. \n\n\n\nGastgeberinnen und Gastgeber sind: \n\n\n\nLilith Becker leitet seit Februar 2020 das Evangelische Contentnetzwerk „yeet“. yeet ist ein Laut und steht für das Netzwerk als Ausdruck der Freude\, dass etwas gelingt: zum Beispiel der konstruktive Dialog in den Sozialen Medien. Lilith Becker hat Politik und Volkswirtschaftslehre in Köln studiert. Als Freie und Redakteurin arbeitete sie für Hörfunk und Fernsehen in den WDR-Studios Wuppertal und Essen\, beim Reporterpool des Hessischen Rundfunks und bei der „Frankfurter Rundschau“. \n\n\n\nAndreas Fauth ist seit 2012 Chefredakteur digital im Medienhaus der EKHN und seit 2024 im Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik in Frankfurt am Main sowie Vorsitzender des neu gegründeten Vereins „Netzwerk Journalismus“. In dieser Rolle engagiert er sich auch für den journalistischen Nachwuchs – er ist „Erfinder“ von Ausbildungsprojekten wie medien-starter\, dem Radiosiegel für eine gute Volontärsausbildung und dem Radionachwuchspreis „Der Hinhörer“. Andreas Fauth studierte Germanistik und Politikwissenschaften in Göttingen\, arbeitete für private Sender wie Hit Radio FFH\, absolvierte sein Hörfunkvolontariat und ist seit 2003 auch Privatfunkbeauftragter der EKHN. \n\n\n\nKarsten Frerichs ist seit 2018 Chefredakteur des Evangelischen Pressedienstes (epd). Er studierte Journalistik\, Politikwissenschaften und Geschichte in Dortmund. Frerichs war Volontär und Redakteur bei der „Westdeutschen Zeitung“ in Düsseldorf. Bei der Nachrichtenagentur ddp sowie in der Online-Redaktion des Deutschlandradios arbeitete er in verschiedenen Leitungspositionen\, bevor er 2008 zunächst als stellvertretender Chefredakteur und Nachrichtenchef zum epd wechselte. \n\n\n\nUrsula Ott ist seit 2014 Chefredakteurin von „chrismon“. Sie studierte Journalistik und Politik an der Deutschen Journalistenschule (DJS) und den Unis München und Paris. Sie war Gerichtsreporterin bei der „Frankfurter Rundschau“\, Redakteurin und Kolumnistin bei „Emma“\, „Die Woche“ und „Brigitte“ und schreibt auch erfolgreich Bücher (im September: „Gezwisterliebe. Vom Streiten\, Auseinandersetzen und Versöhnen“). www.ursulaott.de \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung ist exklusiv für Mitglieder des Frankfurter Presseclubs. Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte melden Sie sich bis spätestens 30.08. zu der Veranstaltung an. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nLilith Becker\n\n\n\nAndreas FauthFoto © Peter Bongard\n\n\n\nKarsten FrerichsFoto © Barbara Walzer\n\n\n\nUrsula OttFoto © Tim Wegner\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Sachsen und Thüringen nach der Wahl – Gespräch mit den Vorsitzenden der beiden Landespressekonferenzen
DESCRIPTION:12. SEPTEMBER | 19.30 UHR | ONLINE BEI ZOOMZU GAST● Sebastian Haak (Vorsitzender der Landespressekonferenz Thüringen)● Tino Moritz (Vorsitzender der Landespressekonferenz Sachsen)MODERATION● Manfred Köhler (Ressortleiter der Rhein-Main-Zeitung – F.A.Z.) \n\n\n\n\n\nMit den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen am 1. September hat sich die politische Landschaft erheblich verändert. In beiden Bundesländern mussten die Ampelparteien Verluste hinnehmen\, während die AfD\, die CDU und das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) als klare Gewinner aus den Wahlen hervorgingen. Die Bildung von Regierungskoalitionen mit stabilen Mehrheiten und ohne die AfD wird aufgrund der Wahlergebnisse in beiden Ländern nur unter großen Anstrengungen und Kompromissbereitschaft der beteiligten Parteien möglich sein. \n\n\n\nÜber die Lage nach den Wahlen und wie Journalisten im Alltag mit der AfD umgehen\, darüber wird unser Mitglied Manfred Köhler mit zwei ausgewiesenen Kennern der politischen Landschaft in den beiden Bundesländern diskutieren: Tino Moritz\, Vorsitzender der Landespressekonferenz Sachsen\, und Sebastian Haak\, Vorsitzender der Landespressekonferenz Thüringen. \n\n\n\nSebastian Haak hat seine journalistische Laufbahn 2007 mit dem Volontariat bei Freies Wort begonnen. Während und nach einem Promotionsstudium an der Universität Erfurt schrieb er regelmäßig für die Nachrichtenagentur dapd. Seit 2012 arbeitet er als freier Journalist in Vollzeit mit Arbeitsschwerpunkt in Thüringen. Regelmäßige Zusammenarbeit unter anderem mit Freies Wort\, Thüringische Landeszeitung und der Nachrichtenagentur dpa. Außerdem veröffentlicht er unter anderem in Zeit Online\, Leipziger Volkszeitung\, Das Parlament\, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung und der Freitag. Im Jahr 2019 erhielt er den Journalistenpreis Thüringen. \n\n\n\nTino Moritz ist seit April 2023 Vorsitzender der LPK Sachsen\, der er mit gut zweieinhalbjähriger Unterbrechung seit 2002 angehört. Der gebürtige Hallenser war von Januar 2002 bis Dezember 2009 Dresden-Korrespondent der Nachrichtenagentur ddp\, von Januar 2010 bis November 2012 dann Chemnitz-Korrespondent der Nachrichtenagentur dpa. Seit Dezember 2012 ist er – mit Sitz in Dresden – Landeskorrespondent der Chemnitzer „Freien Presse“. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 7€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nSebastian Haak\n\n\n\nTino Moritz\n\n\n\nManfred KöhlerFoto © F.A.Z. / Wolfgang Eilmes\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Die Radiostrategie des hr bis zum Jahr 2032 – Intendant Florian Hager zu Gast im FPC
DESCRIPTION:16. SEPTEMBER | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURT UND ALS LIVESTREAMZU GAST● Florian Hager (Intendant des Hessischen Rundfunks)MODERATION● Carsten Knop (Vizepräsident des FPC) \n\n\n\n\n\nUnter dem Stichwort „Zielbild 2032“ plant der Hessische Rundfunk eine radikale Reform. Die Struktur des Senders und Teile des Programms sollen sich nach diesem Plan grundlegend verändern. Das klassische Radio steht vor vielen Herausforderungen: Von Jahr zu Jahr verliert es im Durchschnitt etwa 1 Prozent an Nutzung\, bei den jüngeren Zielgruppen liegt der Wert bei etwa 2\,5 Prozent. Lineares Radio wird weniger genutzt\, genauso wie lineares Fernsehen\, gleichzeitig nimmt die Nutzung digitaler Medien schnell zu. Darauf stellt sich der hr mit seinem Zielbild ein\, bei dem nach dem Fernsehen nun auch das Radio vor dem Hintergrund knapper werdender Ressourcen und medienpolitischer Diskussionen zukunftsgerichtet aufgestellt wird. Nach Angaben des Senders ist derzeit das Hörfunk-Publikum zur Hälfte männlich und älter als sechzig. Bei dem Publikum unter dreißig ist der hr dagegen relativ schwach vertreten. Und die Jüngeren sind zu sechzig Prozent Digital- und Abrufradiohörer. Dieser Entwicklung möchte der Sender durch die verabschiedete Strategie gerecht werden. Am Ende wird es dann voraussichtlich statt sechs Wellen nur noch drei geben. Ein weiterer Bestandteil der Reform ist auch ein Sparprogramm\, bei dem die Personalstellen um 15 Prozent durch natürliche Fluktuation abgebaut werden. Aber auch die Aufteilung der finanziellen Mittel soll erheblich umgeschichtet werden. In Zukunft sollen die digitalen Produkte einen großen Teil des Budgets erhalten. Die Ankündigung der Strategie „Zielbild 2032“ hat viele Diskussionen ausgelöst. Welche Folgen diese Pläne für die Journalistinnen und Journalisten und für die Nutzer haben\, das wird unser Vorstandsmitglied Carsten Knop mit dem Intendanten des hr Florian Hager diskutieren. \n\n\n\nFlorian Hager\, geboren am 17. April 1976 in Aalen\, studierte in Stuttgart Audiovisuelle Medien sowie in Paris und Mainz Publizistik und Filmwissenschaften. Im Verlauf seiner Karriere war er beim ZDF\, 3sat und ARTE tätig. Als Head of New Media bei ARTE trieb Florian Hager die Weiterentwicklung des linearen Senders zu einem multimedialen Programmunternehmen voran – dabei entstand die ARTE-Mediathek. Als Gründungs- und Programmgeschäftsführer für funk entwickelte er das junge Content-Netzwerk von ARD und ZDF mit. In München war er als stellvertretender Programmdirektor für „Das Erste“ und Channel Manager der ARD-Mediathek tätig. Seit dem 1. März 2022 ist Florian Hager Intendant des Hessischen Rundfunks. \n\n\n\n \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€ (Präsenz) bzw. 7€ (online). Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nFlorian HagerFoto © HR / Ben Knabe\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Wie sieht die Kommunikationsstrategie aus? Frankfurt RheinMain bereitet sich als World Design Capital auf das Jahr 2026 vor
DESCRIPTION:24. SEPTEMBER | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Barbara Lersch (Chief Programme Officer der World Design Capital 2026)● Kai Rosenstein (Chief Experience Officer der World Design Capital 2026)MODERATION● Anna Moldenhauer (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nAlle zwei Jahre wird der Titel World Design Capital (WDC) von der World Design Organization (WDO) verliehen\, um Städte für ihren Einsatz zur Förderung von Design in wirtschaftlichen\, sozialen\, kulturellen und ökologischen Bereichen zu unterstützen. Mit einem einjährigen Veranstaltungsprogramm präsentiert die ausgezeichnete Region Beispiele für faire\, nachhaltige und innovative Designlösungen\, die die Lebensqualität verbessern können – auch über das Projektjahr 2026 hinaus. \n\n\n\n„Gestalten wir\, wie wir leben wollen“ lautet das Motto\, das Bürgerinnen und Bürger aktuell dazu aufruft\, sich mit Projekten an der Gestaltung unseres Lebens in der Region Frankfurt RheinMain und unserer Demokratie zu beteiligen. Gefördert wird das World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 bisher vom Land Hessen\, von der Stadt Frankfurt am Main und durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain. Je mehr Menschen\, Initiativen und Unternehmen das Programm unterstützen\, umso mehr Ideen können umgesetzt werden. Das Ziel ist eine lebendige Plattform\, die der Vernetzung und der Verstärkung von Gestaltungsideen dient. Wie kann das gelingen? Welche Kommunikationsstrategie hat das Projektbüro erarbeitet? Welche Programminhalte sind geplant? Und wo liegen die Herausforderungen in der Vermittlung? Diesen und weiteren Fragen geht Moderatorin Anna Moldenhauer im Gespräch mit Barbara Lersch und Kai Rosenstein nach. \n\n\n\n \n\n\n\nBarbara Lersch ist Chief Programme Officer der World Design Capital 2026. Zuvor arbeitete sie freischaffend und für eine gemeinnützige Stiftung als soziale Innovatorin und Moderatorin. Sie beschäftigt sich mit den Auswirkungen gesellschaftlicher Veränderungsprozesse in verschiedenen Bereichen wie Stadtentwicklung\, soziale Architektur\, sozialem Design und Kreislaufwirtschaft. Mit ihrer Arbeit versucht sie unter anderem\, Brücken zwischen Wissenschaft\, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu schlagen. Fokusthemen ihrer Arbeit sind Partizipationsprozesse in der Kultur- und Kreativwirtschaft\, Nachwuchsförderung im Design und interdisziplinäre Transformationsprozesse. Sie hat in Passau\, Dublin und München studiert. \n\n\n\nKai Rosenstein ist Designer. Seit 2010 berät er Institutionen in der Kulturkommunikation und leitete von 2019 bis 2023 den Bereich Kommunikation am Staatstheater Darmstadt. Zudem initiiert er regelmäßig Formate für die Design Community und ist als Dozent und Referent sowie als Autor tätig. Als Chief Experience Officer ist Rosenstein für eine schlüssige Wahrnehmung aller Aktivitäten rund um die World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 verantwortlich. \n\n\n\n \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nBarbara LerschFoto © Andreas Dobner\n\n\n\nKai RosensteinFoto © Nathalie Zimmermann\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Herausforderung Energiewende – Unser neues korporatives Mitglied Techem gewährt Einblicke in exklusive Studie und Kommunikation
DESCRIPTION:01. OKTOBER | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Katharina Bathe-Metzler (Head of Sustainability\, Communications & Public Affairs)● Stefan Höhl (Head of Billing Services)● Joachim Klein (Techem Research Institutes on Sustainability – TRIOS)● Janina Schmidt (Head of Corporate Communications)MODERATION● Matthias Dezes (Dezes Public Relations) \n\n\n\n\n\nEnergiekrise\, Preisbremsen und weitere regulatorische Anforderungen: die dynamische Situation der vergangenen 2 Jahre stellt den Eschborner Energiedienstleister Techem vor zahlreiche kommunikative Herausforderungen. Im Zuge des Krieges in der Ukraine stiegen die Preise für fossile Energieträger und die Bundesregierung beschloss Preisbremsen für Gas\, Wärme und Strom. Zusätzlich wurde im Frühjahr 2022 eine Neuregelung der CO2-Bepreisung verabschiedet\, die darauf abzielt\, den CO2-Ausstoß von Gebäuden zu reduzieren und perspektivisch einen klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen. \n\n\n\nDies führt nicht nur zu einem veränderten Verbrauchsverhalten bei den Mietenden\, sondern auch auf der Heizkostenabrechnung müssen nun zusätzliche Angaben zur Energiebilanz oder zum CO2-Ausstoß des jeweiligen Gebäudes aufgeführt werden. In Hinblick auf die Heizkostenabrechnung bedeuten die neuen Vorgaben für Versorger und Vermieter einen erheblichen Mehraufwand und zudem die herausfordernde Aufgabe\, dies verständlich darzustellen. In der Folge wächst die Zahl der Kunden- und Medienanfragen und der notwendige Austausch mit den regulierenden Behörden intensiviert sich. \n\n\n\nBei dem Abend werden die Kommunikation mit Kunden und Medien sowie die politische Arbeit von Techem beleuchtet. Die Teilnehmenden erhalten darüber hinaus einen exklusiven Vorab-Einblick in die Auswertung von Verbrauchsdaten aus rund 110.000 Gebäuden mit etwa 1\,2 Millionen Wohnungen des deutschen Mehrfamilienhausbestands\, die das Unternehmen im Rahmen des „Atlas für Energie\, Wärme und Wasser“ Mitte Oktober offiziell vorstellt. \n\n\n\nKatharina Bathe-Metzler\, ist seit Ende 2019 bei Techem und verantwortet die Bereiche Sustainability Management\, Communications & Public Affairs. Die erfahrene Managerin mit starkem Fokus auf Digitalisierung\, Transformation und Nachhaltigkeit prägt in ihrer Rolle aktiv die Innen- und Außenwahrnehmung des Unternehmens in 18 Ländern. Vor ihrer Station bei Techem leitete Bathe-Metzler eine Kommunikationsagentur in Berlin mit Schwerpunkt auf Nachhaltigkeits- und Energiethemen und hatte verschiedene Positionen mit zunehmender Verantwortung bei Kabel Deutschland / Vodafone\, Vattenfall sowie der Berliner Energieagentur inne. \n\n\n\nStefan Höhl\, Head of Billing Services\, verantwortet bei Techem alles rund um Abrechnungsprozesse und -systeme. Eine umfangreiche Aufgabe\, vor dem Hintergrund\, dass Techem pro Jahr für bis zu 4\,5 Mio. Wohnungen die Abrechnung erstellt. \n\n\n\nJoachim Klein\, ist als Teil des Techem Research Institutes on Sustainability (kurz TRIOS) – in dem das Unternehmen alle Belange rund um das Thema Nachhaltigkeitsforschung bündelt – verantwortlich für die Energie- und CO2-Kennzahlen des Eschborner Energiedienstleisters. \n\n\n\nJanina Schmidt ist als Head of Corporate Communications verantwortlich für die interne und externe Kommunikation des Serviceanbieters für smarte und nachhaltige Gebäude. Vor ihrer Tätigkeit bei Techem war sie u.a. für Roche sowie in der Kommunikationsberatung (u.a. MSL Germany\, FGS Global) tätig. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nKatharina Bathe-MetzlerFoto © Christina Simon\, Markenflora\n\n\n\nStefan Höhl\n\n\n\nJoachim Klein\n\n\n\nJanina Schmidt\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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