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SUMMARY:Qualitätsjournalismus in Krisenzeiten
DESCRIPTION:Kooperationsveranstaltung mit Museum für Kommunikation und Hessischem Rundfunk\n\n\n\n\n\n29 JUNI 2022 | 19 UHR | MUESUM FÜR KOMMUNIKATION\, SCHAUMAINKAI 53\, 60596 FRANKFURTZU GAST● Ulli Janovsky (Leitung hr-iNFO)● Carsten Knop (Herausgeber der F.A.Z.)● Maren Urner (Professorin für Medienpsychologie an der HMKW – Hochschule für Medien\, Kommunikation und Wirtschaft Köln)MODERATION● Sylvia Kuck (hr-iNFO) \n\n\n\n\n\nWie gut hat sich der Qualitätsjournalismus in Funk\, Fernsehen\, Online und Print in den Zeiten von Pandemie und Mehrfachkrise bewährt? Zwei Journalisten und eine Neurowissenschaftlerin üben (Selbst)Kritik und diskutieren konstruktive Ansätze anhand aktueller Beispiele. Als Medienpsychologin hat Maren Urner eine verbreitete „Sehnsucht nach Eindeutigkeit“ diagnostiziert\, aber bei komplizierten Sachverhalten gibt es oft keine klaren\, einfachen Antworten – wieviel Komplexität und „Graustufen“ sind zumutbar? Wie muss ein Informationsangebot gestaltet sein\, um das Publikum bestmöglich „abzuholen“\, zu informieren und zur Meinungsbildung beizutragen? Haben Fake News auch hierzulande die Wahrnehmung der Pandemie und des Krieg in der Ukraine maßgeblich beeinflusst? Was können „klassische“ Medien gut\, wo überzeugen digitale Formate wie Podcasts und wie lassen sich soziale Medien sinnvoll journalistisch nutzen? In diesem Kontext fallen auch Stichworte wie „Doomscrolling“ und „False Balance“. \n\n\n\nDie Kooperationspartner laden zum diskursiven Abend im Rahmen der Museums-Ausstellungen „Funk für Fans. Hessische Rundfunkgeschichten“ und „On Air. 100 Jahre Radio“ ein. Das Gespräch zwischen Prof. Dr. Maren Urner\, Ulli Janovsky und Carsten Knop wird moderiert von Sylvia Kuck. \n\n\n\nAus organisatorischen Gründen der Kooperationsveranstaltung müssen ausnahmsweise auch die Mitglieder des FPC 4 € Eintritt bezahlen.  \n\n\n\nAnmeldung unter: https://eveeno.com/journalismus-in-zeiten-von-fakenews \n\n\n\n \n\n\n\nDas Podium \n\n\n\nUlli Janovsky hat Germanistik und Geschichte studiert. Von 1991 bis 1997 war er – zunächst noch studienbegleitend – als Redakteur\, Reporter und Nachrichtensprecher für den Mitteldeutschen Rundfunk tätig. Seit 1999 ist er im Hessischen Rundfunk als Redakteur beschäftigt\, seit 2008 kennen ihn die Hörerinnen und Hörer als „Station Voice“ von hr-iNFO. Hauptamtlich war er mehr als ein Jahrzehnt lang Hörfunk-Nachrichtenchef im Hessischen Rundfunk. Im November 2021 übernahm er die Gesamtleitung von hr-iNFO\, dem (in seinem Verbreitungsgebiet) erfolgreichsten Info-Radiosender im ARD-Verbund. \n\n\n\nCarsten Knop wurde 1969 in Dortmund geboren. Auf das Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Münster folgte 1993 das Volontariat im Hause der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Daran schloss sich 1995 die erste Redakteursstelle an: als Korrespondent für die „Börsen-Zeitung“ wechselte er nach Düsseldorf. Daran anschließend arbeitete Knop als Wirtschaftskorrespondent für die FAZ in New York und San Francisco. Seit 2003 ist er wieder in Frankfurt\, leitete viele Jahre lang die Unternehmensberichterstattung und war später auch für Wirtschaftsnachrichten zuständig. Von Anfang 2018 bis März 2020 zeichnete er als Chefredakteur für die digitalen Produkte verantwortlich\, seit April 2020 ist einer der vier Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen. \n\n\n\nMaren Urner ist Neurowissenschaftlerin und Professorin für Medienpsychologie an der HMKW Hochschule für Medien\, Kommunikation und Wirtschaft in Köln. Sie studierte Kognitions- und Neurowissenschaften\, u. a. an der McGill University in Montreal\, und wurde am University College London promoviert. 2016 gründete sie das erste werbefreie Online-Magazin „Perspective Daily“ für Konstruktiven Journalismus mit. Sie leitete die Redaktion bis März 2019 als Chefredakteurin und war Geschäftsführerin. Ihre beiden Bücher „Schluss mit dem täglichen Weltuntergang“ (Droemer 2019) und „Raus aus der ewigen Dauerkrise“ (Droemer 2021) sind SPIEGEL-Bestseller. \n\n\n\nSylvia Kuck hat in Köln volontiert. Nach journalistischen Stationen beim Kölner Stadt-Anzeiger und Radio Luxemburg\, kam sie über Hildesheim nach Nürnberg und moderierte bei einem der ersten deutschen Privatradios. Beim Bayerischen Rundfunk drehte sie für die Frankenschau\, bis es sie Ende der Achtziger ins Rhein-Main-Gebiet verschlug. Beim Hessischen Rundfunk war sie am Aufbau der Welle hr4 beteiligt und gehörte später auch zur Gründungscrew von hr-iNFO – als Moderatorin\, Redakteurin und programmverantwortliche Chefin vom Dienst. Als Reporterin gewann sie unter anderem den Hugo-Junkers-Preis und den Medienpreis der Luft- und Raumfahrt. Sie engagiert sich außerdem im Personalrat des Hessischen Rundfunks und im DJV Hessen. \n\n\n\n\n\nUlli JanovskyFoto © hr / Ben Knabe\n\n\n\nCarsten KnopFoto © Barbara Walzer\n\n\n\nMaren UrnerFoto © Lea Franke
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SUMMARY:Auslandsberichterstattung in der Krise
DESCRIPTION:Weiße Flecken auf der Landkarte der journalistischen Berichterstattung\n\n\n\n\n\n21 JUNI 2022 | 19.30 UHR | ONLINE BEI ZOOMZU GAST● Marc Engelhardt (Geschäftsführer des CrowdNewsroom Schweiz – CORRECTIV)MODERATION● Jana Sauer (Präsidentin des FPC) \n\n\n\n\n\nDer Fokus auf einige wenige Länder lässt große Teile der Welt faktisch unsichtbar werden. Zu diesem Ergebnis kommt ein Arbeitspapier der Otto-Brenner-Stiftung. Erschreckendes Fazit: Während über acht Staaten in den letzten Jahren insgesamt über 100.000 Berichte erschienen\, wurden 34 Staaten zusammen weniger als 50 Mal erwähnt. Über dieses Ungleichgewicht spricht der Studienautor und langjährige Auslandskorrespondent Marc Engelhardt im digitalen Clubabend. Ein Problem\, das dabei zur Sprache kommen wird: Die Zahl der Korrespondent*innen hat in den letzten Jahren ebenso wie die der Auslandsseiten und Sendeplätze – vor allem in Print- und Onlinemedien – abgenommen. Doch wo liegen mögliche Lösungsansätze? \n\n\n\nUnser Gast: \n\n\n\nMarc Engelhardt hat zwischen 2004 und 2021 als freier Auslandskorrespondent gearbeitet. Nach sieben Jahren in Afrika am Standort Nairobi berichtete er ab 2011 aus Genf über die Ereignisse bei den Vereinten Nationen. Seit Oktober 2021 ist er Geschäftsführer des CrowdNewsroom Schweiz\, eines Projekts des Recherchezentrums CORRECTIV. Der Kölner (Jahrgang 1971) hat in Kiel ein Studium der Geografie\, Meeresbiologie und Öffentlichem Recht abgeschlossen. Es folgten ein Volontariat beim Norddeutschen Rundfunk und mehrere Jahre bei der ARD Tagesschau. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher. Sein Buch „Weltgemeinschaft am Abgrund. Warum wir eine starke UNO brauchen“ wurde 2018 mit dem „Prix Nicolas Bouvier“ ausgezeichnet. \n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit: \n\n\n\n\n\n\n\nMarc Engelhardt\n\n\n\nJana Sauer© Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Fakten checken\, Videos entlarven – das ZDF "Verification Team"
DESCRIPTION:Julia Maas und Jörn Ratering vom ZDF „Verification-Team“ zu Gast\n\n\n\n\n\n23 MAI 2022 | 19.30 UHR | ONLINE BEI ZOOMZU GAST● Julia Maas (Wissenschaftliche Dokumentarin – ZDF Verification-Team)● Jörn Ratering (Rechercheur – ZDF Verification-Team)MODERATION● Michaela Schmehl (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nDie Wahrheit stirbt im Krieg zuerst – dieser Satz gilt im digitalen Zeitalter mehr denn je. Die Berichterstattung über den Krieg in der Ukraine stellt Journalist*innen vor große Herausforderungen. Zahllose Videos\, Fotos und Meldungen kursieren über den Kriegsverlauf. Welche Aussagen sind zutreffend\, wer die Quelle der Information\, die ich gerade erhalten habe und wie vertrauenswürdig ist diese? Und vor allem: wie stelle ich fest\, ob ein Video oder ein Foto echt sind? Redakteure brauchen oft schnelle Unterstützung – die erhalten sie von Faktencheckern\, von Experten\, die auch Fotos und bewegte Bilder einordnen. Das „Verification-Team“ im ZDF hat derzeit alle Hände voll zu tun\, um Meldungen zu prüfen\, fake new zu entlarven und Quellen für seriöse Berichterstattung zu gewährleisten. Jörn Ratering und Julia Maas berichten im Frankfurter Presseclub über Zoom\, wie diese Arbeit hinter den Kulissen aussieht. \n\n\n\nUnsere Gäste: \n\n\n\nJulia Maas ist wissenschaftliche Dokumentarin und beschäftigt sich intensiv mit Faktencheck und Verifikation für die aktuelle Berichterstattung aus der Ukraine und Afghanistan sowie bei vergangenen Wahlen. Sie ist seit dem Jahr 2000 an den verschiedenen Recherchedesks der Archive des ZDF tätig und hat einen Studienabschluss in Romanistik und Geschichte der Universität Münster. \n\n\n\nJörn Ratering ist Rechercheur / Verifizierer beim ZDF in Mainz. Zudem arbeitet er als Dozent an der university of Applied Sciences Darmstadt. Er war Datenjournalist beim Hessischen Rundfunk sowie beim Deutschen Fachverlag in Frankfurt und hat zuvor bei infoNetwork/Mediengruppe RTL gearbeitet. Ratering spricht fünf Sprachen\, studierte Ethnologie\, Pädagogik und Philosophie um anschließend mit dem Studium der Computer-Informationswissenschaften in sein heutiges Arbeitsfeld einzusteigen. \n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit: \n\n\n\n\n\n\n\nJulia Maas\n\n\n\nJörn Ratering\n\n\n\nMichaela Schmehl© Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:FPC Treff mit Nina Mülhens und Tamara Marszalkowski
DESCRIPTION:Diesmal im Restaurant „Herr Franz“ bei uns in der Ulmenstraße\n\n\n\n\n\n+++ Exklusiv für Mitglieder +++\n\n\n\n03 MAI 2022 | 19.30 UHR | RESTAURANT „HERR FRANZ“\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURT AM MAINGASTGEBERINNEN AUS DEM VORSTANDNina MülhensTamara Marszalkowski \n\n\n\n\n\nDer FPC Treff: Sie wollen Sich abseits der üblichen Veranstaltungen einfach mal in offener Runde mit Berufskolleginnen und -kollegen treffen und über Gott und die Welt und natürlich den Journalismus reden? Sie wollen sich aktiv in den Club einbringen und haben Ideen für interessante Veranstaltungsformate oder -themen? Sie wollen mit den Vorstandsmitgliedern persönlich ins Gespräch kommen? Dann sind Sie beim FPC Treff genau richtig. Bringen Sie die Themen mit\, die Ihnen gerade unter den Nägeln brennen\, über die Sie sich mit anderen Mitgliedern des Clubs austauschen wollen oder seien Sie einfach für einen schönen\, geselligen Abend mit dabei. \n\n\n\nWir freuen uns auf eine rege Teilnahme und auf interessante Berichte und Geschichten. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung ist exklusiv für Mitglieder des Frankfurter Presseclubs. Eine Anmeldung ist erforderlich. Über die genauen Corona-Regelungen informieren wir Sie nach erfolgreicher Anmeldung in einer separaten E-Mail. \n\n\n\nInteresse\, aber noch kein Mitglied? Hier geht es zu allen Informationen und zum Antrag. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\nNina Mülhens\n\n\n\nTamara Marszalkowski\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:"Zeichen der Zeit" – Fotoausstellung von Lucas Bäuml
DESCRIPTION:Fotoausstellung von Lucas Bäuml\, Redaktionsfotograf der F.A.Z.\n\n\n\n\n\nFRANKFURTER PRESSECLUB\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURT \n\n\n\nBESICHTIGUNGSZEITEN \n\n\n\nDie Ausstellung ist nach Absprache während unserer Geschäftszeiten zu besichtigen. Bitte vereinbaren Sie über die Telefonnummer 069 288800 oder die E-Mail info@frankfurterpresseclub.de einen Termin mit uns. \n\n\n\n\n\nWir laden herzlich zur Ausstellung „Zeichen der Zeit“ ein. Im Frühjahr 2020 brachte die Corona-Pandemie das öffentliche Leben in Deutschland zum Stillstand. Seitdem dokumentieren Fotojournalisten den Alltag mit dem Virus. Die Bilder von Lucas Bäuml\, Redaktionsfotograf der Frankfurter Allgemeinen Zeitung\, halten fest\, wie die Pandemie nahezu alle Lebensbereiche durchdringt. Intensivstationen\, Zaungäste vor leeren Fußballstadien\, stillgelegte Flugzeuge – Motive aus verschiedensten Reportagen ermöglichen einen Rückblick und zeigen\, wie eine Gesellschaft mit dieser Herausforderung umgeht. \n\n\n\nLucas Bäuml\, geboren 1997 in Bremen und dort aufgewachsen. Nach dem Abitur studierte er Dokumentarfotografie und Fotojournalismus an der Hochschule Hannover. 2019 Hospitanz als Fotograf in der Bildredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Einem Praktikum bei der Deutschen Presse-Agentur in Hannover und freiberuflicher Tätigkeit als Fotojournalist folgte 2020 die Anstellung als Redaktionsfotograf der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. \n\n\n\n\n\nLucas Bäuml\n\n\n\n\n\n\n\nEindrücke der Vernissage\n\n\n\n			\n	\n		\n					\n		\n			Zurück\n			1von11\n			Vor
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SUMMARY:FPC Hausbesuch – Das Herz der Flugsicherheit
DESCRIPTION:Zu Gast bei der deutschen Flugsicherung\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsfoto © DFS Deutsche Flugsicherung GmbH\, H.-J. Koch \n\n\n\n+++ Exklusiv für Mitglieder +++\n\n\n\n21 APRIL 2022 | 18 UHR | DEUTSCHE FLUGSICHERUNG\, AM DFS-Campus\, 63225 LangenGASTGEBERArndt Schoenemann (CEO der DFS – Deutsche Flugsicherung)Fabio Ramos (Leiter Unternehmenskommunikation der DFS) \n\n\n\n\n\nDie Lotsen der Deutschen Flugsicherung arbeiten eher im Hintergrund und liefern selten Schlagzeilen. Doch sie haben eine sehr hohe Verantwortung\, indem sie die rund 2500 täglichen Flüge im deutschen Luftraum aufeinander abstimmen. Allein diese Zahl gibt schon einen Eindruck von der Komplexität der Aufgabe. Doch dann kommen noch ganz andere Anforderungen dazu\, wie das Thema Drohnen in den letzten Jahren oder ganz aktuell die Reaktion auf den Krieg Russlands gegen die Ukraine und seine Konsequenzen für den Luftraum. Die DFS gewährt den Mitgliedern des FPC einen exklusiven Einblick in ihre Arbeit mit einem Besuch des Betriebsraums und des Tower-Simulators für die Lotsenausbildung. Der FPC wird in Langen empfangen von Arndt Schoenemann\, dem CEO\, und Fabio Ramos\, dem Leiter der Unternehmenskommunikation. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung ist exklusiv für Mitglieder des Frankfurter Presseclubs. Eine Anmeldung ist erforderlich. Über die genauen Corona-Regelungen\, Anfahrt etc. informieren wir Sie nach erfolgreicher Anmeldung in einer separaten E-Mail. \n\n\n\nInteresse am Hausbesuch\, aber noch kein Mitglied? Hier geht es zu allen Informationen und zum Antrag. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\nArndt SchoenemannFoto: Melanie Bauer\n\n\n\nKarsten Frerichs© Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Das Verblassen der Welt - Auslandsberichterstattung in der Krise
DESCRIPTION:29 MÄRZ 2022 | 19.30 UHR | IN PRÄSENZ IM HAUS AM DOM UND ONLINE BEI ZOOMZU GAST● Marc Engelhardt\, Autor der OBS-Studie „Das Verblassen der Welt – Auslandsberichterstattung in der Krise“● Christian-Zsolt Varga\, Editorial Coordinator des internationalen Journalistennetzwerks n-ost● K.-D. Frankenberger\, Langjähriger verantwortlicher Redakteur für Außenpolitik der F.A.Z.MODERATION● Dr. Carmen Colinas\, Interkultureller Mediendialog Rhein-Main & Neue deutsche Medienmacher*innen \n\n\n\nDie Studie von Marc Engelhardt weist auf den dramatischen Abbau der Auslandsberichterstattung hin: Angefangen bei Kürzungen der Budgets für Auslandsberichterstattung und der Korrespondentennetzwerke bis hin zum Raum den diese Nachrichten in den verschiedenen Medien noch einnehmen. \n\n\n\nWas führte zur Marginalisierung der Auslandsberichterstattung? Was sind die Konsequenzen? „Verblassen“ alle Regionen der Welt oder nur bestimmte? Warum ist das so? Was bedeutet dies angesichts der jetzigen internationalen Krise\, die gerade besondere journalistische Auslandskompetenz erfordert? \n\n\n\nMit Marc Engelhardt\, Christian-Zsolt Varga und K.-D. Frankenberger stehen uns kompetente Gesprächspartner zur Verfügung um diese und andere Fragestellungen zu diskutieren. \n\n\n\nDie Veranstaltung findet Hybrid statt. Die Präsenz-Veranstaltung (mit weiter eingeschränkter TeilnehmerInnenschaft) im Haus am Dom (Domplatz 3)\, zudem eine Zoom-Übertragung. Die Anmeldung für erfolgt über: erhardbrunn@web.de
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SUMMARY:Nachrichtenjournalismus neu denken
DESCRIPTION:Diskussion über die Vorschläge von Marco Bertolaso vom Deutschlandfunk\n\n\n\n\n\n28 MÄRZ 2022 | 19.30 UHR | IN PRÄSENZ IM FRANKFURTER PRESSECLUB UND ONLINEZU GAST● Zu Gast: Marco Bertolaso (Nachrichtenchef des Deutschlandfunk)MODERATION● Karsten Frerichs (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\n„Rettet die Nachrichten!“ lautet der provokante Titel des gerade erschienenen Buches von Marco Bertolaso\, der die Abteilung Zentrale Nachrichten beim Deutschlandfunk leitet. Unter anderem regt er an\, Aktualität\, Relevanz und andere Nachrichtenfaktoren zu überdenken. Bertolaso schlägt ein Bündel an Neujustierungen vor\, die er unter dem Begriff „Realistische Nachrichten“ zusammenfasst und von aktivistischen Reformkonzepten abgrenzt. Aus seiner Sicht können „Realistische Nachrichten“ zu einer Neubesinnung auf die Qualität der Information beitragen\, ähnlich der vor Jahren begonnenen gesellschaftlichen Wende hin zu gesünderer Ernährung. Im Zentrum des Clubabends steht die Frage\, was wir tun müssen\, um besser informiert zu sein. Das Gespräch moderiert FPC-Vorstandsmitglied Karsten Frerichs. \n\n\n\nUnser Gast \n\n\n\nMarco Bertolaso\, geboren 1964\, leitet seit 2007 Abteilung Zentrale Nachrichten beim Deutschlandfunk in Köln. Er studierte in Köln\, Bonn\, Paris und Oxford die Fächer Geschichte und Politik. Parallel zu seinem Studium absolvierte er eine praktische Ausbildung bei diversen Medien und war außerdem Mitarbeiter in einem politikwissenschaftlichen Forschungsinstitut. Nach seiner Promotion war er zunächst Assistent eines Bundestagsabgeordneten. Im Jahre 1992 kam er als Redakteur in die Abteilung Zentrale Nachrichten des Deutschlandfunks. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung findet in Präsenz im Frankfuter Presseclub und zusätzlich online statt. Zur Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. Für die Präsenzteilnahme gelten die aktuellen Corona-Regeln. Wir informieren rechtzeitig per E-Mail darüber. \n\n\n\n\n\nMarco BertolasoFoto: Bettina Fürst-Fastré\n\n\n\nKarsten Frerichs© Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Der Ukraine-Konflikt – Geschichtliche Einordnung und humanitäre Hilfe
DESCRIPTION:20 MÄRZ 2022 | 11 UHR | ONLINE BEI ZOOM \n\n\n\nAus aktuellem Anlass haben der Rotary Club Rhein-Selz und der Presseclub Mainz beschlossen\, eine Sonderveranstaltung dem Konflikt in der Ukraine und möglichen Hilfsmaßnahmen zu widmen. \n\n\n\nZusätzlich wird der RC Rhein-Selz seine Spendenerlöse aus dem Projekt friendship (www.wine-for-good.com) in den nächsten Wochen der Unterstützung von Maßnahmen in der Ukraine widmen. \n\n\n\nWir laden Sie ein zu einem offenen Vortrag des Präsidenten der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft\, Lukas Augustin\, mit den Themen \n\n\n\n„Geschichtliche Einordnung eines schwelenden Konflikts“ und „Wie hilft die deutsch-ukrainische Gesellschaft?“ \n\n\n\nDer Präsident der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft konnte sich bei seinem Amtsantritt im letzten Oktober nicht vorstellen\, welche Aufgaben durch den Kriegsausbruch auf seine Organisation zukommen würden. \n\n\n\nLukas Augustin ist schon lange in der Ukraine engagiert. Als Präsident der „Deutsch-ukrainischen Gesellschaft für Wirtschaft und Wissenschaft“ mit Sitz in Mainz und Berlin ist er mit dem osteuropäischen Staat seit Jahren eng verbunden. \n\n\n\nZiel des im Jahr 2005 gegründeten Vereins ist die Eingliederung der Ukraine in europäische Strukturen.Er fördert Kooperationen zwischen Deutschland und der Ukraine im Bereich der wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Zusammenarbeit\, unterstützt aber auch bei der punktuellen Lösung humanitärer Probleme. In diesen Tagen ist der Verein damit beschäftigt\, Hilfstransporte ins Kriegsgebiet zu organisieren. \n\n\n\nUnser Ziel ist es\, die Deutsch-ukrainische Gesellschaft als Multiplikator zu unterstützen. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung findet online bei ZOOM statt. Um formlose Anmeldung unter info@rc-rhein-selz.de wird gebeten. \n\n\n\nZoom-Zugangdaten:Meeting-ID: 818 5425 8200Kenncode: RheinSelzDirekter Link zum ZOOM-Meeting
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SUMMARY:Journalistischer Erfolg in Nischen
DESCRIPTION:Die Herausgeber des Platow-Briefes und von Table.Media im Gespräch\n\n\n\n\n\nFoto © Worawut – stock.adobe.com \n\n\n\n15 MÄRZ 2022 | 19.30 UHR | IN PRÄSENZ IM FRANKFURTER PRESSECLUB UND ONLINE BEI ZOOMZU GAST● Sebastian Turner (Herausgeber Table.Media)● Albrecht F. Schirmacher (Herausgeber und Geschäftsführer der PLATOW Verlag GmbH)MODERATION● Carsten Knop (Vizepräsident des FPC) \n\n\n\n\n\nAuf dem großen Markt der Publikumsmedien spielen sie keine Rolle\, aber für Branchenkenner sind es spannende Produkte: der seit Jahrzehnten etablierte Platow-Brief\, der dreimal in der Woche einen kleinen Kreis von Fachleuten mit Hintergrundinformationen und Analysen aus der Finanzwelt versorgt und Table.Media\, das auf professionelle Briefings setzt und 2020 mit einem China-Newsletter gestartet ist. Beide Publikationen zielen gar nicht auf die große Auflage\, sondern auf eine exklusive Klientel: Führungskräfte und Entscheider. Die Selektion erfolgt schon durch den Preis\, ein Jahresabonnement liegt beim Platow-Brief knapp unter 700 € und der China-Newsletter von Table.Media kostet im Monat199 €. Damit dieses Modell funktioniert\, musss das Produkt allerdings auch von besonderer Güte sein. In der Zeit freier Verfügbarkeit nahezu aller Informationen\, stellt sich die Frage\, wie es diese Medien schaffen\, für ihre Kundschaft unentbehrlich zu sein. Wird es die exklusive Infoelite als Zielgruppe auch weiterhin geben oder untergräbt das Internet diese Geschäftsmodelle? Diesen und weiteren Fragen geht der FPC an einem Clubabend nach mit Albrecht Schirmacher\, dem Herausgeber des Platow-Briefes und Sebastian Turner\, dem Herausgeber von Tabel.Media. Das Gespräch moderiert FPC-Vizepräsident Carsten Knop. \n\n\n\nUnsere Gäste \n\n\n\nSebastian Turner begann seine berufliche Laufbahn als Gründer: 1985 startete er das Medium\, ein Magazin für Journalisten. Von 2001 bis 2008 war er Vorstandsvorsitzender der internationalen Kommunikationsagentur Scholz & Friends. Turner initiierte den Falling Walls Science Summit\, die G20-Konferenz Global Solutions und das Creative Bureaucracy Festival. Von 2014 bis 2020 war er Gesellschafter und Herausgeber des Tagesspiegel. Mit dem neuen Digitalpublisher Table Media (u.a. Professional Briefings China.Table\, Europe.Table\, Bildung.Table) und der Media-Tech-Gruppe Trafo (Beteiligungen: Civey\, Steady\, Opinary\, Rums\, Delphai\, Letterhead) engagiert er sich für Innovationen bei Qualitätsmedien. \n\n\n\nAlbrecht F. Schirmacher arbeitete schon während des Studiums der Volkswirtschaft und Wirtschaftsgeschichte an den Universitäten Hamburg und St. Andrews in Schottland für die Wirtschaftsredaktion des Hamburger Abendblatts. Es folgten Stationen bei der Verlagsgesellschaft Madsack in Hannover (Neue Presse)\, bei Gruner + Jahr (Capital in Köln) und schließlich bei der Börsen-Zeitung in Frankfurt. Seit 1990 ist Schirmacher in unterschiedlichen Funktionen für den PLATOW Verlag tätig\, zunächst als Chefredakteur des PLATOW Briefes\, später als Herausgeber\, Geschäftsführender Gesellschafter und seit 2013 als Eigentümer des Verlages. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung findet in Präsenz im Frankfurter Presseclub und zusätzlich online bei ZOOM statt. Zur Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. Für die Präsenzteilnahme gelten die dann aktuellen Corona-Regelungen. Wir informieren rechtzeitig per E-Mail über diese. \n\n\n\n\n\nSebastian Turner© Deniz Saylan\n\n\n\nAlbrecht F. Schirmacher\n\n\n\nCarsten Knop© Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:dpa und Facebook-News – Partnerschaft auf Augenhöhe?
DESCRIPTION:dpa Chefredakteur Sven Gösmann zu Gast\n\n\n\n\n\n28 FEBRUAR 2022 | 19.30 UHR | ONLINE BEI ZOOMZU GAST● Sven Gösmann (Chefredakteur der Deutschen Presse-Agentur – dpa)MODERATION● Carsten Knop (Vizepräsident des FPC) \n\n\n\n\n\nIm April fällt der Startschuss: die Nachrichtenagentur dpa wird dann für den noch verhältnismäßig neuen News-Kanal von Facebook die Nachrichten kuratieren. Für dpa ist das nicht der erste Auftrag von der Firma Meta. Die Agentur macht bereits für Deutschland und etliche weitere europäische Länder die Faktenchecks für Facebook. Für den Social-Media-Konzern bedeutet die Kooperation mit der deutschen Nachrichtenagentur ein Aufpolieren des angeschlagenen Images. Schließlich musste er in den vergangenen Jahren viel Kritik einstecken wegen der ungebremsten Verbreitung von Falschmeldungen. Noch hat Faceboook-News im Nachrichtengeschäft eine relativ geringe Bedeutung. Das kann sich aber ändern. Was bedeutet die Kooperation für den deutschen Medienmarkt? Gerät dpa dadurch in Abhängigkeit zu dem Tech-Giganten? Wird Facebook zum seriösen Nachrichtenhändler? Und: Hat die dpa noch weitere Ideen\, auch Verlagen in der neuen Medienwelt zu helfen\, etwa durch die Moderation von Leserkommentaren? Diese und weitere Fragen rund um die Zukunft der Medien und der dpa diskutiert FPC-Vizepräsident Carsten Knop mit dpa-Chefredakteur Sven Gösmann. \n\n\n\nUnser Gast \n\n\n\nSven Gösmann\, geboren 1966 in Münden\, Niedersachsen\, ist seit 2014 Chefredakteur der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er begann seine Laufbahn bei der „Braunschweiger Zeitung“. Nach dem Studium der Politikwissenschaft in Berlin arbeitete er unter anderem für die „Berliner Morgenpost“\, die „Welt“\, als Landeskorrespondent der „Braunschweiger Zeitung“ und des „Weser-Kurier“ in Hannover\, als Politikchef der „Welt am Sonntag“ und als für Politik und Wirtschaft zuständiger Stellvertretender Chefredakteur der „Bild“-Zeitung. 2005 wechselte er als Chefredakteur zu der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ und im Jahr 2014 nahm er dann die gleiche Position bei der dpa ein. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung findet online bei ZOOM statt. Zur Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. \n\n\n\n\n\nSven Gösmann© Anne Hufnagel\n\n\n\nCarsten Knop© Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Die Bedrohung bei der Arbeit
DESCRIPTION:Umgang mit Angriffen auf Berichterstattende im Corona-Kontext\n\n\n\n\n\n22 FEBRUAR 2022 | 19.30 UHR | ONLINE BEI ZOOMZU GAST● Thomas Bärsch (ZDF – Landesstudio Sachsen)● Kim Björn Becker (Politischer Redakteur bei Frankfurter Allgemeinen Zeitung)● Sophia Maier (Autorin und Reporterin bei stern TV)MODERATION● Karsten Frerichs (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nMit dem Ruf „Lügenpresse“ fing es an. Doch inzwischen sind persönliche Beleidigungen\, Handgreiflichkeiten und gar Todesdrohungen gegen Journalistinnen und Journalisten keine Einzelfälle mehr\, wenn diese regelmäßig über die Proteste gegen die Corona-Maßnahmen berichten. Die persönlichen Angriffe finden auf der Straße am Ort des Geschehens statt und ohne Grenzen der Eskalation auch im Netz. Vielerorts werden die Demonstrationen von Extremisten instrumentalisiert\, die sich gegen die staatliche Ordnung und nicht selten unmittelbar auch gegen die Medien als vierte Gewalt richten. Wie gehen Kolleginnen und Kollegen damit um\, die nur wegen ihrer Berichterstattung angegriffen werden und sich Woche für Woche in Gefahr begeben? Was sind das für Menschen\, die auf die Straße gehen und vor radikalen Parolen und tätlicher Gewalt nicht zurückschrecken? Was kommt nach der Pandemie\, ist die demokratiebedrohende Spaltung der Gesellschaft noch aufzuhalten\, und welche Rollen sollten und können Medien dabei spielen? Diese und weitere Fragen wird Vorstandsmitglied Karsten Frerichs mit den Gästen auf unserem Online-Clubabend erläutern. \n\n\n\nUnsere Gäste: \n\n\n\nThomas Bärsch wurde 1967 in Leipzig geboren und wäre vermutlich nie von dort weggegangen\, hätte nicht Ungarn 1989 seine Grenze geöffnet. Einem Jahr als Gabelstaplerfahrer in einer Bremer Autofabrik schloss sich ein Lehramtsstudium in Göttingen (Deutsch und Sozialkunde) an\, in dessen Verlauf aber journalistische Radioprojekte für die ARD – wie Features\, Dokumentationen und Reportagen – zunehmend Raum einnahmen.Nach dem Staatsexamen 1997 folgten Praktika und Jobs bei RTL und dem ZDF.Als er im Jahre 2000 ins ZDF-Landesstudio Dresden und damit zurück nach Sachsen wechselte\, ahnte er nicht\, dass ihn dieses – sein Heimatbundesland – bis heute nicht loslassen würde. \n\n\n\nKim Björn Becker wurde am 5. September 1986 in Trier geboren. Abitur am Friedrich-Wilhelm-Gymnasium\, das einst auch Karl Marx besuchte. Magisterexamen in den Fächern Politikwissenschaft\, Kunstgeschichte und Italienisch. Volontariat bei der „Süddeutschen Zeitung“ in München. Promotion in Politikwissenschaft über die Frage\, warum deutsche Politiker in Skandalen so oft keine gute Figur machen. Von 2015 bis 2017 Redakteur für Innenpolitik bei der „SZ“. Ab 1. Januar 2018 in der politischen Nachrichtenredaktion der F.A.Z. zuständig für Gesundheitspolitik. \n\n\n\nSophia Maier ist Reporterin bei der Sendung stern TV. Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen auf der Berichterstattung über Geflüchtete in Europa sowie im Nahen Osten. Darüber hinaus berichtet sie seit Beginn der Corona-Pandemie von den Demonstrationen im ganzen Land. Sophia Maier wurde 1987 in München geboren. Sie studierte Germanistik\, Politikwissenschaft und Demokratiewissenschaft. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung findet online bei ZOOM statt. Zur Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. \n\n\n\n\n\nThomas Bärsch\n\n\n\nKim Björn Becker\n\n\n\nSophia Maier\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:FPC Treff Online mit Jana Sauer und Arnd Festerling
DESCRIPTION:15 FEBRUAR 2022 | 19.30 UHR | ONLINE BEI ZOOMGASTGEBER*INNEN AUS DEM VORSTAND● Arnd Festerling (Beisitzer)● Jana Sauer (Präsidentin) \n\n\n\n\n\n+++ Exklusiv für Mitglieder +++ \n\n\n\nDer FPC Treff: Sie wollen Sich abseits der üblichen Veranstaltungen einfach mal in offener Runde mit Berufskolleginnen und -kollegen treffen und über Gott und die Welt und natürlich den Journalismus reden? Sie wollen sich aktiv in den Club einbringen und haben Ideen für interessante Veranstaltungsformate oder -themen? Sie wollen mit den Vorstandsmitgliedern persönlich ins Gespräch kommen? Dann sind Sie beim FPC Treff genau richtig. Bringen Sie die Themen mit\, die Ihnen gerade unter den Nägeln brennen\, über die Sie sich mit anderen Mitgliedern des Clubs austauschen wollen oder seien Sie einfach für einen schönen\, geselligen Abend mit dabei. \n\n\n\nWir freuen uns auf eine rege Teilnahme und auf interessante Berichte und Geschichten. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung findet online bei ZOOM statt und ist exklusiv für Mitglieder des Frankfurter PresseClubs. Eine Anmeldung ist erforderlich. \n\n\n\nInteresse\, aber noch kein Mitglied? Alle Informationen zur Mitgliedschaft gibt es hier. \n\n\n\n\n\nArnd Festerling – BeisitzerFoto © Barbara Walzer\n\n\n\nJana Sauer – PräsidentinFoto © Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Kommunikation messbar machen
DESCRIPTION:Wie man Kommunikations-Controlling ins „Leben“ bringt\n\n\n\n\n\n\n\nEine Veranstaltung der DPRG – Deutsche Public Relations Gesellschaft \n\n\n\nWie können Sie erkennen und nachweisen\, dass Ihre Zielgruppen auf unterschiedlichsten Plattformen und Kanälen mit aktuellen Nachrichten und relevanten Informationen versorgt sind? Dass Changeprozesse oder Kampagnen mit 360Grad Kommunikation erfolgreich begleitet wurden? Zeit und Geld sinnvoll investiert wurden? Was sollte man künftig besser oder anders machen? Dr. Mark-Steffen Buchele und Nadin Ernst zeigen den Teilnehmer*innen in einer Teams-Veranstaltung\, was man tun kann\, um diese Fragen zu beantworten. Sie nehmen die Teilnehmer*innen mit auf den Weg von messbaren Zielen zu geeigneten Kennzahlen für die Erfolgsmessung von Kommunikation. Praxistaugliches Kommunikations-Controlling at its best. \n\n\n\nHier geht es zur Anmeldung
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