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SUMMARY:Zeitungscomics – Volker Reiche im Gespräch mit Michael Kompa
DESCRIPTION:10. JULI | 19 UHR | MUSEUM FÜR KOMMUNIKATION\, SCHAUMAINKAI 53\, 60596 FRANKFURTZU GAST● Volker Reiche (Comiczeichner – u.a. Strizz in der F.A.Z. / Mecki in der Hörzu / Titanic)MODERATION● Michael Kompa (Comic-Fachmann) \n\n\n\n\n\nVolker Reiche arbeitete viele Jahre als Comiczeichner für die HÖRZU und für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Im Gespräch mit Michael Kompa erzählt er vom Arbeitsalltag eines Zeichners: Von 2002 bis 2010 veröffentlichte er mit STRIZZ täglich einen Comicstrip in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Danach erschien STRIZZ bis 2022 in der FAZ zu wichtigen Ereignissen wie Olympischen Spielen\, Fußball-WM und aktuellen Krisen. \n\n\n\nNach der STRIZZ Comic-Ausstellung in 2006 zeigt Comiczeichner und Maler Volker Reiche nun eine Gesamtschau seines Werks. Er zeichnete für die Satiremagazine Pardon und Titanic und war der erste deutsche Donald Duck-Zeichner. Von 1984 bis 2006 schrieb und zeichnete er für Millionen HÖRZU-Leser den Comic-Igel MECKI und von 2002 bis 2022 für die Frankfurter Allgemeine Zeitung die Comic-Serie STRIZZ. Die Ausstellung zeigt Originalzeichnungen seiner Comics und wird ergänzt durch Malerei\, die eng mit seiner Arbeit als Comiczeichner verknüpft ist. \n\n\n\nMichael Kompa ist seit über 30 Jahren in der deutschen Comicszene aktiv u.a. als Redakteur des Fachmagazins „Der Donaldist“. Seit 2005 hat er zahlreiche Ausstellungen im Rahmen des Comicfestivals München und des spanischen Festivals „Viñetas desde o Atlántico” in A Coruna kuratiert. Von 2011 bis 2013 übernahm er gemeinsam mit Heiner Lünstedt die Leitung des Münchner Comicfestivals und das Team machte aus einem regionalen Fantreffen ein international rennomiertes Festival. (Quelle) \n\n\n\nKosten: Museumseintritt zzgl. 4 € (Der Museumseintritt beträgt: regulär 8 € | ermäßigt 4 € | Kinder und Jugendliche ab 6 Jahre 2 €) \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Bitte melden Sie sich über den Link an und wählen als Ticket „Frankfurter Presseclub“. \n\n\n\nJetzt Anmelden \n\n\n\n \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem:
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LOCATION:Museum für Kommunikation\, Schaumainkai 53\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60596\, Deutschland
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SUMMARY:Generative KI: Zwischen Regulation und Demokratisierung – Ein Abend mit unserem korporativen Mitglied GFT
DESCRIPTION:23. JULI | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Maximilian Baritz (Managing Director bei GFT Deutschland)● Pedro Castelo Branco Lourenco (Senior-Softwarearchitekt bei GFT)MODERATION● Carsten Knop (FPC Vizepräsident) \n\n\n\n\n\nGenerative Künstliche Intelligenz (KI) kann nicht nur menschliches Verhalten und Denken nachahmen\, sondern ist in der Lage\, eigenständig neue Inhalte wie Texte\, Bilder\, Musik bis hin zu Software zu entwickeln. Die Anwendungsfelder sind breit und vielfältig und reichen von der Automatisierung routinemäßiger Aufgaben bis zur Erschaffung von Kunstwerken – eine Tätigkeit\, die bisher oft zur Definition dessen was uns als Menschen ausmacht herangezogen wurde. \n\n\n\nGleichzeitig bringt der Einsatz generativer KI auch bedeutende ethische Fragen mit sich. Themen wie Datenschutz\, Urheberrecht und die Authentizität von KI-generierten Inhalten sind zentrale Diskussionspunkte. Zudem besteht die Gefahr\, dass die Fähigkeit der KI\, überzeugende Inhalte zu generieren\, in Desinformationskampagnen missbraucht wird. Dies unterstreicht die Notwendigkeit für klare Richtlinien und Regulierungen\, wie sie der EU AI Act zu etablieren sucht\, um sowohl Innovation zu fördern als auch Missbrauch zu verhindern. \n\n\n\nAndererseits könnte eine Überregulierung generativer KI Innovationsprozesse hemmen. Insbesondere für kleinere Unternehmen und Start-ups könnte der Zugang zu den neuesten Technologien erschwert werden. Dies wirft die Frage auf\, wie ein Gleichgewicht zwischen notwendiger Regulierung und Freiraum für Innovation gefunden werden kann. \n\n\n\nZwei Experten des global tätigen deutschen Technologieunternehmen GFT geben Einblicke\, welche praktischen Auswirkungen generative KI und die kontroverse Diskussion über die Technologie für Unternehmen haben. Managing Director von GFT Technologies Maximilian Baritz erläutert\, wie der EU AI Act die Entwicklung und Nutzung von KI beeinflusst. Er stellt Vorteile und Risiken verschiedener regulatorischer Ansätze einander gegenüber und zeigt\, was sie jeweils für Unternehmen bedeuten. Pedro Branco Lourenco Solution Architect widmet sich dem Thema\, was es in der Praxis bedeutet\, das generative KI nicht nur normale Sprache versteht sondern auch Softwarecode. Kann generative KI wirklich Code so demokratisieren\, dass auch Nicht-Programmierer in der Lage sind\, Software zu entwickeln und zu modifizieren? Er erklärt\, wie generative KI das Verständnis und die Anwendung von Code revolutioniert. \n\n\n\nMaximilian Baritz\, Managing Director bei GFT Deutschland\, unterstützt Banken und Industrie beim sicheren Einsatz von KI. Hierbei legt er seinen Fokus auf die Erzeugung von messbarem Geschäftswert. Seine Erfahrungen reichen von KI-Strategie und -Governance bis hin zur sicheren Implementierung und dem Betrieb produktiver KI-Systeme. Gemeinsam mit internationalen Banken und Aufsichtsbehörden hat er zudem mehrere Enterprise AI-Produkte im Bereich Anti-Financial Crime entwickelt. Als Experte für generative KI und dem regulatorisch konformen Einsatz von KI-Systemen hat er zusammen mit der TU Dortmund zum Thema „Explainable & Trustworthy AI“ publiziert. \n\n\n\nPedro Castelo Branco Lourenco\, Senior-Softwarearchitekt\, Problemlöser\, Teamplayer und aufgeschlossener Fachmann mit über 20 Jahren internationaler Berufserfahrung. Beteiligt an Projekten in Brasilien\, Deutschland\, den USA\, Finnland und Großbritannien. Begeistert von der Einführung von Automatisierung in den gesamten Softwareentwicklungsprozess\, insbesondere durch den Einsatz von Großen Sprachmodellen (LLMs). \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nMaximilian BaritzFoto © GFT\n\n\n\nPedro Castelo Branco LourencoFoto © GFT\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:FPC Treff bei "Herr Franz" mit Anna Moldenhauer
DESCRIPTION:+++ Exklusiv für Mitglieder +++\n\n\n\n29. JULI 2024 | 19.30 UHR | RESTAURANT HERR FRANZ\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTGASTGEBERIN AUS DEM VORSTANDAnna Moldenhauer \n\n\n\n\n\nDer FPC Treff: Sie wollen Sich abseits der üblichen Veranstaltungen einfach mal in offener Runde mit Berufskolleginnen und -kollegen treffen und über Gott und die Welt und natürlich den Journalismus reden? Sie wollen sich aktiv in den Club einbringen und haben Ideen für interessante Veranstaltungsformate oder -themen? Sie wollen mit den Vorstandsmitgliedern persönlich ins Gespräch kommen? Dann sind Sie beim FPC Treff genau richtig. Bringen Sie die Themen mit\, die Ihnen gerade unter den Nägeln brennen\, über die Sie sich mit anderen Mitgliedern des Clubs austauschen wollen oder seien Sie einfach für einen schönen\, geselligen Abend mit dabei. \n\n\n\nWir freuen uns auf eine rege Teilnahme und auf interessante Berichte und Geschichten. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung ist exklusiv für Mitglieder des Frankfurter Presseclubs. Eine Anmeldung ist erforderlich. \n\n\n\nInteresse\, aber noch kein Mitglied? Hier geht es zu allen Informationen und zum Antrag. \n\n\n\n\n\nAnna MoldenhauerFoto © Inga Erbes\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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LOCATION:Restaurant Herr Franz\, Ulmenstraße 20\, Frankfurt am Main\, 60325\, Deutschland
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SUMMARY:Wie setzen hiesige Medienhäuser KI ein? Mit Vertretern von FAZ\, FFH und HR
DESCRIPTION:20. AUGUST | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Roger Hofmann (Leiter Digital – HIT RADIO FFH)● Nina Pater (Managerin für medienübergreifenden Journalismus – HR)● Cai Tore Philippsen (Managing Editor FAZ.NET – F.A.Z.)MODERATION● Karsten Frerichs (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nKünstliche Intelligenz (KI) ist nicht die Zukunft des Journalismus\, sie ist die Gegenwart. Die Entwicklung der generativen KI schreitet rasant voran. Medienhäuser sind längst dabei\, sich die Tools nützlich zu machen. Redaktionelle Routineaufgaben werden automatisiert\, um neuen Freiraum für Recherche und Kreativität zu schaffen. Mit der Individualisierung von Medienangeboten gibt es neue Möglichkeiten\, den Nutzerinteressen gerecht zu werden und der seit Jahren andauernden Erlöskrise zu begegnen. \n\n\n\nZugleich bleibt die Skepsis in den Redaktionen groß: Wo bleibt der Mensch\, wie verändert sich die Arbeit? Wie lässt sich der Einfluss der US-Techgiganten wirksam eingrenzen? Wird die KI eines Tages helfen\, zwischen Lüge und Wahrheit zu unterscheiden\, während sie selbst doch Fälschungen im Übermaß erst möglich macht? \n\n\n\nBeim Clubabend wollen wir darüber sprechen\, welche Wege Medienhäuser aus der Rhein-Main-Region für sich gefunden haben\, KI zu nutzen\, und wie sie ihre Teams an die Technologie heranführen. Zu Gast sind Roger Hofmann\, Leiter Digital bei der FFH Mediengruppe\, Nina Pater\, Managerin für medienübergreifenden Journalismus beim Hessischen Rundfunk (HR)\, und Cai Tore Philippsen\, Leiter von FAZ.NET. \n\n\n\n \n\n\n\nRoger Hofmann leitet den Bereich digitale Entwicklung der FFH MEDIENGRUPPE und ist unter anderem verantwortlich für die Entwicklung der Sender-Apps\, Webradios und Online-Auftritte von HIT RADIO FFH\, planet radio und dem 80er-Radio harmony. Mit seinem Team hat er viele innovative Produkte für die Mediengruppe und die Radiobranche geschaffen: Die onRtools zur Programm-Analyse\, den Display Manager für Visual Radio und die Radio Creator Cloud-Plattform. Dazu gehören der Simulcast Replacer\, der in Echtzeit Live-Radio personalisiert\, und der Radio Creator Recommender\, das erste Radio-Empfehlungs-System. Im Forschungsbereich Künstliche Intelligenz sind die AI-Tools entstanden: Die Browser-Anwendung unterstützt alle Abteilungen eines Medienhauses zum Beispiel beim Erstellen von Artikeln. \n\n\n\nNina Pater arbeitet als Managerin für medienübergreifenden Journalismus im Führungsteam der Programmdirektion beim Hessischen Rundfunk (hr). Die Aufgabe dahinter ist es\, den Auftrag des Senders zeitgemäß zu interpretieren\, Meinungsvielfalt zu gewährleisten und den gesellschaftlichen Dialog erfolgreich zu gestalten. Teil des Aufgabengebietes ist es auch\, das KI-Koordinationsteam zu leiten. Eine Frau des hr durch und durch\, nur einige Stationen: landespolitische Korrespondentin in Wiesbaden\, Moderatorin und CvD bei hr-iNFO und vor dem Wechsel in die Programmdirektion Crossmediale Managerin Video u.a. für Maintower und auch für die Hessenschau und deren Umbau zu einer medienübergreifenden Marke. \n\n\n\nCai Tore Philippsen ist Managing Editor bei FAZ.NET. Zuvor arbeitete er als Leitender Redakteur vom Dienst im Zentrum des FAZ.NET-Newsrooms. Dort steuerte er die Homepage und den Mobil-Auftritt der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Nach einem Sportstudium und ersten Berufsjahren bei der Deutschen Presse-Agentur baute er bei der FAZ den Online-Auftritt mit auf und startete als Sportjournalist in den digitalen Journalismus. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nRoger HofmannFoto © FFH Mediengruppe\n\n\n\nNina PaterFoto © HR\n\n\n\nCai Tore PhilippsenFoto © HMS\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Kirchliches Medienhaus am Rande der Stadt – FPC Hausbesuch beim Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP)
DESCRIPTION:Foto © epd-bild / Hanno Gutmann \n\n\n\n\n\n+++ Exklusiv für Mitglieder +++\n\n\n\n02. SEPTEMBER 2024 | 17 UHR | EMIL-VON-BEHRING-STR. 3\, 60439 FRANKFURTUNSERE GASTGEBERINNEN UND GASTGEBER● Lilith Becker (Leiterin des Evangelischen Contentnetzwerks yeet)● Andreas Fauth  (Chefredakteur digital im Medienhaus der EKHN und im GEP)● Karsten Frerichs (Chefredakteur des Evangelischen Pressedienstes – epd)● Ursula Ott (Chefredakteurin von chrismon) \n\n\n\n\n\nAm Fuße des Frankfurter Riedbergs im Mertonviertel hat unser korporatives Mitglied GEP seinen Sitz. Vor über 50 Jahren wurde es als bundesweites Medien-Dienstleistungsunternehmen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)\, ihrer Gliedkirchen\, Werke und Einrichtungen gegründet. Die 180 Beschäftigten im Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP) arbeiten für so bekannte Marken wie „chrismon“ und Evangelischer Pressedienst (epd)\, für das Portal „evangelisch.de“ und das Contentnetzwerk „yeet“\, betreuen Kirchensendungen wie das „Wort zum Sonntag“ und die Fernsehgottesdienste im ZDF. Auch die Nachrichtenplattform „Amal“\, auf der geflüchtete Journalistinnen und Journalisten aus der Ukraine für ihre Landsleute in Deutschland berichten\, ist im GEP ansässig. „Amal“ wird aus Spenden finanziert und auch vom Frankfurter Presseclub unterstützt. \n\n\n\nSeit einigen Monaten und nach einem größeren Umbau hat auch das Medienhaus der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) seinen Sitz in der Emil-von-Behring-Straße 3\, an dem das GEP eine Mehrheitsbeteiligung erworben hat. Für die Landeskirche wird unter anderem das Portal „indeon“ betrieben\, die Rundfunkarbeit für die hessischen Sender und diverse Dienstleistungen sind ebenfalls im EKHN-Medienhaus ansässig. Beide Unternehmen\, EKHN-Medienhaus und GEP\, sind vielfältig in der Ausbildung junger Menschen im Journalismus engagiert. \n\n\n\nGEP-Gründungsdirektor Robert Geisendörfer formulierte als Auftrag des Hauses: „Was evangelische Publizistik kann: etwas öffentlich machen\, Fürsprache üben\, Barmherzigkeit vermitteln und Stimme leihen für die Sprachlosen.“ Wie setzen die Marken im GEP diesen Auftrag um? Welche besonderen Herausforderungen ergeben sich für kirchlich getragene Medien aus den digitalen Transformationen? Und wie schaffen die Redaktionen Reichweite\, wenn die Relevanz von Kirche sinkt? Diese und andere Fragen sollen beim Hausbesuch im GEP zur Sprache kommen. \n\n\n\nGastgeberinnen und Gastgeber sind: \n\n\n\nLilith Becker leitet seit Februar 2020 das Evangelische Contentnetzwerk „yeet“. yeet ist ein Laut und steht für das Netzwerk als Ausdruck der Freude\, dass etwas gelingt: zum Beispiel der konstruktive Dialog in den Sozialen Medien. Lilith Becker hat Politik und Volkswirtschaftslehre in Köln studiert. Als Freie und Redakteurin arbeitete sie für Hörfunk und Fernsehen in den WDR-Studios Wuppertal und Essen\, beim Reporterpool des Hessischen Rundfunks und bei der „Frankfurter Rundschau“. \n\n\n\nAndreas Fauth ist seit 2012 Chefredakteur digital im Medienhaus der EKHN und seit 2024 im Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik in Frankfurt am Main sowie Vorsitzender des neu gegründeten Vereins „Netzwerk Journalismus“. In dieser Rolle engagiert er sich auch für den journalistischen Nachwuchs – er ist „Erfinder“ von Ausbildungsprojekten wie medien-starter\, dem Radiosiegel für eine gute Volontärsausbildung und dem Radionachwuchspreis „Der Hinhörer“. Andreas Fauth studierte Germanistik und Politikwissenschaften in Göttingen\, arbeitete für private Sender wie Hit Radio FFH\, absolvierte sein Hörfunkvolontariat und ist seit 2003 auch Privatfunkbeauftragter der EKHN. \n\n\n\nKarsten Frerichs ist seit 2018 Chefredakteur des Evangelischen Pressedienstes (epd). Er studierte Journalistik\, Politikwissenschaften und Geschichte in Dortmund. Frerichs war Volontär und Redakteur bei der „Westdeutschen Zeitung“ in Düsseldorf. Bei der Nachrichtenagentur ddp sowie in der Online-Redaktion des Deutschlandradios arbeitete er in verschiedenen Leitungspositionen\, bevor er 2008 zunächst als stellvertretender Chefredakteur und Nachrichtenchef zum epd wechselte. \n\n\n\nUrsula Ott ist seit 2014 Chefredakteurin von „chrismon“. Sie studierte Journalistik und Politik an der Deutschen Journalistenschule (DJS) und den Unis München und Paris. Sie war Gerichtsreporterin bei der „Frankfurter Rundschau“\, Redakteurin und Kolumnistin bei „Emma“\, „Die Woche“ und „Brigitte“ und schreibt auch erfolgreich Bücher (im September: „Gezwisterliebe. Vom Streiten\, Auseinandersetzen und Versöhnen“). www.ursulaott.de \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung ist exklusiv für Mitglieder des Frankfurter Presseclubs. Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte melden Sie sich bis spätestens 30.08. zu der Veranstaltung an. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nLilith Becker\n\n\n\nAndreas FauthFoto © Peter Bongard\n\n\n\nKarsten FrerichsFoto © Barbara Walzer\n\n\n\nUrsula OttFoto © Tim Wegner\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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LOCATION:Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik\, Emil-von-Behring-Straße 3\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60439\, Deutschland
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SUMMARY:Sachsen und Thüringen nach der Wahl – Gespräch mit den Vorsitzenden der beiden Landespressekonferenzen
DESCRIPTION:12. SEPTEMBER | 19.30 UHR | ONLINE BEI ZOOMZU GAST● Sebastian Haak (Vorsitzender der Landespressekonferenz Thüringen)● Tino Moritz (Vorsitzender der Landespressekonferenz Sachsen)MODERATION● Manfred Köhler (Ressortleiter der Rhein-Main-Zeitung – F.A.Z.) \n\n\n\n\n\nMit den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen am 1. September hat sich die politische Landschaft erheblich verändert. In beiden Bundesländern mussten die Ampelparteien Verluste hinnehmen\, während die AfD\, die CDU und das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) als klare Gewinner aus den Wahlen hervorgingen. Die Bildung von Regierungskoalitionen mit stabilen Mehrheiten und ohne die AfD wird aufgrund der Wahlergebnisse in beiden Ländern nur unter großen Anstrengungen und Kompromissbereitschaft der beteiligten Parteien möglich sein. \n\n\n\nÜber die Lage nach den Wahlen und wie Journalisten im Alltag mit der AfD umgehen\, darüber wird unser Mitglied Manfred Köhler mit zwei ausgewiesenen Kennern der politischen Landschaft in den beiden Bundesländern diskutieren: Tino Moritz\, Vorsitzender der Landespressekonferenz Sachsen\, und Sebastian Haak\, Vorsitzender der Landespressekonferenz Thüringen. \n\n\n\nSebastian Haak hat seine journalistische Laufbahn 2007 mit dem Volontariat bei Freies Wort begonnen. Während und nach einem Promotionsstudium an der Universität Erfurt schrieb er regelmäßig für die Nachrichtenagentur dapd. Seit 2012 arbeitet er als freier Journalist in Vollzeit mit Arbeitsschwerpunkt in Thüringen. Regelmäßige Zusammenarbeit unter anderem mit Freies Wort\, Thüringische Landeszeitung und der Nachrichtenagentur dpa. Außerdem veröffentlicht er unter anderem in Zeit Online\, Leipziger Volkszeitung\, Das Parlament\, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung und der Freitag. Im Jahr 2019 erhielt er den Journalistenpreis Thüringen. \n\n\n\nTino Moritz ist seit April 2023 Vorsitzender der LPK Sachsen\, der er mit gut zweieinhalbjähriger Unterbrechung seit 2002 angehört. Der gebürtige Hallenser war von Januar 2002 bis Dezember 2009 Dresden-Korrespondent der Nachrichtenagentur ddp\, von Januar 2010 bis November 2012 dann Chemnitz-Korrespondent der Nachrichtenagentur dpa. Seit Dezember 2012 ist er – mit Sitz in Dresden – Landeskorrespondent der Chemnitzer „Freien Presse“. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 7€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nSebastian Haak\n\n\n\nTino Moritz\n\n\n\nManfred KöhlerFoto © F.A.Z. / Wolfgang Eilmes\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Die Radiostrategie des hr bis zum Jahr 2032 – Intendant Florian Hager zu Gast im FPC
DESCRIPTION:16. SEPTEMBER | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURT UND ALS LIVESTREAMZU GAST● Florian Hager (Intendant des Hessischen Rundfunks)MODERATION● Carsten Knop (Vizepräsident des FPC) \n\n\n\n\n\nUnter dem Stichwort „Zielbild 2032“ plant der Hessische Rundfunk eine radikale Reform. Die Struktur des Senders und Teile des Programms sollen sich nach diesem Plan grundlegend verändern. Das klassische Radio steht vor vielen Herausforderungen: Von Jahr zu Jahr verliert es im Durchschnitt etwa 1 Prozent an Nutzung\, bei den jüngeren Zielgruppen liegt der Wert bei etwa 2\,5 Prozent. Lineares Radio wird weniger genutzt\, genauso wie lineares Fernsehen\, gleichzeitig nimmt die Nutzung digitaler Medien schnell zu. Darauf stellt sich der hr mit seinem Zielbild ein\, bei dem nach dem Fernsehen nun auch das Radio vor dem Hintergrund knapper werdender Ressourcen und medienpolitischer Diskussionen zukunftsgerichtet aufgestellt wird. Nach Angaben des Senders ist derzeit das Hörfunk-Publikum zur Hälfte männlich und älter als sechzig. Bei dem Publikum unter dreißig ist der hr dagegen relativ schwach vertreten. Und die Jüngeren sind zu sechzig Prozent Digital- und Abrufradiohörer. Dieser Entwicklung möchte der Sender durch die verabschiedete Strategie gerecht werden. Am Ende wird es dann voraussichtlich statt sechs Wellen nur noch drei geben. Ein weiterer Bestandteil der Reform ist auch ein Sparprogramm\, bei dem die Personalstellen um 15 Prozent durch natürliche Fluktuation abgebaut werden. Aber auch die Aufteilung der finanziellen Mittel soll erheblich umgeschichtet werden. In Zukunft sollen die digitalen Produkte einen großen Teil des Budgets erhalten. Die Ankündigung der Strategie „Zielbild 2032“ hat viele Diskussionen ausgelöst. Welche Folgen diese Pläne für die Journalistinnen und Journalisten und für die Nutzer haben\, das wird unser Vorstandsmitglied Carsten Knop mit dem Intendanten des hr Florian Hager diskutieren. \n\n\n\nFlorian Hager\, geboren am 17. April 1976 in Aalen\, studierte in Stuttgart Audiovisuelle Medien sowie in Paris und Mainz Publizistik und Filmwissenschaften. Im Verlauf seiner Karriere war er beim ZDF\, 3sat und ARTE tätig. Als Head of New Media bei ARTE trieb Florian Hager die Weiterentwicklung des linearen Senders zu einem multimedialen Programmunternehmen voran – dabei entstand die ARTE-Mediathek. Als Gründungs- und Programmgeschäftsführer für funk entwickelte er das junge Content-Netzwerk von ARD und ZDF mit. In München war er als stellvertretender Programmdirektor für „Das Erste“ und Channel Manager der ARD-Mediathek tätig. Seit dem 1. März 2022 ist Florian Hager Intendant des Hessischen Rundfunks. \n\n\n\n \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€ (Präsenz) bzw. 7€ (online). Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nFlorian HagerFoto © HR / Ben Knabe\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Wie sieht die Kommunikationsstrategie aus? Frankfurt RheinMain bereitet sich als World Design Capital auf das Jahr 2026 vor
DESCRIPTION:24. SEPTEMBER | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Barbara Lersch (Chief Programme Officer der World Design Capital 2026)● Kai Rosenstein (Chief Experience Officer der World Design Capital 2026)MODERATION● Anna Moldenhauer (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nAlle zwei Jahre wird der Titel World Design Capital (WDC) von der World Design Organization (WDO) verliehen\, um Städte für ihren Einsatz zur Förderung von Design in wirtschaftlichen\, sozialen\, kulturellen und ökologischen Bereichen zu unterstützen. Mit einem einjährigen Veranstaltungsprogramm präsentiert die ausgezeichnete Region Beispiele für faire\, nachhaltige und innovative Designlösungen\, die die Lebensqualität verbessern können – auch über das Projektjahr 2026 hinaus. \n\n\n\n„Gestalten wir\, wie wir leben wollen“ lautet das Motto\, das Bürgerinnen und Bürger aktuell dazu aufruft\, sich mit Projekten an der Gestaltung unseres Lebens in der Region Frankfurt RheinMain und unserer Demokratie zu beteiligen. Gefördert wird das World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 bisher vom Land Hessen\, von der Stadt Frankfurt am Main und durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain. Je mehr Menschen\, Initiativen und Unternehmen das Programm unterstützen\, umso mehr Ideen können umgesetzt werden. Das Ziel ist eine lebendige Plattform\, die der Vernetzung und der Verstärkung von Gestaltungsideen dient. Wie kann das gelingen? Welche Kommunikationsstrategie hat das Projektbüro erarbeitet? Welche Programminhalte sind geplant? Und wo liegen die Herausforderungen in der Vermittlung? Diesen und weiteren Fragen geht Moderatorin Anna Moldenhauer im Gespräch mit Barbara Lersch und Kai Rosenstein nach. \n\n\n\n \n\n\n\nBarbara Lersch ist Chief Programme Officer der World Design Capital 2026. Zuvor arbeitete sie freischaffend und für eine gemeinnützige Stiftung als soziale Innovatorin und Moderatorin. Sie beschäftigt sich mit den Auswirkungen gesellschaftlicher Veränderungsprozesse in verschiedenen Bereichen wie Stadtentwicklung\, soziale Architektur\, sozialem Design und Kreislaufwirtschaft. Mit ihrer Arbeit versucht sie unter anderem\, Brücken zwischen Wissenschaft\, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu schlagen. Fokusthemen ihrer Arbeit sind Partizipationsprozesse in der Kultur- und Kreativwirtschaft\, Nachwuchsförderung im Design und interdisziplinäre Transformationsprozesse. Sie hat in Passau\, Dublin und München studiert. \n\n\n\nKai Rosenstein ist Designer. Seit 2010 berät er Institutionen in der Kulturkommunikation und leitete von 2019 bis 2023 den Bereich Kommunikation am Staatstheater Darmstadt. Zudem initiiert er regelmäßig Formate für die Design Community und ist als Dozent und Referent sowie als Autor tätig. Als Chief Experience Officer ist Rosenstein für eine schlüssige Wahrnehmung aller Aktivitäten rund um die World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 verantwortlich. \n\n\n\n \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nBarbara LerschFoto © Andreas Dobner\n\n\n\nKai RosensteinFoto © Nathalie Zimmermann\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Herausforderung Energiewende – Unser neues korporatives Mitglied Techem gewährt Einblicke in exklusive Studie und Kommunikation
DESCRIPTION:01. OKTOBER | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Katharina Bathe-Metzler (Head of Sustainability\, Communications & Public Affairs)● Stefan Höhl (Head of Billing Services)● Joachim Klein (Techem Research Institutes on Sustainability – TRIOS)● Janina Schmidt (Head of Corporate Communications)MODERATION● Matthias Dezes (Dezes Public Relations) \n\n\n\n\n\nEnergiekrise\, Preisbremsen und weitere regulatorische Anforderungen: die dynamische Situation der vergangenen 2 Jahre stellt den Eschborner Energiedienstleister Techem vor zahlreiche kommunikative Herausforderungen. Im Zuge des Krieges in der Ukraine stiegen die Preise für fossile Energieträger und die Bundesregierung beschloss Preisbremsen für Gas\, Wärme und Strom. Zusätzlich wurde im Frühjahr 2022 eine Neuregelung der CO2-Bepreisung verabschiedet\, die darauf abzielt\, den CO2-Ausstoß von Gebäuden zu reduzieren und perspektivisch einen klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen. \n\n\n\nDies führt nicht nur zu einem veränderten Verbrauchsverhalten bei den Mietenden\, sondern auch auf der Heizkostenabrechnung müssen nun zusätzliche Angaben zur Energiebilanz oder zum CO2-Ausstoß des jeweiligen Gebäudes aufgeführt werden. In Hinblick auf die Heizkostenabrechnung bedeuten die neuen Vorgaben für Versorger und Vermieter einen erheblichen Mehraufwand und zudem die herausfordernde Aufgabe\, dies verständlich darzustellen. In der Folge wächst die Zahl der Kunden- und Medienanfragen und der notwendige Austausch mit den regulierenden Behörden intensiviert sich. \n\n\n\nBei dem Abend werden die Kommunikation mit Kunden und Medien sowie die politische Arbeit von Techem beleuchtet. Die Teilnehmenden erhalten darüber hinaus einen exklusiven Vorab-Einblick in die Auswertung von Verbrauchsdaten aus rund 110.000 Gebäuden mit etwa 1\,2 Millionen Wohnungen des deutschen Mehrfamilienhausbestands\, die das Unternehmen im Rahmen des „Atlas für Energie\, Wärme und Wasser“ Mitte Oktober offiziell vorstellt. \n\n\n\nKatharina Bathe-Metzler\, ist seit Ende 2019 bei Techem und verantwortet die Bereiche Sustainability Management\, Communications & Public Affairs. Die erfahrene Managerin mit starkem Fokus auf Digitalisierung\, Transformation und Nachhaltigkeit prägt in ihrer Rolle aktiv die Innen- und Außenwahrnehmung des Unternehmens in 18 Ländern. Vor ihrer Station bei Techem leitete Bathe-Metzler eine Kommunikationsagentur in Berlin mit Schwerpunkt auf Nachhaltigkeits- und Energiethemen und hatte verschiedene Positionen mit zunehmender Verantwortung bei Kabel Deutschland / Vodafone\, Vattenfall sowie der Berliner Energieagentur inne. \n\n\n\nStefan Höhl\, Head of Billing Services\, verantwortet bei Techem alles rund um Abrechnungsprozesse und -systeme. Eine umfangreiche Aufgabe\, vor dem Hintergrund\, dass Techem pro Jahr für bis zu 4\,5 Mio. Wohnungen die Abrechnung erstellt. \n\n\n\nJoachim Klein\, ist als Teil des Techem Research Institutes on Sustainability (kurz TRIOS) – in dem das Unternehmen alle Belange rund um das Thema Nachhaltigkeitsforschung bündelt – verantwortlich für die Energie- und CO2-Kennzahlen des Eschborner Energiedienstleisters. \n\n\n\nJanina Schmidt ist als Head of Corporate Communications verantwortlich für die interne und externe Kommunikation des Serviceanbieters für smarte und nachhaltige Gebäude. Vor ihrer Tätigkeit bei Techem war sie u.a. für Roche sowie in der Kommunikationsberatung (u.a. MSL Germany\, FGS Global) tätig. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nKatharina Bathe-MetzlerFoto © Christina Simon\, Markenflora\n\n\n\nStefan Höhl\n\n\n\nJoachim Klein\n\n\n\nJanina Schmidt\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Welche Rolle spielen KI und #BookTok in der Buchbranche? Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels zu Gast
DESCRIPTION:DI. 08. OKTOBER | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Karin Schmidt-Friderichs (Vorsteherin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels)● Carmen Udina (Co-Sprecherin der IG Digital im Börsenverein des deutschen Buchhandels und Mitglied der Geschäftsleitung beim Friedrich Verlag )MODERATION● Karsten Frerichs (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nKünstliche Intelligenz und TikTok verändern auch die Buchbranche. Verlage\, Handel und Logistik nutzen KI für Prozessoptimierungen\, Autorinnen und Autoren lassen sich durch Dialoge mit ChatGPT anregen\, der Antiquar Klaus Willbrand gibt auf TikTok Kurzstatements zur klassischen Literatur und erreicht damit zehntausende Follower. Über #BookTok\, eine Community für Buchfans auf TikTok\, erreichen manche Rezensenten hunderttausende Zuschauer und katapultieren Bücher über Nacht auf Bestseller-Listen. Buchhandlungen gestalten eigene Tische mit #BookTok-Bestsellern. Auf dem FPC-Clubabend werden Karin Schmidt-Friderichs\, die Vorsteherin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels und Carmen Udina\, die Sprecherin der Interessensgruppe Digital des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels über die vielfältigen Anwendungen von KI und #BookTok berichten und dabei die Chancen\, die Probleme und die Gefahren z.B. für das Urheberrecht beleuchten. Neben KI geht es natürlich auch darum\, wie sich die Branche angesichts verödender Innenstädte\, des Kostendrucks und sinkender Absätze dennoch behauptet. Wie nutzen Verlage und Buchhandlungen #BookTok & Co und was erwartet die Besucher auf der weltgrößten Buchmesse in Frankfurt vom 16. bis 20. Oktober? \n\n\n\n \n\n\n\nKarin Schmidt-Friderichs\, Jahrgang 1960\, ist seit Oktober 2019 Vorsteherin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Nach dem Architekturstudium an der Universität Stuttgart arbeitete sie als Architektin\, bevor sie 1992 begann\, gemeinsam mit ihrem Mann Bertram Schmidt-Friderichs den Verlag Hermann Schmidt aufzubauen. Sie verantwortet dort neben der Programmplanung\, die beiden Verlegern gemeinsam obliegt\, Marketing und Vertrieb. Von 2003 bis 2011 war Karin Schmidt-Friderichs Vorsitzende des Berufsbildungs­ausschusses des Börsenvereins\, von 2011 bis 2016 Vorstandsvorsitzende der Stiftung Buchkunst. Von März 2018 bis Mitte 2019 vertrat sie den Börsenverein in der Deutschen Literaturkonferenz und war von dort als stellvertretende Sprecherin in den Deutschen Kulturrat entsandt. \n\n\n\nCarmen Udina\, 52 Jahre alt\, ist seit 2017 Co-Sprecherin der IG Digital im Börsenverein des deutschen Buchhandels. Sie ist Mitglied der Geschäftsleitung beim Friedrich Verlag und verantwortet dort die Bereiche Marketing\, Vertrieb\, Warenwirtschaft\, Kundenservice und eCommerce. Seit 2017 ist Carmen Udina Co-Sprecherin der IG Digital im Börsenverein des deutschen Buchhandels. Weitere Stationen von Carmen Udina waren Leiterin Business Development Cooperations und Verlagsleiterin des Impressums migo beim Verlag Friedrich Oetinger und die Verlagsgruppe GeraNova Bruckmann\, wo sie als Marketing- und Vertriebsleiterin beim Christophorus Verlag tätig war. Zuvor war sie für das digitale Geschäft von dtv verantwortlich\, nachdem sie eine Führungsposition bei Random House und Knesebeck in den Bereichen Vertrieb\, Industriegeschäft und Marketing innehatte. Vor ihrer Karriere in der Verlagswelt arbeitete die ausgebildete Fremdsprachenkorrespondentin für Blockbuster Video im Marketing und für die Boston Consulting Group (BCG). \n\n\n\n \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Mitgliedsbeitrag für das laufende Jahr nur 60€ bzw. 30€ für Studierende / Volos. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nKarin Schmidt-FriderichsFoto © Gaby Gerster\n\n\n\nCarmen UdinaFoto © Privat\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Unser Mitglied Sanofi zu Gast: Wie KI die Erforschung von Medikamenten revolutioniert – Neue Wirkstoffe durch Computerchemie und maschinelles Lernen
DESCRIPTION:DO. 10. OKTOBER | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Miriam Liebelt-Henn (Vice President Communications Sanofi DACH)● Dr. Marion Zerlin (Geschäftsführerin Forschung & Entwicklung der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH)MODERATION● Carsten Knop (FPC Vizepräsident) \n\n\n\n\n\nKünstliche Intelligenz (KI) revolutioniert auch die Arzneimittelforschung. Seit Jahrzehnten gilt es als gesetzt\, dass es etwa 13 Jahre dauert und mittlerweile rund 2 Milliarden Euro kostet\, bis aus anfangs Zehntausenden Substanzen am Ende ein Medikament entsteht\, dass das Leben von Patienten und Patientinnen verbessern kann. Wie sehr KI diesen Prozess verkürzt\, wird die Zukunft zeigen. Doch klar ist\, dass KI schon heute die Entdeckung und Optimierung neuer Wirkstoffe beschleunigen\, Zeit und Kosten für die klinische Entwicklung reduzieren sowie die Erfolgschancen erhöhen kann. Das Gesundheitsunternehmen Sanofi mit rund 8.000 Mitarbeitenden in Deutschland nutzt an seinem BioCampus im Industriepark Höchst digitale Innovationen\, unter anderem für die „Immunoscience“. Dieser Forschungs- und Entwicklungsansatz befasst sich mit der Rolle des Immunsystems sowohl in Bezug auf die Funktionsweise von Krankheiten als auch mit der Art und Weise\, wie sie sich behandeln und verhindern lassen. \n\n\n\nDr. Marion Zerlin\, Geschäftsführerin für Forschung & Entwicklung von Sanofi in Deutschland\, wird aufzeigen\, wie die Forschenden mit Hilfe von Computerchemie und maschinellem Lernen neue Wirkstoffe entdecken und optimieren. So können beispielsweise digitale Patienteninnen und Patienten der Wissenschaft helfen\, biologische Mechanismen von Krankheiten zu simulieren sowie die Wirksamkeit potenzieller Medikamente vorherzusagen und diese damit schneller für den Einsatz zugänglich zu machen. \n\n\n\nUm die Akzeptanz für die neuen Technologien zu steigern und den Mehrwert aufzuzeigen\, kommuniziert Sanofi über den Einsatz von KI. Miriam Liebelt-Henn\, Leiterin der Kommunikation von Sanofi in Deutschland\, Österreich und Schweiz\, gibt Einblicke wie sie gemeinsam mit ihrem Team den Nutzen von KI für die Forschung extern und aber auch an die Mitarbeitenden kommuniziert. Dabei geht sie auch darauf ein\, wie KI in rasender Geschwindigkeit die alltägliche Arbeit des Kommunikationsteams prägt\, indem sie neue Möglichkeiten für die Analyse bietet und Erweiterungen für die Content-Erstellung schafft. \n\n\n\n \n\n\n\nMiriam Liebelt-Henn ist seit 2014 Vice President Communications Sanofi DACH. Im Anschluss an ein Studium der Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der Universität der Künste Berlin startete sie 1997 als Client Executive Public Affairs bei Burson-Marsteller. 1999 wechselte sie zur Sanofi-Synthelabo GmbH\, zunächst als Press Officer\, ab 2001 als Communications Director. Seit 2005 verantwortet Miriam Liebelt-Henn als Vice President Communications Germany die Kommunikation von Sanofi Deutschland. Seit 2022 ist sie Mitglied des Corporate Advisory Boards der Akademischen Gesellschaft für Unternehmensführung & Kommunikation (AGUK). \n\n\n\nDr. Marion Zerlin ist seit 1. August 2023 Geschäftsführerin Forschung & Entwicklung der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH. Sie steht damit als erste Frau an der Spitze des bedeutenden integrierten Forschungs- und Entwicklungszentrums von Sanofi in Frankfurt. Zerlin hat zudem eine globale Funktion als Head of CMC Project Management (Chemical Manufacturing & Control) inne. Die in Organischer Chemie promovierte Biologin begann ihre Laufbahn im Unternehmen Anfang der 2000er Jahre im Bereich der frühen Forschung mit der Suche nach chemischen Wirkstoffmolekülen\, unternahm später den Schritt in die Entwicklung moderner Biologika und trug zur Zulassung vieler Arzneimittel des Portfolios von Sanofi bei. Zuletzt hat Marion Zerlin als Geschäftsführerin die Akquisition und Integration von Kiadis verantwortet\, eine neue Zelltherapie-Plattform mit Sitz in den Niederlanden. \n\n\n\n \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Mitgliedsbeitrag für das laufende Jahr nur 60€ bzw. 30€ für Studierende / Volos. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nMiriam Liebelt-HennFoto © Thomas Lohnes für Sanofi\n\n\n\nDr. Marion ZerlinBildnachweis „Sanofi“\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Die USA vor den Wahlen – Ein Korrespondent aus Washington und eine Korrespondentin aus L.A. berichten
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Ortsverband Frankfurt am Main des DJV Hessen. \n\n\n\nMONTAG | 21. OKTOBER | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Elmar Theveßen (Leiter des ZDF-Studios Washington)● Katharina Wilhelm (2019 bis 2024 Leiterin des ARD-Studios Los Angeles)MODERATION● N.N. \n\n\n\n\n\nWirtschaft\, Klima\, Umweltschutz\, Einwanderung\, Abtreibungsrecht – das sind einige der großen innenpolitischen Themen\, die bei den 60. Präsidentschaftswahlen und der Wahl des Repräsentantenhauses am 5. November in den USA im Zentrum stehen. Außenpolitisch geht es um nichts weniger als die Rolle der Vereinigten Staaten in der Welt\, die Zukunft der NATO und die Unterstützung der Ukraine gegen den russischen Aggressionskrieg. Mit großer Spannung beobachtet die ganze Welt die verschiedenen Volten\, die der Wahlkampf schon beschert hat. Aus einem wenig attraktiven Duell zweier alter Männer um das höchste politische Amt wurde quasi über Nacht der Wettkampf des alten Mannes Donald Trump gegen die deutlich jüngere Kamala Harris\, eine Frau mit migrantischen Eltern. Das Land ist stark polarisiert und zerrissen. Versöhnliche Töne finden sich eher selten. Einen Eindruck von der Stimmung in den USA vor den Wahlen und von der journalistischen Arbeit vor Ort vermitteln uns die erst kürzlich von ihrem Posten in Los Angeles zurückgekehrte ARD-Korrespondentin Katharina Wilhelm und Elmar Theveßen\, der Leiter des ZDF-Studios in Washington. \n\n\n\n \n\n\n\nElmar Theveßen ist Leiter des ZDF-Studios Washington. Theveßen hat in Bonn und Washington studiert\, u.a. Politik\, Geschichte\, Germanistik und Journalismus. Seit 1991 arbeitet er für das ZDF – zuerst im Studio Bonn\, u.a. als verantwortlicher Redakteur der Sendung „Bonn direkt“\, dann als Korrespondent für Nordamerika im ZDF-Studio Washington\, danach war er Reporter bei Frontal21 im Hauptstadtstudio Berlin. 2003 wurde er Chef vom Dienst in der Hauptredaktion Aktuelles und hat diese seit 2007 über 12 Jahre lang geleitet und war stellvertretender Chefredakteur. 2019 wechselte er zu seiner aktuellen Station in die USA. Dort hat er u.a. die US-Wahlen 2020 begleitet sowie vom Sturm auf das Capitol berichtet. Er hat einige Auszeichnungen erhalten\, z.B. den deutschen Fernsehpreis und den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis. Zudem hat er mehrere Publikationen veröffentlicht wie „Nine Eleven“\, „Die tödliche Strategie der Islamisten“ oder „Kampf der Supermächte“. Theveßen ist auch Mitglied der Atlantikbrücke. \n\n\n\nKatharina Wilhelm\, geboren 1983 in Mainz\, hat Theater-\, Film- und Medienwissenschaft und Germanistik in Frankfurt am Main studiert. Die ersten Aufträge als Reporterin erhielt sie von der „Frankfurter Neuen Presse“. 2009 volontierte Sie beim Hessischen Rundfunk\, arbeite dort als Reporterin und Redakteurin mit den Schwerpunkten Politik und Umwelt. Zudem war sie auch beim ZDF für die Kindernachrichtensendung „logo!“ tätig. Von 2019 bis 2024 leitete sie das ARD-Studio Los Angeles\, berichtete über das Silicon Valley\, Erdbeben\, Waldbrände und Hollywood. Für ihre Berichterstattung über die Folgen des Klimawandels auf Hawaii wurde sie 2024 vom LA Press Club ausgezeichnet. \n\n\n\n \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Mitgliedsbeitrag für das laufende Jahr nur 60€ (30€ für Studierende / Volos). Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nElmar TheveßenFoto © ZDF/Andreas Reeg\n\n\n\nKatharina WilhelmFoto: Privat\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Fortbildungsreise nach Berlin: Publix - das neue Medienhaus in Berlin
DESCRIPTION:12. NOVEMBER 2024 | GANZTÄGIG | BERLINUNSERE GASTGEBERINNEN UND GASTGEBER● Lea Bayer (Publix Project Manager Program & Fundraising)● Christopher Resch (Reporter ohne Grenzen Pressereferent & Media Relations Officer)● Thomas Schnedler (Co-Geschäftsführer Netzwerk Recherche) \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n+++ Exklusiv für Mitglieder +++ \n\n\n\nExklusive Führung durch das neu eröffnete Medienhaus „Publix“ und Hintergrundgespräche u.a. mit Reporter ohne Grenzen und Netzwerk Recherche. \n\n\n\nAbfahrt 7.14 Uhr Frankfurt Hauptbahnhof\, Rückkehr 21.57 Uhr Frankfurt Hauptbahnhof. Kostenbeteiligung 50 € (für Kolleginnen und Kollegen unter 30 nur 25€)\, Fahrkarten und Verpflegung sind eingeschlossen. \n\n\n\nDie Anzahl der Plätze ist begrenzt. \n\n\n\nAm 15. September öffnet das neue Medienhaus Publix in Berlin Neukölln\, das sich als Labor für Innovationen im Journalismus versteht. Der gerade fertiggestellte Bau beherbergt eine Reihe von Journalisten-Organisationen wie Reporter ohne Grenzen\, Netzwerk Recherche\, die Reporterfabrik und Correctiv. Der Presseclub wird auf der eintägigen Reise das innovative Haus besichtigen und mit einigen der prominenten Mietern Hintergrundgespräche (u.a. Reporter ohne Grenzen und Netzwerk Recherche) führen. Wir starten um 7.14 Uhr am Hauptbahnhof und sind abends um 21.57 Uhr wieder zurück. Die Kostenbeteiligung für Reise\, Lunchpaket und Mittagessen beträgt 50 € und für Kolleginnen und Kollegen unter 30 Jahren nur 25 €. \n\n\n\nLea Bayer bringt eine umfangreiche Expertise in der Pro-grammgestaltung und Eventorganisation mit. Sie leitete zuvor ein Team für redaktionelle Live-Formate bei ZEIT ONLINE\, war Referentin des Chefredakteurs und arbeitete mehrere Jahre lang frei an Filmsets\, bei Festivals und als Veranstaltungsorganisatorin. Bei Publix unterstützt sie die Intendantin in der Programmgestaltung\, beim Fundraising und bei der Netzwerkarbeit mit Stiftungen\, Redaktionen und Ministerien. \n\n\n\nChristopher Resch ist Pressereferent im Berliner Team der internationalen Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen (RSF) mit Fokus auf den Nahen Osten (MENA). Er hat in Leipzig und Istanbul Journalistik und Arabistik studiert und anschließend für das Goethe-Institut in Ägypten und Saudi-Arabien gearbeitet. Er ist Herausgeber des Sammelbands „Medienfreiheit in Ägyp-ten“ (von Halem Verlag\, 2015). Vor seiner Tätigkeit für RSF war er seit 2014 für taz\, Deutsche Welle\, Deutschlandfunk und weitere Medien als freier Journalist zu MENA-Themen tätig. Seit 2018 arbeitete er zudem als freier Referent im Themenfeld Islam und Geflüchtete. \n\n\n\nThomas Schnedler ist Co-Geschäftsführer bei Netzwerk Recherche und leitet das Grow Greenhouse\, das Zentrum für gemeinnützigen Journalismus und Medienvielfalt bei Netzwerk Recherche. Nach seinem Studium der Diplom-Journalistik an der Universität Dortmund und einem Vo-lontariat bei der Hessischen/Niedersächsischen Allgemei-nen in Kassel hat er u.a. als Projektleiter am Institut für Medien- und Kommunikationspolitik (IfM) in Berlin\, als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Rudolf-Augstein-Stiftungsprofessur für Praxis des Qualitätsjournalismus an der Universität Hamburg und als Projektleiter beim ge-meinnützigen Recherchezentrum Correctiv in Berlin gear-beitet. An der Universität Hamburg hat er zu prekärer Arbeit im Journalismus promoviert. \n\n\n\nWer möchte\, kann auf eigene Rechnung und in Selbstorganisation seinen Berlinaufenthalt verlängern. Wir bitten um Verständnis\, dass das aber an der Höhe der Kostenbeteiligung nichts ändert. \n\n\n\nBitte beachten: Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Zahlungsanweisung für die Kostenbeteiligung. Sobald Ihre Zahlung bei uns eingegangen ist\, erhalten Sie alle weiteren Details (Treffpunkt etc.) zur Reise. \n\n\n\nDie Veranstaltung ist exklusiv für unsere Mitglieder. Noch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Jetzt Mitglied werden und erst 2025 Beitrag zahlen. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nLea BayerFoto: Publix\n\n\n\nChristopher ReschFoto © Jule Halsinger\n\n\n\nThomas SchnedlerFoto: Netzwerk Recherche\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:TikTok Manager Karsten Samland zu Gast – Kooperation mit dem Netzwerk Journalismus
DESCRIPTION:FREITAG | 22. NOVEMBER | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Karsten Samland (Head of Publisher Management DACH)MODERATION● Sarah Maxen (Nachrichtenredakteurin Hit Radio FFH) \n\n\n\n\n\nViele seriöse Medien beschäftigen sich schon seit längerer Zeit mit der Videoplattform TikTok\, um auch ein jüngeres Publikum für ihre Inhalte zu interessieren. Unser Podiumsgast Karsten Samland\, TikTok Head of Publisher Management für Deutschland\, Österreich und die Schweiz\, sieht angesichts der digitalen Medienlandschaft und der starken Konkurrenz um Aufmerksamkeit für Journalistinnen und Journalisten heute mehr denn je die Notwendigkeit\, für jedes Thema immer wieder von neuem Relevanz zu erzeugen. Erfolgreiche Creators machten dies ganz automatisch\, aber Journalisten hätten schon durch ihre Ausbildung dafür ebenfalls hervorragende Voraussetzungen. Im Gespräch mit der Hit Radio FFH Nachrichtenredakteurin Sarah Maxen\, die die Kooperationsveranstaltung vom FPC und dem Netzwerk Journalismus moderiert\, wird Samland das Thema TikTok und Journalismus beleuchten. „Journalismus und Neugier gehören immer schon zusammen. Das ist heute sicher so wichtig wie noch nie zuvor. Wer im Journalismus erfolgreich sein will\, muss bereit sein\, sich ständig weiterzuentwickeln. Das heißt\, sich neue Technologien anzueignen\, sich mit neuen Themen oder Erzählweisen auseinanderzusetzen und auch neue Skills zu lernen. Bleibt neugierig\, seid offen für Veränderungen und habt niemals Angst vor Experimenten.“ \n\n\n\n \n\n\n\nKarsten Samland ist seit 2019 als einer der ersten Mitarbeiter in Deutschland für den Bereich strategische Partnerschaften zu TikTok gekommen. Davor war der 35-jährige Reporter beim deutschen Ableger von „BuzzFeed“ und „BuzzFeed News“. Sein journalistisches Volontariat absolvierte Samland beim Hessischen Rundfunk. Außerdem hat er für verschiedene öffentlich-rechtliche Anstalten gearbeitet. Er ist Absolvent der Hörfunkschule Frankfurt\, deren Arbeit Netzwerk Journalismus e.V. nun fortführt und hat dort die Ausbildung als „medien-starter“ in den Bereichen Radio- und Multimediajournalismus abgeschlossen. \n\n\n\nSarah Maxen arbeitet bereits seit 2007 für Hit Radio FFH. Sie startete als Reporterin für Mittelhessen und volontierte schließlich im Studio Südhessen in Darmstadt. Nach einer Station als Korrespondentin im FFH-Studio in Fulda arbeitet sie seit 2016 als Redakteurin in der Nachrichten-Redaktion in Bad Vilbel. Sarah Maxen ist Geschäftsführerin von Netzwerk Journalismus e.V. und ebenfalls eine Absolventin der Hörfunkschule Frankfurt.  \n\n\n\n \n\n\n\nBitte beachten: Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich. \n\n\n\nHier geht es zur Anmeldung. \n\n\n\n\n\nKarsten SamlandFoto © Viktor Strasse\n\n\n\nSarah MaxenFoto © Sven Langer
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SUMMARY:FPC Treff im Palais Livingston mit Nina Mülhens und Karsten Frerichs
DESCRIPTION:+++ Exklusiv für Mitglieder +++\n\n\n\nMONTAG | 25. NOVEMBER 2024 | 19.30 UHR | KONFERENZRAUM 1 (1.OG)\, FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTDIESMAL AUS DEM VORSTAND MIT DABEINina Mülhens und Karsten Frerichs \n\n\n\n\n\nDer FPC Treff: Sie wollen Sich abseits der üblichen Veranstaltungen einfach mal in offener Runde mit Berufskolleginnen und -kollegen treffen und über Gott und die Welt und natürlich den Journalismus reden? Sie wollen sich aktiv in den Club einbringen und haben Ideen für interessante Veranstaltungsformate oder -themen? Sie wollen mit den Vorstandsmitgliedern persönlich ins Gespräch kommen? Dann sind Sie beim FPC Treff genau richtig. Bringen Sie die Themen mit\, die Ihnen gerade unter den Nägeln brennen\, über die Sie sich mit anderen Mitgliedern des Clubs austauschen wollen oder seien Sie einfach für einen schönen\, geselligen Abend mit dabei. \n\n\n\nWir freuen uns auf eine rege Teilnahme und auf interessante Berichte und Geschichten. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung ist exklusiv für Mitglieder des Frankfurter Presseclubs. Eine Anmeldung ist erforderlich. \n\n\n\nInteresse\, aber noch kein Mitglied? Jetzt Mitglied werden und erst 2025 Beitrag zahlen! Hier geht es zu allen Informationen und zum Antrag. \n\n\n\n\n\nNina Mülhens\n\n\n\nKarsten FrerichsFoto © Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Schockwellen bis Deutschland – Der Nahostkonflikt und seine mediale Auswirkung auf Deutschland
DESCRIPTION:DONNERSTAG | 28. NOVEMBER | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Khola Maryam Hübsch (Publizistin und Journalistin)● Abdul-Ahmad Rashid (Forum am Freitag\, ZDF)● Susana Santina (Auslandskorrespondentin\, ZDF heute-journal)● Esther Schapira (Publizistin und Journalistin)MODERATION● Prof. Dr. Joachim Valentin (Direktor Haus am Dom/Bistum Limburg) \n\n\n\n\n\nDer Interkulturelle Mediendialog Rhein-Main und der Frankfurter PresseClub laden ein zur Podiumsdiskussion.\n\n\n\nDer aktuelle Konflikt in Israels Nachbarregionen – erst in Gaza und nun zusehends im Libanon – ist „nicht nur“ ein internationaler Konflikt\, sondern trägt auch in Deutschland zunehmend zur inneren Zerrissenheit bei. Damit verbunden stellen sich für die Veranstalter viele neue Fragen: Kann Israel weiter auf die vorbehaltlose Solidarität Deutschlands setzen\, oder soll es Grenzen geben? Müssen der Rechtsruck und eine signifikante arabische Minderheit für ein neues Verständnis der Israel-Politik mitberücksichtigt werden? Welchen Einfluss hat der Konflikt im Nahen Osten auf die in Deutschland lebende Community der Jüdinnen und Juden? Und haben die Schockwellen nach dem 7. Oktober 2023 das Deutschlandbild in Israel und der arabischen Welt verändert? \n\n\n\nBegrüßung: Prof. Dr. Joachim Valentin (Direktor Haus am Dom/Bistum Limburg) und Karsten Frerichs (Chefredakteur epd und FPC-Vorstandsmitglied) \n\n\n\n \n\n\n\nBitte beachten: Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung unter erhardbrunn@web.de ist erforderlich.
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SUMMARY:Wie geht es dir eigentlich\, 4te Gewalt? – 185. MedienMittwoch
DESCRIPTION:CC – Titelbild by „wiredforlego“ of graffiti by the artist „Fukt“ via Flickr \n\n\n\nMITTWOCH | 11. DEZEMBER | 19 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Marcus Bensmann (Senior Reporter bei CORRECTIV)● Frank Überall (Journalist\, Autor und Politologe) \n\n\n\n\n\n185. MedienMittwoch – mit Unterstützung des FPC und in Kooperation mit der Medienanstalt Hessen\n\n\n\nFür eine gelebte Demokratie ist eine funktionierende 4te Gewalt lebenswichtig: guter\, unabhängiger Journalismus\, freie Medien\, insbesondere die freie Presse. Sie übt mittels wahrhaftiger Berichterstattung und Vermittlung der öffentlichen Meinungen eine Kontrollfunktion über die Staatsgewalt aus\, um Machtmissbrauch zu verhindern. Qualitätsmedien befinden sich weltweit in Abwärtsspiralen. Schauen wir aus Deutschland in die USA\, kommen uns Zweifel\, ob die 4te Gewalt dort wirklich noch als Kontrollorgan funktioniert. Aber wir müssen unser Augenmerk gar nicht so weit weg richten\, selbst in Europa wird massiv daran gearbeitet\, die 4te Gewalt als Kontrollmechanismus auszuhebeln. Beeindruckend und beängstigend zugleich zeigt dies u. a. „The Hungarian Playbook”. \n\n\n\nDeshalb findet die m² MedienMittwoch Stiftung es an der Zeit\, eine Bestandsaufnahme für Deutschland zu machen. Wie gesund und widerstandskräftig ist die 4te Gewalt? Und was können wir tun\, um sie weiterhin kraftvoll am Leben zu erhalten? \n\n\n\nDer langjährige Vorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbandes\, Reporter und Medienexperte Frank Überall fühlt mit unabhängigen Journalisten den Puls der 4ten Gewalt in Deutschland. In seinem Buch „Deadline für den Journalismus“ (aktuell erschienen im Dietz Verlag) hat er verschiedene Szenarien entworfen\, wohin sich der Journalismus entwickeln wird\, und zeigt Wege auf\, wie informierende Medien zukünftig funktionieren können. Er diskutiert mit dem Journalist Marcus Bensmann\, der seit 2014 als Senior Reporter für CORRECTIV arbeitet und über 20 Jahre für deutsche\, schweizerische und japanische Medien aus Zentralasien\, dem Kaukasus\, Afghanistan\, Iran und dem Irak berichtet hat. Seine aktuellen Publikationen sind „Der AfD-Komplex“\, „Europas Brandstifter“ und „Niemand kann sagen\, er hätte es nicht gewusst“. \n\n\n\nBegrüßung: FPC-Vorstand Karsten Frerichs (Chefredakteur epd). \n\n\n\nBitte beachten: Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich. \n\n\n\nJetzt anmelden. \n\n\n\n\n\nMarcus BensmannFoto: Privat\n\n\n\nFrank ÜberallFoto © Werner Siess
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SUMMARY:"Medienkompetenz mit musikalischer Begleitung" - Gemeinsame Weihnachtsveranstaltung von DJV\, FPC und Evangelischer Akademie
DESCRIPTION:MITTWOCH | 18. DEZEMBER 2024 | 19 UHR | EVANGELISCHE AKADEMIE\, RÖMERBERG 9\, 60311 FRANKFURTZU GAST● Stefan Ruh und Jörg Royer (Musikalisches Duo „Frankfurter Zweierlei“)● Thomas Nettelmann (Redaktionsleiter Landespolitik – SWR Mainz\, Gründungsmitglied von Journalismus macht Schule)MODERATION● Dr. Ina Knobloch (Journalistin\, Autorin und Filmproduzentin) \n\n\n\n\n\nWie können seriöse Medien und eine fundierte\, gut recherchierte Berichterstattung junge Menschen besser erreichen? Und wie kann man sie vor Fake News und Propaganda in Sozialen Medien schützen? Im Mittelpunkt der diesjährigen Weihnachtsveranstaltung von DJV\, FPC und Evangelischer Akademie steht dieses Jahr das Thema Medienkompetenz. Da Zensur der Redefreiheit widerspricht\, stellt sich die Frage nach dem richtigen Weg. Was also können Journalistinnen und Journalisten tun? Wie sind die öffentlich-rechtlichen Medien beim Thema Bildung gefordert? Und wo stehen Schulen beim Thema Medienkompetenz von Jugendlichen heute? \n\n\n\nStefan Ruh und Jörg Royer von der Käthe-Kollwitz-Schule in Zeilsheim hat der Beruf und die Liebe zur Musik zusammengebracht. Die beiden Lehrer\, die musikalisch als Duo „Frankfurter Zweierlei“ http://www.frankfurter-zweierlei.de/ unterwegs sind\, skizzieren ihr Engagement um mehr Medienkompetenz an Schulen. Im Anschluss werden die beiden eine musikalische Kostprobe mit journalistischem Bezug – von Voltaire bis Stoltze\, Frankfurter Dichter und Denker\, musikalisch erheiternd und nachdenklich – sowie eigens für die Veranstaltung gedichtete Lieder geben. \n\n\n\nThomas Nettelmann ist Gründungsmitglied von Journalismus macht Schule und Mitglied des erweiterten Vorstands. Seit drei Jahren in Schulen unterwegs (in Rheinland-Pfalz) zum Thema Nachrichten- und Informationskompetenz\, Schwerpunkt Desinformation. Das aktuelle Programm heißt: Der nächste Klick könnte eine Lüge sein! Seit 1998 beim SWR\, 20 Jahre in der Hörfunknachrichtenredaktion in Mainz\, aktuell Redaktionsleiter Landespolitik Rheinland-Pfalz. \n\n\n\nModeriert wird die Veranstaltung von Dr. Ina Knobloch\, der Vorsitzenden des Frankfurter Ortsverbands des DJV Hessen. \n\n\n\nIm Anschluss bleibt Zeit für Diskussion und Austausch beim gemütlichen „Get-together“ mit Weck und Wein. \n\n\n\n \n\n\n\nBitte beachten:  Für Mitglieder des FPC\, des DJV und der Evangelischen Akademie ist die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Sollten Sie sich bereits über den DJV oder die Evangelische Akademie angemeldet haben\, ist eine erneute Anmeldung hier nicht nötig. \n\n\n\nFür Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Jetzt Mitglied werden und erst 2025 Beitrag zahlen. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nThomas Nettelmann\n\n\n\nDr. Ina Knobloch\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Leichte Sprache in den Medien – Chancen und Herausforderungen inklusiver Angebote
DESCRIPTION:DIENSTAG | 21. JANUAR | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Sonja Wielow (Projektleiterin tagesschau in Einfacher Sprache)● Nicola Foltys (Leitung Abteilung Access– ZDF)MODERATION● Michaela Schmehl (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nNachrichten nehmen für sich in Anspruch\, in aller Kürze das Wichtigste auf den Punkt zu bringen. Doch das ist nicht immer für alle verständlich. Rund 10 Millionen Menschen in Deutschland fällt es schwer\, Sprache zu verstehen. Aus vielerlei Gründen\, etwa weil sie die Sprache nicht gut sprechen oder komplizierte Themen nicht gut verstehen können. Damit aber alle wichtige Informationen erhalten\, an der Gesellschaft teilhaben und Demokratie mitgestalten können\, ist es notwendig\, dass auch sie Artikel\, Videos und Nachrichten verstehen. Bestenfalls seriös erstellt und veröffentlicht. Im Sommer 2024 hat die Tagesschau einen neuen Schritt gewagt und sendet zusätzlich eine andere Form der Tagesschau. Dafür hat sie viel Lob geerntet\, aber auch Kritik. Projektleiterin Sonja Wielow stellt die Tagesschau in Einfacher Sprache vor. Auch das ZDF will noch mehr Zuschauern Zugang zu seinem Angebot ermöglichen. Nicola Foltys ist dort zuständig für Barrierefreiheit und erläutert Chancen und Möglichkeiten der Umsetzung. \n\n\n\nWie notwendig sind inklusive Angebote und wie kann man sie erstellen? Was bedeutet das für den Qualitätsanspruch und die Vielfalt der Medien? Welche Rolle spielt dabei Künstliche Intelligenz? Über dies und mehr wollen wir an dem Abend reden. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nSonja WielowFoto © Hendrik Lüders\n\n\n\nNicola FoltysFoto: ZDF\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Lehren aus Corona - 5 Jahre nach Beginn der Pandemie
DESCRIPTION:DIENSTAG | 04. FEBRUAR | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Marcus Maurer (Professor für Kommunikationswissenschaft mit dem Schwerpunkt Politische Kommunikation am Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz)● Dr. Martin Stürmer (Leiter IMD Labor Frankfurt und Dozent für Virologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main)MODERATION● Karsten Ferichs (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nDie Corona-Pandemie war ein Belastungstest für die demokratische Gesellschaft. Ihre Nachwirkungen für das Zusammenleben sind bis heute zu spüren. Medien und Wissenschaft wurden und werden kritisch hinterfragt: Sind sie ihrer Funktion in der Zeit der Pandemie gerecht geworden? \n\n\n\nDer Mainzer Kommunikationswissenschaftler Marcus Maurer hat mit anderen Medienforschern bereits 2021 die Corona-Berichterstattung deutscher Medien unter die Lupe genommen. Die Studie mit dem Titel „Einseitig\, unkritisch\, regierungsnah?“ kam unter anderem zu dem Schluss\, dass in der Berichterstattung der Blick auf medizinische Fachleute verengt wurde. Im Verlauf der Pandemie sei immer seltener über wirtschaftliche und psychosoziale Folgen der Pandemie-Maßnahmen berichtet worden. „Die Berichterstattung hätte durchaus auch von dem ein oder anderen Experten in anderen hochspezialisierten Wissenschaftsdisziplinen profitieren können\, um den medialen Blick auf die Pandemie um andere Perspektiven auf das Geschehen zu erweitern“\, schussfolgerte Maurer. \n\n\n\nDer Frankfurter Virologe Martin Stürmer sagt\, dass es bei der öffentlichen Kommunikation der Maßnahmen Schwächen gab. Vertrauen in die Politik und die Wissenschaft sei verloren gegangen. Er befürchtet\, dass sich bei einer neuerlichen Pandemie weitaus weniger Menschen an restriktive Maßnahme halten würden. Stürmer gehört zu jenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern\, die bis heute Journalistinnen und Journalisten Rede und Antwort stehen\, um Menschen zu informieren und virologische Zusammenhänge zu erläutern. \n\n\n\nBei unserem Clubabend wollen wir mit Marcus Maurer und Martin Stürmer zurückblicken auf die Pandemiejahre und Fragen zu den Lehren aus Corona stellen: Wie haben Medien über Wissenschaft und Forschung in dieser Ausnahmesituation berichtet? Was können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für ihre öffentliche Kommunikation aus der Corona-Zeit lernen? Was hat sich seit dem Frühjahr 2020 verändert\, als sich das Virus weltweit ausbreitete? Und wie kann Desinformation begegnet werden? \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nMarcus MaurerFoto © Petra A. Killick\n\n\n\nDr. Martin StürmerFoto © Privat\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Faktencheck ade: Die Relevanz von Community Management in Zeiten des Medienwandels
DESCRIPTION:MITTWOCH | 05. FEBRUAR | 19.30 UHR | ONLINEZU GAST● Tom Klein (Koordinator Community Management im Hessischen Rundfunk)● Vivian Pein (Fachbuchautorin und Senior Community & Social Media Managerin)MODERATION● Nina Mülhens (FPC Schatzmeisterin)● Michaela Schmehl (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nIn den letzten Jahren hat die rasante Entwicklung sozialer Medien die Art und Weise\, wie Informationen verbreitet\, konsumiert und diskutiert werden\, grundlegend verändert. Plattformen wie Facebook\, Instagram\, TikTok und X (ehemals Twitter) haben nicht nur den Zugang zu Nachrichten revolutioniert\, sondern auch eine neue Dynamik in der öffentlichen Meinungsbildung geschaffen. \n\n\n\nDoch dieser Wandel bringt auch Herausforderungen mit sich: Algorithmen\, die auf Engagement abzielen\, begünstigen zunehmend Sensationsmeldungen und Polarisierung\, während seriöse journalistische Inhalte mit ihrer Tiefe und Qualität im Strom der schnellen\, oft ungeprüften Informationen unterzugehen drohen. Hinzu kommt\, dass Meta in den USA seine Kooperationen mit Faktencheck-Redaktionen beendet hat und die Verantwortung für die Verbreitung von Desinformationen an die Nutzergemeinschaft abgibt. Vor diesem Hintergrund gewinnt das Community Management in Social Media zunehmend an Bedeutung. Es ist die Schnittstelle zwischen Medien und Publikum\, ermöglicht den Dialog\, schützt vor toxischen Diskussionen und schafft Vertrauen. \n\n\n\nAktuelle Entwicklungen\, wie z. B. die Entscheidung von Meta\, werfen drängende Fragen auf: Wie kann Community Management Medien helfen\, sich in einer digitalisierten Welt zu behaupten? Welche Strategien und Best Practices gibt es\, um den Austausch mit der Community zu fördern und gleichzeitig journalistische Standards zu wahren? Welche Bedeutung kommt jedem einzelnen Journalisten und der Gesellschaft zu? Können oder müssen Unternehmen und Medienhäuser jetzt für mehr Deutungshoheit enger zusammenrücken? Über dies und mehr wollen wir am 5. Februar mit zwei Experten diskutieren. \n\n\n\nTom Klein ist Koordinator Community Management im Hessischen Rundfunk (ARD). Er koordiniert und steuert die digitale Transformation und strategische Weiterentwicklung des hr im Bereich Community Management. Seit Ende der 90er Jahre arbeitet er vor allem im und fürs Netz. Dort hat er nationale und internationale Webseiten konzipiert und produziert\, Web-/Social-Media-Communities aufgebaut und betreut sowie journalistische Live-Interaktionsangebote konzipiert und moderiert – u. a. für die Europäische Rundfunkunion (EBU)\, die Hessenschau und die Sportschau. Außerdem hat er viele Jahre für die ARD zum „Tatort“ getwittert. Nach seinem Studium der Politikwissenschaften in Mainz und Stationen bei SAT.1\, dem SWR und der ZDF.newmedia GmbH wechselte Tom Klein 2010 als Multimedia-Redakteur zum Hessischen Rundfunk. Parallel dazu arbeitet der Multimedia-Journalist als Medien-Trainer. \n\n\n\nVivian Pein gehört mit knapp zwei Jahrzehnten Praxiserfahrung zu den erfahrensten Community- und Social-Media-Managerinnen in Deutschland. Ihr Buch „Social Media Manager*in – Das Handbuch für Ausbildung und Beruf“ gilt als Standardwerk für den Berufsstand und bekommt bald Gesellschaft. Ihr Wissen gibt sie in Schulungen\, der Beratung und auf der Bühne weiter. Sie war 10 Jahre Vorständin im Berufsverband für Community und Social Media Manager:innen (BVCM) und setzt sich für die Professionalisierung digitaler Berufsbilder ein. Privat liebt sie das Meer\, Käsekuchen und gute Gespräche. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 7€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nTom KleinFoto © hr / Ben Knabe\n\n\n\nVivian PeinFoto © Laura Moneke\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Blickpunkt Wahlplakate: Wirksam werben
DESCRIPTION:Foto © pixabay.com/de/users/stux-12364 \n\n\n\nDIENSTAG | 11. FEBRUAR | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Raphael Brinkert (Gründer von BrinkertLück und Jung von Matt/sports)● Dr. Jasmin Fitzpatrick (Politikwissenschaftlerin – Universität Mainz)● Markus Weisbeck (Gestalter und Professor für Grafikdesign – Bauhaus-Universität Weimar)MODERATION● Anna Moldenhauer (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nWelche Merkmale brauchen politische Plakate\, um trotz begrenzter Darstellungsmittel einen starken Effekt zu erzielen? Was unterscheidet die deutschen Parteien aktuell in der Plakatwerbung für die bevorstehende Wahl? Was eint sie? Und welche Erkenntnisse sind beim Blick zurück entscheidend? Diesen und weiteren Fragen geht Moderatorin Anna Moldenhauer im Gespräch mit Dr. Jasmin Fitzpatrick\, Raphael Brinkert und Markus Weisbeck nach. \n\n\n\nRaphael Brinkert ist einer der profiliertesten Kommunikationsexperten Deutschlands\, Gründer von brinkertlück (w&v Agentur des Jahres 2021)\, Deutschlands meistausgezeichneter Sport Marketer\, kreativer Kopf des SPD Wahlkampfs 2021 und Gründer von Jung von Matt/sports sowie Scholz & Friends in NRW. Mit seiner eigenen Kommunikationsagentur (Sitz in Hamburg & Zürich) betreut Raphael Brinkert gemeinsam mit 70 Mitarbeitenden namhafte Kunden aus dem Bereich Sport (u. a. DFB\, DFB-Stiftungen\, Leon Goretzka\, Robert-Enke-Stiftung\, VSA)\, Politik und Wirtschaft. 2021 verantwortete er mit brinkertlück als Leadagentur den Bundestagswahlkampf für die SPD und die Kanzlerkandidatur vom heutigen Bundeskanzler Olaf Scholz in Deutschland. \n\n\n\nDr. Jasmin Fitzpatrick konzentriert sich auf die Zusammenhänge zwischen politischer Organisation\, Kommunikation und Partizipation. Ihre Forschung beleuchtet\, wie technologische Innovationen politische Prozesse transformieren\, und bietet wertvolle Perspektiven für die Zukunft der politischen Partizipation im digitalen Zeitalter. Ein zentraler Aspekt ihrer Arbeit ist die Analyse von Parteien und Wahlkämpfen sowohl im digitalen als auch im klassischen Kontext. Sie ist Vice-Chair der COST-Action RELINK²\, einem europäischen Forschungsnetzwerk\, das sich mit der Rückkopplung von Bürger:innen und politischen Akteuren durch digitale Technologien beschäftigt\, und sie ist Co-Sprecherin der Arbeitskreises Digitalisierung und Politik der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW). \n\n\n\nProf. Markus Weisbeck ist Gestalter und Professor für Grafikdesign an der Bauhaus-Universität in Weimar und seit 2017 am Paju Typography Institute in Korea. Er ist Mitglied der „Alliance Graphique Internationale“. 2013 gründete er den „Space for Visual Research“ als Werkstatt und Labor für experimentelle Forschung zu neuen grafischen und abstrakten Bildwelten mit Workshops in China\, Taiwan\, Korea\, Japan\, Bolivien\, Ecuador und Iran. Weisbecks künstlerische Arbeiten werden von der Kai Middendorff Galerie vertreten. Zu den Projekten des Studio Markus Weisbeck gehören u.a. Arbeiten für das MMK Frankfurt\, Luma Arles\, Forsythe Company\, Zumtobel\, Städelschule Architecture Class\, Fogo Island Art\, Bundesfinanzministerium\, Arte\, Deutsche Bank\, documenta12\, Venedig Biennale (Deutscher Pavillon)\, Manifesta7\, Rat für Formgebung\, Sternberg Press\, das Deutsche Historische Museum und der kanadische Pavillon auf der Venedig Biennale 2024. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nRaphael BrinkertFoto © Maximilian König für brinkertlück\n\n\n\nDr. Jasmin FitzpatrickFoto © Dr. Theresa Bernemann\n\n\n\nMarkus WeisbeckFoto © SCHMOTT\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Digitale Plattformen und Journalismus – Herausforderungen in der Medienwelt
DESCRIPTION:Foto © unsplash.com/de/@prateekkatyal \n\n\n\nMONTAG | 10. MÄRZ | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Prof. Dr. Martin Andree (Medienwissenschaftler – Universität Köln)● Carsten Knop (Mitherausgeber der F.A.Z. und FPC Vizepräsident)MODERATION● Dr. Ina Knobloch (Journalistin und Vorsitzende des Ortsverbands Frankfurt – DJV-Hessen) \n\n\n\n\n\nEine Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung und dem Ortsverband Frankfurt des DJV Hessen. \n\n\n\nDie disruptiven Veränderungen in den USA seit der Wahl von Donald Trump werfen für uns die Frage auf\, wie sich soziale Netzwerke auf die Medienlandschaft in Deutschland auswirken. Diese Frage wollen wir im Rahmen einer spannenden Diskussion im FPC beleuchten. \n\n\n\nProf. Dr. Martin Andree\, Medienwissenschaftler mit Schwerpunkt Digitale Medien\, wird zunächst die zentralen Thesen aus dem von der Friedrich-Ebert-Stiftung herausgegebenen Impulspapier „The Hunger Games“ vorstellen. In seiner Analyse betont er\, dass die digitale Öffentlichkeit heute stark von wenigen Plattformen geprägt wird. Algorithmen beeinflussen Aufmerksamkeit und öffentliche Debatten. Gleichzeitig kämpfen redaktionelle Medien mit wirtschaftlichen Herausforderungen\, da ihre analogen Geschäftsmodelle zunehmend wegbrechen. Wie also können Plattformen und Journalismus in einem sich so stark wandelnden Medienumfeld zukunftsfähig gestaltet werden? \n\n\n\nCarsten Knop\, einer der Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und FPC Vizepräsident\, kennt Macht und Einfluss der digitalen Plattformen. Der Journalist wird seine Perspektive aufzeigen und welche Auswege er für den zukünftigen Umgang mit KI und Plattformen sieht. \n\n\n\nModeriert wird der Clubabend von Dr. Ina Knobloch\, renommierte Journalistin und Vorsitzende des Ortsverbands Frankfurt im DJV-Hessen. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nProf. Dr. Martin AndreeFoto © Florian Lechner\n\n\n\nDr. Ina KnoblochFoto © Hans Scherfuß\n\n\n\nCarsten KnopFoto © Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Wirtschaftsausblick\, ESG und kommunikative Herausforderungen 2025
DESCRIPTION:Foto © pixabay.com/users/sergeitokmakov-3426571/ \n\n\n\nDONNERSTAG | 20. MÄRZ | 18 UHR | WHITE & CASE LLP\, BOCKENHEIMER LANDSTR. 20\, 60323 FRANKFURT AM MAINZU GAST● Prof. Dr. Grömling (Institut der deutschen Wirtschaft)● Dr. Julia Sitter\, Dr. Sonja Hoffmann\, Dr. Daniel Zapf (alle Partner bei White & Case LLP)● Sebastian Ackermann (Bereichsleiter Kommunikation & Marke – EnBW)MODERATION● Nils Repke (Fachgruppe Wirtschaft & Finanzen – BdKom) \n\n\n\n\n\nWir laden in Kooperation mit der Fachgruppe Wirtschafts- und Finanzkommunikation des BdKom und der Landesgruppe Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland des BdKom herzlich zur Veranstaltung „Wirtschaftsausblick\, ESG u. kommunikative Herausforderungen 2025“ in Frankfurt am Main ein. \n\n\n\nZwei neue Regierungen in Berlin und Washington\, ein Angriffskrieg mitten in Europa\, Klimawandel\, digitale Transformation und Rezession in Deutschland – Was kommt 2025 auf die Unternehmen zu? \n\n\n\nZu diesen Themen diskutieren wir disziplinübergreifend mit ausgewiesenen Experten ihres Faches. Wir wagen einen volkswirtschaftlichen Ausblick und zeigen\, welche Stellschrauben die neue Bundesregierung anpassen muss. Es geht um ESG-Regulierung\, Klimaklagen und die Zukunft der Nachhaltigkeitsberichterstattung. Und wir erfahren\, wie Unternehmen kommunikativ durch multiple Krisen und Herausforderungen ohne Imageschaden navigieren. \n\n\n\nAgenda: \n\n\n\n● „Deutschlands Wirtschaft im Wandel – Herausforderungen nach dem Führungswechsel in Berlin und Washington“ (Prof. Dr. Grömling\, Institut der deutschen Wirtschaft) \n\n\n\n● ESG-Herausforderungen für Unternehmen: CSRD – Quo Vadis? – Was gilt jetzt für die Berichterstattung?Greenwashing\, Klima-Klagen & Co als rechtliche und kommunikative Herausforderungen für die Wirtschaft „ESG Compliance – Führungsaufgabe und Risiken“ (Dr. Julia Sitter\, Notarin; Dr. Sonja Hoffmann; Dr. Daniel Zapf; alle Partner bei White & Case LLP) \n\n\n\n● Die kommunikativen Herausforderungen im Kontext von Klimawandel\, Krieg und Rezession (Sebastian Ackermann\, Bereichsleiter Kommunikation & Marke – EnBW) \n\n\n\n● Im Anschluss Get-Together \n\n\n\nAnmeldung:\n\n\n\nBitte melde Sie sich hier beim BdKom zu der Veranstaltung an. \n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit: \n\n\n\nLogo © BdKom
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SUMMARY:John Kampfner: „In Search of Berlin - The Story of Europe’s Most Important City“
DESCRIPTION:Foto © John Kampfner \n\n\n\nMITTWOCH | 26. MÄRZ | 19 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● John Kampfner (preisgekrönter Autor und Journalist)MODERATION● Nicholas Jefcoat (Chairman Deutsch-Britische Gesellschaft Rhein-Main) \n\n\n\n\n\nEine Kooperation mit der Deutsch-Britischen Gesellschaft Rhein-Main e.V. Für den FPC begrüßt unser Vizepräsident Carsten Knop. \n\n\n\nBitte beachten: Der Clubabend findet in englischer Sprache statt und wird live auf dem FPC-YouTube-Kanal übertragen. Nur zur Teilnahme in Präsenz ist eine Anmeldung erforderlich. Hier geht es direkt zum Livestream. \n\n\n\nJohn Kampfner is an award-winning author\, broadcaster and foreign affairs commentator. He began his career reporting from East Berlin (during the fall of the Berlin Wall) and Moscow (during the dissolution of the Soviet Union) for the Telegraph. After covering British politics for the Financial Times and BBC\, he worked as an editor for the „New Statesman“. The Journalist is a regular TV and radio pundit\, documentary maker and author of previous books. „Ever since I was a young journalist in Communist East Berlin\, I haven’t been able to get the city out of his mind. It is a place tortured by its past\, obsessed with memories\, a place where traumas are unleashed and the traumatised have gathered.“ „In Search of Berlin“ is an 800-year story\, a dialogue between past and present; it is a new way of looking at this turbulent and beguiling city on its never-ending journey of reinvention”. Further details: www.jkampfner.net. \n\n\n\nJohn Kampfner: Auf der Suche nach Berlin\n\n\n\nKeine andere Stadt hat so viele Menschenleben zu beklagen\, so viele Katastrophen überlebt und sich so oft neu erfunden. Kampfner\, der als junger Journalist im kommunistischen Ost-Berlin gelebt hat\, ging die Stadt nicht mehr aus dem Kopf. Sie ist für ihn „ein Ort\, der von seiner Vergangenheit gequält wird\, der besessen von Erinnerungen ist und ein Ort\, an dem Traumata entfesselt wurden“. Kampfner ist durch Berlin gewandert\, hat sich in Archive vertieft und mit Historikern\, Schriftstellern\, Architekten und Archäologen gesprochen. Die Stadt empfindet er als Militärkaserne\, als industrielles Kraftzentrum\, als Zentrum des Lernens\, als Brutstätte der Dekadenz – und als Labor für das schlimmste Horrorexperiment\, das die Menschheit kennt. Heute sei Berlin eine Zufluchtsstadt\, in der 180 Nationalitäten leben und mehr als ein Viertel der Bevölkerung einen Migrationshintergrund hat. Berlin sei die unwiderstehliche Hauptstadt\, zu der sich die Welt hingezogen fühle. \n\n\n\nJohn Kampfner wurde 1962 in Singapur geboren und hat in Oxford Moderne Geschichte und Russisch studiert. Seine journalistische Laufbahn begann als Auslandskorrespondent für die Nachrichtenagentur Reuters in Bonn und Moskau. Nach dem Wechsel zum Daily Telegraph berichtete er aus Ostberlin über die Wiedervereinigung Deutschlands und aus Moskau über den Zerfall der UdSSR. Zwischen 1995 und 2000 arbeitete er für die Financial Times und die BBC\, bevor er 2005 Herausgeber des New Statesman wurde und als politischer Schriftsteller und Fernsehjournalist wirkte. Sein inzwischen sechstes Buch „Why The Germans Do It Better\, Notes From A Grown-Up Country“\, wurde im September 2020 veröffentlicht. 2021 erschien die deutsche Übersetzung. Kampfner ist verheiratet\, hat zwei Töchter und lebt in London. \n\n\n\n\n\nJohn KampfnerFoto: Privat\n\n\n\nNicholas JefcoatFoto: Privat\n\n\n\nCarsten KnopFoto © Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Neues Format - neues Glück? Geschäftsführer Dr. Max Rempel über die Neuerungen bei FNP und FR
DESCRIPTION:DONNERSTAG | 03. APRIL | 20 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Dr. Max Rempel (Geschäftsführer der Mediengruppe Frankfurt)MODERATION● Michaela Schmehl (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nBitte beachten: Wir beginnen diesmal um 20 Uhr und nicht wie üblich um 19.30 Uhr! \n\n\n\nWie hält man Zeitungsleser heutzutage bei der Stange – und gewinnt im besten Fall neue hinzu? Welche Chancen bieten dabei Formatänderung und Relaunch? Seit Anfang Januar erscheinen die Frankfurter Neue Presse und die Frankfurter Rundschau in einem neuen Format. Und zwar im gleichen – das schafft Synergien in der Produktion sowie Einsparpotenziale. Die FNP ist etwas kleiner geworden\, die FR dafür etwas größer. Zudem gibt’s inhaltliche Veränderungen\, neue Aufteilung der Bücher\, einen veränderten Aufbau der Meldungen. Hat sich die Umstellung gelohnt – und wie kommt sie bei den Leser*innen an? Wir ziehen ein erstes Resümee und fragen nach: wie viel Investition in die analoge Papierwelt sind noch möglich\, wie viel Innovation ist nötig in Zeiten verstärkter Fokussierung des Markts auf Online und Social Media? Wie gelingt der Spagat zwischen fundierter Informationsvermittlung und Effizienz? Und welche Rolle spielt bei alldem die Künstliche Intelligenz? Über die Herausforderungen im Zeitungs- und Verlagswesen sprechen wir mit dem Geschäftsführer bei den Tageszeitungen der Mediengruppe Frankfurt\, Dr. Max Rempel. \n\n\n\nDr. Max Rempel ist Geschäftsführer bei den Tageszeitungen der Mediengruppe Frankfurt und leitet zudem die Geschäfte des Societätsverlags. Der studierte und promovierte Wirtschaftswissenschaftler begann seine Karriere im Verlagswesen 2010 im Pressehaus Bint-Verlag in Offenbach. Seit 2011 ist er Geschäftsführer der Mittelhessischen Druck und Verlagsgesellschaft. Im März 2018 wurde Rempel Chefredakteur der Gießener Allgemeinen Zeitung. Mit seiner Familie ist der 45-jährige Anteilseigner (20 Prozent) der Zeitungsholding Hessen (ZHH). Diese gehört gehört mehrheitlich zur Ippen-Gruppe. Mit deren Übernahme der Mediengruppe Frankfurt gingen 2018 etwa die FR und die FNP in Rempels Verantwortungsbereich über\, ebenfalls die Frankfurter Societäts-Medien GmbH. Rempel ist bzw. war darüber hinaus Geschäftsführer in zahlreichen weiteren Medienhäusern und Unternehmen\, wie u.a. der MDV Mönchhof Druck- und Verlagsgesellschaft mbH oder der Dierichs Presse GmbH. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nDr. Max RempelFoto © Mediengruppe Frankfurt / Oliver Schepp\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Vernissage "Lass‘ Hände sprechen. Persönlichkeiten auf der Frankfurter Bühne: Wort- und Bildmächtige ringen um Worte" – Fotografien von Barbara Walzer
DESCRIPTION:MITTWOCH | 23. APRIL | 19 UHR | RESTAURANT „HERR FRANZ“\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTBEGRÜßUNG● Anna Moldenhauer (FPC Vorstandsmitglied)EINFÜHRUNG● Petra Kammann (FeuilletonFrankfurt) \n\n\n\n\n\nMit ihren Fotografien erzählt Barbara Walzer Geschichten von Menschen in Frankfurt\, der Stadt\, in der die Polin seit 1991 sehr gerne lebt und arbeitet. Hier nimmt sie ihre Umgebung mit allen Sinnen wahr. Alles\, was sie begeistert\, fasziniert oder empört\, hält sie mit ihrer Kamera fest. Ihre Fotografien transportieren Emotionen\, Stimmungen und Erkenntnisse\, regen zum Nachdenken an\, animieren zur Teilhabe oder offenbaren ein oft verborgenes Moment von Schönheit. \n\n\n\nEs sind Portraits von Menschen\, die uns durch ihre Gesten\, ihre Mimik und durch ihre Körpersprache unmittelbar ansprechen. Gleich ob sie bunt\, grau oder schrill sind oder auch die Langeweile selbst verkörpern. Aus Walzers Bildern sprechen sowohl Selbstvertrauen als auch Leidenschaft. Ihre Fotos sind kleine Meisterwerke\, die nicht selten scheinbar völlig Banales in den Blick nehmen und gestalten. Sie zeigt uns ein Bild von Menschen in Frankfurt\, das Lust darauf macht\, diese Stadt immer wieder mit frischem Blick zu betrachten. \n\n\n\nAusgewählte Ausstellungen von Barbara Walzer: \n\n\n\n\n09.2024 „Rush Hour Kulturfestival“\, KVFM\, Gemeinschaftsausstellung Frankfurt\n\n\n\n05.2022 GALLUS-Menschen\, Kultur und Architektur Litfaßsäule Frankfurt\n\n\n\n09.2019 Frankfurt – People & Places\, BBK Galerie Frankfurt\n\n\n\n08.2018 Polen – People & Places\, YokYok Galerie\n\n\n\n06.2015 Gesichter Frankfurts\, FPC Frankfurt\n\n\n\n08.2012 Summer in the City\, Sommerwerft Frankfurt\n\n\n\n01.2011 Gallus 2010 Menschen Kultur Architektur\, Frankfurt\n\n\n\n\nDie Werke werden im Restaurant „Herr Franz“ sowie in den Räumen des FPC im ersten Obergeschoss ausgestellt. \n\n\n\nUm Anmeldung wird gebeten. \n\n\n\n			\n	\n		\n					\n		\n			Zurück\n			1von5\n			Vor\n		\n	\n\n\n\n\n\nBarbara WalzerFoto © Heinz Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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LOCATION:Restaurant Herr Franz\, Ulmenstraße 20\, Frankfurt am Main\, 60325\, Deutschland
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SUMMARY:Prompten statt Texten – KI-Workshop für Journalisten mit Jan Eggers\, KI-Experte und hr-Redakteur
DESCRIPTION:10. MAI 2025 | 10 BIS 14.30 UHR | FRANKFURTER PRESSECLUB\, 60325 FRANKFURT AM MAIN \n\n\n\n\n\nTeilnahmegebühr: 29 Euro für Mitglieder\, 79 Euro für Nicht-Mitglieder \n\n\n\nKünstliche Intelligenz verändert die Medienwelt – höchste Zeit\, sich fit zu machen! Der Frankfurter PresseClub lädt euch herzlich ein zu einem kompakten und praxisnahen KI-Workshop mit Jan Eggers\, KI-Experte und Redakteur beim Hessischen Rundfunk. \n\n\n\nWas erwartet euch? \n\n\n\n\n– Hands-on-Übungen: Textarbeit\, Recherche\, Ideenfindung\n\n\n\n– Besser prompten: die Formel für bessere Ergebnisse\n\n\n\n– Recherche mit und trotz KI – inklusive praktischer Tools\n\n\n\n– Kritische Perspektiven: Was KI (noch) nicht kann\n\n\n\n– Austausch\, Diskussion\, Snacks und Kaffee natürlich auch\n\n\n\n\nOb ihr erste KI-Schritte geht oder eure Skills vertiefen wollt – dieser Workshop liefert euch Techniken und Denkansätze für den journalistischen Alltag. \n\n\n\nDie Plätze sind begrenzt – meldet euch jetzt an! \n\n\n\nJan Eggers\, Jahrgang 1968\, ist KI-Experte und Redakteur beim Hessischen Rundfunk und hat dort unter anderem als Inforadio-Mitbegründer und -Redaktionsleiter\, Social-Media-Manager\, Digitalrecherche-Trainer und Datenjournalist gearbeitet. Als KI-Trainer für zahlreiche deutsche Medien innerhalb und außerhalb der ARD vermittelt er praxisnahes Wissen über den Einsatz künstlicher Intelligenz im Journalismus und unterstützt Redaktionen dabei\, neue Technologien sinnvoll in ihre Arbeitsprozesse zu integrieren. \n\n\n\nBitte beachten: Einlass ist um 9.30 Uhr. Bitte bringt euren eigenen Laptop mit! Ihr müsst damit nur ins Netz und nichts installieren. Und: Da das Seminar von der Praxis lebt\, legt euch bitte ein Konto bei einem KI-Chatbot an – wenn ihr nicht ohnehin schon eins haben solltet: Wir empfehlen die europäische und sehr brauchbare KI unter chat.mistral.ai\, aber selbstverständlich nutzen wir auch ChatGPT – und können (fast) alle Fragen dazu beantworten. \n\n\n\nBitte beachten: Nach eurer Anmeldung erhaltet ihr eine Zahlungsanweisung für die Kostenbeteiligung. Sobald die Zahlung bei uns eingegangen ist\, erhaltet ihr alle weiteren Details zum Workshop. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die perfekte Gelegenheit\, Teil unseres großen Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nJan EggersFoto © Jan Eggers\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:"100 Jahre Leica: Zeugin eines Jahrhunderts" – FPC Hausbesuch bei der Leica Camera AG in der Leica Welt
DESCRIPTION:Foto © Leica Camera AG \n\n\n\n17. MAI 2025 | 8.30 Uhr bis 15.30 Uhr | LEICA WELT\, AM LEITZ-PARK 6\, 35578 WETZLARUNSERE GASTGEBER● Johannes Winter (Global Director Corporate Communications der Leica Camera AG)● Oliver Claas (Pressesprecher Corporate Communications der Leica Camera AG) \n\n\n\n\n\n+++ Exklusiv für Mitglieder +++ \n\n\n\nFührung durch die Unternehmenszentrale von Leica und Besuch des Ernst Leitz Museums. \n\n\n\nAbfahrt um 8.30 Uhr am FPC (Ulmenstraße 20\, 60325 Frankfurt)\, Rückkehr um 15.30 Uhr. \n\n\n\nBegrüßung: Johannes Winter (Global Director Corporate Communications der Leica Camera AG) und Oliver Claas (Pressesprecher Corporate Communications der Leica Camera AG) \n\n\n\nDer Unternehmensstandort der Leica Camera AG befindet sich seit 2014 im Leitz-Park in Wetzlar. Die hessische Optikstadt ist Heimat der Leica Camera und Gründungsort der Ernst Leitz Werke\, dem Vorläufer der heutigen Leica Camera AG. Die moderne Firmenzentrale beherbergt Produktion\, Verwaltung\, Customer Care\, einen Classic Store für Raritäten\, Sammler- und Liebhaberstücke und eine öffentlich zugängliche Galerie. \n\n\n\nIm ersten Teil unseres Hausbesuchs erwartet uns nach der Begrüßung durch Johannes Winter (Global Director Corporate Communications der Leica Camera AG) und Oliver Claas (Pressesprecher Corporate Communications der Leica Camera AG) eine faszinierende Führung durch das Unternehmen\, wo wir hautnah über 100 Jahre Geschichte der Fotografie erleben. \n\n\n\nIn der Mittagspause im Foyer des Ernst-Leitz-Museums folgt ein Impulsvortrag zur Leica Camera AG und zum Jubiläumsjahr 2025. \n\n\n\nDer zweite Teil des Hausbesuchs führt uns dann ins Ernst Leitz Museum\, das im Jubiläumsjahr in der Ausstellung „Die Magie der Straße: Meisterwerke der Street Photography aus dem Leica Archiv“ – ein spannendes\, vielseitiges und immer wieder überraschendes Genre der Fotografie – präsentiert. Die Ausstellung ist ein Who’s Who der Fotografie-Geschichte mit großen Namen wie Henri Cartier-Bresson\, René Burri\, Elliott Erwitt oder Martine Franck\, um nur einige hervorzuheben. Wer Lust hat\, mit seinem Handy oder seiner Kamera zu experimentieren\, ist herzlich eingeladen\, an den Fotostationen im Museum die vielseitigen Facetten einer kreativen Bildgestaltung auszuprobieren. \n\n\n\nSie wollen ein Familienmitglied mitbringen? Schreiben Sie uns eine E-Mail! Kostenbeteiligung 25 Euro für Hin- und Rückfahrt mit einem Reisebus. Anreise per PKW auf eigene Faust (Parkplätze vorhanden) möglich. Für Kinder und Jugendliche von Mitgliedern bis einschließlich 18 Jahren ist die Teilnahme kostenlos. Eintritt und Mittagsimbiss sind auf Einladung von Leica inklusive. \n\n\n\nBitte beachten: Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Zahlungsanweisung für die Kostenbeteiligung. Sobald Ihre Zahlung bei uns eingegangen ist\, erhalten Sie alle weiteren Details wie Treffpunkt\, genauen Ablauf etc. \n\n\n\nDie Veranstaltung ist exklusiv für unsere Mitglieder. Noch kein Mitglied? Dann ist jetzt die perfekte Gelegenheit\, Teil unseres großen Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nJohannes WinterFoto © Leica Camera AG\n\n\n\nOliver ClaasFoto © Leica Camera AG\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Wüstenradar: Vom Verschwinden der Lokalzeitung – Wie lassen sich Zeitungswüsten in Deutschland verhindern und eine Vielfalt im Lokaljournalismus fördern?
DESCRIPTION:DONNERSTAG | 22. MAI | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Axel Grysczyk (Chefredakteur HNA – Hessische/Niedersächsische Allgemeine)● Dr. Thomas Schnedler (Co-Geschäftsführer – Netzwerk Recherche)MODERATION● Michaela Schmehl (FPC Vorstandsmitglied)BEGRÜßUNG● Wolfgang Borgfeld (Kurator – m² MedienMittwoch Stiftung) \n\n\n\n\n\nDa es bisher kein systematisches Monitoring der Verbreitung von Lokalzeitungen in Deutschland gab\, haben Forscher:innen der Hamburg Media School in Kooperation mit Netzwerk Recherche und Transparency International Deutschland untersucht\, wie sich die Situation der Tageszeitungen seit der deutschen Wiedervereinigung verändert hat. \n\n\n\nAnlass war eine seit Jahren geführte Diskussion über drohende „Nachrichtenwüsten“ – also Regionen ohne täglich erscheinende Lokalpresse. „Wüstenradar“ schließt diese Lücke\, denn die Pionierstudie hat die Zahl der wirtschaftlich unabhängigen gedruckten lokalen Tageszeitungen auf Kreisebene von 1992 bis 2023 systematisch erfasst. Seit Ende 2024 liegen nun gesicherte Fakten für die medienpolitische Diskussion zur Zukunft des Lokaljournalismus auf dem Tisch. \n\n\n\nWir wollen an diesem Abend im FPC mit unseren Gästen auf dem Podium diskutieren\, wie sich ein fehlender Lokaljournalismus auf die Funktionsfähigkeit von Demokratie und Gemeinwesen auswirkt\, wenn es nur noch in jedem zweiten Landkreis eine eigenständige Tageszeitung gibt. \n\n\n\nBricht ohne die fundierte journalistische Berichterstattung vor Ort eine wichtige Säule der Demokratie weg? Und führt das Sterben der Lokalpresse gar zu einer stärkeren Polarisierung der Gesellschaft durch soziale Medien? Wie schwer hat es die investigative Recherche vor Ort\, wenn Zeit und Geld fehlen? Gibt es Förderinstrumente\, die eine journalistische Unabhängigkeit und Staatsferne garantieren? Und wieviel ist uns allen lokaler Journalismus in Deutschland heute noch wert? \n\n\n\nAxel Grysczyk hat nach dem Studium der Soziologie und Politikwissenschaften seine journalistische Laufbahn zunächst beim Kasseler Extra Tip begonnen. Im Anschluss war er sechs Jahre als Lokal- und Sportredakteur bei der Saarbrücker Zeitung beschäftigt\, bevor er 2007 zur Ippen-Gruppe wechselte. Dort war er zunächst beim Aufbau verschiedener Anzeigenzeitungen beteiligt und wurde später Chefredakteur der Offenbach Post sowie parallel Geschäftsführer beim Hanauer Anzeiger. Seit 2022 ist er Chefredakteur der Publikation Hessische/Niedersächsische Allgemeine HNA. \n\n\n\nDr. Thomas Schnedler ist Co-Geschäftsführer bei Netzwerk Recherche. Er leitet zudem das Greenhouse von Netzwerk Recherche\, ein Zentrum für gemeinnützigen Journalismus und Medienvielfalt. Nach seinem Studium der Diplom-Journalistik an der Universität Dortmund und einem Volontariat bei der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen in Kassel hat er u. a. als Projektleiter am Institut für Medien- und Kommunikationspolitik (IfM) in Berlin\, als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Rudolf-Augstein-Stiftungsprofessur für Praxis des Qualitätsjournalismus an der Universität Hamburg und als Projektleiter beim gemeinnützigen Recherchezentrum Correctiv in Berlin gearbeitet. Er ist als Dozent in der journalistischen Aus- und Fortbildung tätig und hat an der Universität Hamburg zu prekärer Arbeit im Journalismus promoviert. \n\n\n\nBitte beachten: Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich. \n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit: \n\n\n\n\n\n\n\nAxel GrysczykFoto © Privat\n\n\n\nDr. Thomas SchnedlerFoto © Netzwerk Recherche\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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