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SUMMARY:Journalistischer Erfolg in Nischen
DESCRIPTION:Die Herausgeber des Platow-Briefes und von Table.Media im Gespräch\n\n\n\n\n\nFoto © Worawut – stock.adobe.com \n\n\n\n15 MÄRZ 2022 | 19.30 UHR | IN PRÄSENZ IM FRANKFURTER PRESSECLUB UND ONLINE BEI ZOOMZU GAST● Sebastian Turner (Herausgeber Table.Media)● Albrecht F. Schirmacher (Herausgeber und Geschäftsführer der PLATOW Verlag GmbH)MODERATION● Carsten Knop (Vizepräsident des FPC) \n\n\n\n\n\nAuf dem großen Markt der Publikumsmedien spielen sie keine Rolle\, aber für Branchenkenner sind es spannende Produkte: der seit Jahrzehnten etablierte Platow-Brief\, der dreimal in der Woche einen kleinen Kreis von Fachleuten mit Hintergrundinformationen und Analysen aus der Finanzwelt versorgt und Table.Media\, das auf professionelle Briefings setzt und 2020 mit einem China-Newsletter gestartet ist. Beide Publikationen zielen gar nicht auf die große Auflage\, sondern auf eine exklusive Klientel: Führungskräfte und Entscheider. Die Selektion erfolgt schon durch den Preis\, ein Jahresabonnement liegt beim Platow-Brief knapp unter 700 € und der China-Newsletter von Table.Media kostet im Monat199 €. Damit dieses Modell funktioniert\, musss das Produkt allerdings auch von besonderer Güte sein. In der Zeit freier Verfügbarkeit nahezu aller Informationen\, stellt sich die Frage\, wie es diese Medien schaffen\, für ihre Kundschaft unentbehrlich zu sein. Wird es die exklusive Infoelite als Zielgruppe auch weiterhin geben oder untergräbt das Internet diese Geschäftsmodelle? Diesen und weiteren Fragen geht der FPC an einem Clubabend nach mit Albrecht Schirmacher\, dem Herausgeber des Platow-Briefes und Sebastian Turner\, dem Herausgeber von Tabel.Media. Das Gespräch moderiert FPC-Vizepräsident Carsten Knop. \n\n\n\nUnsere Gäste \n\n\n\nSebastian Turner begann seine berufliche Laufbahn als Gründer: 1985 startete er das Medium\, ein Magazin für Journalisten. Von 2001 bis 2008 war er Vorstandsvorsitzender der internationalen Kommunikationsagentur Scholz & Friends. Turner initiierte den Falling Walls Science Summit\, die G20-Konferenz Global Solutions und das Creative Bureaucracy Festival. Von 2014 bis 2020 war er Gesellschafter und Herausgeber des Tagesspiegel. Mit dem neuen Digitalpublisher Table Media (u.a. Professional Briefings China.Table\, Europe.Table\, Bildung.Table) und der Media-Tech-Gruppe Trafo (Beteiligungen: Civey\, Steady\, Opinary\, Rums\, Delphai\, Letterhead) engagiert er sich für Innovationen bei Qualitätsmedien. \n\n\n\nAlbrecht F. Schirmacher arbeitete schon während des Studiums der Volkswirtschaft und Wirtschaftsgeschichte an den Universitäten Hamburg und St. Andrews in Schottland für die Wirtschaftsredaktion des Hamburger Abendblatts. Es folgten Stationen bei der Verlagsgesellschaft Madsack in Hannover (Neue Presse)\, bei Gruner + Jahr (Capital in Köln) und schließlich bei der Börsen-Zeitung in Frankfurt. Seit 1990 ist Schirmacher in unterschiedlichen Funktionen für den PLATOW Verlag tätig\, zunächst als Chefredakteur des PLATOW Briefes\, später als Herausgeber\, Geschäftsführender Gesellschafter und seit 2013 als Eigentümer des Verlages. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung findet in Präsenz im Frankfurter Presseclub und zusätzlich online bei ZOOM statt. Zur Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. Für die Präsenzteilnahme gelten die dann aktuellen Corona-Regelungen. Wir informieren rechtzeitig per E-Mail über diese. \n\n\n\n\n\nSebastian Turner© Deniz Saylan\n\n\n\nAlbrecht F. Schirmacher\n\n\n\nCarsten Knop© Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Der Ukraine-Konflikt – Geschichtliche Einordnung und humanitäre Hilfe
DESCRIPTION:20 MÄRZ 2022 | 11 UHR | ONLINE BEI ZOOM \n\n\n\nAus aktuellem Anlass haben der Rotary Club Rhein-Selz und der Presseclub Mainz beschlossen\, eine Sonderveranstaltung dem Konflikt in der Ukraine und möglichen Hilfsmaßnahmen zu widmen. \n\n\n\nZusätzlich wird der RC Rhein-Selz seine Spendenerlöse aus dem Projekt friendship (www.wine-for-good.com) in den nächsten Wochen der Unterstützung von Maßnahmen in der Ukraine widmen. \n\n\n\nWir laden Sie ein zu einem offenen Vortrag des Präsidenten der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft\, Lukas Augustin\, mit den Themen \n\n\n\n„Geschichtliche Einordnung eines schwelenden Konflikts“ und „Wie hilft die deutsch-ukrainische Gesellschaft?“ \n\n\n\nDer Präsident der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft konnte sich bei seinem Amtsantritt im letzten Oktober nicht vorstellen\, welche Aufgaben durch den Kriegsausbruch auf seine Organisation zukommen würden. \n\n\n\nLukas Augustin ist schon lange in der Ukraine engagiert. Als Präsident der „Deutsch-ukrainischen Gesellschaft für Wirtschaft und Wissenschaft“ mit Sitz in Mainz und Berlin ist er mit dem osteuropäischen Staat seit Jahren eng verbunden. \n\n\n\nZiel des im Jahr 2005 gegründeten Vereins ist die Eingliederung der Ukraine in europäische Strukturen.Er fördert Kooperationen zwischen Deutschland und der Ukraine im Bereich der wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Zusammenarbeit\, unterstützt aber auch bei der punktuellen Lösung humanitärer Probleme. In diesen Tagen ist der Verein damit beschäftigt\, Hilfstransporte ins Kriegsgebiet zu organisieren. \n\n\n\nUnser Ziel ist es\, die Deutsch-ukrainische Gesellschaft als Multiplikator zu unterstützen. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung findet online bei ZOOM statt. Um formlose Anmeldung unter info@rc-rhein-selz.de wird gebeten. \n\n\n\nZoom-Zugangdaten:Meeting-ID: 818 5425 8200Kenncode: RheinSelzDirekter Link zum ZOOM-Meeting
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SUMMARY:Nachrichtenjournalismus neu denken
DESCRIPTION:Diskussion über die Vorschläge von Marco Bertolaso vom Deutschlandfunk\n\n\n\n\n\n28 MÄRZ 2022 | 19.30 UHR | IN PRÄSENZ IM FRANKFURTER PRESSECLUB UND ONLINEZU GAST● Zu Gast: Marco Bertolaso (Nachrichtenchef des Deutschlandfunk)MODERATION● Karsten Frerichs (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\n„Rettet die Nachrichten!“ lautet der provokante Titel des gerade erschienenen Buches von Marco Bertolaso\, der die Abteilung Zentrale Nachrichten beim Deutschlandfunk leitet. Unter anderem regt er an\, Aktualität\, Relevanz und andere Nachrichtenfaktoren zu überdenken. Bertolaso schlägt ein Bündel an Neujustierungen vor\, die er unter dem Begriff „Realistische Nachrichten“ zusammenfasst und von aktivistischen Reformkonzepten abgrenzt. Aus seiner Sicht können „Realistische Nachrichten“ zu einer Neubesinnung auf die Qualität der Information beitragen\, ähnlich der vor Jahren begonnenen gesellschaftlichen Wende hin zu gesünderer Ernährung. Im Zentrum des Clubabends steht die Frage\, was wir tun müssen\, um besser informiert zu sein. Das Gespräch moderiert FPC-Vorstandsmitglied Karsten Frerichs. \n\n\n\nUnser Gast \n\n\n\nMarco Bertolaso\, geboren 1964\, leitet seit 2007 Abteilung Zentrale Nachrichten beim Deutschlandfunk in Köln. Er studierte in Köln\, Bonn\, Paris und Oxford die Fächer Geschichte und Politik. Parallel zu seinem Studium absolvierte er eine praktische Ausbildung bei diversen Medien und war außerdem Mitarbeiter in einem politikwissenschaftlichen Forschungsinstitut. Nach seiner Promotion war er zunächst Assistent eines Bundestagsabgeordneten. Im Jahre 1992 kam er als Redakteur in die Abteilung Zentrale Nachrichten des Deutschlandfunks. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung findet in Präsenz im Frankfuter Presseclub und zusätzlich online statt. Zur Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. Für die Präsenzteilnahme gelten die aktuellen Corona-Regeln. Wir informieren rechtzeitig per E-Mail darüber. \n\n\n\n\n\nMarco BertolasoFoto: Bettina Fürst-Fastré\n\n\n\nKarsten Frerichs© Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Das Verblassen der Welt - Auslandsberichterstattung in der Krise
DESCRIPTION:29 MÄRZ 2022 | 19.30 UHR | IN PRÄSENZ IM HAUS AM DOM UND ONLINE BEI ZOOMZU GAST● Marc Engelhardt\, Autor der OBS-Studie „Das Verblassen der Welt – Auslandsberichterstattung in der Krise“● Christian-Zsolt Varga\, Editorial Coordinator des internationalen Journalistennetzwerks n-ost● K.-D. Frankenberger\, Langjähriger verantwortlicher Redakteur für Außenpolitik der F.A.Z.MODERATION● Dr. Carmen Colinas\, Interkultureller Mediendialog Rhein-Main & Neue deutsche Medienmacher*innen \n\n\n\nDie Studie von Marc Engelhardt weist auf den dramatischen Abbau der Auslandsberichterstattung hin: Angefangen bei Kürzungen der Budgets für Auslandsberichterstattung und der Korrespondentennetzwerke bis hin zum Raum den diese Nachrichten in den verschiedenen Medien noch einnehmen. \n\n\n\nWas führte zur Marginalisierung der Auslandsberichterstattung? Was sind die Konsequenzen? „Verblassen“ alle Regionen der Welt oder nur bestimmte? Warum ist das so? Was bedeutet dies angesichts der jetzigen internationalen Krise\, die gerade besondere journalistische Auslandskompetenz erfordert? \n\n\n\nMit Marc Engelhardt\, Christian-Zsolt Varga und K.-D. Frankenberger stehen uns kompetente Gesprächspartner zur Verfügung um diese und andere Fragestellungen zu diskutieren. \n\n\n\nDie Veranstaltung findet Hybrid statt. Die Präsenz-Veranstaltung (mit weiter eingeschränkter TeilnehmerInnenschaft) im Haus am Dom (Domplatz 3)\, zudem eine Zoom-Übertragung. Die Anmeldung für erfolgt über: erhardbrunn@web.de
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