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SUMMARY:FPC Hausbesuch beim Journal Frankfurt und im alten Polizeipräsidium
DESCRIPTION:Logo © Journal Frankfurt \n\n\n\n+++ Exklusiv für Mitglieder +++\n\n\n\n03 NOVEMBER 2022 | 17 UHR | JOURNAL FRANKFURT\, LUDWIGSTR. 33-37\, 60313 FRANKFURTGASTGEBER*INNEN● Jasmin Schülke (Chefredakteurin – Journal Frankfurt)● Stefan Wolff (Geschäftsführer – Journal Frankfurt) \n\n\n\n\n\nDas Journal Frankfurt ist eine langjährige Erfolgsgeschichte. Aus dem Zusammenschluss des legendären Pflasterstrands und des Auftritt im Jahr 1990 gegründet\, hat es sich mit 25.000 verkauften Exemplaren zum auflagenstärksten Stadtmagazin der Bundesrepublik gemausert. Seine Leser hält es mit spannenden Reportagen\, politischen Kommentaren und einer ausführlichen Kulturberichterstattung mit einem großen Serviceteil bei der Stange. Außer dem monatlich erscheinenden Magazin versendet die Redaktion noch einen täglich erscheinenden Newsletter\, der 50.000 Nutzer erreicht. Zusätzlich publiziert die Presseverlagsgesellschaft noch zahlreiche Sonderhefte zu speziellen Themen\, wie der Gastroführer „Frankfurt und Rhein-Main geht aus“\, „Frankfurt kauft ein“ und „Frankfurt und Rhein-Main mit Kindern“. Zu der Presseverlagsgesellschaft gehört auch die Medien und Marketing Gruppe GmbH\, die bei zahlreichen Großveranstaltungen als Kooperationspartner auftritt und zudem die Genussakademie mit einem breiten Angebot von Kochkursen betreibt. Bei dem Hausbesuch des FPC wird Chefredakteurin Jasmin Schülke einen Blick in die Redaktionsarbeit geben und Geschäftsführer Stefan Wolff wird das wirtschaftliche Konzept des Hauses erläutern. Anschließend lädt das Journal vis-a-vis ins „Alte Polizeipräsidium“ ein und zeigt\, was man sonst kaum sieht (und was die „Frankfurter Stadtevents“ – Teil der MMG und des Journal Frankfurt – anbieten). Der Führer hierfür ist Fred Bauer\, pensionierter Kriminalbeamter\, Buchautor und vormals Dozent für Kriminalistik und Kriminologie an der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung. \n\n\n\nJasmin Schülke wurde in Frankfurt am Main geboren und hat Publizistik und Kunstgeschichte an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz studiert. Die 48-Jährige arbeitete als Redakteurin u.a. für die Frankfurter Rundschau sowie als freie Journalistin für dpa und das Journal Frankfurt. In den vergangenen Jahren war sie als Kunstvermittlerin der documenta 14 sowie als Kuratorin und stellvertretende Direktorin einer Offenbacher Galerie für zeitgenössische Kunst tätig. Seit 1. Oktober 2021 ist Jasmin Schülke Chefredakteurindes Journal Frankfurt. \n\n\n\nStefan Wolff\, 59 Jahre alt\, wurde in Frankfurt/Main geboren und Anfang der 80iger in Düsseldorf bei Eggert-DYR zum Werbekaufmann ausgebildet. Nach Stationen als stellv. Anzeigenleiter bei Rhein-Main-Media (FNP/FAZ-RMZ) und der Ippen-Gruppe (Münchner Merkur/TZ) kam er 1996 als Verlagsgeschäftsführer und Partner zur Presse Verlaggesellschaft und MMG-Gruppe. Neben Journal Frankfurt und Sonderheften wie Frankfurt Geht Aus wird hier noch die Kunstzeitschrift art kaleidoscope herausgegeben\, im Schwesterverlag werden Mitarbeiter- und Kundenzeitschriften entwickelt und verlegerisch betreut. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung ist exklusiv für Mitglieder des Frankfurter Presseclubs. Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte melden Sie sich bis spätestens 01.11. zu der Veranstaltung an. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Für das laufende Jahr beträgt der Mitgliedsbeitrag nur 60€ (danach 120€\, Studierende / Volontär*innen 30€ pro Jahr). Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nLogo © Journal Frankfurt\n\n\n\nJasmin SchülkeFoto © Greg Dobrzycki\n\n\n\nStefan WolffFoto © studioZeta\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Die Kommunikation zum Abwahlverfahren – Analyse und Ausblick
DESCRIPTION:Foto © Stadt Frankfurt am Main / Stefan Maurer \n\n\n\n08 NOVEMBER | 19.30 UHR | IN PRÄSENZ IM FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Manfred Köhler (Frankfurter Allgemeine Zeitung)● Georg Leppert (Frankfurter Rundschau)● Angelika Werner (Kommunikationsexpertin und Vizepräsidentin der Frankfurt School of Finance)MODERATION● Teresa Peters (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nAm 6. November findet das Abwahlverfahren zu Oberbürgermeister Peter Feldmann statt. Da er direkt gewählt wurde\, kann er auch nur durch die Bevölkerung wieder abgewählt werden. Das hat es bisher in einer Großstadt noch nicht gegeben und die Hürde für eine erfolgreiche Abwahl liegt sehr hoch: Dreißig Prozent der Wahlberechtigten müssen für „Ja“\, also für die Abwahl stimmen. Die Wahlbeteiligung bei der Stichwahl 2018 lag gerade mal bei 30\,2 Prozent. Im Rückblick möchte der FPC das politische Geschehen noch einmal beleuchten. Wer hat die bessere Kampagne gehabt und die Bürger überzeugt? Welche Werbemaßnahmen waren am wirkungsvollsten? Wer hat welche kommunikativen Fehler gemacht? Wie haben sich die Medien verhalten? Wie geht es weiter mit der Stadtpolitik? Auf diese und viele weitere Fragen\, die sich nach dem 6. November stellen\, sucht der FPC zwei Tage nach dem Wahltag Antworten. \n\n\n\nDas Podium:\n\n\n\nManfred Köhler wurde am 28. Juli 1961 im Ruhrgebiet in Gelsenkirchen-Buer geboren. Studium der Geschichte mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsgeschichte\, der Volkswirtschaft und des öffentlichen Rechts. Lernte das journalistische Handwerk in der Gladbecker Redaktion der „Ruhr Nachrichten“. 1992 Hospitanz in der Redaktion der Rhein-Main-Zeitung der F.A.Z. Seit 1994 dort Redakteur mit wechselnden Aufgaben: zunächst für die Berichterstattung über Sozial- und Ausländerpolitik zuständig\, von 2001 bis 2021 Koordinator der Wirtschaftsberichterstattung\, von 2016 bis 2021 zusätzlich stellvertretender Ressortleiter und verantwortlicher Redakteur der Zeitschrift Metropol\, des regionalen Wirtschaftsmagazins der F.A.Z. für den Ballungsraum Frankfurt. Seit 2022 einer der beiden Ressortleiter der Rhein-Main-Zeitung. \n\n\n\nGeorg Leppert\, 48 Jahre\, ist stellvertretender Leiter der Redaktion Frankfurt & Rhein-Main der Frankfurter Rundschau. Nach dem Jura Studium absolvierte er von 2001 bis 2003 das Volontariat bei der FR und ist seitdem als Redakteur für Kommunalpolitik zuständig. \n\n\n\nAngelika Werner studierte Englische/Amerikanische Literaturwissenschaften und Politikwissenschaften in Konstanz und der University of Sussex. An der IESE Business School\, der Harvard Business School sowie am IMD hat sie verschiedene Executive Programme absolviert. Seit 2001 ist sie bei Frankfurt School of Finance & Management\, heute in der Rolle der Vice President Strategic Relations. Hierzu gehören das Fundraising\, das Konferenz- und Buchgeschäft sowie die Unternehmenskommunikation. \n\n\n\n\n\nManfred KöhlerFoto © F.A.Z. / Martin Schalk\n\n\n\nGeorg LeppertFoto © Peter Jülich\n\n\n\nAngelika Werner\n\n\n\nTeresa PetersFoto © Sebastian Reimold\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:BPW Frankfurt am Main: Heißer\, nasser\, trockener – dem Klimawandel begegnen und Chancen entdecken
DESCRIPTION:09. November\, 19.00 Uhr \n\n\n\nHitzesommer\, Dürre und Niedrigwasser\, Jahrhunderthochwasser … Der Klimawandel ist nicht mehr nur ein Zukunftsszenario\, sondern in der Realität angekommen. Ob gesundheitliche Probleme bei Hitze\, teurere landwirtschaftliche Produkte\, Produktionsausfälle\, gesperrte Verkehrswege oder weggeschwemmte Existenzen – alle sind direkt oder indirekt von den Folgen\, wenn auch auf unterschiedliche Weise\, betroffen. In vielen Ländern sind Frauen dabei den Konsequenzen des Klimawandels stärker ausgesetzt als Männer\, weil sie von politischen Entscheidungen und sogar direkter Hilfe ausgeschlossen sind. Zum anderen gehören sie öfter zu den sozialen Gruppen mit geringerem Einkommen\, so auch in Deutschland\, und haben dadurch weniger Möglichkeiten sich anzupassen. Überdies kümmern gerade Frauen sich stärker um ältere\, jüngere und kranke Menschen\, die wesentlich empfindlicher auf Hitze oder Stress durch Extremereignisse reagieren\, sodass hier Lösungen gefragt sind. \n\n\n\nTrotz aller Anstrengungen\, Energie zu sparen und regenerative Energien auszubauen: Der Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten\, er kann nur noch eingedämmt werden. Umso wichtiger ist es\, sich an seine Folgen anzupassen. Die Maßnahmen sind vielfältig\, wie beispielsweis Städte\, Arbeitsplätze und Wohnungen passiv und energieeffizient zu kühlen\, Flächen weitestgehend durchlässig für die Versickerung oder Zwischenspeicherung von Starkregenniederschlägen zu gestalten oder Arbeitszeitmodelle zu ändern. Das ist die Expertise von Birgit Georgi\, Mitglied im BPW Club Frankfurt. Sie hat bei der Europäischen Umweltagentur gearbeitet und zeigt heute als selbstständige Beraterin Unternehmen\, Städten und Gemeinden\, wie sie auf den Klimawandel reagieren und damit sogar Gewinn erzielen können. \n\n\n\nHerausforderungen bestehen jedoch auch auf der individuellen Ebene. Welche Möglichkeiten es im Einzelnen gibt\, ist daher ein weiterer Schwerpunkt beim Themenabend\, inklusive Tipps\, wie Klimaanpassung heute teilweise sogar zum Nulltarif zu haben ist und sogar Spaß macht. \n\n\n\nJetzt anmelden \n\n\n\nPresseinformation als PDF \n\n\n\nAnsprechpartnerin: Simone Bittner-Posavec (pr@bpw-frankfurt.de)
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SUMMARY:Vor der Fußballweltmeisterschaft in Qatar – Die Reporter Jan-Christian Müller und Harald Stenger zu Gast
DESCRIPTION:15 NOVEMBER | 19.30 UHR | IN PRÄSENZ IM FRANKFURTER PRESSECLUBZU GAST● Jan-Christian Müller (Sportredakteur bei der Frankfurter Rundschau)● Harald Stenger (freier Journalist und Medienberater)MODERATION● Arnd Festerling (FPC-Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nAm 20. November spielen Qatar und Ecuador gegeneinander Fußball. Es ist das Eröffnungsspiel der Weltmeisterschaft in Qatar. Diese 22. WM der Männer ist umstritten wie nur wenige vor ihr. Das beginnt mit der Entscheidung für den Austragungsort 2010\, die bis heute unter dem Verdacht der Korruption steht\, das geht weiter mit der erstmaligen Verlegung des Turniers in den (europäischen) Winter\, wegen der zu heißen Sommer. Von Anfang an wird die WM begleitet von Vorwürfen gegen das Gastgeberland wegen der Menschrechtslage und der Lebensumständen der Gastarbeiter auf den vielen WM-Baustellen. \n\n\n\nArnd Festerling spricht mit einem der profiliertesten Fußballreporter Deutschlands\, Jan-Christian Müller von der Frankfurter Rundschau\, und dem ehemaligen DFB-Sprecher und langjährigem Sprecher der Fußball-Nationalmannschaft der Männer\, Harald Stenger\, über die bevorstehende WM in Qatar. \n\n\n\nJan-Christian Müller\, ist in Bremen geboren und wird am 15. November 59 Jahre alt. Abitur in London an der Deutschen Schule\, Studium der Betriebswirtschaft in Hamburg und Bremen\, seit fast 30 Jahren Sportredakteur bei der Frankfurter Rundschau\, seit dem Abschied von Harald Stenger zum DFB im Jahr 2001 Nationalmannschaftsreporter. Zuvor beim Weser-Kurier zuständig für seinen Jugendverein Werder Bremen. Als ehemaliger Oberligaspieler schaffte er jedoch nicht den Sprung zur Profikaariere und wurde Sportjournalist. Qatar ist für ihn die siebte Fußball-WM\, bei der er als Reporter vor Ort ist. \n\n\n\nHarald Stenger (71)\, von 1970 bis 2001 Sportredakteur der FR\, seit 1990 als Fußball-Chef\, danach bis 2012 Pressesprecher der deutschen Fußball-Nationalmannschaft\, seit 2013 freier Journalist und Medienberater. \n\n\n\nWir freuen uns auf einen interessanten Abend und auf Sie! \n\n\n\n\n\nJan-Christian MüllerFoto © Jan-Christian Müller\n\n\n\nHarald Stenger © GES-Sportfoto \n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Deutsch Britische Gesellschaft – After Capitalism\, Sir John Kay
DESCRIPTION:24. November\, 19.00 Uhr \n\n\n\nThe leading firms of the twenty-first century have few tangible assets and often do not own the tangible assets they do use. These assets are typically fungible – no longer specific to the business that employs them. We now have ‘capital as a service’ rather than capital as master. \n\n\n\nIn the industrial revolution\, and in the language of ‘capitalism’ which was adopted by both the supporters and critics of capitalism\, there was a close linkage between personal wealth\, ownership of the means of production\, and control of business. Control of business is now divorced from ownership of the means of production and the relationship now runs from control of business to personal wealth\, not the other way round. \n\n\n\nAnd yet we see the finance paradox – as capital has become less central to business the finance sector has grown in size and remuneration. How and why? \n\n\n\nJohn Kay will describe the changed realities of the modern commercial environment and explore its implications for both business strategy and public policy. \n\n\n\nSir John Kay is an economist whose career has spanned the academic world\, business and finance\, and public affairs. He has held chairs at the London Business School\, the University of Oxford and the London School of Economics and is a Fellow of St John’s College\, Oxford\, where he began his academic career in 1970. He is a Fellow of the British Academy and of the Royal Society of Edinburgh. John is a director of several public companies and a contributing editor of the Financial Times. He chaired the Review of UK Equity Markets and Long-Term Decision-Making which reported to the Secretary of State for Business\, Innovation and Skills in July 2012. He is the author of many books\, including The Truth about Markets (2003)\, The Long and the Short of It (2009\, new revised edition 2016) and Obliquity (2010). Other People’s Money was published by Profile Books and (in North America) by PublicAffairs in September 2015\, was a book of the year for Bloomberg\, The Economist and the Financial Times\, winner of the Saltire Literary Prize for non-fiction\, and was short-listed for the Orwell Prize for political writing. Radical Uncertainty\, jointly written with Mervyn King\, was published in March 2020. His latest book\, Greed is Dead\, co-authored with Paul Collier\, was published in July 2020. \n\n\n\nEine Anmeldung ist erforderlich: Hier geht es zur Anmeldung. \n\n\n\nAnsprechpartner: Michael Gehrig\, 0177 4534530\, (DBG.Rhein-Main@DeBriGe.de)
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SUMMARY:Auf einen Kaffee mit... Jana Sauer\, Präsidentin – Morgendlicher FPC-Talk
DESCRIPTION:+++ Exklusiv für Mitglieder +++\n\n\n\n28 NOVEMBER 2022 | 08.30 UHR | FRANKFURTER PRESSECLUB\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTGASTGEBERIN● Jana Sauer (Präsidentin des FPC) \n\n\n\n\n\nWir laden unsere Mitglieder ganz herzlich zur ersten Veranstaltung unsres neuen Formats „Auf einen Kaffee mit…“ ein. \n\n\n\nBevor die Hektik des Alltags losgeht\, bei einer Tasse Kaffee ein bisschen mit Kolleginnen und Kollegen über aktuelle Medienthemen sprechen\, Ideen austauschen\, Denkanstöße aufnehmen und Probleme der Branche ansprechen oder auch einfach nur mit Vertreterinnen und Vertretern anderer Medien und Institutionen reden. Das ist die Idee des neuen Formats „Auf ein Kaffee mit…“ \, das der Vorstand den Mitglieder anbietet. Zu dem morgendlichen FPC-Talk sind Sie herzlich eingeladen. \n\n\n\nJana Sauer: Studium: BA Politologie und Sinologie\, Goethe Universität Frankfurt und Beijing University\, Volksrepublik China. MSc Global Politics\, University of Southampton\, Großbritannien. Berufliche Stationen: Volontariat bei der Frankfurter Neuen Presse nach Praktika u.a. bei RTL Hessen\, anschließend Spezialisierung auf die Gesundheitspolitik: 2015-2017 Redakteurin für Gesundheitspolitik und Wirtschaft der Ärzte Zeitung (Springer Nature)\, Neu-Isenburg\, seit 2017 Leitung der Politik und seit April 2021 zusätzlich stellvertrendende Chefredakteurin bei „Der Hausarzt“ (mm medizin + medien Verlag GmbH)\, München. Alumna des Stipendiatenprogramms „Medienbotschafter China-Deutschland“ der Robert Bosch Stiftung (2015)\, seit 2017 Sprecherin des Journalistinnenbundes Rhein-Main. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung ist exklusiv für Mitglieder des Frankfurter Presseclubs. Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte melden Sie sich bis spätestens 25.11. zu der Veranstaltung an. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Für das laufende Jahr beträgt der Mitgliedsbeitrag nur 60€ (danach 120€\, Studierende / Volontär*innen 30€ pro Jahr). Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nJana SauerFoto © Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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