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SUMMARY:Spitze Zielgruppen und breites Publikum – Ärzte Zeitung\, Chrismon\, Textilwirtschaft / Leser-Blatt-Bindung und Online-Strategien
DESCRIPTION:03 JULI | 19.30 UHR | IN PRÄSENZ IM FRANKFURTER PRESSECLUB\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Denis Nößler (Chefredakteur der Ärzte Zeitung)● Ursula Ott (Chefredakteurin von Chrismon)● Michael Werner (Chefredakteur der TextilWirtschaft)MODERATION● Jana Sauer (Präsidentin des FPC) \n\n\n\n\n\nÄrzte Zeitung\, Chrismon und Textilwirtschaft – drei wichtige Publikationen\, die zeigen\, dass Frankfurt als Medienstadt weit mehr ist als der Sitz von Tageszeitungen und des Hessischen Rundfunks. Diese Medien mit ganz unterschiedlichen Zielgruppen und Redaktionskonzepten stellt der FPC an einem Clubabend mit den aktuellen Fragen vor. Wie haben sich die Verlagshäuser und die Redaktionen dieser Publikationen auf den stürmischen Umbruch in der Medienbranche eingestellt\, wie sehen ihre Konzepte für die Zukunft aus? Wie unterscheiden sich die Social-Media-Strategien bei spitzen Zielgruppen\, von denjenigen mit einem breiten Publikum? Welche Aktivitäten unternehmen diese Medien für eine intensive Leser-Blatt-Bindung? Hohe Auflage\, aber begrenzte Mittel:  Wie kann man mit den Leserinnen und Lesern im Gespräch bleiben\, wenn eine eigene Social-Media-Redaktion finanziell nicht darstellbar ist? Wie entwickelt sich Print im Verhältnis zu Online? Hat Print noch eine längere Zukunft? Ganz unterschiedliche Medien\, aber zum Teil ähnliche Fragestellungen. \n\n\n\nDie Ärzte Zeitung erscheint einmal in der Woche gedruckt und online im Springer Medizin Verlag\, hat eine Auflage von über 50.000 und richtet sich an Ärzte. Im Jahr 2022 wurde die Ärzte Zeitung im Zuge eines Relaunchs „neu erfunden“. \n\n\n\nChrismon erscheint monatlich als gedruckte Publikation und online im Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik\, hat eine Auflage von knapp 1\,5 Millionen und versteht sich als publizistische Heimat aller Leser\, die sich für christliche Themen und Werte interessieren. Chrismon liegt mehreren Tages- und Wochenzeitungen bei\, kann aber als chrismon plus auch einzeln abonniert werden. \n\n\n\nDie Textilwirtschaft erscheint wöchentlich gedruckt und online im Deutschen Fachverlag. Sie ist ein Fachmagazin für die Textil- und Bekleidungsbranche und hat eine gedruckte Auflage von 28.000 Exemplaren. \n\n\n\nDenis Nößler begann 2008 als Volontär beim Springer Medizin Verlag\, wurde dann als Redakteur bei der Ärzte Zeitung übernommen und später zum Ressortleiter für den neuen Newsroom und das Digitalangebot ernannt. Im Herbst 2014 Wechsel nach Wien zur medizin medien austria (heute MedTriX) als Gesamtleiter Redaktion. Von Ende 2016 in den Diensten bei DER HAUSARZT als Leiter Neue Medien\, dort Etablierung eines neuen Digitalformats. Seit März 2018 wieder bei Springer Nature\, zunächst als Nachrichtenchef und stellvertretender Chefredakteur der Ärzte Zeitung\, seit Juli 2021 als Chefredakteur. \n\n\n\nUrsula Ott\, Jahrgang 1963\, ist seit 2014 Chefredakteurin von chrismon\, dem evangelischen Monatsmagazin\, das in einer Auflage von 1\,5 Millionen der FAZ\, der Süddeutschen\, der ZEIT und zahlreichen Tageszeitungen beiliegt. Davor war sie bei Brigitte\, der Woche und der Frankfurter Rundschau\, ausgebildet wurde sie an der Deutschen Journalistenschule und den Universitäten München und Paris. Aktuell baut sie bei chrismon\, das seit Dezember 2005 im Frankfurter Mertonviertel sitzt\, ein Ausbildungsprogramm gemeinsam mit der katholischen Journalistenschue ifp auf. \n\n\n\nMichael Werner ist seit 2006 Mitglied der Chefredaktion der TextilWirtschaft. Seit 2017 verantwortet er den Titel allein. 1992 trat er ein in die Redaktion und ist seither in unterschiedlichen Funktionen für das Medium tätig. Werner volontierte als Tageszeitungsjournalist bei der Hessisch-Niedersächsischen Allgemeinen (HNA) in Kassel\, verblieb dort rund vier Jahre und studierte anschließend Neuere Geschichte\, Politologie und Italienische Literatur in Göttingen und Parma. \n\n\n\nWir freuen uns auf einen interessanten Abend und auf Sie! \n\n\n\nFür Mitglieder des FPC ist die Teilnahme kostenlos. Für Nichtmitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Mitgliedsbeitrag nur 120€\, Studierende / Volontär*innen 30€ pro Jahr. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nDenis NößlerFoto © Daniel Werjant\n\n\n\nUrsula OttFoto © Katrin Binner\n\n\n\nMichael Werner\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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LOCATION:Frankfurter PresseClub e.V.\, Ulmenstraße 20\, Frankfurt am Main\, 60325\, Deutschland
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SUMMARY:FPC Jahresempfang – Gastredner: Mike Josef
DESCRIPTION:07 JULI 2023 | 17 UHR | RESTAURANT HERR FRANZ\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTGASTREDNER● Mike Josef (Oberbürgermeister von Frankfurt am Main) \n\n\n\n\n\nDer Vorstand des FPC lädt Sie herzlich zu seinem Jahresempfang in den unvergleichlich stimmungsvollen Hof des Restaurants Herr Franz\, Ulmenstraße 20\, ein. \n\n\n\nDer FPC ist das stetig wachsende Netzwerk für Journalisten und Kommunikatoren – über alle Sparten und Generationen hinweg. Das Fest bietet reichlich Gelegenheit\, mit Kolleginnen und Kollegen in Kontakt zu kommen und sich auszutauschen. Wir freuen uns\, in der einzigartigen Atmosphäre des Palais Livingston einen geselligen und anregenden Abend mit Ihnen zu verbringen. \n\n\n\nAls Gastredner wird \n\n\n\nOberbürgermeister Mike Josef \n\n\n\nsicher allerhand Stoff für anregende Gespräche liefern. \n\n\n\nSeien sie uns herzlich willkommen! \n\n\n\n  \n\n\n\nMike Josef ist seit dem 11. Mai 2023 Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main. Seit Juli 2016 ist er hauptamtlicher Stadtrat und Dezernent für Planen und Wohnen der Stadt Frankfurt am Main\, außerdem seit September 2021 für Sport zuständig. Mike Josef wurde 1983 in Kameshly\, Syrien\, geboren. Als Teil der christlichen Minderheit verließ seine Familie 1987 das Land. Nach der Mittleren Reife in Ulm-Wiblingen und der Fachhochschulreife in Neu-Ulm leistete er seinen Zivildienst beim Deutschen Roten Kreuz in Ulm. 2004 erwarb er an der Frankfurter Fachhochschule das Vordiplom in Sozialer Arbeit. An der Goethe-Universität Frankfurt absolvierte er das Studium der Politikwissenschaft\, Geschichte und Rechtswissenschaft und erwarb 2010 den Abschluss als Diplom-Politologe. Von 2011 bis zu seiner Wahl in den Magistrat war Mike Josef Stadtverordneter im Frankfurter Römer und arbeitete als Organisationssekretär beim DGB in Südosthessen. Er lebt in Frankfurt am Main\, ist verheiratet und Vater von zwei Söhnen. \n\n\n\n  \n\n\n\nBitte beachten: Eine Anmeldung ist erforderlich. Für Mitglieder und geladene Gäste ist der Eintritt kostenlos (bitte bei der Anmeldung den Code von der Einladung angeben). Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 20€ für Getränke und Speisen. \n\n\n\nBitte melden Sie sich bis spätestens 05.07.2023 zu der Veranstaltung an. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Mitgliedsbeitrag nur 120€\, Studierende / Volontär*innen 30€ pro Jahr. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nMike JosefFoto © peter-juelich.com\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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LOCATION:Restaurant Herr Franz\, Ulmenstraße 20\, Frankfurt am Main\, 60325\, Deutschland
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SUMMARY:Vernissage "Mein Bild von der Stadt – Frankfurter Fotografinnen und Fotografen zeigen ihre Ansichten"
DESCRIPTION:Foto © Jochen Günther – Fotografie \n\n\n\n13 JULI 2023 | 19 UHR | FRANKFURTER PRESSECLUB\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURT \n\n\n\n\n\nWas macht Frankfurt aus? Darüber kann man sehr unterschiedlicher Meinung sein. Auch wenn in der bildlichen Darstellung die Skyline immer wieder dominiert\, so hat doch jeder Fotograf seinen eigenen Blick auf die Stadt. Für eine Ausstellung der Fotogalerie Wiesenhüttenplatz hat der Fotograf und Journalist Ulrich Mattner zahlreiche Kolleginnen und Kollegen angesprochen\, ihre persönliche Sicht mit einem Foto zu dokumentieren. Der Frankfurter Presseclub übernimmt diese Ausstellung gerne\, um die Vielfalt und die hohe Qualität der hiesigen Bild-Reporter zu dokumentieren und ihnen eine weitere Plattform zu geben. \n\n\n\nIn den Räumen des FPC sind Ablichtungen der folgenden Fotografinnen und Fotografen zu sehen: Andreas Arnold\, Christoph Boeckheler\, Bert Bostelmann\, Ferhat Bouda\, Helmut Fricke\, Jochen Günther\, Marcus Kaufhold\, Bernd Kammerer\, Rolf Oeser\, Dirk Ostermeier\, Kai Pfaffenbach\, Michael Probst\, Boris Roessler\, Salome Roessler\, Frank Röth\, Frank Rumpenhorst\, Ute Schmidt\, Harald Schröder und Barbara Walzer. \n\n\n\nUm Anmeldung wird gebeten. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Künstliche Intelligenz im Journalismus: Chance\, Bedrohung\, Perspektiven – Auftakt zur Themenreihe KI
DESCRIPTION:26 JULI | 19.30 UHR | FRANKFURTER PRESSECLUB\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Alessandro Alviani (Lead Natural Language Processing – Ippen Digital )● Felix M. Simon (Journalist\, Kommunikationsforscher und Doktorand am Oxford Internet Institute)● Sarah Stein (Head of Search Experience beim SWR)MODERATION● Kim Björn Becker (Politischer Redakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung) \n\n\n\n\n\nKünstliche Intelligenz (KI) wird den Journalismus verändern. Darin scheint sich die Medienbranche einig. Vieles andere aber ist ungewiss: Ist die KI eher Chance oder Bedrohung für Journalistinnen und Journalisten? Welche Regeln braucht es für deren Einsatz? Wie schützen sich Redaktionen vor KI-generierten Fake News oder gar systematischer Einflussnahme? Während einige Medienhäuser wie die Ippen-Gruppe den Einsatz von KI-Tools vorantreiben\, bleiben andere abwartend\, zumal es vonseiten der Wissenschaft auch Stimmen gibt\, die auf Risiken hinweisen. Zugleich nehmen auch die öffentlich-rechtlichen Sender in Deutschland in den Blick\, wie ihnen KI im journalistischen Wettlauf um Sichtbarkeit und Relevanz im Digitalen nützlich sein kann. Kim Björn Becker\, Redakteur der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“\, spricht bei unserem Clubabend mit Alessandro Alviani\, Product Lead für Natural Language Processing bei Ippen Digital\, Sarah Stein\, Head of Search Experience beim SWR und dem Journalisten und Wissenschaftler Felix Simon\, der als Doktorand an der Universität Oxford zu Künstlicher Intelligenz in den Medien forscht. \n\n\n\nAlessandro Alviani ist Product Lead für Natural Language Processing (NLP) bei Ippen. Er arbeitete mehrere Jahre als Deutschland-Korrespondent für die italienische Tageszeitung „La Stampa“. Alviani besuchte die Zeitenspiegel-Reportageschule in Reutlingen und wechselte später zu Microsoft News\, wo er zunächst als redaktioneller Koordinator und dann als redaktioneller Leiter des Berliner Hubs tätig war. Dort begann er\, sich intensiv mit KI-Tools zu beschäftigen. Er war 2022 Fellow im Journalism AI-Programm und arbeitete an einem Kooperationsprojekt mit „The Times“ in London\, um ein KI-basiertes Tool zu entwickeln\, das die Verbreitung manipulierter staatlicher Narrative erkennt. \n\n\n\nFelix M. Simon ist Journalist\, Kommunikationsforscher und Doktorand am Oxford Internet Institute (OII)\, Knight News Innovation Fellow am Tow Center for Digital Journalism der Columbia University und Affiliate am Center for Information\, Technology\, and Public Life (CITAP) an der University of North Carolina at Chapel Hill. Außerdem arbeitet er als Forschungsassistent am Reuters Institute for the Study of Journalism (RISJ) und schreibt und kommentiert regelmäßig für verschiedene internationale Medien über Technologie\, Medien und Politik. Als Mitglied des Leverhulme-Promotionskollegs „Publication beyond Print“ und OII-Dieter Schwarz Scholar erforscht er derzeit die Auswirkungen von KI auf den Journalismus und die Nachrichtenindustrie. Für seine Forschung erhielt er im Mai 2023 den Hans Bausch Mediapreis. \n\n\n\nSarah Stein ist Head of Search Experience beim SWR. Sie hat in Trier\, Mailand und Köln Politikwissenschaften\, Germanistik und Social Media Management studiert und ein Print-Volontariat absolviert. Seit 2020 leitet sie beim Südwestrundfunk (SWR) in Mainz als Expertin für Suchmaschinenoptimierung den Bereich Search-Experience und ist zugleich stellvertretende Abteilungsleiterin des Audience Developments. Kürzlich hat sie auf der re:publica über „Future of Content – wie Algorithmen und künstliche Intelligenz den Journalismus verändern“ gesprochen. \n\n\n\nKim Björn Becker ist promovierter Politikwissenschaftler\, volontierte bei der „Süddeutschen Zeitung“\, wo er auch bis 2017 als Redakteur tätig war\, bevor er in die politische Nachrichtenredaktion der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ wechselte. Neben seiner Arbeit als Journalist widmet er sich an der Uni Trier wissenschaftlichen Themen\, aktuell darunter Regeln zum Einsatz Künstlicher Intelligenz in journalistischen Redaktionen. \n\n\n\nWir freuen uns auf einen interessanten Abend und auf Sie! \n\n\n\nFür Mitglieder des FPC ist die Teilnahme kostenlos. Für Nichtmitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Mitgliedsbeitrag nur 120€\, Studierende / Volontär*innen 30€ pro Jahr. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nAlessandro Alviani\n\n\n\nFelix M. Simon\n\n\n\nSarah SteinFoto © SWR / Patricia Neligan\n\n\n\nKim Björn Becker\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Journalisten als Botschafter für ihre Medienhäuser – Änderungen im Berufsprofil / Bestandteil der Markenstrategien
DESCRIPTION:27 JULI | 19.30 UHR | FRANKFURTER PRESSECLUB\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Stefanie Michels (Ressortleiterin Social Media – F.A.Z.)● Vanessa Zaher (Pressesprecherin – Hessischer Rundfunk)MODERATION● Nina Mülhens (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nDie strategische Markensteuerung\, wie sie bei Industrieunternehmen üblich ist\, findet sich bei den meisten Medienunternehmen noch in den Kinderschuhen. Dabei geht es nicht nur um Grafik und Werbekampagnen\, sondern vor allem auch um den Kern der Medienmarken: Glaubwürdigkeit und Vertrauen. Bei den Diskussionen darüber kommen zusehends die Journalistinnen und Journalisten ins Visier und es stellt sich die Frage\, welche Rolle sie dabei spielen können und müssen. Denn sie sind das Bindeglied des Unternehmens zu den Lesern\, Hörern und Zuschauern. Um dieser Anforderung gerecht zu werden\, genügt heute nichtmehr nur eine gute Berichterstattung\, sondern es gehört die Kommunikation mit den Medienkonsumenten ebenso dazu. Da die Einbahnberichterstattung der Vergangenheit angehört sind die Journalisten von heute und vor allem von morgen in ganz anderem Maße Moderatoren und Kommunikatoren\, die Glaubwürdigkeit und Vertrauen für ihre Medienmarke aufbauen und stärken. Von den Konsumenten stark gefragt ist die Mensch-zu-Mensch-Kommunikation. Etliche Medienhäuser haben für sich die Notwendigkeit erkannt\, dieses Thema systematisch anzugehen und Botschafter-Programme entwickelt. Welche Erfahrungen gibt es mit diesen Programmen? Wie reagieren die Journalistinnen und Journalisten darauf ? Welches sind dabei die schwierigsten Herausforderungen. Darüber spricht Vorstandsmitglied Nina Mülhens mit Stefanie Michels\, Ressortleiterin Social Media bei der FAZ und Vanessa Zaher\, Pressesprecherin des Hessischen Rundfunks. \n\n\n\nStefanie Michels\, 1985 in Jena geboren. Nach dem Abitur Studium der Staatswissenschaften und Kommunikationswissenschaft in Erfurt sowie in Spanien im Rahmen eines Auslandssemesters. Es folgte zunächst ein Traineeship im Bereich Kommunikation\, danach das Studium der Journalistik in Hamburg. Im Anschluss absolvierte sie ein redaktionelles Volontariat beim Presse Fachverlag. Im März 2015 Einstieg in die Onlineredaktion der FAZ als Social-Media-Redakteurin. Anderthalb Jahre später hat sie als Koordinatorin die Verantwortung für Social Media und Community Management übernommen. Seit April 2020 ist sie Ressortleiterin Social Media. \n\n\n\nVanessa Zaher (43) ist die Pressesprecherin des Hessischen Rundfunks. Sie hat ihr Magisterstudium in Hispanistik\, Lateinamerikanistik und Amerikanistik abgeschlossen und im Anschluss für verschiedene PR-Agenturen gearbeitet. Es folgte ein Fernstudium in den Bereichen „Marketing“ und „Management“. 2017 kam sie zum Hessischen Rundfunk. Hier verantwortet sie die Transformation der Pressestelle zu einer aktuellen Kommunikation\, die besonders auf Dialog basiert\, um Menschen ins Gespräch zu bringen. Zu dieser neuen Kommunikationsarbeit ist sie ab diesem Jahr auch als Dozentin an der Uni Frankfurt tätig. \n\n\n\nWir freuen uns auf einen interessanten Abend und auf Sie! \n\n\n\nFür Mitglieder des FPC ist die Teilnahme kostenlos. Für Nichtmitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Mitgliedsbeitrag nur 120€\, Studierende / Volontär*innen 30€ pro Jahr. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nStefanie MichelsFoto © F.A.Z.\n\n\n\nVanessa ZaherFoto © HR / Ben Knabe\n\n\n\nNina MülhensFoto © Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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