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SUMMARY:FPC Hausbesuch bei der FFH Mediengruppe – Die Zukunft von Digital Audio und New Work
DESCRIPTION:Einblicke bei Hit Radio FFH\, planet radio und dem 80er-Radio harmony\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFoto © Radio/Tele FFH \n\n\n\n+++ Exklusiv für Mitglieder +++\n\n\n\n10. OKTOBER 2023 | 18 Uhr | FFH MEDIENGRUPPE\, FFH-PLATZ 1\, 61118 BAD VILBELUNSERE GASTGEBER*INNEN● Manuela Bleifuß (Leitung Business Development & Communication)● Marco Maier (Geschäftsführer der FFH Mediengruppe)● Marco Müller (Leiter von Programmentwicklung und Changemanagement von Hit Radio FFH) \n\n\n\n\n\nDie FFH Mediengruppe zählt zu den erfolgreichsten und innovativsten Medienunternehmen in Deutschland. Die Radioprogramme der Gruppe erreichen jeden Tag rund 3 Mio. Hörerinnen und Hörer (siehe Mediaanalyse ma 2023 Audio II). Zusätzlich zu den Sendern Hit Radio FFH\, planet radio und dem 80er-Radio harmony entwickelt das Haus unter anderem Software-Produkte wie den Radio Creator\, der mittlerweile in vielen Radiosendern in ganz Europa zum Einsatz kommt. Radio FFH wurde 1989 als erster privater Radiosender von fünfzig Gesellschaftern gegründet\, zu denen unter anderem 36 Zeitungsverlage\, der hessische Bauernverband und der Landessportbund Hessen zählen. \n\n\n\nFür den Hausbesuch ist ein Gespräch mit Marco Maier\, dem Geschäftsführer der FFH Mediengruppe\, vorgesehen\, bei dem es u.a. um die Zukunft von Digital Audio und die verschiedenen neuen digitalen Formate geht. Bei einer Senderführung bekommen wir zudem Einblick in die Sendestudios und die neu umgebauten Redaktionsräume. Dabei berichtet der Leiter Programmentwicklung und Changemanagement von Hit Radio FFH\, Marco Müller\, über die Erfahrungen aus dem New-Work-Umbau der Redaktionsräume. \n\n\n\nHit Radio FFH hat rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Funkhaus in Bad Vilbel und in den 6 Regionalstudios in ganz Hessen\, die Hörerinnen und Hörer mit Musik\, Informationen und Entertainment versorgen. Neben dem Hit-Radio betreibt die Mediengruppe zudem die Sparten-Sender planet radio – das nach eigenen Angaben erfolgreichste junge Radioprogramm in Hessen\, das für den perfekten Mix aus Lifestyle\, Entertainment und der neuesten Musik steht – und das 80er-Radio harmony – mit dem die Hörerinnen und Hörer in ihr Lieblings-Musik-Jahrzehnt reisen\, mit seinen großen Hits\, charismatischen Stars und unvergesslichen Geschichten. \n\n\n\nMarco Maier\, Geschäftsführer der FFH Mediengruppe\, ist Kaufmann und Journalist. Vor seiner Laufbahn in den Medien arbeitete er als Marketing-Manager für den Spielwarenkonzern Mattel/Tyco Matchbox. Maier war u.a. Chefredakteur eines Tochterverlags der F.A.Z sowie Mitglied der Geschäftsleitung und Programmleiter im Funkhaus Aschaffenburg\, einem regionalen Medienhaus (Radio\, Fernsehen\, Zeitung\, Web). 2015 übernahm er die Geschäftsführung des privaten landesweiten Radiosenders Antenne Thüringen und dem Jugendsender top40 mit Sitz in Weimar. 2019 folgte der Wechsel als Geschäftsführer zur FFH Mediengruppe in Bad Vilbel. Seit 2020 ist Maier Fachbereichsvorsitzender Radio/Audio sowie stellvertretender Vorstandsvorsitzender im Gesamtvorstand des VAUNET – Verband privater Medien. Zudem gehört er den Aufsichtsräten des Audio-Vermarkters RMS an. \n\n\n\nMarco Müller\, Leiter von Programmentwicklung und Changemanagement von Hit Radio FFH verfügt über mehr als 20 Jahre Radioerfahrung: als Sportredakteur\, Morningshow-Redakteur und Chef vom Dienst bei Hit Radio FFH. Beim Hessischen Rundfunk war er über drei Jahre lang für die Themenplanung der Sender hr3 und youfm verantwortlich. Sein aktueller Themenschwerpunkt (New Workspace) liegt vor allem auf dem Umbau der FFH-Redaktion\, die den Anforderungen der modernen Arbeitswelt angepasst wird. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung ist exklusiv für Mitglieder des Frankfurter Presseclubs. Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte melden Sie sich bis spätestens 09.10. zu der Veranstaltung an. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Für das laufende Jahr beträgt der Mitgliedsbeitrag nur 60€\, Studierende / Volontär*innen 30€. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nMarco MaierFoto © FFH Mediengruppe\n\n\n\nMarco MüllerFoto © HIT RADIO FFH\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:True-Crime – zwischen Voyeurismus und Journalismus / Kooperation DJV Hessen – OV Frankfurt
DESCRIPTION:18. OKTOBER | 19.30 UHR | MASSIF CENTRAL\, BETHMANNSTR. 7-9\, 60311 FRANKFURTZU GAST● Heike Borufka (Gerichtsreporterin beim Hessischen Rundfunk)● Basti Red (Podcaster – FUSSBALL2000\, DREI90\, WETTBRÖTCHEN)MODERATION● Ina Knobloch (Wissenschaftsjournalistin und Vorsitzende des DJV Ortsverbandes Frankfurt) \n\n\n\n\n\nBei den Podcasts ist True-Crime schon länger so populär wie kaum ein anderes Genre. Von öffentlich-rechtlichen Sendern bis zu boulevardjournalistischen Kanälen – True Crime darf nirgends fehlen. Dabei werden manchmal die Gewaltopfer auch noch zu voyeuristischen Medienopfern. Das sollte nicht sein und beschäftigt auch die bekannte Gerichtsreporterin und Kollegin Heike Borufka vom Hessischen Rundfunk und ihren Podcast-Partner Basti Red. Seit Jahrzehnten berichtet Borufka als Radioreporterin aus Gerichtssälen und geht sehr sensibel mit Daten und Persönlichkeitsrechten von Betroffenen um. Mit den Fällen über die sie berichtet\, blickt sie in die Abgründe der Menschheit\, zeigt zu was Menschen jedweder Couleur fähig sind und geht auf Spurensuche des Verbrechens. Mit dem Podcaster Basti Red hat sie für ihr Genre ein Format gefunden\, das auch sehr junges Publikum anspricht und gleichzeitig höchsten journalistischen Standarts entspricht. Drahtseilakt – oder innovative Marschrichtung für den Journalismus von morgen? Das will Moderatorin Ina Knobloch im Gespräch mit Borufka und Red herausfinden. Danach laden die prominenten Gäste zu einem live-act\, einer kurzen Kostprobe ihrer true-crime-performance anhand eines konkreten Beispiels. Im Anschluss ist das Publikum zur Diskussion eingeladen. \n\n\n\nHeike Borufka ist seit mehr als 20 Jahren die Gerichtsreporterin im Hessischen Rundfunk. Sie war beim Kannibalen von Rotenburg\, dem Kindsmörder Magnus Gäfgen\, hat über den NSU-Prozess berichtet und für ihr Feature über die entführte und getötete achtjährigen Johanna Bohnacker aus der Wetterau den „Regino-Preis für herausragende Justizberichterstattung” bekommen. Als Beteiligte des crossmedialen Projekts über das sensible Thema Kindesmisshandlung ist auch sie 2018 mit dem deutschen Reporterpreis ausgezeichnet worden. \n\n\n\nBasti Red ist Podcaster („drei90“\, „Fussball2000“)\, wurde von „11Freunde“\, dem Magazin für Fußballkultur\, zum „Frankfurter Original“ gekürt und mit dem Podcastpreis 2019 ausgezeichnet. Er ist gefragter Gast im sonntäglichen Doppelpass. \n\n\n\nWir freuen uns auf einen interessanten Abend und auf Sie! \n\n\n\nFür Mitglieder des FPC und des DJV ist die Teilnahme kostenlos. Für Nichtmitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Für das laufende Jahr beträgt der Mitgliedsbeitrag nur 60€\, Studierende / Volontär*innen 30€. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit dem \n\n\n\n\n\n\n\nHeike Borufka und Basti Red\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:+++ ABGESAGT +++ Fortbildungsreise nach Leipzig
DESCRIPTION:Foto © stock.adobe.com – travelview \n\n\n\n+++ Exklusiv für Mitglieder +++ \n\n\n\nWegen kurzfristiger Absage eines Programmpunktes inklusive der Veranstaltungsräume muss die Reise leider abgesagt werden. \n\n\n\n24 OKTOBER 2023 | GANZTÄGIG | LEIPZIGUNSERE GESPRÄCHSPARTNER*INNEN● Eduard Bär (Chefredakteur – Radio mephisto 97.6)● Prof. Dr. Markus Beiler (Professor für Journalismusforschung – Universität Leipzig)● Prof. Dr. Karola Wille (Intendantin des MDR) \n\n\n\n\n\nExklusive Hintergrundgespräche mit der Intendantin des MDR\, Prof. Karola Wille\, mit Markus Beiler\, Professor für Journalismusforschung am Zentrum Journalismus und Demokratie der Universität Leipzig und ein Besuch beim Uni Radio Mephisto 97\,6. \n\n\n\nAbfahrt ca. 7 Uhr Frankfurt Hauptbahnhof\, Rückkehr ca. 20.30 Uhr Frankfurt Hauptbahnhof. Kostenbeteiligung 50 €\, Fahrkarten\, Lunchpaket und Mittagessen sind eingeschlossen. \n\n\n\nDie Anzahl der Plätze ist begrenzt. \n\n\n\nAuf der Agenda für unsere eintägige Fortbildungsreise steht diesmal ein Gespräch mit der Intendantin des MDR\, Prof. Karola Wille\, über Medienpolitik in den neuen Bundesländern nach der Wende und Journalismus in einem politisch nicht einfachen Umfeld. Wir besuchen das Uni Radio Mephisto 97\,6\, das das erste lizensierte deutsche Hochschulradio war und inzwischen als nichtkommerzielles unabhängiges Lokalmedium für den Großraum Leipzig sendet und schließlich führen wir ein Gespräch mit Markus Beiler\, dem Professor für Journalismusforschung und stellvertretenden Leiter des Zentrums Journalismus und Demokratie der Universität Leipzig über den Wandel der Ausbildung und des Berufsprofils von Journalisten und die Perspektiven. \n\n\n\nRadio mephisto 97.6 ist ein nichtkommerzielles Lokalradio für den Großraum Leipzig. Es wird ausschließlich von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreiben\, von der Redaktion über die Ressortleitung bis zur Chefredaktion. Die Universität Leipzig ist Lizenznehmer und stellt die Senderäume samt Technik. mephisto 97.6 versteht sich selbst als Lokal- und Ausbildungsradio. Insofern kann jeder ohne Vorerfahrungen dort anfangen\, Erfahrene Redakteurinnen und Redakteure geben ihr Wissen weiter. Aktuell umfasst die Redaktion sieben Ressorts. mephisto 97.6 sendet vier Stunden am Tag auf UKW 97\,6 und jederzeit auf DAB+ und im Livestream – live aktuell werktags für ein bis zwei Stunden. Zudem produzieren die Ressorts verschiedene Podcasts und veröffentlichen Inhalte online u.a. auf Instagram. \n\n\n\nEduard Bär\, geboren 2001 in Dresden\, wo er 2020 sein Abitur bestand. In den Jahren 2020 und 2021 leistete er sein Freiwilliges Soziales Jahr im Medienkulturzentrum Dresden und nahm 2021 das Studium der Kommunkations- und Medienwissenschaften an der Universität Leipzig auf. Seit 2021 ist er freier Mitarbeit bei dem Uni-Radio mephisto 97.6. Im April 2023 hat er die Position des Chefredakteurs übernommen. Eduard Bär ist Jurymitglied beim deutschen Multimediapreis mb21. \n\n\n\nMarkus Beiler\, Professor für Journalismusforschung\, ist Leiter des Studiengangs Master of Science „Journalismus“ und stellvertretender Leiter des „Zentrums Journalismus und Demokratie der Universität Leipzig“. Seine Schwerpunkte sind die empirische Journalismusforschung unter den Bedingungen des digitalen Wandels sowie die wissenschaftsgeleitete Weiterentwicklung der hochschulgebundenen Journalismusausbildung. Im Juni 2018 wurde Markus Beiler zum Außerplanmäßigen Professor an der Universität Leipzig bestellt. Von Oktober 2014 bis Februar 2016 hatte er eine Universitätsprofessur für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien inne. 2012 war er an der Hochschule für Musik\, Theater und Medien Hannover promoviert worden. \n\n\n\nKarola Wille\, Jahrgang 1959\, studierte Rechtswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und promovierte dort 1985 zum Dr. jur. Nach Fortsetzung ihrer wissenschaftlichen Laufbahn begann sie 1991 beim MDR als Referentin in der Juristischen Direktion und wurde 1996 Juristische Direktorin. Die Universität Leipzig verlieh der promovierten Juristin 2002 die Honorarprofessur für Medienrecht. Karola Wille war in den Jahren 2003-2011 Vertreterin des Intendanten des MDR und trat zum 1. November 2011 das Amt der Intendantin des Mitteldeutschen Rundfunks an. In den Jahren 2016 und 2017 war Prof. Dr. Karola Wille Vorsitzende der ARD. Für ihre Verdienste um die kulturelle Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich wurde Prof. Dr. Karola Wille von der französischen Kulturministerin zum „Chevalier de l’ordre des Arts et des Lettres“ ernannt. Im Januar 2019 hat Prof. Dr. Karola Wille den Vorsitz des deutschen Nationalkomitees des Internationalen Presse Institutes übernommen. \n\n\n\nBitte beachten: Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Zahlungsanweisung für die Kostenbeteiligung. Sobald Ihre Zahlung bei uns eingegangen ist\, erhalten Sie alle weiteren Details (Treffpunkt etc.) zur Reise. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Für das laufende Jahr beträgt der Mitgliedsbeitrag nur 60 € (Studierende / Volontär*innen 30€). Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nEduard BärFoto © finest-pics / Jens Kluge\n\n\n\nProf. Dr. Karola WilleFoto © MDR / Kirsten Nijhof\n\n\n\nLogo © Universität Leipzig\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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