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SUMMARY:Demokratische Werte im Netz stärken – Wie kann eine digitale Ethik entstehen?
DESCRIPTION:15. FEBRUAR | 19.30 UHR | ONLINE BEI ZOOMZU GAST● Anna-Lena von Hodenberg (Journalistin\, Gründungsgeschäftsführerin von HateAid)● Roger Basler de Roca (Buchautor\, Top100 Speaker und KI Trainer)MODERATION● Nina Mülhens (FPC-Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nDie Missachtung aller gesellschaftlichen Werte in Teilen des Netzes ruft nach der Diskussion\, wie moralische Standards und demokratisches Bewusstsein auch in der digitalen Welt stärker Geltung verschafft werden können. Am Anfang stehen die Fragen\, wie beeinflussen Big Data\, soziale Medien\, KI und Algorithmen unsere gesellschaftlichen Normen und Werte? Wie können wir unter den Bedingungen der Digitalisierung richtig handeln? Verbote helfen hier nicht weiter. Vielmehr braucht es den gemeinsamen Dialog und die kritische Reflexion über Privatsphäre\, Überwachung und die Auswirkungen künstlicher Intelligenz auf unsere Gesellschaft. \n\n\n\nDie digitale Ethik zielt darauf ab\, die digitale Revolution so zu gestalten\, dass sie mit wirtschaftlichen\, ökologischen und gesellschaftlichen Anforderungen im Einklang steht. Sie soll die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Gesellschaft identifizieren\, Verantwortlichkeiten klären\, Rahmenbedingungen für das Zusammenwirken verschiedener Akteure schaffen\, das Bewusstsein für Werte im digitalen Raum stärken\, moralische Standards setzen und die digitale Kompetenz fördern. \n\n\n\nEin konkretes Beispiel für die Anwendung digitaler Ethik ist der Umgang mit Hate Speech in sozialen Netzwerken. Hier geht es darum\, die gesellschaftliche Auswirkung von Hassrede zu erkennen\, für einen verantwortungsvollen Umgang damit zu sorgen\, geeignete Kommunikationsstrukturen zu schaffen\, das Wertebewusstsein zu stärken und durch Regeln wie die Netiquette moralisches Verhalten zu fördern. Welche Rollen spielen dabei die unterschiedlichen Akteure\, wie Medien und Unternehmen? Welche Kompetenzen brauchen Menschen zukünftig\, um diesen Themen besser begegnen zu können? Welche grundsätzlichen Aspekte sind beim Thema Digitale Ethik zu berücksichtigen\, um Hate Speech und Fake News überhaupt begegnen zu können? Diese Themen beleuchtet unser Vorstandmitglied Nina Mülhens mit den Gästen Anna-Lena von Hodenberg und Roger Basler de Roca auf unserem digitalen Clubabend. \n\n\n\nAnna-Lena von Hodenberg ist gelernte Journalistin und arbeitete u.a. für RTL und den NDR. 2020 wurde sie mit dem Digital Female Leader Award ausgezeichnet\, 2021 von der Zeitschrift Capital zu den „Top 40 unter 40“ gekürt und zum „Ashoka Fellow“ berufen. Der Grund: HateAid. 2018 gründete Anna-Lena von Hodenberg gemeinsam mit Campact e. V.\, Fearless Democracy e. V. und einem gegen rechte Gewalt engagierten Volljuristen die HateAid gGmbH. Die von ihr geführte gemeinnützige Organisation setzt sich für Menschenrechte im digitalen Raum ein. Ihr Ziel: das Netz zu einem positiven Ort zu machen\, in dem demokratische Werte für alle gelten. \n\n\n\nRoger Basler de Roca\, ist als Digital-Unternehmer\, Buchautor\, Top-100-Speaker und Trainer seit 25 Jahren in der digitalen Welt unterwegs. Sein besonderes Interesse gilt der Künstlichen Intelligenz und den Algorithmen. Zu seinen Spezialgebieten gehört der Aufbau von digitalen Geschäftsmodellen und Wachstumsmodellen durch educational consulting. Nach über zehn Jahren im Ausland vor einigen Jahren begonnen\, seine eigenen\, digitalen Unternehmen zu gründen. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 7€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\nWir freuen uns auf einen interessanten Abend und auf Euch! \n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit: \n\n\n\n\n\n\n\nAnna-Lena von HodenbergFoto © HateAid\n\n\n\nRoger Basler de Roca\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Community-Journalismus für Flüchtlinge aus der Ukraine – AMAL\, Frankfurt!
DESCRIPTION:22. FEBRUAR | 19.30 UHR | IM FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURT UND ALS LIVESTREAM AUF YOUTUBEZU GAST● Ronnie Darwish (Video-Produktionen und Social-Mediabei AMAL)● Julia Gerlach (Gründerin und Projektleiterin von AMAL)● Parwiz Rahimi (Text- und Videoredakteur bei AMAL)● Tamriko Shoshyashvili (Journalistin\, Autorin und Dozentin)MODERATION● Jana Sauer (Präsidentin des FPC) \n\n\n\n\n\nGenau zwei Jahre liegt der russische Überfall auf die Ukraine zurück. Für die seither in Deutschland angekommenen Ukrainerinnen und Ukrainer ist die Nachrichtenplattform AMAL\, Frankfurt! eine wichtige Informationsquelle. Nach dem Motto: „Nur wer weiß\, was passiert\, kann sich beteiligen und mitreden” erfahren sie und Geflüchtete aus anderen Ländern\, was wichtig ist. Was passiert im Römer? Wie stehen die Chancen der Eintracht? Was sollten Eltern bedenken\, wenn im Kindergarten Karneval gefeiert wird? Das beim Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP) angesiedelte Projekt AMAL\, Frankfurt! wurde 2022 mit Unterstützung des Frankfurter Presseclubs e.V. und gefördert durch die Crespo Foundation gegründet. Es ist die jüngste Redaktion des AMAL-Netzwerks. 25 Journalistinnen und Journalisten\, die aus der Ukraine\, Afghanistan\, Iran und arabischen Ländern kommen\, berichten für ihre Communities. AMAL veröffentlicht nur digital und ist ein typisches Beispiel für gemeinnützigen Community-Journalismus. Wie gelingt die Interaktion mit der Leserschaft? Welche Unterschiede gibt es zum „klassischen“ Journalismus\, welche Herausforderungen stellen sich und welches Potenzial tut sich hier für andere Redaktionen auf? Zum Jahrestag der Invasion geben Kolleginnen und Kollegen der AMAL-Redaktion sowie Projektverantwortliche Julia Gerlach einen Einblick in diese besondere Art des Journalismus – und wie es den Ukrainerinnen und Ukrainern in Deutschland heute\, zwei Jahre nach Beginn des Angriffskrieges\, geht. \n\n\n\nRonnie Darwish ist freier Mitarbeiter bei Amal. Er ist zuständig für Video-Produktionen und Social-Media-Kampagnen. Er kommt aus Aleppo in Syrien und hat in Passau Medien und Kommunikation studiert. Er gründet derzeit eine eigene Produktionsfirma im Bereich Videoproduktion und Social Media. \n\n\n\nJulia Gerlach ist Gründerin und Projektleiterin von AMAL. Von 2008 bis 2015 hat sie als Korrespondentin für deutsche Medien aus Kairo über die arabische Welt berichtet. Zuvor war sie Redakteurin beim heute Journal des ZDF. Sie hat mehrere Sachbücher über den Islam in Deutschland und den Arabischen Frühling geschrieben. \n\n\n\nParwiz Rahimi ist Text- und Videoredakteur bei Amal\, Frankfurt! Er ist Fotograf\, studiert an der Hochschule Darmstadt Medienwissenschaften und arbeitet beim DRK in Frankfurt. Er hat in Afghanistan für verschiedene Zeitungen\, für Tolo TV und für Radio Saade Javan als Redakteur und Autor gearbeitet. Seit 2015 lebt er in Deutschland. \n\n\n\nTamriko Shoshyashvili ist Journalistin und Buchautorin aus der Ukraine (Luhansk\, Kiew). In der Ukraine hat sie Rechtswissenschaft studiert. Seit 2006 arbeitet sie in den Medien. Sie beschäftigt sich auch mit Social Media Management und Content Management. Die Hauptthemen von Tamrikos journalistischer Recherche sind Migration\, Toleranz\, Globalisierung\, die Suche nach Heimat\, nationale und persönliche Selbstidentität. Sie lebt momentan in Frankfurt. \n\n\n\nBitte beachten: Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Für die Präsenzteilnahme ist eine Anmeldung ist erforderlich. \n\n\n\nHier geht es zum Livestream. \n\n\n\n\n\nDas Team von AMAL\, Frankfurt!\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Der kritische Diskurs – Journalistische Verantwortung gegenüber Kreativen
DESCRIPTION:27. FEBRUAR | 19.30 UHR | IM FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURT UND ALS LIVESTREAM AUF YOUTUBEZU GAST● Prof. em. Dr. Uta Brandes (Autorin und Designforscherin)● Eva-Maria Magel (Leiterin des Kulturressorts der Rhein-Main-Zeitung)● Thomas Edelmann (Journalist\, Autor und Kurator)MODERATION● Anna Moldenhauer (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nKulturinstitutionen sowie Kreative aller Sparten haben ein zwiespältiges Verhältnis zur Kritik. Lob ist willkommen – Kritik wird mitunter als ungerechtfertigter Angriff wahrgenommen\, gegen die sich die Betroffenen bisweilen massiv zur Wehr setzen. Parallel schwinden die Plattformen für den kritischen Diskurs: Kunst\, Kultur und Design werden in den klassischen Medien als Randthemen eingeordnet. Ist die Kritik noch gefragt\, wenn schnelle Meinungen zu Gefallen oder Nichtgefallen eine durchdachte Argumentation und den Dialog ersetzen? Welchen Mehrwert hat die journalistische Kritik an Gestaltung für die aktuelle Weiterentwicklung der Gesellschaft? Liegt in der Demokratisierung der Kritik in Kunst\, Kultur und Design auch eine Chance? Welche Verantwortung tragen Journalistinnen und Journalisten bei der Auseinandersetzung mit kreativen Disziplinen? Und wie definieren sie ihre Aufgabe als Kritikerinnen und Kritiker? Diesen und weiteren Fragen geht Moderatorin Anna Moldenhauer im Gespräch mit Uta Brandes\, Thomas Edelmann und Eva-Maria Magel nach. \n\n\n\nProf. em. Dr. Uta Brandes ist Autorin und Designforscherin. Von 1995-2015 war sie Professorin für Gender und Design an der Köln International School of Design / TH Köln\, wo sie die erste Professur im Design innehatte\, deren Bezeichnung ausdrücklich „Gender und Design“ lautete. Zahlreiche Gastdozenturen führten sie an Hochschulen in Deutschland\, Japan\, USA\, Hong Kong\, China\, Korea\, Taiwan\, Australien\, Ägypten. Sie ist Vorsitzende des Fördervereins der Kölner Kunst- und Museumsbibliothek und Gründungsmitglied sowie ehemalige Vorsitzende der „Deutschen Gesellschaft für Designtheorie und -forschung“; 2013 initiierte sie das in New York gegründete „international Gender Design Network“\, dessen langjährige Vorsitzende sie war. Sie lebt in Köln. \n\n\n\nEva-Maria Magel ist Journalistin und leitet das Kulturressort der Rhein-Main-Zeitung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Vor ihrem Volontariat 1999/2000 bei der F.A.Z. hat sie in Regensburg\, Paris und Konstanz Germanistik und Romanistik studiert. Sie schreibt vor allem über Theater\, Tanz\, Film\, bildende Kunst und über Künste für junges Publikum. Bernd-Mand-Preis für Kulturjournalismus der Association Internationale du Théâtre de l’Enfance et la Jeunesse (Assitej)\, Mitarbeit an europäischen Hochschulprojekten\, Kuratorin der Berliner Kinder- und Jugendtheaterbiennale „Augenblick Mal!“ 2019. \n\n\n\nThomas Edelmann ist Journalist\, Autor und Kurator. Parallel zum Studium der Rechtswissenschaften in Frankfurt begann er seine Tätigkeit als freier Journalist mit Beiträgen für taz und Bauwelt. Von 1987 bis 1992 war er Mitarbeiter der Zeitschrift Design Report\, die er von 1996 bis 2001 als Chefredakteur leitete. Seither ist Thomas Edelmann für Publikums- und Fachzeitschriften\, Tageszeitungen sowie für Onlinemedien als freier Autor tätig. Schwerpunkte sind Architektur und Design. Daneben engagiert er sich als Juror von Designwettbewerben (zuletzt Deutscher Nachhaltigkeitspreis Design)\, aber auch in solchen\, die das Schreiben über Design zum Thema haben (Braun-Feldweg Preis\, Cor-Preis). Seine Ausstellung zur Geschichte der Arbeitsplatz- und Schreibtischleuchten wurde ab 2020 in Köln\, Hamburg und New York gezeigt. Seit 2022 ist er Dozent für Geschichte und Theorie des Designs an der AMD/Hochschule Fresenius in Hamburg. Thomas Edelmann lebt in Hamburg. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€ (Präsenz) oder 7€ (online). Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nDr. Uta BrandesFoto © Ute Vogel\n\n\n\nEva-Maria MagelFoto © Frank Röth / F.A.Z.\n\n\n\nThomas Edelmann\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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LOCATION:Frankfurter PresseClub e.V.\, Ulmenstraße 20\, Frankfurt am Main\, 60325\, Deutschland
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SUMMARY:FPC Treff bei "Herr Franz" mit Anna Moldenhauer und Nina Mülhens
DESCRIPTION:+++ Exklusiv für Mitglieder +++\n\n\n\n 29. FEBRUAR 2024 | 19.30 UHR | RESTAURANT HERR FRANZ\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTGASTGEBERINNEN AUS DEM VORSTANDAnna MoldenhauerNina Mülhens \n\n\n\n\n\nDer FPC Treff: Sie wollen Sich abseits der üblichen Veranstaltungen einfach mal in offener Runde mit Berufskolleginnen und -kollegen treffen und über Gott und die Welt und natürlich den Journalismus reden? Sie wollen sich aktiv in den Club einbringen und haben Ideen für interessante Veranstaltungsformate oder -themen? Sie wollen mit den Vorstandsmitgliedern persönlich ins Gespräch kommen? Dann sind Sie beim FPC Treff genau richtig. Bringen Sie die Themen mit\, die Ihnen gerade unter den Nägeln brennen\, über die Sie sich mit anderen Mitgliedern des Clubs austauschen wollen oder seien Sie einfach für einen schönen\, geselligen Abend mit dabei. \n\n\n\nWir freuen uns auf eine rege Teilnahme und auf interessante Berichte und Geschichten. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung ist exklusiv für Mitglieder des Frankfurter Presseclubs. Eine Anmeldung ist erforderlich. \n\n\n\nInteresse\, aber noch kein Mitglied? Hier geht es zu allen Informationen und zum Antrag. \n\n\n\n\n\nAnna MoldenhauerFoto © Inga Erbes\n\n\n\nNina MülhensFoto © Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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LOCATION:Restaurant Herr Franz\, Ulmenstraße 20\, Frankfurt am Main\, 60325\, Deutschland
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