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SUMMARY:"Zeichen der Zeit" – Fotoausstellung von Lucas Bäuml
DESCRIPTION:Fotoausstellung von Lucas Bäuml\, Redaktionsfotograf der F.A.Z.\n\n\n\n\n\nFRANKFURTER PRESSECLUB\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURT \n\n\n\nBESICHTIGUNGSZEITEN \n\n\n\nDie Ausstellung ist nach Absprache während unserer Geschäftszeiten zu besichtigen. Bitte vereinbaren Sie über die Telefonnummer 069 288800 oder die E-Mail info@frankfurterpresseclub.de einen Termin mit uns. \n\n\n\n\n\nWir laden herzlich zur Ausstellung „Zeichen der Zeit“ ein. Im Frühjahr 2020 brachte die Corona-Pandemie das öffentliche Leben in Deutschland zum Stillstand. Seitdem dokumentieren Fotojournalisten den Alltag mit dem Virus. Die Bilder von Lucas Bäuml\, Redaktionsfotograf der Frankfurter Allgemeinen Zeitung\, halten fest\, wie die Pandemie nahezu alle Lebensbereiche durchdringt. Intensivstationen\, Zaungäste vor leeren Fußballstadien\, stillgelegte Flugzeuge – Motive aus verschiedensten Reportagen ermöglichen einen Rückblick und zeigen\, wie eine Gesellschaft mit dieser Herausforderung umgeht. \n\n\n\nLucas Bäuml\, geboren 1997 in Bremen und dort aufgewachsen. Nach dem Abitur studierte er Dokumentarfotografie und Fotojournalismus an der Hochschule Hannover. 2019 Hospitanz als Fotograf in der Bildredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Einem Praktikum bei der Deutschen Presse-Agentur in Hannover und freiberuflicher Tätigkeit als Fotojournalist folgte 2020 die Anstellung als Redaktionsfotograf der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. \n\n\n\n\n\nLucas Bäuml\n\n\n\n\n\n\n\nEindrücke der Vernissage\n\n\n\n			\n	\n		\n					\n		\n			Zurück\n			1von11\n			Vor
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SUMMARY:Das haben wir noch nie so gemacht – Neue Zielgruppen braucht das Land
DESCRIPTION:FPC Netzwerkveranstaltung in Kooperation mit dem Hessischen Rundfunk. Mit Gästen von BR\, HR\, SWR\, SZ und WDR.\n\n\n\n\n\nFoto © unsplash.com/@davisuko \n\n\n\n10 OKTOBER 2022 | 19 UHR | IN PRÄSENZ IN DER ALTEN SEILEREI\, OFFENBACHER LANDSTR. 190\, 60599 FRANKFURTZU GAST● Thomas Becht (Stv. Teamleiter Digitale Formatentwicklung im Bayerischen Rundfunk – dort entstehen neue Ideen\, Formate und Digitalstrategien)● Vanessa Beule (WDR Innovation Hub – dort entstehen Zukunftsreports)● Dirk von Gehlen (Direktor Think Tank am SZ-Institut – dort entstehen neue Ideen für die Zukunft der Medien und die digitale Transformation)● Viola Granow (Innovation Analystin im SWR X-Lab – dort entstehen digitale Produkte und Services)MODERATION● Dr. Henning Eichler (Hörfunk-Redakteur und Vertretungsprofessor Media Sciences and Digital Journalism) \n\n\n\n\n\nRelevanz\, Reichweite\, Erfolg – ohne Innovationen – keine Chance. Wenn Medienhäuser auf dem digitalen Markt bestehen wollen\, benötigen sie neue Formate und Produkte. Klar\, spannende Geschichten\, fundierten Journalismus und gute Unterhaltung braucht es weiterhin. Aber die Art und Weise\, wie die Inhalte entwickelt\, produziert und distribuiert werden\, hat sich verändert. Sie müssen den Bedürfnissen der Nutzerinnen und Nutzer und den Mechanismen des Marktes gerecht werden. Dafür müssen Dinge gemacht werden\, die noch nie so gemacht wurden. Das gilt sowohl für Strukturen und Prozesse als auch für Umsetzung und Verbreitung. \n\n\n\nDer Bayrische Rundfunk hat auf seiner Zielgruppen-Landkarte eingetragen\, welche Milieus schon sehr gut und welche fast gar nicht erreicht werden\, um die Lücken im Portfolio zu identifizieren. Der WDR InnovationHub schaut sogar auf übermorgen und hat einen Trend-Report über die „Generation Alpha“ vorgelegt\, um die künftigen Zielgruppen jetzt schon in den Blick zu nehmen\, damit der Generationenabriss nicht noch gravierender wird. Das SWR X-Lab unterstützt mit diversen und interdisziplinären Teams Redaktionen\, nutzerzentrierte\, datenbasierte Formate zu entwickeln. Und die Süddeutsche Zeitung gibt’s nicht nur auf analogem oder digitalem Papier\, sondern sehr erfolgreich auch auf Spotify und anderen Kanälen. \n\n\n\nWie kann diese Innovation gelingen? Wie können die Zielgruppen und Plattformen besser verstanden werden\, um relevante Angebote zu machen? Und warum ist Kreativität die kleinste Einheit dieser Bemühungen? \n\n\n\nDas wollen wir auf der Netzwerkveranstaltung des FPC\, die in Kooperation mit dem Hessischen Rundfunk stattfindet\, mit einem hochkarätigen Podium herausfinden. \n\n\n\nWir freuen uns auf einen interessanten Abend und auf Euch! \n\n\n\nDas Podium: \n\n\n\nThomas Becht arbeitet für den Bayerischen Rundfunk in der Digitalen Formatentwicklung\, die er zeitweise stellvertretend leitet\, und als Reporter. In diesen beiden Funktionen gestaltet Becht das Programm des öffentlich-rechtlichen Senders von heute und morgen mit. Zuvor volontierte Becht bereits beim BR. Er hat außerdem Online-Journalismus und Medienentwicklung an der Hochschule Darmstadt studiert und währenddessen im Bereich Social Media für das ZDF gearbeitet. \n\n\n\nVanessa Beule ist Innovationsmanagerin und Digitale Formatentwicklerin beim WDR. Nach dem Masterstudium startete sie 2015 als Doktorandin an der Universität zu Köln. In ihrer Promotion erforscht sie die Akzeptanz von Personalisierungsalgorithmen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk durch die Nutzerinnen und Nutzer. Seit 2018 arbeitet sie als freie Mitarbeiterin beim WDR für Digitale Formate. Im Herbst 2020 startete sie als Innovation Managerin beim WDR Innovation Hub\, wo sie das Innovationsprojekt Generation Alpha betreut. \n\n\n\nDirk von Gehlen ist Autor\, Journalist und Vortragsredner. Der Diplom-Journalist arbeitet als „Director Think Tank“ am SZ-Institut. Er denkt nicht nur über neue Ideen nach\, sondern setzt diese auch um: Für die Süddeutsche Zeitung hat er z.B. das Longreads-Magazin Süddeutsche Zeitung Langstrecke und den Newsletter Klimafreitag mitentwickelt. Er zählt zu den Crowdfunding-Pionieren in Deutschland und befasst sich seit Jahren mit den gesellschaftlichen Folgen der Digitalisierung. Als Laufkolumnist der SZ motiviert er (Wieder-) Einsteigerinnen und Anfänger\, 42\,125 Minuten am Stück zu laufen. \n\n\n\nViola Granow ist Innovation Analystin im SWR X Lab\, dem Innovationslabor des SWR. Nach dem Studium der Publizistik\, Soziologie sowie Medien- und Kommunikationsforschung in Mainz und Paris war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Publizistik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. 2018 kam sie als Referentin der Programmgeschäftsführung zu funk\, dem Content-Netzwerk von ARD und ZDF für 14- bis 29-Jährige. Seit Ende 2020 gehört sie zum Gründungsteam des SWR X Labs und ist dort schwerpunktmäßig für Nutzer*innenzentrierung\, Forschung und Testings zuständig. \n\n\n\nHenning Eichler ist Vertretungsprofessor für Media Sciences and Digital Journalism an der Hochschule RheinMain. Er hat langjährige Erfahrung als Hörfunkjournalist\, Redakteur und Autor beim Hessischen Rundfunk Dort hat er sich auf Musik- und Kulturjournalismus spezialisiert und war als Qualitätsmanager für hr2-kultur tätig. In seinen Forschungsarbeiten befasst sich Henning Eichler mit den Herausforderungen des Medienwandels für die Öffentlich-Rechtlichen Anbieter\, insbesondere durch die wachsende Plattformökonomie. Er hat in der Journalistik promoviert\, seine Dissertation „Crossmedia und journalistische Innovationen in der ARD“ ist 2022 erschienen. Die anschließende Studie „ARD und ZDF im Bann der Algorithmen?“ zu ÖR Journalismus in sozialen Netzwerken\, veröffentlicht von der Otto-Brenner-Stiftung\, stößt auf große Resonanz. \n\n\n\nBitte beachten: Zur Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. \n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit dem \n\n\n\n\n\n\n\nThomas BechtFoto © BR / Lisa Hinder\n\n\n\nVanessa BeuleFoto © WDR / Annika Fußwinkel\n\n\n\nDirk von GehlenFoto © Natalia Mamaj\n\n\n\nViola GranowFoto © SWR / Patricia Neglian\n\n\n\nHenning EichlerFoto © Bernd Roselieb\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Die Buchmesse im Spannungsfeld politischer Debatten – Ein Gespräch zwischen Jürgen Boos und Meron Mendel
DESCRIPTION:Foto © Fernando Baptista / bapfoto.de \n\n\n\n12 OKTOBER | 19.30 UHR | IN PRÄSENZ IM FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Juergen Boos (Direktor und Geschäftsführer der Frankfurter Buchmesse)● Prof. Dr. Meron Mendel (Professor für Soziale Arbeit an der Frankfurt University of Applied Sciences und Direktor der Bildungsstätte Anne Frank)MODERATION● Carsten Knop (FPC Vizepräsident) \n\n\n\n\n\nDie Buchmesse ist ein Spiegel der Welt. Zwar kommen jedes Jahr Menschen aus über hundert Ländern in Frieden und Sicherheit zusammen\, aber die internationalen Konflikte und die Reizthemen der Gesellschaft sind wie unter einem Brennglas wahrnehmbar – seien es der Krieg Russlands gegen die Ukraine oder die Auseinandersetzung mit populistischen Strömungen. Seit ihrer Neugründung nach dem 2. Weltkrieg steht die Frankfurter Buchmesse für demokratischen Austausch: Besucher und Besucherinnen erleben hier eine Vielfalt von Perspektiven und Meinungen auf Lesungen\, Panels und Foren. Die Organisation und Dramaturgie dieser kulturellen Großveranstaltung folgt ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten und Regeln. Davon unabhängig wird zusehends lauter die Forderung nach Ausgrenzung missliebiger Positionen verlangt. Schnell entwickelt sich in alten und vor allem in neuen Medien eine Spirale der Skandalisierung. So wird der Weg von der notwendigen\, manchmal unbequemen demokratischen Auseinandersetzung hin zur Kontroverse bis zur medialen Erregungswelle immer kürzer. Wie sollen Buchmessen und andere Veranstalter kultureller Events damit umgehen? Darüber diskutieren Juergen Boos\, Direktor Frankfurter Buchmesse\, und Prof. Dr. Meron Mendel\, Direktor Bildungsstätte Anne Frank. \n\n\n\nJuergen Boos ist seit 2005 Direktor und Geschäftsführer der Frankfurter Buchmesse GmbH. Boos wurde in den 1980er Jahren zum Verlagsbuchhändler beim Herder Verlag ausgebildet und studierte Marketing und Organisationstheorie. Er war Manager bei Droemer Knaur\, beim Carl Hanser Verlag und bei Springer Science und Business Media sowie bei John Wiley and Sons. Boos ist Präsident der LITPROM (Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika\, Asien und Lateinamerika e.V.) sowie Geschäftsführer der LitCam (Frankfurter Buchmesse Literacy Campaign). 2013 wurde ihm das österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst verliehen\, 2018 wurde ihm der Kulturorden „Chevalier des Arts et des Lettres“ überreicht. Juergen Boos ist Mitglied des Scientific Committee des Sheikh Zayed Book Award und Mitglied der Akademie Deutscher Buchpreis. \n\n\n\nMeron Mendel ist Professor für Soziale Arbeit an der Frankfurt University of Applied Sciences und Direktor der Bildungsstätte Anne Frank. Er ist Kolumnist der FAZ und schreibt regelmäßig Gastbeiträge in der SZ. Mendel ist Mitherausgeber des aktuell erschienenen Sammelbands „Frenemies. Antisemitismus\, Rassismus und ihre Kritiker*innen“ (Verbrecher Verlag 2022). \n\n\n\n\n\nJuergen BoosFoto © Jonas Ratermann / Frankfurter Buchmesse\n\n\n\nMeron MendelFoto © David Bachar\n\n\n\nCarsten KnopFoto © Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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