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SUMMARY:Die Kommunikation zum Abwahlverfahren – Analyse und Ausblick
DESCRIPTION:Foto © Stadt Frankfurt am Main / Stefan Maurer \n\n\n\n08 NOVEMBER | 19.30 UHR | IN PRÄSENZ IM FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Manfred Köhler (Frankfurter Allgemeine Zeitung)● Georg Leppert (Frankfurter Rundschau)● Angelika Werner (Kommunikationsexpertin und Vizepräsidentin der Frankfurt School of Finance)MODERATION● Teresa Peters (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nAm 6. November findet das Abwahlverfahren zu Oberbürgermeister Peter Feldmann statt. Da er direkt gewählt wurde\, kann er auch nur durch die Bevölkerung wieder abgewählt werden. Das hat es bisher in einer Großstadt noch nicht gegeben und die Hürde für eine erfolgreiche Abwahl liegt sehr hoch: Dreißig Prozent der Wahlberechtigten müssen für „Ja“\, also für die Abwahl stimmen. Die Wahlbeteiligung bei der Stichwahl 2018 lag gerade mal bei 30\,2 Prozent. Im Rückblick möchte der FPC das politische Geschehen noch einmal beleuchten. Wer hat die bessere Kampagne gehabt und die Bürger überzeugt? Welche Werbemaßnahmen waren am wirkungsvollsten? Wer hat welche kommunikativen Fehler gemacht? Wie haben sich die Medien verhalten? Wie geht es weiter mit der Stadtpolitik? Auf diese und viele weitere Fragen\, die sich nach dem 6. November stellen\, sucht der FPC zwei Tage nach dem Wahltag Antworten. \n\n\n\nDas Podium:\n\n\n\nManfred Köhler wurde am 28. Juli 1961 im Ruhrgebiet in Gelsenkirchen-Buer geboren. Studium der Geschichte mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsgeschichte\, der Volkswirtschaft und des öffentlichen Rechts. Lernte das journalistische Handwerk in der Gladbecker Redaktion der „Ruhr Nachrichten“. 1992 Hospitanz in der Redaktion der Rhein-Main-Zeitung der F.A.Z. Seit 1994 dort Redakteur mit wechselnden Aufgaben: zunächst für die Berichterstattung über Sozial- und Ausländerpolitik zuständig\, von 2001 bis 2021 Koordinator der Wirtschaftsberichterstattung\, von 2016 bis 2021 zusätzlich stellvertretender Ressortleiter und verantwortlicher Redakteur der Zeitschrift Metropol\, des regionalen Wirtschaftsmagazins der F.A.Z. für den Ballungsraum Frankfurt. Seit 2022 einer der beiden Ressortleiter der Rhein-Main-Zeitung. \n\n\n\nGeorg Leppert\, 48 Jahre\, ist stellvertretender Leiter der Redaktion Frankfurt & Rhein-Main der Frankfurter Rundschau. Nach dem Jura Studium absolvierte er von 2001 bis 2003 das Volontariat bei der FR und ist seitdem als Redakteur für Kommunalpolitik zuständig. \n\n\n\nAngelika Werner studierte Englische/Amerikanische Literaturwissenschaften und Politikwissenschaften in Konstanz und der University of Sussex. An der IESE Business School\, der Harvard Business School sowie am IMD hat sie verschiedene Executive Programme absolviert. Seit 2001 ist sie bei Frankfurt School of Finance & Management\, heute in der Rolle der Vice President Strategic Relations. Hierzu gehören das Fundraising\, das Konferenz- und Buchgeschäft sowie die Unternehmenskommunikation. \n\n\n\n\n\nManfred KöhlerFoto © F.A.Z. / Martin Schalk\n\n\n\nGeorg LeppertFoto © Peter Jülich\n\n\n\nAngelika Werner\n\n\n\nTeresa PetersFoto © Sebastian Reimold\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:BPW Frankfurt am Main: Heißer\, nasser\, trockener – dem Klimawandel begegnen und Chancen entdecken
DESCRIPTION:09. November\, 19.00 Uhr \n\n\n\nHitzesommer\, Dürre und Niedrigwasser\, Jahrhunderthochwasser … Der Klimawandel ist nicht mehr nur ein Zukunftsszenario\, sondern in der Realität angekommen. Ob gesundheitliche Probleme bei Hitze\, teurere landwirtschaftliche Produkte\, Produktionsausfälle\, gesperrte Verkehrswege oder weggeschwemmte Existenzen – alle sind direkt oder indirekt von den Folgen\, wenn auch auf unterschiedliche Weise\, betroffen. In vielen Ländern sind Frauen dabei den Konsequenzen des Klimawandels stärker ausgesetzt als Männer\, weil sie von politischen Entscheidungen und sogar direkter Hilfe ausgeschlossen sind. Zum anderen gehören sie öfter zu den sozialen Gruppen mit geringerem Einkommen\, so auch in Deutschland\, und haben dadurch weniger Möglichkeiten sich anzupassen. Überdies kümmern gerade Frauen sich stärker um ältere\, jüngere und kranke Menschen\, die wesentlich empfindlicher auf Hitze oder Stress durch Extremereignisse reagieren\, sodass hier Lösungen gefragt sind. \n\n\n\nTrotz aller Anstrengungen\, Energie zu sparen und regenerative Energien auszubauen: Der Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten\, er kann nur noch eingedämmt werden. Umso wichtiger ist es\, sich an seine Folgen anzupassen. Die Maßnahmen sind vielfältig\, wie beispielsweis Städte\, Arbeitsplätze und Wohnungen passiv und energieeffizient zu kühlen\, Flächen weitestgehend durchlässig für die Versickerung oder Zwischenspeicherung von Starkregenniederschlägen zu gestalten oder Arbeitszeitmodelle zu ändern. Das ist die Expertise von Birgit Georgi\, Mitglied im BPW Club Frankfurt. Sie hat bei der Europäischen Umweltagentur gearbeitet und zeigt heute als selbstständige Beraterin Unternehmen\, Städten und Gemeinden\, wie sie auf den Klimawandel reagieren und damit sogar Gewinn erzielen können. \n\n\n\nHerausforderungen bestehen jedoch auch auf der individuellen Ebene. Welche Möglichkeiten es im Einzelnen gibt\, ist daher ein weiterer Schwerpunkt beim Themenabend\, inklusive Tipps\, wie Klimaanpassung heute teilweise sogar zum Nulltarif zu haben ist und sogar Spaß macht. \n\n\n\nJetzt anmelden \n\n\n\nPresseinformation als PDF \n\n\n\nAnsprechpartnerin: Simone Bittner-Posavec (pr@bpw-frankfurt.de)
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