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SUMMARY:Der kritische Diskurs – Journalistische Verantwortung gegenüber Kreativen
DESCRIPTION:27. FEBRUAR | 19.30 UHR | IM FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURT UND ALS LIVESTREAM AUF YOUTUBEZU GAST● Prof. em. Dr. Uta Brandes (Autorin und Designforscherin)● Eva-Maria Magel (Leiterin des Kulturressorts der Rhein-Main-Zeitung)● Thomas Edelmann (Journalist\, Autor und Kurator)MODERATION● Anna Moldenhauer (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nKulturinstitutionen sowie Kreative aller Sparten haben ein zwiespältiges Verhältnis zur Kritik. Lob ist willkommen – Kritik wird mitunter als ungerechtfertigter Angriff wahrgenommen\, gegen die sich die Betroffenen bisweilen massiv zur Wehr setzen. Parallel schwinden die Plattformen für den kritischen Diskurs: Kunst\, Kultur und Design werden in den klassischen Medien als Randthemen eingeordnet. Ist die Kritik noch gefragt\, wenn schnelle Meinungen zu Gefallen oder Nichtgefallen eine durchdachte Argumentation und den Dialog ersetzen? Welchen Mehrwert hat die journalistische Kritik an Gestaltung für die aktuelle Weiterentwicklung der Gesellschaft? Liegt in der Demokratisierung der Kritik in Kunst\, Kultur und Design auch eine Chance? Welche Verantwortung tragen Journalistinnen und Journalisten bei der Auseinandersetzung mit kreativen Disziplinen? Und wie definieren sie ihre Aufgabe als Kritikerinnen und Kritiker? Diesen und weiteren Fragen geht Moderatorin Anna Moldenhauer im Gespräch mit Uta Brandes\, Thomas Edelmann und Eva-Maria Magel nach. \n\n\n\nProf. em. Dr. Uta Brandes ist Autorin und Designforscherin. Von 1995-2015 war sie Professorin für Gender und Design an der Köln International School of Design / TH Köln\, wo sie die erste Professur im Design innehatte\, deren Bezeichnung ausdrücklich „Gender und Design“ lautete. Zahlreiche Gastdozenturen führten sie an Hochschulen in Deutschland\, Japan\, USA\, Hong Kong\, China\, Korea\, Taiwan\, Australien\, Ägypten. Sie ist Vorsitzende des Fördervereins der Kölner Kunst- und Museumsbibliothek und Gründungsmitglied sowie ehemalige Vorsitzende der „Deutschen Gesellschaft für Designtheorie und -forschung“; 2013 initiierte sie das in New York gegründete „international Gender Design Network“\, dessen langjährige Vorsitzende sie war. Sie lebt in Köln. \n\n\n\nEva-Maria Magel ist Journalistin und leitet das Kulturressort der Rhein-Main-Zeitung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Vor ihrem Volontariat 1999/2000 bei der F.A.Z. hat sie in Regensburg\, Paris und Konstanz Germanistik und Romanistik studiert. Sie schreibt vor allem über Theater\, Tanz\, Film\, bildende Kunst und über Künste für junges Publikum. Bernd-Mand-Preis für Kulturjournalismus der Association Internationale du Théâtre de l’Enfance et la Jeunesse (Assitej)\, Mitarbeit an europäischen Hochschulprojekten\, Kuratorin der Berliner Kinder- und Jugendtheaterbiennale „Augenblick Mal!“ 2019. \n\n\n\nThomas Edelmann ist Journalist\, Autor und Kurator. Parallel zum Studium der Rechtswissenschaften in Frankfurt begann er seine Tätigkeit als freier Journalist mit Beiträgen für taz und Bauwelt. Von 1987 bis 1992 war er Mitarbeiter der Zeitschrift Design Report\, die er von 1996 bis 2001 als Chefredakteur leitete. Seither ist Thomas Edelmann für Publikums- und Fachzeitschriften\, Tageszeitungen sowie für Onlinemedien als freier Autor tätig. Schwerpunkte sind Architektur und Design. Daneben engagiert er sich als Juror von Designwettbewerben (zuletzt Deutscher Nachhaltigkeitspreis Design)\, aber auch in solchen\, die das Schreiben über Design zum Thema haben (Braun-Feldweg Preis\, Cor-Preis). Seine Ausstellung zur Geschichte der Arbeitsplatz- und Schreibtischleuchten wurde ab 2020 in Köln\, Hamburg und New York gezeigt. Seit 2022 ist er Dozent für Geschichte und Theorie des Designs an der AMD/Hochschule Fresenius in Hamburg. Thomas Edelmann lebt in Hamburg. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€ (Präsenz) oder 7€ (online). Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nDr. Uta BrandesFoto © Ute Vogel\n\n\n\nEva-Maria MagelFoto © Frank Röth / F.A.Z.\n\n\n\nThomas Edelmann\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:FPC Treff bei "Herr Franz" mit Anna Moldenhauer und Nina Mülhens
DESCRIPTION:+++ Exklusiv für Mitglieder +++\n\n\n\n 29. FEBRUAR 2024 | 19.30 UHR | RESTAURANT HERR FRANZ\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTGASTGEBERINNEN AUS DEM VORSTANDAnna MoldenhauerNina Mülhens \n\n\n\n\n\nDer FPC Treff: Sie wollen Sich abseits der üblichen Veranstaltungen einfach mal in offener Runde mit Berufskolleginnen und -kollegen treffen und über Gott und die Welt und natürlich den Journalismus reden? Sie wollen sich aktiv in den Club einbringen und haben Ideen für interessante Veranstaltungsformate oder -themen? Sie wollen mit den Vorstandsmitgliedern persönlich ins Gespräch kommen? Dann sind Sie beim FPC Treff genau richtig. Bringen Sie die Themen mit\, die Ihnen gerade unter den Nägeln brennen\, über die Sie sich mit anderen Mitgliedern des Clubs austauschen wollen oder seien Sie einfach für einen schönen\, geselligen Abend mit dabei. \n\n\n\nWir freuen uns auf eine rege Teilnahme und auf interessante Berichte und Geschichten. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung ist exklusiv für Mitglieder des Frankfurter Presseclubs. Eine Anmeldung ist erforderlich. \n\n\n\nInteresse\, aber noch kein Mitglied? Hier geht es zu allen Informationen und zum Antrag. \n\n\n\n\n\nAnna MoldenhauerFoto © Inga Erbes\n\n\n\nNina MülhensFoto © Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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