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SUMMARY:Lehren aus Corona - 5 Jahre nach Beginn der Pandemie
DESCRIPTION:DIENSTAG | 04. FEBRUAR | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Marcus Maurer (Professor für Kommunikationswissenschaft mit dem Schwerpunkt Politische Kommunikation am Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz)● Dr. Martin Stürmer (Leiter IMD Labor Frankfurt und Dozent für Virologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main)MODERATION● Karsten Ferichs (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nDie Corona-Pandemie war ein Belastungstest für die demokratische Gesellschaft. Ihre Nachwirkungen für das Zusammenleben sind bis heute zu spüren. Medien und Wissenschaft wurden und werden kritisch hinterfragt: Sind sie ihrer Funktion in der Zeit der Pandemie gerecht geworden? \n\n\n\nDer Mainzer Kommunikationswissenschaftler Marcus Maurer hat mit anderen Medienforschern bereits 2021 die Corona-Berichterstattung deutscher Medien unter die Lupe genommen. Die Studie mit dem Titel „Einseitig\, unkritisch\, regierungsnah?“ kam unter anderem zu dem Schluss\, dass in der Berichterstattung der Blick auf medizinische Fachleute verengt wurde. Im Verlauf der Pandemie sei immer seltener über wirtschaftliche und psychosoziale Folgen der Pandemie-Maßnahmen berichtet worden. „Die Berichterstattung hätte durchaus auch von dem ein oder anderen Experten in anderen hochspezialisierten Wissenschaftsdisziplinen profitieren können\, um den medialen Blick auf die Pandemie um andere Perspektiven auf das Geschehen zu erweitern“\, schussfolgerte Maurer. \n\n\n\nDer Frankfurter Virologe Martin Stürmer sagt\, dass es bei der öffentlichen Kommunikation der Maßnahmen Schwächen gab. Vertrauen in die Politik und die Wissenschaft sei verloren gegangen. Er befürchtet\, dass sich bei einer neuerlichen Pandemie weitaus weniger Menschen an restriktive Maßnahme halten würden. Stürmer gehört zu jenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern\, die bis heute Journalistinnen und Journalisten Rede und Antwort stehen\, um Menschen zu informieren und virologische Zusammenhänge zu erläutern. \n\n\n\nBei unserem Clubabend wollen wir mit Marcus Maurer und Martin Stürmer zurückblicken auf die Pandemiejahre und Fragen zu den Lehren aus Corona stellen: Wie haben Medien über Wissenschaft und Forschung in dieser Ausnahmesituation berichtet? Was können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für ihre öffentliche Kommunikation aus der Corona-Zeit lernen? Was hat sich seit dem Frühjahr 2020 verändert\, als sich das Virus weltweit ausbreitete? Und wie kann Desinformation begegnet werden? \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nMarcus MaurerFoto © Petra A. Killick\n\n\n\nDr. Martin StürmerFoto © Privat\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Faktencheck ade: Die Relevanz von Community Management in Zeiten des Medienwandels
DESCRIPTION:MITTWOCH | 05. FEBRUAR | 19.30 UHR | ONLINEZU GAST● Tom Klein (Koordinator Community Management im Hessischen Rundfunk)● Vivian Pein (Fachbuchautorin und Senior Community & Social Media Managerin)MODERATION● Nina Mülhens (FPC Schatzmeisterin)● Michaela Schmehl (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nIn den letzten Jahren hat die rasante Entwicklung sozialer Medien die Art und Weise\, wie Informationen verbreitet\, konsumiert und diskutiert werden\, grundlegend verändert. Plattformen wie Facebook\, Instagram\, TikTok und X (ehemals Twitter) haben nicht nur den Zugang zu Nachrichten revolutioniert\, sondern auch eine neue Dynamik in der öffentlichen Meinungsbildung geschaffen. \n\n\n\nDoch dieser Wandel bringt auch Herausforderungen mit sich: Algorithmen\, die auf Engagement abzielen\, begünstigen zunehmend Sensationsmeldungen und Polarisierung\, während seriöse journalistische Inhalte mit ihrer Tiefe und Qualität im Strom der schnellen\, oft ungeprüften Informationen unterzugehen drohen. Hinzu kommt\, dass Meta in den USA seine Kooperationen mit Faktencheck-Redaktionen beendet hat und die Verantwortung für die Verbreitung von Desinformationen an die Nutzergemeinschaft abgibt. Vor diesem Hintergrund gewinnt das Community Management in Social Media zunehmend an Bedeutung. Es ist die Schnittstelle zwischen Medien und Publikum\, ermöglicht den Dialog\, schützt vor toxischen Diskussionen und schafft Vertrauen. \n\n\n\nAktuelle Entwicklungen\, wie z. B. die Entscheidung von Meta\, werfen drängende Fragen auf: Wie kann Community Management Medien helfen\, sich in einer digitalisierten Welt zu behaupten? Welche Strategien und Best Practices gibt es\, um den Austausch mit der Community zu fördern und gleichzeitig journalistische Standards zu wahren? Welche Bedeutung kommt jedem einzelnen Journalisten und der Gesellschaft zu? Können oder müssen Unternehmen und Medienhäuser jetzt für mehr Deutungshoheit enger zusammenrücken? Über dies und mehr wollen wir am 5. Februar mit zwei Experten diskutieren. \n\n\n\nTom Klein ist Koordinator Community Management im Hessischen Rundfunk (ARD). Er koordiniert und steuert die digitale Transformation und strategische Weiterentwicklung des hr im Bereich Community Management. Seit Ende der 90er Jahre arbeitet er vor allem im und fürs Netz. Dort hat er nationale und internationale Webseiten konzipiert und produziert\, Web-/Social-Media-Communities aufgebaut und betreut sowie journalistische Live-Interaktionsangebote konzipiert und moderiert – u. a. für die Europäische Rundfunkunion (EBU)\, die Hessenschau und die Sportschau. Außerdem hat er viele Jahre für die ARD zum „Tatort“ getwittert. Nach seinem Studium der Politikwissenschaften in Mainz und Stationen bei SAT.1\, dem SWR und der ZDF.newmedia GmbH wechselte Tom Klein 2010 als Multimedia-Redakteur zum Hessischen Rundfunk. Parallel dazu arbeitet der Multimedia-Journalist als Medien-Trainer. \n\n\n\nVivian Pein gehört mit knapp zwei Jahrzehnten Praxiserfahrung zu den erfahrensten Community- und Social-Media-Managerinnen in Deutschland. Ihr Buch „Social Media Manager*in – Das Handbuch für Ausbildung und Beruf“ gilt als Standardwerk für den Berufsstand und bekommt bald Gesellschaft. Ihr Wissen gibt sie in Schulungen\, der Beratung und auf der Bühne weiter. Sie war 10 Jahre Vorständin im Berufsverband für Community und Social Media Manager:innen (BVCM) und setzt sich für die Professionalisierung digitaler Berufsbilder ein. Privat liebt sie das Meer\, Käsekuchen und gute Gespräche. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 7€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nTom KleinFoto © hr / Ben Knabe\n\n\n\nVivian PeinFoto © Laura Moneke\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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