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SUMMARY:Die neue FR-Chefredakteurin Sabrina Hoffmann im Gespräch
DESCRIPTION:DATUM N.N.ZU GAST● Sabrina Hoffmann (Chefredakteurin der Frankfurter Rundschau)MODERATION● Karsten Frerichs (FPC-Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nSeit fast einem halben Jahr ist Sabrina Hoffmann Chefredakteurin der „Frankfurter Rundschau“ (FR). „Ich möchte helfen\, diese geschichtsträchtige Marke in eine digitale Zukunft zu führen“\, sagte sie bei ihrer Berufung durch die Mediengruppe Frankfurt. \n\n\n\nHoffmann gilt als ausgewiesene Expertin für Digitaljournalismus. Sie war bei Ippen.Media Chefredakteurin von Buzzfeed News und leitete die Redaktion BW24 in Stuttgart. Zuvor war sie Chefredakteurin von „Business Insider“ bei Axel Springer und arbeitete in der Redaktion der „Huffington Post“ bei Burda Forward. \n\n\n\n„Die FR steht für alles\, woran ich glaube“\, sagt Hoffmann\, verheiratete Mutter von Zwillingen: „Für Gerechtigkeit. Für Toleranz. Für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Planeten\, den wir unseren Kindern hinterlassen werden.“ \n\n\n\nWir wollen Hoffmann bei unsrem Clubabend kennen lernen: Wie war ihr Start bei der „Frankfurter Rundschau“\, die erst vor wenigen Monaten ihren 80. Geburtstag feierte und gerade in der jüngsten Vergangenheit eine sehr wechselvolle Geschichte erlebt hat? Wie will sie Reichweite und Qualitätsjournalismus im Digitalen vereinen und zum wirtschaftlichen Erfolg führen? Und was sagt ihr Dark-Romance-Roman „Code Of You“ über Hoffmanns Blick auf die Chancen Künstlicher Intelligenz (KI)? \n\n\n\nBitte beachten\n\n\n\nFür Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 10€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres großen Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSabrina HoffmannFoto © Fotofabrik\n\n\n\nKarsten FrerichsFoto © Barbara Walzer
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SUMMARY:Das Wetter - politisch gefärbt? Silke Hansen\, Leiterin des ARD-Kompetenzzentrums Wetter\, im Gespräch (Online)
DESCRIPTION:Foto © tagesschau.de \n\n\n\nMITTWOCH | 13. MAI | 19.30 UHR | ONLINEZU GAST● Silke Hansen (Leiterin des ARD-Kompetenzzentrums Wetter)MODERATION● Jan Eggers (FPC-Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nZwei Screenshots von den Wetterkarten der Tagesschau\, beide mit ähnlichen Temperaturen\, eine tiefrot – und darunter die Behauptung: „So werden wir von den linksgrünen Medien manipuliert!“ Tatsächlich ist der Facebook-Post selbst eine Manipulation – aber wie kam es eigentlich dazu\, dass das Wetter – und die Wetterkarte – auf einmal politisch wurde? Wie die ARD-Wetterredaktion damit umgeht\, welche Rolle generell das Klima beim Wetter in der ARD spielt\, das erzählt uns Silke Hansen\, Chefin des ARD-Kompetenzzentrums Wetter in Frankfurt. Und was es rund um moderne Wetter-Berichterstattung noch zu sagen gibt\, kann sie auch beantworten: Wie verändert\, auch hier\, KI das Geschäft? Und welche Traditionen haben sich seit den frühen Tagen der Fernseh-Wetterkarte bewahrt? Ein Abend zu einem Thema\, bei dem alle mitreden können. \n\n\n\nZu Gast\n\n\n\nDie Fernsehmoderatorin und Meteorologin Silke Hansen hat Geografie und Meteorologie studiert. Ende der 1980er Jahre wurde sie „Wetterwoman“ beim Radiosender SWF3 (heute SWR 3) und konnte erstmals ihr Interesse für das Wetter mit dem Journalismus verbinden. 1996 folgte der Wechsel vom SWR in die Wetterredaktion des Hessischen Rundfunks. Dort moderierte sie das Wetter für unterschiedle Formate der ARD\, konzipierte neue Sendungsformate (z. B. „alle wetter!“) und unterstützte das ARD-Team bei Olympischen Spielen als Wetterexpertin vor Ort. Seit 1. Januar 2020 leitet Silke Hansen das ARD-Wetterkompetenzzentrum. Außerdem ist sie Gründungsmitglied von „climate without borders“ https://klimaohnegrenzen.de. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 7 €. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit\, Teil unseres großen Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSilke HansenFoto © hr /privat / Silke Hansen\n\n\n\nJan EggersFoto © Jan Eggers
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SUMMARY:Vernissage der Fotoausstellung "Erbe sichern\, um Zukunft zu gestalten“
DESCRIPTION:DIENSTAG | 28. APRIL | 19 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTFOTOGRAFIEN VON LEONHARD HAMERSKI UND ANDERENBegrüßung: Anna Moldenhauer (FPC-Vorstandsmitglied)Einführung: Alexandra Flieth (Kunsthistorikerin und Journalistin) \n\n\n\n\n\nDie Ausstellung erzählt die außergewöhnliche Geschichte von vier Fotografen aus einem traditionsreichen Fotohaus in Schweidnitz (heute Świdnica\, Polen) – vom Atelier in der Kaiserzeit über ein Fotostudio nach dem Zweiten Weltkrieg bis hin zum modernen Bildjournalismus. Gezeigt werden historische Fotografien\, originale Fotoausrüstungen* aus den 1920er-Jahren sowie zeitgenössische Arbeiten aus Frankfurt am Main. \n\n\n\nUnter dem Titel „Erbe sichern\, um Zukunft zu gestalten“ verknüpft der Künstler die Geschichte der Fotografie mit der Entwicklung der Künstlichen Intelligenz – von Edeldruckverfahren wie dem Bromöldruck über analoge Bildwelten bis hin zur digitalen Bildbearbeitung und KI-generierten Motiven. Anhand der Sammlung des Studios Kunze & Just wird deutlich\, wie sich Fototechnik\, Zeitgeschichte und künstlerische Praxis gegenseitig beeinflussen – und wie sich die Effekte historischer Techniken heute mit Hilfe von KI neu interpretieren lassen. \n\n\n\nIm Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Fotografen Paul Kunze (1861–1941)\, Carl Just (1893–1945)\, Pjotr (1921–1995) und Leonhard Hamerski (*1953) \n\n\n\nLeonhard Adam Hamerski ist seit Mitte der 1980er Jahre in Frankfurt als Kameramann\, Fotograf\, Bildjournalist\, Pressefotograf und Künstler tätig. Er zeigt in dieser besonderen Ausstellung nicht nur zeitgenössische Motive aus Frankfurt und das fotografische Erbe von vier Generationen\, sondern auch Werke\, wo er historische Verfahren wie Camera-Obscura-Aufnahmen in künstlerische Installationen der Gegenwart übertragen hat. \n\n\n\nDie Präsentation im Frankfurter PresseClub versteht die Ausstellung als Einladung zum Dialog über Fragen von Authentizität\, Urheberschaft\, Bildmanipulation und gesellschaftlicher Verantwortung.​ \n\n\n\nWir freuen uns auf Ihren Besuch und anregende Gespräche im Club. \n\n\n\nUm Anmeldung wird gebeten. \n\n\n\n*Die Exponate sind nur vom 28.04. bis 03.05. Teil der Ausstellung. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit\, Teil unseres großen Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nLeonhard Hamerski Foto © Privat\n\n\n\nAnna Moldenhauer Foto © Inga Erbes\n\n\n\nAlexandra Flieth Foto © Privat
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SUMMARY:Wikipedia feiert 25. Geburtstag – 25+25 Fragen an Wiki-Aktivisten Jens Best
DESCRIPTION:Logo © By Wikimedia Foundation\, CC BY-SA 3.0\n\n\n\nDONNERSTAG | 16. APRIL | 20 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Jens Best (Netzaktivist\, Wikipedia-Autor und Editor)MODERATION● Jan Eggers (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nOnline-Enzyklopädie\, Nachschlagewerk\, Wissensschatz\, Chronik – ohne Wikipedia als erste Anlaufstelle wäre der Alltag von Journalistinnen und Journalisten noch ein Stück anstrengender. Aber auch wenn es sich so anfühlt: Wikipedia ist nicht selbstverständlich\, sondern ein sehr zerbrechliches Gebilde – das von den Beiträgen und Verbesserungen der Nutzerinnen und Nutzer lebt – und vom Engagement der vielen ehrenamtlichen Administratorinnen und Administratoren\, die Wikipedia trotz aller Widersprüche\, Meinungsverschiedenheiten und Manipulationsversuche am Laufen halten. \n\n\n\nAber: Wikipedia ist bedroht! Von mächtigen Interessen\, die Produkte oder Ideen verkaufen oder ihren Ruf reinwaschen wollen\, von einer unendlichen KI-Flut – und von Elon Musk\, der Wikipedia den Kampf angesagt hat. Wie dem Journalismus. Zeit\, ein Stakkato bohrender Fragen zu stellen – an einen\, der seit langem dabei und mittendrin ist: Jens Best – Netzaktivist\, langjähriger Wikipedia-Autor und Editor\, Kulturbotschafter der Wikipedia in Deutschland\, ehemaliges Wikipedia Präsidiums-Mitglied – und Mitglied im Frankfurter PresseClub. \n\n\n\nDer Clubabend wird live auf dem FPC YouTube Kanal übertragen.  \n\n\n\n                                                              Unser Gast \n\n\n\nJens Best ist Politikwissenschaftler\, Strategieberater und seit über einem Jahrzehnt aktiver Wikipedianer. Er arbeitet an der Schnittstelle von Politik\, Wirtschaft\, Zivilgesellschaft und Verwaltung zu Fragen digitaler Öffentlichkeit\, offener Wissensstrukturen und gesellschaftlicher Transformation. Als ehemaliges Präsidiumsmitglied von Wikimedia Deutschland kennt er Wikipedia aus Community- und Organisationsperspektive. Neben seiner Beratungstätigkeit engagiert er sich als digitalpolitischer Akteur für freien Zugang zu Wissen und eine starke digitale Öffentlichkeit. Aktuell entwickelt er als Kulturbotschafter der Wikipedia im Rhein-Main-Gebiet neue Formate wie ein offenes Stadtwiki und ein „Frankfurt Knowledge Lab“. Für ihn ist Wikipedia ein zentrales Experiment moderner Wissensgesellschaft. \n\n\n\n                                                        Unser Moderator \n\n\n\nJan Eggers\, Jahrgang 1968\, ist KI-Experte und Datenjournalist beim WDR und hr. Dort hat er als Redaktionsleiter\, Social-Media-Manager\, Digitalrecherche-Trainer und Datenjournalist gearbeitet. Als KI-Trainer für zahlreiche deutsche Medien innerhalb und außerhalb der ARD vermittelt er praxisnahes Wissen über den Einsatz künstlicher Intelligenz im Journalismus. Er schreibt einen KI-im-Journalismus-Blog auf https://janeggers.tech und den “Snackable AI”-Newsletter bei LinkedIn. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 10 €. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit\, Teil unseres großen Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nJens Best Foto © Jens Best\n\n\n\nJan EggersFoto © Jan Eggers
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SUMMARY:Vertrauensverlust\, Reformdebatten\, Mitgliederschwund – Limburger Bischof Georg Bätzing zu Gast im FPC
DESCRIPTION:DIENSTAG | 14. APRIL | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Georg Bätzing (Bischof von Limburg und ehem. Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz)MODERATION● Franziska Hein (Redakteurin Evangelischer Pressedienst – epd) \n\n\n\n\n\nDie katholische Kirche steckt in einem historischen Umbruch: Vertrauensverlust\, Reformdebatten\, Mitgliederschwund – und zugleich der Anspruch\, moralische Stimme in gesellschaftlichen Krisen zu sein. Der Limburger Bischof Georg Bätzing hat als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz das Bild der katholischen Kirche nach außen in den vergangenen sechs Jahren geprägt. Innerhalb wie außerhalb der Kirche ist sein Name mit dem Reformprozess verbunden. Er setzt sich für Weiheämter für Frauen ein\, die Rechte von sexuellen Minderheiten und die Mitbestimmung des Kirchenvolks bei wichtigen Entscheidungen. \n\n\n\nDer Limburger Bischof steht für eine Kirche\, die sich nicht nur mit sich selbst beschäftigt\, sondern öffentlich Stellung bezieht. Für viele unvermittelt\, aber für Beobachter doch nicht gänzlich unerwartet\, kündigte Bätzing im Januar an\, nicht mehr für eine zweite Amtszeit zu kandidieren. Im Frankfurter PresseClub spricht er mit der Journalistin Franziska Hein vom Evangelischen Pressedienst (epd) über Macht und Ohnmacht der Kirche\, über Missbrauch und Reformdruck\, über politische Erwartungen an religiöse Akteure – und über die Frage\, ob die Kirche im 21. Jahrhundert noch öffentliche Relevanz hat. Ein Clubabend über Verantwortung\, Widerstände und Zukunftsperspektiven einer Kirche\, die viele abgeschrieben haben – und die dennoch weiterhin mitredet. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 10 €. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit\, Teil unseres großen Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGeorg BätzingFoto © epd-bild / Christoph Schmidt\n\n\n\nFranziska HeinFoto © epd-bild / Heike Lyding
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SUMMARY:Mitgliederversammlung 2026
DESCRIPTION:23. MÄRZ 2026 | 20 UHR | FRANKFURTER PRESSECLUB\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURT AM MAIN \n\n\n\nEinladung zur Mitgliederversammlung 2026\n\n\n\nGemäß § 5 der Satzung des Frankfurter PresseClubs e.V. lädt hiermit der Vorstand zur Mitgliederversammlung 2026 am \n\n\n\nMontag\, 23.03.2026um 20:00 Uhrin den Konferenzraum 2\,Ulmenstraße 2060325 Frankfurt am Main \n\n\n\nein und bittet um rege Beteiligung. \n\n\n\nVorläufige Tagesordnung: \n\n\n\n\nEröffnung und Begrüßung durch die Präsidentin\n\n\n\nJahresberichte des Vorstands\n\nBericht der Präsidentin\n\n\n\nBericht der Schatzmeisterin\n\n\n\n\n\nBericht der Kassenprüfer\n\n\n\nAussprache\n\n\n\nEntlastung des Vorstands\n\n\n\nAnträge (bitte bis zum 16.03.2026 einreichen)\n\n\n\nVerschiedenes\n\n\n\n\nAnmeldung \n\n\n\nBitte melden Sie sich hier per E-Mail zur Mitgliederversammlung an.
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SUMMARY:Authentische Fotografie als Gegenpol zu KI-Fakes und Desinformationen
DESCRIPTION:Foto © unsplash.com/de/@wilhelmgunkel \n\n\n\nDIENSTAG | 17. MÄRZ | 19 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Dr. Ronny Fritsche (COTO Leica Camera AG)● Michael Gottschalk (Head of Content\, dpa picture alliance)● Prof. Christian Schemer\, Teil der Forschungsgruppe „Mainzer Langzeitstudie Medienvertrauen“\, Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität MainzMODERATION● Jana Sauer (Präsidentin des Frankfurter PresseClubs) \n\n\n\n\n\nIn Zusammenarbeit mit der Leica Camera AG und der Landesgruppe Hessen / Rheinland-Pfalz / Saarland des Bundesverbands der Kommunikatoren (BdKom). \n\n\n\nAn welchen Stellen vertrauen Menschen (noch) Medien – und welche Rolle spielt dabei das Erstarken von Künstlicher Intelligenz (KI)? Studien zeigen\, dass viele Menschen Schwierigkeiten haben\, KI-generierte Bilder als solche zu erkennen. Hinzu kommt die zunehmende Verlagerung der Mediennutzung hin zu sozialen Netzwerken und Videoplattformen. Die Folgen betreffen nicht nur einzelne Medienmarken\, sondern das Vertrauen in Bilder und visuelle Information insgesamt. Welche Verantwortung erwächst daraus für Medienschaffende? Welche Konsequenzen ergeben sich für Redaktionen? Und wie kann Technologie helfen\, Authentizität sichtbar zu machen? \n\n\n\nDie Leica Camera AG ist seit 2022 Partner der internationalen Content Authenticity Initiative (CAI) und setzt auf einen technischen Standard\, der Transparenz schafft. Mit der Leica M11-P brachte das Unternehmen 2023 die weltweit erste Kamera mit integrierter Content-Credentials-Technologie auf den Markt und integriert seitdem die Technologie in neue Leica Geräte. Dabei werden fälschungssichere Metadaten in die Bilder integriert und dokumentieren ihre Entstehung und Bearbeitung. Die Herkunft und die Vertrauenswürdigkeit der Bilder werden so nachvollziehbar. \n\n\n\nIm Zentrum des Abends steht die Frage\, wie sich glaubwürdige Fotografie im Zeitalter generativer KI behaupten kann. \n\n\n\nZunächst stellt Dr. Ronny Fritsche\, Vorstand für Operations und Technologie (COTO) der Leica Camera AG\, das Unternehmen und die Content-Credentials-Technologie in einer Keynote vor. Eine kurze Live-Demonstration zeigt\, wie Content Credentials in der Praxis funktionieren. Anschließend diskutieren auf dem Podium: Dr. Ronny Fritsche\,  Michael Gottschalk und Prof. Christian Schemer. \n\n\n\nUnsere Gäste\n\n\n\nDr. Ronny Fritsche ist seit 2024 Vorstand für Operations und Technologie der Leica Camera AG. Er verfügt über langjährige Expertise in den Bereichen Produktion\, Logistik\, Supply Chain und Entwicklung sowie deren Wertschöpfungskette. Der Wirtschaftsinformatiker und promovierte Produktionstechniker war in den vergangenen Jahren für internationale Unternehmen in verschiedenen Führungsfunktionen tätig\, unter anderem für die Swarovski-Gruppe und die Fraunhofer Gesellschaft.  \n\n\n\nMichael Gottschalk ist seit 2020 Head of Content der dpa picture alliance GmbH. Zuvor Stationen als Bildredakteur bei der Funke Mediengruppe in Essen sowie als angestellter Bildjournalist bei der Bildagentur photothek und der Nachrichtenagentur ddp. Journalistisches Volontariat beim Soester Anzeiger und Fotografie-Studium an der FH Dortmund. \n\n\n\nChristian Schemer wurde 2010 an der Universität Zürich zum Dr. phil. promoviert und ist mit Zwischenstationen als Vertretungsprofessor an der LMU in München und Visiting Fellow an der Annenberg School for Communication\, University of Pennsylvania\, USA\, seit 2014 Professor für Allgemeine Kommunikationsforschung am Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit den Inhalten\, der Nutzung und Wirkung politischer Kommunikation\, aktuell insbesondere mit Desinformationen und ihren Wirkungen im Publikum. \n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. Bitte melden Sie sich zur Veranstaltung an. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit\, Teil unseres großen Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDr. Ronny FritscheFoto © www.michaelagel.com\n\n\n\nMichael GottschalkFoto © Michael Gottschalk\n\n\n\nChristian SchemerFoto © Petra A. Killick
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SUMMARY:Online-Clubabend: „Wem gehört die Meinungsfreiheit im Netz? – Digitale Öffentlichkeit zwischen Demokratie und Plattformmacht“
DESCRIPTION:Foto © unsplash.com/de/@holawalterlee \n\n\n\nMONTAG | 16. MÄRZ | 19.30 UHR | ONLINEZU GAST● Markus Beckedahl (Journalist und Gründer von netzpolitik.org)● Univ.-Prof. Mag. Dr. Matthias C. Kettemann\, LL.M. (Harvard) (Experte für Internetrecht und Plattformregulierung)MODERATION● Nina Mülhens (FPC-Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nWem gehört die Meinungsfreiheit im Netz? Und wie demokratisch sind digitale Öffentlichkeiten\, wenn globale Plattformen die Regeln setzen? \n\n\n\nSoziale Netzwerke sind heute zentrale Orte politischer Debatten\, journalistischer Arbeit und gesellschaftlicher Auseinandersetzung. Hier entstehen Bewegungen\, hier verbreiten sich Informationen und hier eskalieren Konflikte. Hate Speech\, gezielte Desinformation und digitale Radikalisierung prägen den öffentlichen Diskurs ebenso wie neue europäische Regulierungsansätze und die anhaltende Dominanz US-amerikanischer Plattformunternehmen. \n\n\n\nZwischen dem amerikanischen Verständnis nahezu schrankenloser Meinungsfreiheit und dem europäischen Ansatz\, demokratische Diskurse stärker zu regulieren und Betroffene besser zu schützen\, entsteht ein Spannungsfeld\, das grundlegende Fragen aufwirft: Wer definiert die Grenzen legitimer Rede – Staaten\, Gerichte oder private Plattformen? Welche Verantwortung tragen global agierende Unternehmen für demokratische Öffentlichkeiten? Schützt Regulierung die Demokratie oder verschiebt sie Macht lediglich neu? \n\n\n\nGleichzeitig steht auch der Journalismus in einer besonderen Verantwortung. Journalistinnen und Journalisten sind längst nicht mehr nur Beobachter digitaler Debatten\, sondern aktive Akteure in ihnen. Sie recherchieren in sozialen Netzwerken\, verstärken Themen durch Reichweite\, setzen Diskursrahmen und sind zunehmend selbst Zielscheibe koordinierter Hasskampagnen. \n\n\n\nWie berichten Medien über extremistische Inhalte\, ohne sie weiter zu normalisieren? Wie gelingt Einordnung\, ohne Empörungsspiralen zu befeuern? Welche Rolle spielt journalistische Sorgfalt in einer Plattformlogik\, die Zuspitzung belohnt? Und wie können Medienhäuser ihre Mitarbeitenden schützen? \n\n\n\nNach zwei intensiven Clubabenden zu Social Media und digitaler Öffentlichkeit wollen wir diese Fragen vertiefen und die internationale Dimension bewusst in den Mittelpunkt stellen – mit Blick auf Plattformmacht\, Regulierung und die Zukunft demokratischer Öffentlichkeit im digitalen Raum. \n\n\n\nWir freuen uns auf ein hochkarätig besetztes Panel und eine fundierte\, kontroverse und konstruktive Diskussion. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 7 €. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit\, Teil unseres großen Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nNina MülhensFoto © Privat\n\n\n\nMarkus BeckedahlFoto © re:publica.com\n\n\n\nProf. Dr. Matthias C. KettemannFoto © Universität Innsbruck
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SUMMARY:Medien! Macht! Meinung! – Filmabend „Maries Vermächtnis“ im Vorfeld des Internationalen Frauentags
DESCRIPTION:Fotos Marie Pfungst © Dr. Arthur Pfungst-Stiftung\, Hintergrundfoto © pixabay.com/de/users/geralt-9301 \n\n\n\nDONNERSTAG | 05. MÄRZ | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Dr. Ina Knobloch (Regisseurin\, Autorin und Journalistin)MODERATION● Jana Sauer (FPC-Präsidentin) \n\n\n\n\n\nAnlässlich des Internationalen Frauentags laden wir gemeinsam mit dem DJV herzlich zu einem Filmabend mit anschließender Diskussion ein. \n\n\n\nIm Mittelpunkt des Abends steht der 30-minütige Film „Maries Vermächtnis“ der Frankfurter Regisseurin Dr. Ina Knobloch\, der das Leben und Wirken der Unternehmerin und Mäzenin Marie Pfungst würdigt. Als Mitinhaberin der „Naxos-Union“ zählte sie zu den bedeutendsten Unternehmerinnen ihrer Zeit. Mit Mut\, sozialem Engagement und Weitblick setzte sie sich für Frauenrechte\, Bildungschancen und faire Arbeitsbedingungen ein – lange bevor diese Themen in der Öffentlichkeit Beachtung fanden. \n\n\n\nDer Abend erinnert an eine Frau\, deren Lebensmotto „Wenn Dein Herz den Hass der Menschen spürt\, dann beschäme sie durch Güte“ nichts von seiner Aktualität verloren hat. Marie Pfungst wurde von den Nationalsozialisten entrechtet\, deportiert und ermordet. Doch ihr Engagement und ihre Haltung bleiben ein starkes Vermächtnis gegen Hass und Hetze. Im Anschluss an die Filmvorführung sprechen wir im Rahmen der Diskussion „Antisemitismus gestern und heute“ über die Rolle der Medien bei der Entstehung und Verfestigung von Feindbildern. Anhand von Originaldokumenten wird die Regisseurin Dr. Ina Knobloch aufzeigen\, wie Propaganda damals wirkte – und welche Verantwortung Journalistinnen und Journalisten daraus für heute ableiten können. \n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. Bitte melden Sie sich zur Veranstaltung an. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit\, Teil unseres großen Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDr. Ina KnoblochFoto © Hans Scherhaufer\n\n\n\nJana SauerFoto © Barbara Walzer
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SUMMARY:Six Years After Brexit: The State of British Politics\, the Economy and the Media
DESCRIPTION:Foto © pixabay.com/de/users/elionas2 \n\n\n\nDONNERSTAG | 26. FEBRUAR | 19 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● John Kampfner (Journalist\, Auslandskorrespondent und Schriftsteller)MODERATION● Nicholas Jefcoat (Vorsitzender Deutsch-Britische Gesellschaft Rhein-Main)BEGRÜSSUNG● Jana Sauer (FPC-Präsidentin) \n\n\n\n\n\nEine Kooperation mit der Deutsch-Britischen Gesellschaft Rhein-Main e.V. \n\n\n\nDer Clubabend findet in englischer Sprache statt und wird live auf dem FPC-YouTube-Kanal übertragen. \n\n\n\nWhat’s happening in British politics? Can the Leader of the Labour Party\, Sir Keir Starmer\, remain as Prime Minister of the United Kingdom after the U.S. Department of Justice released more than three million documents relating to Jeffrey Epstein’s network and its connections to influential figures?A central theme of the revelations concerns British politician Peter Mandelson\, who is alleged to have passed confidential information to Epstein during his time as a minister. The disclosures are having repercussions across British politics\, and there are growing fears that public trust in the political system may erode further. What consequences might the revelations about Andrew Mountbatten-Windsor (the former Prince Andrew) and Sarah Ferguson (formerly Sarah\, Duchess of York and ex-wife of Prince Edward) have for the British royal family? Another issue is the British economy — how can it be revitalized? And following the Kensington Agreement\, can we expect more concrete steps by the British government toward the EU? Finally\, we want to discuss whether British tabloid newspapers can still be sold in print\, or whether online subscriptions are becoming dominant. Should journalists in the UK brace themselves for layoffs similar to those at The Washington Post? \n\n\n\nWas tut sich in der britischen Politik? Kann sich der Vorsitzende der Labour Party\, Sir Keir Starmer\, als Premierminister des Vereinigten Königreichs halten\, nachdem das US-Justizministerium mehr als drei Millionen Dokumente über Jeffrey Epsteins Netzwerk und seine Verbindungen zu einflussreichen Persönlichkeiten veröffentlicht hat? Ein zentrales Thema der Enthüllungen ist der britische Politiker Peter Mandelson\, der während seiner Zeit als Minister vertrauliche Informationen an Epstein weitergegeben haben soll. Die Enthüllungen haben Auswirkungen auf die gesamte britische Politik\, und es wird befürchtet\, dass das Vertrauen in die britische Politik noch weiter erodiert. Und welche Konsequenzen haben die Enthüllungen über Andrew Mountbatten-Windsor (der ehemalige Prinz Andrew) und Sarah Ferguson (vormals Sarah\, Herzogin von York und Edwards Ex-Frau) für das britische Königshaus? Ein weiteres Thema ist die britische Wirtschaft – wie kann sie wieder angekurbelt werden? Und können wir nach dem Kensington-Abkommen konkretere Schritte der britischen Regierung in Richtung EU erwarten? Abschließend wollen wir über die Frage diskutieren\, ob sich britische Boulevardzeitungen in gedruckter Form überhaupt noch verkaufen oder sich das Online-Abonnement durchsetzt? Müssen Journalistinnen und Journalisten in Großbritannien mit Entlassungen vergleichbar mit der Washington Post rechnen? \n\n\n\nJohn Kampfner is an award-winning author\, broadcaster and foreign affairs commentator. He began his career reporting from East Berlin (during the fall of the Berlin Wall) and Moscow (during the dissolution of the Soviet Union) for the Telegraph. After covering British politics for the Financial Times and BBC\, he worked as an editor for the „New Statesman“. The Journalist is a regular TV and radio pundit\, documentary maker and author of previous books. . John’s eighth book\, „Braver New World“\, will be published in English in April\, and in German in September. „It’s the result of a three-year journey to 10 countries\, each of which is blazing a trail in tackling one of the great challenges of our time.“ Further details: www.jkampfner.net. \n\n\n\nJohn Kampfner wurde 1962 in Singapur geboren und hat in Oxford Moderne Geschichte und Russisch studiert. Seine journalistische Laufbahn begann als Auslandskorrespondent für die Nachrichtenagentur Reuters in Bonn und Moskau. Nach dem Wechsel zum Daily Telegraph berichtete er aus Ostberlin über die Wiedervereinigung Deutschlands und aus Moskau über den Zerfall der UdSSR. Zwischen 1995 und 2000 arbeitete er für die Financial Times und die BBC\, bevor er Herausgeber des New Statesman wurde und als politischer Schriftsteller und Fernsehjournalist wirkte. Im April erscheint sein achtes Buch „Braver New World“ es ist das Ergebnis einer dreijährigen Reise durch zehn Länder\, von denen jedes auf seine Weise eine Vorreiterrolle bei der Bewältigung der großen Herausforderungen unserer Zeit spielt. Weitere Infos unter www.jkampfner.net. \n\n\n\nBitte beachten\n\n\n\nZur Teilnahme in Präsenz ist eine Anmeldung erforderlich. Zur Online-Teilnahme per Livestream geht es hier. \n\n\n\n\n\nJohn KampfnerFoto: Privat\n\n\n\nNicholas JefcoatFoto: Privat\n\n\n\nJana SauerFoto © Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:ZDF-Intendant Norbert Himmler zu Gast im Frankfurter PresseClub e.V.
DESCRIPTION:MITTWOCH | 28. JANUAR | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Dr. Norbert Himmler (Intendant des ZDF)MODERATION● Carsten Knop (FPC-Vizepräsident) \n\n\n\n\n\nDas ZDF war 2025 erneut Marktführer in Deutschland. Doch wie andere öffentlich-rechtliche Sender steht es vor großen Herausforderungen. Der politische Wind wird immer rauer\, das zeigt sich im verschärften Druck zum Sparen\, in wachsender Kritik an den Rundfunkgebühren und engen Vorgaben durch den neuen Rundfunkstaatsvertrag. Hinzu kommen Konkurrenz durch Tech-Firmen\, wachsende Nutzung von Social Media\, ein vielfältigeres Publikum und neue Zuschauergewohnheiten. \n\n\n\nMit der Strategie „Ein ZDF für alle“ stellt sich der Mainzer Sender mit neuer Struktur und neuen Angeboten auf die veränderten Ansprüche ein und will gleichzeitig Bewährtes bewahren: Von der interaktiven Plattform Public-Spaces Incubator\, der Nachrichten-App ZDFheute und Social-Media bis hin zum heute journal\, dem Bergdoktor oder Aktenzeichen XY ungelöst. Eine wichtige Rolle für die strategischen Ausrichtung spielt dabei die neue Direktion Audience. \n\n\n\nWie die Wende vom linearen Fernsehen zur Streaming Plattform gelingen kann\, wie TV und Online enger zusammenwachsen und wie wichtig es ist\, auch in unruhigen Zeiten fundiert und verlässlich zu informieren und somit Demokratie und Gesellschaft zu stärken – darüber sprechen wir beim Clubabend mit Dr. Norbert Himmler\, seit 2022 Intendant des ZDF. \n\n\n\nBitte beachten\n\n\n\nFür Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 10€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres großen Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nDr. Norbert HimmlerFoto © ZDF / Tim Thiel\n\n\n\nCarsten KnopFoto © Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Lebendiger Adventskalender im Westend im FPC
DESCRIPTION:09. DEZEMBER 2025 | 18 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTMIT● Barbara Walzer (Fotografin)● Dem Team des FPC \n\n\n\n\n\nIm Schein der Lichter\, mitten im vorweihnachtlichen Westend\, öffnet der Frankfurter PresseClub seine Türen. Am 9. Dezember laden wir herzlich ein\, einen adventlichen Moment der Begegnung zu erleben – bei einem Glas Glühwein oder Apfelsaft\, inmitten inspirierender Gespräche und ausdrucksstarker Bilder. In unseren Geschäftsräumen zeigen wir die Fotoausstellung „Lass’ Hände sprechen. Persönlichkeiten auf der Frankfurter Bühne: Wort- und Bildmächtige ringen um Worte“. Die Künstlerin und Fotografin Barbara Walzer wird persönlich anwesend sein und gern über ihre Arbeiten erzählen. Kommen Sie zwischen 18:00 und 19:00 Uhr vorbei\, verweilen Sie einen Augenblick\, genießen Sie die Atmosphäre und lassen Sie den Tag in ruhigem\, adventlichem Miteinander ausklingen. \n\n\n\nÜber den Lebendigen Adventskalender im Westend\n\n\n\nVom 1. bis 24. Dezember öffnen sich im Frankfurter Westend-Süd jeden Abend um 18 Uhr Türen\, Tore und Herzen. Hinter jeder Station erwartet Besucherinnen und Besucher ein kleiner Moment der Freude – Musik\, Geschichten\, Lichter oder Begegnungen. Die Aktion wurde von Pfarrerin Dr. Annegreth Schilling von der evangelischen Hoffnungsgemeinde/Matthäuskirche ins Leben gerufen und soll das Miteinander in unserem Stadtteil stärken. \n\n\n\n\n\nDer komplette Adventskalender im Überblick
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SUMMARY:Workshop „KI-Klinik: Tools für den Journalismus nutzen“ mit Jan Eggers
DESCRIPTION:06. DEZEMBER 2025 | 10 BIS 15 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTREFERENT● Jan Eggers (KI-Experte und Journalist für WDR und Hessischen Rundfunk) \n\n\n\n\n\nTeilnahmegebühr: 39 Euro für Mitglieder\, 99 Euro für Nicht-Mitglieder \n\n\n\nKünstliche Intelligenz ist nichts Neues mehr – aber ebenso oft\, wie sie uns überrascht\, enttäuscht sie uns auch. Wo kann sie mir wirklich helfen\, den Reporter- oder Redaktionsalltag zu erleichtern – und wie? Der Frankfurter PresseClub lädt euch herzlich zu einem kompakten und praxisnahen KI-Workshop mit Jan Eggers\, KI-Experte und Journalist für WDR und Hessischen Rundfunk\, ein. \n\n\n\nWas erwartet euch? \n\n\n\n\n● Mein Anwendungsfall für die KI: Kann man das besser lösen?\n\n\n\n● Wünsche an die Künstliche Intelligenz: Was soll sie für mich tun können?\n\n\n\n● Hands-on-Übungen: Textarbeit\, Recherche\, Ideenfindung\n\n\n\n● Besser prompten: die Formel für bessere Ergebnisse\n\n\n\n● Agentische KI – was kann ich ihr anvertrauen?\n\n\n\n● Tools\, Tipps und Tricks\n\n\n\n\nAuch Kolleg:innen\, die bisher nur wenig Erfahrung mit KI haben und die nächsten Schritte in Begleitung gehen wollen\, sind herzlich willkommen. \n\n\n\nAm Ende des Workshops erhaltet ihr eine Bescheinigung über die Teilnahme und die behandelten Themen. \n\n\n\nDie Plätze sind begrenzt – meldet euch jetzt an! \n\n\n\nJan Eggers\, Jahrgang 1968\, ist KI-Experte und Datenjournalist beim WDR und hr. Dort hat er als Redaktionsleiter\, Social-Media-Manager\, Digitalrecherche-Trainer und Datenjournalist gearbeitet. Als KI-Trainer für zahlreiche deutsche Medien innerhalb und außerhalb der ARD vermittelt er praxisnahes Wissen über den Einsatz künstlicher Intelligenz im Journalismus. Er schreibt einen KI-im-Journalismus-Blog auf https://janeggers.tech und den “Snackable AI”-Newsletter bei LinkedIn. \n\n\n\nBitte beachten: Einlass ist um 9.30 Uhr. Bitte bringt euren eigenen Laptop mit! Ihr müsst damit nur ins Netz und nichts installieren. Und: Da das Seminar von der Praxis lebt\, legt euch bitte ein Konto bei einem KI-Chatbot an – wenn ihr nicht ohnehin schon eins haben solltet: Wir empfehlen die europäische und sehr brauchbare KI unter chat.mistral.ai\, aber selbstverständlich nutzen wir auch ChatGPT – und können (fast) alle Fragen dazu beantworten. \n\n\n\nBitte beachten: Nach eurer Anmeldung erhaltet ihr eine Zahlungsanweisung für die Teilnahmegebühr von 39 Euro für Mitglieder bzw. 99 Euro für Nicht-Mitglieder. Sobald die Zahlung bei uns eingegangen ist\, erhaltet ihr alle weiteren Details zum Workshop. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die perfekte Gelegenheit\, Teil unseres großen Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nJan EggersFoto © Jan Eggers\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Startup-Storys: Mit Spirit und Personality in den Journalismus
DESCRIPTION:Jacob Queißner\, Kira Geiss\, Timo Pape (v. l. n. r.) © Privat \n\n\n\nFRREITAG | 21. NOVEMBER | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Kira Geiss (Gründerin der EASTSIDE. Jugendgemeinde)● Timo Pape (Gründer des Nachrichtenportals e-Formel.de.)● Jacob Queißner (Gründer des Lokalmagazins Gerda)MODERATION● Sarah Maxen (Geschäftsführerin von Netzwerk Journalismus) \n\n\n\n\n\nKrisenstimmung aller Orten\, alte Formate funktionieren nicht mehr\, für neue fehlen der Mut und/oder das Geld. Wie finden junge Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten da ihren Platz? Mit dem Netzwerkabend „Startup-Storys: Mit Spirit und Personality in den Journalismus“ wollen wir gemeinsam mit dem Netzwerk Journalismus am 21. November Lust auf Eigeninitiative machen. Im Fokus stehen drei Projekte und vor allem die Gesichter dahinter: Timo Pape\, Nachrichtenportal e-Formel.de\, Jacob Queißner\, Lokalmagazin Gerda\, und Kira Geiss\, Miss Germany 2023. \n\n\n\nTimo Pape verfolgt die Formel E bereits seit langer Zeit – vor elf Jahren aber hat er daraus ein Business gemacht. Er gründete das Nachrichtenportal e-Formel.de. „Die Gründung meines Startups hat nicht nur mein Leben verändert\, sondern auch das meiner Mitarbeiter:innen\, die mich zum Teil seit vielen Jahren begleiten und zu echten Freund:innen geworden sind“\, sagt Timo heute. Sein Portal ist das größte Medium für Formel E und elektrischen Motorsport in der DACH-Region. Den Weg dahin wird Timo beim Netzwerkabend beschreiben und auch darüber sprechen\, wie viel Mut es braucht\, Mitarbeitende einzustellen. \n\n\n\nManchmal ist es aber auch so\, wie das Sprichwort besagt: „Not macht erfinderisch“. Auch wenn gut gemachter und vor allem unabhängiger Lokaljournalismus immens wichtig ist\, wird bei vielen Redaktionen genau da gekürzt oder Ausgaben sogar ganz eingestellt. Ein Problem\, das auch den Osten Deutschlands trifft. „Ich möchte eine Lücke füllen\, die es in der Presselandschaft in meiner Heimatstadt Gera gibt\, und deshalb habe ich das Lokalmagazin Gerda gegründet“\, sagt Jacob Queißner. In seinem Newsletter berichtet Jacob über relevante Themen aus Gera – von der Stadtgeschichte bis hin zu politischen Demonstrationen. Wie ist es\, ein Lokalmedium als One-Man-Show aufzubauen? Was hat er in dem Jahr seit der Gründung gelernt\, das erzählt Jacob Queißner beim Netzwerkabend. \n\n\n\nWie wichtig ist Persönlichkeit in den Medien? Wie entwickele ich meine eigene Marke? Und wie können wir für unsere Herzensidee weitere Wegbereiter finden? Darüber berichtet Kira Geiss. Die 23-Jährige volontiert aktuell im Evangelischen Medienhaus in Stuttgart. Vor zwei Jahren wurden sie zur Miss Germany 2023 gewählt – längst kein reiner Schönheitswettbewerb mehr. So setzte Kira ihre inhaltlichen Schwerpunkte auf das Thema soziale Nachhaltigkeit\, insbesondere auf die Förderung von Jugendarbeit und den richtigen Umgang mit den sozialen Medien. Kira ist Mitgründerin der Jugendgemeinde „Eastside“ in Magdeburg. Heute sagt sie: „Ich durfte in den vergangenen Jahren lernen\, dass ein Netzwerk aus Menschen mit verschiedenen Kompetenzen genauso wichtig ist wie eine fantastische Idee.“ \n\n\n\nBitte beachten: Die Teilnahme ist kostenfrei\, eine Anmeldung ist erforderlich. Hier geht es zur Anmeldung. \n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit dem Netzwerk Journalismus e.V.
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SUMMARY:„Fußball zwischen Kulturgut und Kommerz“ – Kommunikation im Spannungsfeld
DESCRIPTION:Foto © pexels.com/de-de/@pixabay/ \n\n\n\nMITTWOCH | 05. NOVEMBER | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Tobias Kaufmann (Direktor Kommunikation DFL Deutsche Fußball Liga GmbH)● Sonja Pahl (Leiterin der Sportredaktion der FFH MEDIENGRUPPE)MODERATION● Nina Mülhens (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nFußball bewegt Millionen Menschen\, er schafft Milliardenmärkte und schreibt unzählige Geschichten. Einerseits gehört der Fußball allen\, andererseits ist er als Leistungssport ein Geschäft\, in dem Spieler\, Clubs und Verbände sich längst auch als Medienmarken sehen – und nicht mehr nur als Objekte der Berichterstattung. Wie frei ist der journalistische Blick auf dieses Kulturgut? Wie geht man im Sport mit wachsenden Ansprüchen von außen um\, was Haltung\, Diversität oder Teilhabe betrifft? Welche Rolle spielt Kommunikation dabei\, die Spannungsfelder aufzulösen? \n\n\n\nDarüber wollen wir am 5. November bei einem Clubabend mit Expertinnen und Experten sprechen. Über Macht und Glaubwürdigkeit in der Sportkommunikation diskutiert unser Vorstandsmitglied Nina Mülhens mit Sonja Pahl (Leiterin der Sportredaktion der FFH MEDIENGRUPPE) und Tobias Kaufmann (Direktor Kommunikation DFL Deutsche Fußball Liga GmbH). \n\n\n\nAchtung: Zusatzangebot\n\n\n\nPassend zum Thema des Abends gibt es ein optionales Zusatzangebot: Wer Interesse hat\, den Meisterschalen der Bundesliga\, der zweiten Bundesliga sowie des eSport-Wettbewerbs Virtual Bundesliga einmal „ganz nahe zu kommen“\, hat unmittelbar vor dem Clubabend dazu exklusiv Gelegenheit. Um 19 Uhr lädt die DFL alle interessierten Gäste zum „warm up“ an ihre „Trophäen-Vitrine“ in die Räume der DFL in unmittelbarer Nachbarschaft zum FPC ein. \n\n\n\nWenn Sie das Zusatzangebot wahrnehmen möchten\, schreiben Sie uns zusätzlich zu Ihrer Anmeldung hier bitte eine kurze E-Mail an veranstaltung@frankfurterpresseclub.de. \n\n\n\nUnsere Gäste\n\n\n\nSonja Pahl ist seit 2011 Leiterin der Sportredaktion der FFH MEDIENGRUPPE und seit 1994 auf den Fußballplätzen der Bundesliga unterwegs. Als Reporterin\, Moderatorin und Expertin – u.a. bekannt aus dem Sport1-Doppelpass – steht sie für journalistische Leidenschaft und Pioniergeist. 2006 kommentierte sie als erste Frau weltweit ein WM-Finale live im Radio. Ob Eintracht Frankfurts Pokalsieg 2018 oder der Europa-League-Triumph 2022 in Sevilla – Sonja Pahl war stets live dabei und ist seither eine feste Stimme im deutschen Sportjournalismus. \n\n\n\nTobias Kaufmann verantwortet seit 2024 als Direktor Kommunikation die externe und interne Kommunikation der DFL Deutsche Fußball Liga\, dem Ligaverband der 36 Clubs der Bundesliga und der 2. Bundesliga. Nach seiner Ausbildung an der Berliner Journalisten-Schule arbeitete er als Autor und Journalist\, zuletzt als Mitglied der Chefredaktion des Kölner Stadt-Anzeiger. 2013 wechselte er auf die Kommunikationsseite und verantwortete beim 1. FC Köln die mehrfach preisgekrönte Öffentlichkeitsarbeit des Clubs. Von 2021 bis 2023 etablierte er als Direktor Kommunikation\, Fans und Marke des VfB Stuttgart die erfolgreiche Doku „VfBinTeam“\, im Fall „Silas“ war er aber auch als Krisenmanager gefragt. \n\n\n\nBitte beachten\n\n\n\nFür Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 10€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres großen Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nTobias KaufmannFoto © Dennis Kupfer / DFL\n\n\n\nSonja PahlFoto © FFH MEDIENGRUPPE\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Redakteur im Verhör mit SPIEGEL-Redakteur Martin U. Müller
DESCRIPTION:MONTAG | 03. NOVEMBER | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Martin U. Müller (Redakteur beim SPIEGEL Wirtschafts- und Medienressort)MODERATION● Daniela „Yella“ Köhler (Moderatorin bei planet radio) \n\n\n\n\n\nNormalerweise stellen sie als Medienprofis die Fragen. Bei „Redakteur im Verhör“ aber werden sie in die Mangel genommen. Die neue Reihe von Netzwerk Journalismus und Frankfurter PresseClub richtet sich an den journalistischen Nachwuchs und will ihn in den Dialog mit erfahrenen Medienprofis bringen. Zum Auftakt des Formats stellt sich am 3. November der erfahrene SPIEGEL-Redakteur Martin U. Müller dem Verhör der planet radio-Moderatorin Daniela „Yella“ Köhler. \n\n\n\nBegrüßung durch Sarah Maxen vom Netzwerk Journalismus und unser Vorstandsmitglied Karsten Frerichs. \n\n\n\nMartin U. Müller schreibt schon seit 16 Jahren für den SPIEGEL. Eine sehr lange Zeit: 2009\, da haben viele von denen\, die heute einen Job im Journalismus anstreben\, gerade erst Fahrrad fahren oder das Einmaleins gelernt. Wie war der Einstieg damals „in die Medien“\, wie ist er heute? Was können wir vom „alten Hasen“ lernen und was sollten wir uns lieber nicht abschauen? Darum geht es bei „Redakteur im Verhör“ am 3. November ab 19:30 Uhr im Frankfurter PresseClub. \n\n\n\nFür das Format laden Netzwerk Journalismus e.V. und der Frankfurter PresseClub e.V. erfahrene Medienmachende ein\, die sich vom journalistischen Nachwuchs ins „Kreuzverhör“ nehmen lassen. Ziel ist es\, dass sich die Medienprofis und der Nachwuchs austauschen und voneinander lernen. Deshalb gibt es nach dem „Verhör“ auch die Gelegenheit\, sich beim get-together kennenzulernen\, Kontakte zu knüpfen und persönliche Gespräche zu führen. \n\n\n\nSPIEGEL-Redakteur Martin U. Müller wurde in Berlin geboren und studierte Medizin\, Neuropsychologie\, Geschichte der Medizin und besuchte die Henri-Nannen-Schule. Verhört wird er von Daniela „Yella“ Köhler\, Moderatorin bei planet radio\, die dieses Jahr für den Deutschen Radiopreis als beste Moderatorin nominiert war. Yella startete ihre Medienkarriere als freie Mitarbeiterin bei hr3 und hr1 und absolvierte ihr Volontariat im Funkhaus Aschaffenburg. \n\n\n\nBitte beachten: Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres großen Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nMartin U. MüllerFoto © Berhard Riedmann / DER SPIEGEL\n\n\n\nDaniela „Yella“ KöhlerFoto © Max Franke\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:"Zwischen Frontlinien und Fakten" mit Sophie von der Tann (Nahost-Korrespondentin ARD Studio Tel Aviv)
DESCRIPTION:Foto © BR / Markus Konvalin \n\n\n\nDONNERSTAG | 09. OKTOBER | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Sophie von der Tann (Nahost-Korrespondentin ARD Studio Tel Aviv)MODERATION● Carsten Knop (Vizepräsident des FPC) \n\n\n\n\n\nWichtiger Hinweis: Leider muss der Clubabend mit Sophie von der Tann aus technisch-organisatorischen Gründen vom 26. September auf den 9. Oktober verschoben werden. Wir bitte um Ihr Verständnis und würden uns sehr freuen\, Sie auch beim neuen Termin am 9. Oktober um 19:30 Uhr im FPC begrüßen zu dürfen. \n\n\n\nWir freuen uns sehr\, Sie zu einer besonderen Veranstaltung in den Frankfurter PresseClub einzuladen. Unser Gast ist die ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann\, die uns nahezu täglich mit eindrucksvollen Berichten aus Israel und Palästina informiert – und bewegt. Sie wird uns an diesem Abend einen exklusiven Einblick in ihren Arbeitsalltag in Tel Aviv gewähren und live viele unserer Fragen beantworten. Zum Beispiel\, wie man Kriegsberichterstatterin wird und welche Resilienz es in Anbetracht der verheerenden Bilder benötigt. Außerdem geht es um die technischen Herausforderungen für Journalistinnen und Journalisten in der Region und darum\, wie sich ihre Arbeit mit Kolleg:innen vor Ort bzw. lokalen Teams gestaltet. Spannend ist sicher auch der Umgang mit Social Media und die Verifizierung von Nachrichten und Fotos. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und einen anregenden Abend. \n\n\n\nSophie von der Tann ist seit August 2021 Korrespondentin für die ARD in Israel und den Palästinensischen Gebieten. Für ihre Berichterstattung über den Terrorangriff am 7. Oktober 2023 und den Krieg im Gazastreifen wurde sie unter anderem mit dem Förderpreis des Deutschen Fernsehpreises ausgezeichnet. Vor ihrer Tätigkeit im Nahen Osten war sie Korrespondentin im BR/ARD-Hauptstadtstudio in Berlin mit Schwerpunkt Umwelt\, Klima und Digitalisierung. Sophie von der Tann hat Theologie\, Orientalistik und Geschichte an der University of Oxford\, an der Columbia University New York und an der London School of Economics studiert. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 10€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres großen Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nSophie von der TannFoto © BR / Markus Konvalin\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Pressefreiheit in Gefahr - Viktor Orbáns Angriffe auf unabhängige Medien in Ungarn
DESCRIPTION:Hinweis: Das Bild wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. \n\n\n\nMITTWOCH | 17. SEPTEMBER | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Prof. Dr. Gábor Polyák (Leiter des Instituts für Medien und Kommunikation der Eötvös Loránd University Budapest – ELTE)● Dr. Petra Thorbrietz (freie Wissenschaftsjournalistin und Publizistin)MODERATION● Karsten Frerichs (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nMit dem Transparenzgesetz plant Ministerpräsident Viktor Orbán seinen nächsten Angriff auf die Pressefreiheit in Ungarn. Würde es wie geplant im Herbst verabschiedet\, bekäme die sogenannte Souveränitätsbehörde nahezu freie Hand\, gegen unabhängige Medien vorzugehen\, die Geld aus dem Ausland erhalten. Die Europäische Union (EU) sieht in dem Vorhaben einen schwerwiegenden Verstoß gegen ihre grundlegenden Prinzipien. Doch auch nach Inkrafttreten des Europäischen Medienfreiheitsgesetzes scheint fraglich\, ob sie die Entwicklung in dem Mitgliedsland aufhalten wird. Rund 150.000 Menschen gingen im Juni in Budapest gegen die Pläne der Fidesz-Regierung auf die Straße. \n\n\n\n„Wenn die EU jetzt nichts tut\, werden andere rechtsnationale Staaten dem ungarischen Beispiel folgen“\, warnt Dr. Petra Thorbrietz. In ihrem Buch „Wir werden Europa erobern! Ungarn\, Viktor Orbán und die unterwanderte Demokratie“ schildert sie\, wie Orbán das Land sukzessive in einen autokratischen Staat umbaut. Prof. Dr. Gábor Polyák leitet das Institut für Medien und Kommunikation der Eötvös-Loránd-Universität Budapest und ist Gründer und Leiter von Mertek Media Monitor\, einer ungarischen Nichtregierungsorganisation\, die sich mit Fragen der Medienpolitik und der Medienregulierung befasst. Er kritisiert\, dass die EU viele Jahre lang nichts gegen Orbáns Angriffe auf freie Medien unternommen hat. Wir sprechen mit Petra Thorbrietz und Gábor Polyák über die Bedrohung der Pressefreiheit in Ungarn\, was vor den Parlamentswahlen im Frühjahr 2026 zu erwarten ist und wie frei Medien derzeit in Ungarn und anderen osteuropäischen Ländern berichten können. \n\n\n\nProf. Dr. Gábor Polyák leitet das Institut für Medien und Kommunikation der Eötvös-Loránd-Universität Budapest und ist Gründer und Leiter der Nichtregierungsorganisation Mertek Media Monitor. Er arbeitet regelmäßig für internationale Organisationen wie etwa „Reporter ohne Grenzen“. Für seinen Einsatz für die Freiheit von Forschung und Lehre sowie für das Recht auf freie Meinungsäußerung verlieh ihm die Universität Potsdam 2020 den Voltaire-Preis für Toleranz\, Völkerverständigung und Respekt vor Differenz. \n\n\n\nDr. Petra Thorbrietz lebt als freie Journalistin und Autorin in München\, Wien und Budapest. Sie war Ressortleiterin „Wissenschaft und Gesellschaft“ der Woche und hat u.a. für Geo\, Stern\, chrismon und Focus geschrieben. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 10€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres großen Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nDr. Petra ThorbrietzFoto: Privat\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Media development in Africa - opportunities and challenges beyond clichés
DESCRIPTION:Photo © Viktor – stock.adobe.com \n\n\n\nTHURSDAY | AUGUST 28TH | 7.30 P.M. | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTOUR GUESTS● Natascha Schwanke (Head of Media Development Deutsche Welle)● Annedore Smith (Freelance journalist\, media consultant and trainer\, member of the FPC)● Esther Tuyishimire (Student of Mass Media and Communication at Mount Kenya University Rwanda)MODERATOR● Anna Moldenhauer (FPC Board Member) \n\n\n\n\n\nThree experts in communication and media development give us an insight into their work in Africa: Annedore Smith has supervised numerous projects in Africa over the past decades\, focusing on training journalists\, developing media projects for NGOs and optimising the public relations work of peace movement organisations. The projects of the Deutsche Welle Academy\, whose media development is headed by Natascha Schwanke\, include advising traditional media\, community radio stations and bloggers in 18 countries in sub-Saharan Africa. Her work focuses on strengthening high-quality\, free media and the sustainable professionalisation of training structures for media professionals. At the political level\, they advise government agencies and non-governmental organisations. Their goal: to strengthen media literacy\, especially among young people. Esther Tuyishimire studies mass media at Mount Kenya University with a focus on journalism and started using digital tools early on to contribute to the media development in her home country. \n\n\n\nNatascha Schwanke is deputy director of the Deutsche Welle Academy. She is responsible for international media development. The DW Academy is involved in projects promoting media freedom and freedom of expression in more than 70 countries. Natascha Schwanke studied journalism at the University of Dortmund\, completed an internship at Westdeutscher Rundfunk and then worked for many years as an editor and reporter\, mainly for radio and TV formats on public broadcasters. She stands for: #creative solutions\, #journalistic craftsmanship\, #international cooperation. \n\n\n\nAnnedore Smith is a journalist\, international media consultant and trainer. She was a radio editor at the BBC’s German service in London for twelve years and an international editor at the AP news agency in Frankfurt am Main for 18 years. Since 2010\, she has been working in international development cooperation\, mainly as a consultant for communication and organisational development at non-governmental organisations (NGOs) in southern and eastern Africa\, particularly in Zimbabwe\, Zambia\, Malawi\, Kenya and Uganda. Using a handbook she developed herself\, Annedore Smith raises awareness among local NGOs of the importance of effective public relations work\, in which journalistic criteria play a decisive role. When she is not travelling\, she lives in Frankfurt am Main. \n\n\n\nEsther Tuyishimire entered the media world via Instagram\, where she launched a Rwandan pop culture channel during high school. Within two years\, it reached 50\,000 followers and several viral hits with more than 100.000 views. She eventually sold the channel. At the moment\, she is studying Mass Media and Communication at Mount Kenya University Rwanda with a focus on journalism. As president of the gender club\, she organized trainings on gender equality and received a university award in 2024. She contributed to the digital strategy of Care & Help\, a Rwandan NGO. A stay in Uganda further deepened her view on media practices beyond her home country\, giving her a broad understanding of East Africa’s evolving media landscape. Esther is currently participating in a language exchange program in the Rhine-Main region and is open to media-related professional opportunities.  \n\n\n\nThe event will be held in English. \n\n\n\nPlease note: Participation is free of charge for members of the FPC. We charge a contribution towards expenses of €10 for non-members. \n\n\n\nNot yet a member? Now is your opportunity to become part of our large network. Click here to access the application form directly. \n\n\n\n\n\nNatascha SchwankePhoto © DW / P. Böll\n\n\n\nPublic Relations Planning: Annedore Smith in Zimbabwe with members of a women’s NGO.Photo: Private\n\n\n\nEsther TuyishimirePhoto © Belise Ineza Nsabumuremyi\n\n\n\n\n\nTickets
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SUMMARY:Wüstenradar: Vom Verschwinden der Lokalzeitung – Wie lassen sich Zeitungswüsten in Deutschland verhindern und eine Vielfalt im Lokaljournalismus fördern?
DESCRIPTION:DONNERSTAG | 22. MAI | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Axel Grysczyk (Chefredakteur HNA – Hessische/Niedersächsische Allgemeine)● Dr. Thomas Schnedler (Co-Geschäftsführer – Netzwerk Recherche)MODERATION● Michaela Schmehl (FPC Vorstandsmitglied)BEGRÜßUNG● Wolfgang Borgfeld (Kurator – m² MedienMittwoch Stiftung) \n\n\n\n\n\nDa es bisher kein systematisches Monitoring der Verbreitung von Lokalzeitungen in Deutschland gab\, haben Forscher:innen der Hamburg Media School in Kooperation mit Netzwerk Recherche und Transparency International Deutschland untersucht\, wie sich die Situation der Tageszeitungen seit der deutschen Wiedervereinigung verändert hat. \n\n\n\nAnlass war eine seit Jahren geführte Diskussion über drohende „Nachrichtenwüsten“ – also Regionen ohne täglich erscheinende Lokalpresse. „Wüstenradar“ schließt diese Lücke\, denn die Pionierstudie hat die Zahl der wirtschaftlich unabhängigen gedruckten lokalen Tageszeitungen auf Kreisebene von 1992 bis 2023 systematisch erfasst. Seit Ende 2024 liegen nun gesicherte Fakten für die medienpolitische Diskussion zur Zukunft des Lokaljournalismus auf dem Tisch. \n\n\n\nWir wollen an diesem Abend im FPC mit unseren Gästen auf dem Podium diskutieren\, wie sich ein fehlender Lokaljournalismus auf die Funktionsfähigkeit von Demokratie und Gemeinwesen auswirkt\, wenn es nur noch in jedem zweiten Landkreis eine eigenständige Tageszeitung gibt. \n\n\n\nBricht ohne die fundierte journalistische Berichterstattung vor Ort eine wichtige Säule der Demokratie weg? Und führt das Sterben der Lokalpresse gar zu einer stärkeren Polarisierung der Gesellschaft durch soziale Medien? Wie schwer hat es die investigative Recherche vor Ort\, wenn Zeit und Geld fehlen? Gibt es Förderinstrumente\, die eine journalistische Unabhängigkeit und Staatsferne garantieren? Und wieviel ist uns allen lokaler Journalismus in Deutschland heute noch wert? \n\n\n\nAxel Grysczyk hat nach dem Studium der Soziologie und Politikwissenschaften seine journalistische Laufbahn zunächst beim Kasseler Extra Tip begonnen. Im Anschluss war er sechs Jahre als Lokal- und Sportredakteur bei der Saarbrücker Zeitung beschäftigt\, bevor er 2007 zur Ippen-Gruppe wechselte. Dort war er zunächst beim Aufbau verschiedener Anzeigenzeitungen beteiligt und wurde später Chefredakteur der Offenbach Post sowie parallel Geschäftsführer beim Hanauer Anzeiger. Seit 2022 ist er Chefredakteur der Publikation Hessische/Niedersächsische Allgemeine HNA. \n\n\n\nDr. Thomas Schnedler ist Co-Geschäftsführer bei Netzwerk Recherche. Er leitet zudem das Greenhouse von Netzwerk Recherche\, ein Zentrum für gemeinnützigen Journalismus und Medienvielfalt. Nach seinem Studium der Diplom-Journalistik an der Universität Dortmund und einem Volontariat bei der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen in Kassel hat er u. a. als Projektleiter am Institut für Medien- und Kommunikationspolitik (IfM) in Berlin\, als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Rudolf-Augstein-Stiftungsprofessur für Praxis des Qualitätsjournalismus an der Universität Hamburg und als Projektleiter beim gemeinnützigen Recherchezentrum Correctiv in Berlin gearbeitet. Er ist als Dozent in der journalistischen Aus- und Fortbildung tätig und hat an der Universität Hamburg zu prekärer Arbeit im Journalismus promoviert. \n\n\n\nBitte beachten: Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich. \n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit: \n\n\n\n\n\n\n\nAxel GrysczykFoto © Privat\n\n\n\nDr. Thomas SchnedlerFoto © Netzwerk Recherche\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Prompten statt Texten – KI-Workshop für Journalisten mit Jan Eggers\, KI-Experte und hr-Redakteur
DESCRIPTION:10. MAI 2025 | 10 BIS 14.30 UHR | FRANKFURTER PRESSECLUB\, 60325 FRANKFURT AM MAIN \n\n\n\n\n\nTeilnahmegebühr: 29 Euro für Mitglieder\, 79 Euro für Nicht-Mitglieder \n\n\n\nKünstliche Intelligenz verändert die Medienwelt – höchste Zeit\, sich fit zu machen! Der Frankfurter PresseClub lädt euch herzlich ein zu einem kompakten und praxisnahen KI-Workshop mit Jan Eggers\, KI-Experte und Redakteur beim Hessischen Rundfunk. \n\n\n\nWas erwartet euch? \n\n\n\n\n– Hands-on-Übungen: Textarbeit\, Recherche\, Ideenfindung\n\n\n\n– Besser prompten: die Formel für bessere Ergebnisse\n\n\n\n– Recherche mit und trotz KI – inklusive praktischer Tools\n\n\n\n– Kritische Perspektiven: Was KI (noch) nicht kann\n\n\n\n– Austausch\, Diskussion\, Snacks und Kaffee natürlich auch\n\n\n\n\nOb ihr erste KI-Schritte geht oder eure Skills vertiefen wollt – dieser Workshop liefert euch Techniken und Denkansätze für den journalistischen Alltag. \n\n\n\nDie Plätze sind begrenzt – meldet euch jetzt an! \n\n\n\nJan Eggers\, Jahrgang 1968\, ist KI-Experte und Redakteur beim Hessischen Rundfunk und hat dort unter anderem als Inforadio-Mitbegründer und -Redaktionsleiter\, Social-Media-Manager\, Digitalrecherche-Trainer und Datenjournalist gearbeitet. Als KI-Trainer für zahlreiche deutsche Medien innerhalb und außerhalb der ARD vermittelt er praxisnahes Wissen über den Einsatz künstlicher Intelligenz im Journalismus und unterstützt Redaktionen dabei\, neue Technologien sinnvoll in ihre Arbeitsprozesse zu integrieren. \n\n\n\nBitte beachten: Einlass ist um 9.30 Uhr. Bitte bringt euren eigenen Laptop mit! Ihr müsst damit nur ins Netz und nichts installieren. Und: Da das Seminar von der Praxis lebt\, legt euch bitte ein Konto bei einem KI-Chatbot an – wenn ihr nicht ohnehin schon eins haben solltet: Wir empfehlen die europäische und sehr brauchbare KI unter chat.mistral.ai\, aber selbstverständlich nutzen wir auch ChatGPT – und können (fast) alle Fragen dazu beantworten. \n\n\n\nBitte beachten: Nach eurer Anmeldung erhaltet ihr eine Zahlungsanweisung für die Kostenbeteiligung. Sobald die Zahlung bei uns eingegangen ist\, erhaltet ihr alle weiteren Details zum Workshop. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die perfekte Gelegenheit\, Teil unseres großen Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nJan EggersFoto © Jan Eggers\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Neues Format - neues Glück? Geschäftsführer Dr. Max Rempel über die Neuerungen bei FNP und FR
DESCRIPTION:DONNERSTAG | 03. APRIL | 20 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Dr. Max Rempel (Geschäftsführer der Mediengruppe Frankfurt)MODERATION● Michaela Schmehl (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nBitte beachten: Wir beginnen diesmal um 20 Uhr und nicht wie üblich um 19.30 Uhr! \n\n\n\nWie hält man Zeitungsleser heutzutage bei der Stange – und gewinnt im besten Fall neue hinzu? Welche Chancen bieten dabei Formatänderung und Relaunch? Seit Anfang Januar erscheinen die Frankfurter Neue Presse und die Frankfurter Rundschau in einem neuen Format. Und zwar im gleichen – das schafft Synergien in der Produktion sowie Einsparpotenziale. Die FNP ist etwas kleiner geworden\, die FR dafür etwas größer. Zudem gibt’s inhaltliche Veränderungen\, neue Aufteilung der Bücher\, einen veränderten Aufbau der Meldungen. Hat sich die Umstellung gelohnt – und wie kommt sie bei den Leser*innen an? Wir ziehen ein erstes Resümee und fragen nach: wie viel Investition in die analoge Papierwelt sind noch möglich\, wie viel Innovation ist nötig in Zeiten verstärkter Fokussierung des Markts auf Online und Social Media? Wie gelingt der Spagat zwischen fundierter Informationsvermittlung und Effizienz? Und welche Rolle spielt bei alldem die Künstliche Intelligenz? Über die Herausforderungen im Zeitungs- und Verlagswesen sprechen wir mit dem Geschäftsführer bei den Tageszeitungen der Mediengruppe Frankfurt\, Dr. Max Rempel. \n\n\n\nDr. Max Rempel ist Geschäftsführer bei den Tageszeitungen der Mediengruppe Frankfurt und leitet zudem die Geschäfte des Societätsverlags. Der studierte und promovierte Wirtschaftswissenschaftler begann seine Karriere im Verlagswesen 2010 im Pressehaus Bint-Verlag in Offenbach. Seit 2011 ist er Geschäftsführer der Mittelhessischen Druck und Verlagsgesellschaft. Im März 2018 wurde Rempel Chefredakteur der Gießener Allgemeinen Zeitung. Mit seiner Familie ist der 45-jährige Anteilseigner (20 Prozent) der Zeitungsholding Hessen (ZHH). Diese gehört gehört mehrheitlich zur Ippen-Gruppe. Mit deren Übernahme der Mediengruppe Frankfurt gingen 2018 etwa die FR und die FNP in Rempels Verantwortungsbereich über\, ebenfalls die Frankfurter Societäts-Medien GmbH. Rempel ist bzw. war darüber hinaus Geschäftsführer in zahlreichen weiteren Medienhäusern und Unternehmen\, wie u.a. der MDV Mönchhof Druck- und Verlagsgesellschaft mbH oder der Dierichs Presse GmbH. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nDr. Max RempelFoto © Mediengruppe Frankfurt / Oliver Schepp\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:John Kampfner: „In Search of Berlin - The Story of Europe’s Most Important City“
DESCRIPTION:Foto © John Kampfner \n\n\n\nMITTWOCH | 26. MÄRZ | 19 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● John Kampfner (preisgekrönter Autor und Journalist)MODERATION● Nicholas Jefcoat (Chairman Deutsch-Britische Gesellschaft Rhein-Main) \n\n\n\n\n\nEine Kooperation mit der Deutsch-Britischen Gesellschaft Rhein-Main e.V. Für den FPC begrüßt unser Vizepräsident Carsten Knop. \n\n\n\nBitte beachten: Der Clubabend findet in englischer Sprache statt und wird live auf dem FPC-YouTube-Kanal übertragen. Nur zur Teilnahme in Präsenz ist eine Anmeldung erforderlich. Hier geht es direkt zum Livestream. \n\n\n\nJohn Kampfner is an award-winning author\, broadcaster and foreign affairs commentator. He began his career reporting from East Berlin (during the fall of the Berlin Wall) and Moscow (during the dissolution of the Soviet Union) for the Telegraph. After covering British politics for the Financial Times and BBC\, he worked as an editor for the „New Statesman“. The Journalist is a regular TV and radio pundit\, documentary maker and author of previous books. „Ever since I was a young journalist in Communist East Berlin\, I haven’t been able to get the city out of his mind. It is a place tortured by its past\, obsessed with memories\, a place where traumas are unleashed and the traumatised have gathered.“ „In Search of Berlin“ is an 800-year story\, a dialogue between past and present; it is a new way of looking at this turbulent and beguiling city on its never-ending journey of reinvention”. Further details: www.jkampfner.net. \n\n\n\nJohn Kampfner: Auf der Suche nach Berlin\n\n\n\nKeine andere Stadt hat so viele Menschenleben zu beklagen\, so viele Katastrophen überlebt und sich so oft neu erfunden. Kampfner\, der als junger Journalist im kommunistischen Ost-Berlin gelebt hat\, ging die Stadt nicht mehr aus dem Kopf. Sie ist für ihn „ein Ort\, der von seiner Vergangenheit gequält wird\, der besessen von Erinnerungen ist und ein Ort\, an dem Traumata entfesselt wurden“. Kampfner ist durch Berlin gewandert\, hat sich in Archive vertieft und mit Historikern\, Schriftstellern\, Architekten und Archäologen gesprochen. Die Stadt empfindet er als Militärkaserne\, als industrielles Kraftzentrum\, als Zentrum des Lernens\, als Brutstätte der Dekadenz – und als Labor für das schlimmste Horrorexperiment\, das die Menschheit kennt. Heute sei Berlin eine Zufluchtsstadt\, in der 180 Nationalitäten leben und mehr als ein Viertel der Bevölkerung einen Migrationshintergrund hat. Berlin sei die unwiderstehliche Hauptstadt\, zu der sich die Welt hingezogen fühle. \n\n\n\nJohn Kampfner wurde 1962 in Singapur geboren und hat in Oxford Moderne Geschichte und Russisch studiert. Seine journalistische Laufbahn begann als Auslandskorrespondent für die Nachrichtenagentur Reuters in Bonn und Moskau. Nach dem Wechsel zum Daily Telegraph berichtete er aus Ostberlin über die Wiedervereinigung Deutschlands und aus Moskau über den Zerfall der UdSSR. Zwischen 1995 und 2000 arbeitete er für die Financial Times und die BBC\, bevor er 2005 Herausgeber des New Statesman wurde und als politischer Schriftsteller und Fernsehjournalist wirkte. Sein inzwischen sechstes Buch „Why The Germans Do It Better\, Notes From A Grown-Up Country“\, wurde im September 2020 veröffentlicht. 2021 erschien die deutsche Übersetzung. Kampfner ist verheiratet\, hat zwei Töchter und lebt in London. \n\n\n\n\n\nJohn KampfnerFoto: Privat\n\n\n\nNicholas JefcoatFoto: Privat\n\n\n\nCarsten KnopFoto © Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Digitale Plattformen und Journalismus – Herausforderungen in der Medienwelt
DESCRIPTION:Foto © unsplash.com/de/@prateekkatyal \n\n\n\nMONTAG | 10. MÄRZ | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Prof. Dr. Martin Andree (Medienwissenschaftler – Universität Köln)● Carsten Knop (Mitherausgeber der F.A.Z. und FPC Vizepräsident)MODERATION● Dr. Ina Knobloch (Journalistin und Vorsitzende des Ortsverbands Frankfurt – DJV-Hessen) \n\n\n\n\n\nEine Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung und dem Ortsverband Frankfurt des DJV Hessen. \n\n\n\nDie disruptiven Veränderungen in den USA seit der Wahl von Donald Trump werfen für uns die Frage auf\, wie sich soziale Netzwerke auf die Medienlandschaft in Deutschland auswirken. Diese Frage wollen wir im Rahmen einer spannenden Diskussion im FPC beleuchten. \n\n\n\nProf. Dr. Martin Andree\, Medienwissenschaftler mit Schwerpunkt Digitale Medien\, wird zunächst die zentralen Thesen aus dem von der Friedrich-Ebert-Stiftung herausgegebenen Impulspapier „The Hunger Games“ vorstellen. In seiner Analyse betont er\, dass die digitale Öffentlichkeit heute stark von wenigen Plattformen geprägt wird. Algorithmen beeinflussen Aufmerksamkeit und öffentliche Debatten. Gleichzeitig kämpfen redaktionelle Medien mit wirtschaftlichen Herausforderungen\, da ihre analogen Geschäftsmodelle zunehmend wegbrechen. Wie also können Plattformen und Journalismus in einem sich so stark wandelnden Medienumfeld zukunftsfähig gestaltet werden? \n\n\n\nCarsten Knop\, einer der Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und FPC Vizepräsident\, kennt Macht und Einfluss der digitalen Plattformen. Der Journalist wird seine Perspektive aufzeigen und welche Auswege er für den zukünftigen Umgang mit KI und Plattformen sieht. \n\n\n\nModeriert wird der Clubabend von Dr. Ina Knobloch\, renommierte Journalistin und Vorsitzende des Ortsverbands Frankfurt im DJV-Hessen. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nProf. Dr. Martin AndreeFoto © Florian Lechner\n\n\n\nDr. Ina KnoblochFoto © Hans Scherfuß\n\n\n\nCarsten KnopFoto © Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Blickpunkt Wahlplakate: Wirksam werben
DESCRIPTION:Foto © pixabay.com/de/users/stux-12364 \n\n\n\nDIENSTAG | 11. FEBRUAR | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Raphael Brinkert (Gründer von BrinkertLück und Jung von Matt/sports)● Dr. Jasmin Fitzpatrick (Politikwissenschaftlerin – Universität Mainz)● Markus Weisbeck (Gestalter und Professor für Grafikdesign – Bauhaus-Universität Weimar)MODERATION● Anna Moldenhauer (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nWelche Merkmale brauchen politische Plakate\, um trotz begrenzter Darstellungsmittel einen starken Effekt zu erzielen? Was unterscheidet die deutschen Parteien aktuell in der Plakatwerbung für die bevorstehende Wahl? Was eint sie? Und welche Erkenntnisse sind beim Blick zurück entscheidend? Diesen und weiteren Fragen geht Moderatorin Anna Moldenhauer im Gespräch mit Dr. Jasmin Fitzpatrick\, Raphael Brinkert und Markus Weisbeck nach. \n\n\n\nRaphael Brinkert ist einer der profiliertesten Kommunikationsexperten Deutschlands\, Gründer von brinkertlück (w&v Agentur des Jahres 2021)\, Deutschlands meistausgezeichneter Sport Marketer\, kreativer Kopf des SPD Wahlkampfs 2021 und Gründer von Jung von Matt/sports sowie Scholz & Friends in NRW. Mit seiner eigenen Kommunikationsagentur (Sitz in Hamburg & Zürich) betreut Raphael Brinkert gemeinsam mit 70 Mitarbeitenden namhafte Kunden aus dem Bereich Sport (u. a. DFB\, DFB-Stiftungen\, Leon Goretzka\, Robert-Enke-Stiftung\, VSA)\, Politik und Wirtschaft. 2021 verantwortete er mit brinkertlück als Leadagentur den Bundestagswahlkampf für die SPD und die Kanzlerkandidatur vom heutigen Bundeskanzler Olaf Scholz in Deutschland. \n\n\n\nDr. Jasmin Fitzpatrick konzentriert sich auf die Zusammenhänge zwischen politischer Organisation\, Kommunikation und Partizipation. Ihre Forschung beleuchtet\, wie technologische Innovationen politische Prozesse transformieren\, und bietet wertvolle Perspektiven für die Zukunft der politischen Partizipation im digitalen Zeitalter. Ein zentraler Aspekt ihrer Arbeit ist die Analyse von Parteien und Wahlkämpfen sowohl im digitalen als auch im klassischen Kontext. Sie ist Vice-Chair der COST-Action RELINK²\, einem europäischen Forschungsnetzwerk\, das sich mit der Rückkopplung von Bürger:innen und politischen Akteuren durch digitale Technologien beschäftigt\, und sie ist Co-Sprecherin der Arbeitskreises Digitalisierung und Politik der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW). \n\n\n\nProf. Markus Weisbeck ist Gestalter und Professor für Grafikdesign an der Bauhaus-Universität in Weimar und seit 2017 am Paju Typography Institute in Korea. Er ist Mitglied der „Alliance Graphique Internationale“. 2013 gründete er den „Space for Visual Research“ als Werkstatt und Labor für experimentelle Forschung zu neuen grafischen und abstrakten Bildwelten mit Workshops in China\, Taiwan\, Korea\, Japan\, Bolivien\, Ecuador und Iran. Weisbecks künstlerische Arbeiten werden von der Kai Middendorff Galerie vertreten. Zu den Projekten des Studio Markus Weisbeck gehören u.a. Arbeiten für das MMK Frankfurt\, Luma Arles\, Forsythe Company\, Zumtobel\, Städelschule Architecture Class\, Fogo Island Art\, Bundesfinanzministerium\, Arte\, Deutsche Bank\, documenta12\, Venedig Biennale (Deutscher Pavillon)\, Manifesta7\, Rat für Formgebung\, Sternberg Press\, das Deutsche Historische Museum und der kanadische Pavillon auf der Venedig Biennale 2024. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nRaphael BrinkertFoto © Maximilian König für brinkertlück\n\n\n\nDr. Jasmin FitzpatrickFoto © Dr. Theresa Bernemann\n\n\n\nMarkus WeisbeckFoto © SCHMOTT\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Lehren aus Corona - 5 Jahre nach Beginn der Pandemie
DESCRIPTION:DIENSTAG | 04. FEBRUAR | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Marcus Maurer (Professor für Kommunikationswissenschaft mit dem Schwerpunkt Politische Kommunikation am Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz)● Dr. Martin Stürmer (Leiter IMD Labor Frankfurt und Dozent für Virologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main)MODERATION● Karsten Ferichs (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nDie Corona-Pandemie war ein Belastungstest für die demokratische Gesellschaft. Ihre Nachwirkungen für das Zusammenleben sind bis heute zu spüren. Medien und Wissenschaft wurden und werden kritisch hinterfragt: Sind sie ihrer Funktion in der Zeit der Pandemie gerecht geworden? \n\n\n\nDer Mainzer Kommunikationswissenschaftler Marcus Maurer hat mit anderen Medienforschern bereits 2021 die Corona-Berichterstattung deutscher Medien unter die Lupe genommen. Die Studie mit dem Titel „Einseitig\, unkritisch\, regierungsnah?“ kam unter anderem zu dem Schluss\, dass in der Berichterstattung der Blick auf medizinische Fachleute verengt wurde. Im Verlauf der Pandemie sei immer seltener über wirtschaftliche und psychosoziale Folgen der Pandemie-Maßnahmen berichtet worden. „Die Berichterstattung hätte durchaus auch von dem ein oder anderen Experten in anderen hochspezialisierten Wissenschaftsdisziplinen profitieren können\, um den medialen Blick auf die Pandemie um andere Perspektiven auf das Geschehen zu erweitern“\, schussfolgerte Maurer. \n\n\n\nDer Frankfurter Virologe Martin Stürmer sagt\, dass es bei der öffentlichen Kommunikation der Maßnahmen Schwächen gab. Vertrauen in die Politik und die Wissenschaft sei verloren gegangen. Er befürchtet\, dass sich bei einer neuerlichen Pandemie weitaus weniger Menschen an restriktive Maßnahme halten würden. Stürmer gehört zu jenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern\, die bis heute Journalistinnen und Journalisten Rede und Antwort stehen\, um Menschen zu informieren und virologische Zusammenhänge zu erläutern. \n\n\n\nBei unserem Clubabend wollen wir mit Marcus Maurer und Martin Stürmer zurückblicken auf die Pandemiejahre und Fragen zu den Lehren aus Corona stellen: Wie haben Medien über Wissenschaft und Forschung in dieser Ausnahmesituation berichtet? Was können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für ihre öffentliche Kommunikation aus der Corona-Zeit lernen? Was hat sich seit dem Frühjahr 2020 verändert\, als sich das Virus weltweit ausbreitete? Und wie kann Desinformation begegnet werden? \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nMarcus MaurerFoto © Petra A. Killick\n\n\n\nDr. Martin StürmerFoto © Privat\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Leichte Sprache in den Medien – Chancen und Herausforderungen inklusiver Angebote
DESCRIPTION:DIENSTAG | 21. JANUAR | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Sonja Wielow (Projektleiterin tagesschau in Einfacher Sprache)● Nicola Foltys (Leitung Abteilung Access– ZDF)MODERATION● Michaela Schmehl (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nNachrichten nehmen für sich in Anspruch\, in aller Kürze das Wichtigste auf den Punkt zu bringen. Doch das ist nicht immer für alle verständlich. Rund 10 Millionen Menschen in Deutschland fällt es schwer\, Sprache zu verstehen. Aus vielerlei Gründen\, etwa weil sie die Sprache nicht gut sprechen oder komplizierte Themen nicht gut verstehen können. Damit aber alle wichtige Informationen erhalten\, an der Gesellschaft teilhaben und Demokratie mitgestalten können\, ist es notwendig\, dass auch sie Artikel\, Videos und Nachrichten verstehen. Bestenfalls seriös erstellt und veröffentlicht. Im Sommer 2024 hat die Tagesschau einen neuen Schritt gewagt und sendet zusätzlich eine andere Form der Tagesschau. Dafür hat sie viel Lob geerntet\, aber auch Kritik. Projektleiterin Sonja Wielow stellt die Tagesschau in Einfacher Sprache vor. Auch das ZDF will noch mehr Zuschauern Zugang zu seinem Angebot ermöglichen. Nicola Foltys ist dort zuständig für Barrierefreiheit und erläutert Chancen und Möglichkeiten der Umsetzung. \n\n\n\nWie notwendig sind inklusive Angebote und wie kann man sie erstellen? Was bedeutet das für den Qualitätsanspruch und die Vielfalt der Medien? Welche Rolle spielt dabei Künstliche Intelligenz? Über dies und mehr wollen wir an dem Abend reden. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 9€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nSonja WielowFoto © Hendrik Lüders\n\n\n\nNicola FoltysFoto: ZDF\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Wie geht es dir eigentlich\, 4te Gewalt? – 185. MedienMittwoch
DESCRIPTION:CC – Titelbild by „wiredforlego“ of graffiti by the artist „Fukt“ via Flickr \n\n\n\nMITTWOCH | 11. DEZEMBER | 19 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Marcus Bensmann (Senior Reporter bei CORRECTIV)● Frank Überall (Journalist\, Autor und Politologe) \n\n\n\n\n\n185. MedienMittwoch – mit Unterstützung des FPC und in Kooperation mit der Medienanstalt Hessen\n\n\n\nFür eine gelebte Demokratie ist eine funktionierende 4te Gewalt lebenswichtig: guter\, unabhängiger Journalismus\, freie Medien\, insbesondere die freie Presse. Sie übt mittels wahrhaftiger Berichterstattung und Vermittlung der öffentlichen Meinungen eine Kontrollfunktion über die Staatsgewalt aus\, um Machtmissbrauch zu verhindern. Qualitätsmedien befinden sich weltweit in Abwärtsspiralen. Schauen wir aus Deutschland in die USA\, kommen uns Zweifel\, ob die 4te Gewalt dort wirklich noch als Kontrollorgan funktioniert. Aber wir müssen unser Augenmerk gar nicht so weit weg richten\, selbst in Europa wird massiv daran gearbeitet\, die 4te Gewalt als Kontrollmechanismus auszuhebeln. Beeindruckend und beängstigend zugleich zeigt dies u. a. „The Hungarian Playbook”. \n\n\n\nDeshalb findet die m² MedienMittwoch Stiftung es an der Zeit\, eine Bestandsaufnahme für Deutschland zu machen. Wie gesund und widerstandskräftig ist die 4te Gewalt? Und was können wir tun\, um sie weiterhin kraftvoll am Leben zu erhalten? \n\n\n\nDer langjährige Vorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbandes\, Reporter und Medienexperte Frank Überall fühlt mit unabhängigen Journalisten den Puls der 4ten Gewalt in Deutschland. In seinem Buch „Deadline für den Journalismus“ (aktuell erschienen im Dietz Verlag) hat er verschiedene Szenarien entworfen\, wohin sich der Journalismus entwickeln wird\, und zeigt Wege auf\, wie informierende Medien zukünftig funktionieren können. Er diskutiert mit dem Journalist Marcus Bensmann\, der seit 2014 als Senior Reporter für CORRECTIV arbeitet und über 20 Jahre für deutsche\, schweizerische und japanische Medien aus Zentralasien\, dem Kaukasus\, Afghanistan\, Iran und dem Irak berichtet hat. Seine aktuellen Publikationen sind „Der AfD-Komplex“\, „Europas Brandstifter“ und „Niemand kann sagen\, er hätte es nicht gewusst“. \n\n\n\nBegrüßung: FPC-Vorstand Karsten Frerichs (Chefredakteur epd). \n\n\n\nBitte beachten: Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich. \n\n\n\nJetzt anmelden. \n\n\n\n\n\nMarcus BensmannFoto: Privat\n\n\n\nFrank ÜberallFoto © Werner Siess
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SUMMARY:Schockwellen bis Deutschland – Der Nahostkonflikt und seine mediale Auswirkung auf Deutschland
DESCRIPTION:DONNERSTAG | 28. NOVEMBER | 19.30 UHR | FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTZU GAST● Khola Maryam Hübsch (Publizistin und Journalistin)● Abdul-Ahmad Rashid (Forum am Freitag\, ZDF)● Susana Santina (Auslandskorrespondentin\, ZDF heute-journal)● Esther Schapira (Publizistin und Journalistin)MODERATION● Prof. Dr. Joachim Valentin (Direktor Haus am Dom/Bistum Limburg) \n\n\n\n\n\nDer Interkulturelle Mediendialog Rhein-Main und der Frankfurter PresseClub laden ein zur Podiumsdiskussion.\n\n\n\nDer aktuelle Konflikt in Israels Nachbarregionen – erst in Gaza und nun zusehends im Libanon – ist „nicht nur“ ein internationaler Konflikt\, sondern trägt auch in Deutschland zunehmend zur inneren Zerrissenheit bei. Damit verbunden stellen sich für die Veranstalter viele neue Fragen: Kann Israel weiter auf die vorbehaltlose Solidarität Deutschlands setzen\, oder soll es Grenzen geben? Müssen der Rechtsruck und eine signifikante arabische Minderheit für ein neues Verständnis der Israel-Politik mitberücksichtigt werden? Welchen Einfluss hat der Konflikt im Nahen Osten auf die in Deutschland lebende Community der Jüdinnen und Juden? Und haben die Schockwellen nach dem 7. Oktober 2023 das Deutschlandbild in Israel und der arabischen Welt verändert? \n\n\n\nBegrüßung: Prof. Dr. Joachim Valentin (Direktor Haus am Dom/Bistum Limburg) und Karsten Frerichs (Chefredakteur epd und FPC-Vorstandsmitglied) \n\n\n\n \n\n\n\nBitte beachten: Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung unter erhardbrunn@web.de ist erforderlich.
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SUMMARY:FPC Treff im Palais Livingston mit Nina Mülhens und Karsten Frerichs
DESCRIPTION:+++ Exklusiv für Mitglieder +++\n\n\n\nMONTAG | 25. NOVEMBER 2024 | 19.30 UHR | KONFERENZRAUM 1 (1.OG)\, FPC\, ULMENSTR. 20\, 60325 FRANKFURTDIESMAL AUS DEM VORSTAND MIT DABEINina Mülhens und Karsten Frerichs \n\n\n\n\n\nDer FPC Treff: Sie wollen Sich abseits der üblichen Veranstaltungen einfach mal in offener Runde mit Berufskolleginnen und -kollegen treffen und über Gott und die Welt und natürlich den Journalismus reden? Sie wollen sich aktiv in den Club einbringen und haben Ideen für interessante Veranstaltungsformate oder -themen? Sie wollen mit den Vorstandsmitgliedern persönlich ins Gespräch kommen? Dann sind Sie beim FPC Treff genau richtig. Bringen Sie die Themen mit\, die Ihnen gerade unter den Nägeln brennen\, über die Sie sich mit anderen Mitgliedern des Clubs austauschen wollen oder seien Sie einfach für einen schönen\, geselligen Abend mit dabei. \n\n\n\nWir freuen uns auf eine rege Teilnahme und auf interessante Berichte und Geschichten. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung ist exklusiv für Mitglieder des Frankfurter Presseclubs. Eine Anmeldung ist erforderlich. \n\n\n\nInteresse\, aber noch kein Mitglied? Jetzt Mitglied werden und erst 2025 Beitrag zahlen! Hier geht es zu allen Informationen und zum Antrag. \n\n\n\n\n\nNina Mülhens\n\n\n\nKarsten FrerichsFoto © Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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LOCATION:Frankfurter PresseClub e.V.\, Ulmenstraße 20\, Frankfurt am Main\, 60325\, Deutschland
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