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SUMMARY:Online-Clubabend: „Wem gehört die Meinungsfreiheit im Netz? – Digitale Öffentlichkeit zwischen Demokratie und Plattformmacht“
DESCRIPTION:Foto © unsplash.com/de/@holawalterlee \n\n\n\nMONTAG | 16. MÄRZ | 19.30 UHR | ONLINEZU GAST● Markus Beckedahl (Journalist und Gründer von netzpolitik.org)● Univ.-Prof. Mag. Dr. Matthias C. Kettemann\, LL.M. (Harvard) (Experte für Internetrecht und Plattformregulierung)MODERATION● Nina Mülhens (FPC-Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nWem gehört die Meinungsfreiheit im Netz? Und wie demokratisch sind digitale Öffentlichkeiten\, wenn globale Plattformen die Regeln setzen? \n\n\n\nSoziale Netzwerke sind heute zentrale Orte politischer Debatten\, journalistischer Arbeit und gesellschaftlicher Auseinandersetzung. Hier entstehen Bewegungen\, hier verbreiten sich Informationen und hier eskalieren Konflikte. Hate Speech\, gezielte Desinformation und digitale Radikalisierung prägen den öffentlichen Diskurs ebenso wie neue europäische Regulierungsansätze und die anhaltende Dominanz US-amerikanischer Plattformunternehmen. \n\n\n\nZwischen dem amerikanischen Verständnis nahezu schrankenloser Meinungsfreiheit und dem europäischen Ansatz\, demokratische Diskurse stärker zu regulieren und Betroffene besser zu schützen\, entsteht ein Spannungsfeld\, das grundlegende Fragen aufwirft: Wer definiert die Grenzen legitimer Rede – Staaten\, Gerichte oder private Plattformen? Welche Verantwortung tragen global agierende Unternehmen für demokratische Öffentlichkeiten? Schützt Regulierung die Demokratie oder verschiebt sie Macht lediglich neu? \n\n\n\nGleichzeitig steht auch der Journalismus in einer besonderen Verantwortung. Journalistinnen und Journalisten sind längst nicht mehr nur Beobachter digitaler Debatten\, sondern aktive Akteure in ihnen. Sie recherchieren in sozialen Netzwerken\, verstärken Themen durch Reichweite\, setzen Diskursrahmen und sind zunehmend selbst Zielscheibe koordinierter Hasskampagnen. \n\n\n\nWie berichten Medien über extremistische Inhalte\, ohne sie weiter zu normalisieren? Wie gelingt Einordnung\, ohne Empörungsspiralen zu befeuern? Welche Rolle spielt journalistische Sorgfalt in einer Plattformlogik\, die Zuspitzung belohnt? Und wie können Medienhäuser ihre Mitarbeitenden schützen? \n\n\n\nNach zwei intensiven Clubabenden zu Social Media und digitaler Öffentlichkeit wollen wir diese Fragen vertiefen und die internationale Dimension bewusst in den Mittelpunkt stellen – mit Blick auf Plattformmacht\, Regulierung und die Zukunft demokratischer Öffentlichkeit im digitalen Raum. \n\n\n\nWir freuen uns auf ein hochkarätig besetztes Panel und eine fundierte\, kontroverse und konstruktive Diskussion. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 7 €. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit\, Teil unseres großen Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nNina MülhensFoto © Privat\n\n\n\nMarkus BeckedahlFoto © re:publica.com\n\n\n\nProf. Dr. Matthias C. KettemannFoto © Universität Innsbruck
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SUMMARY:Faktencheck ade: Die Relevanz von Community Management in Zeiten des Medienwandels
DESCRIPTION:MITTWOCH | 05. FEBRUAR | 19.30 UHR | ONLINEZU GAST● Tom Klein (Koordinator Community Management im Hessischen Rundfunk)● Vivian Pein (Fachbuchautorin und Senior Community & Social Media Managerin)MODERATION● Nina Mülhens (FPC Schatzmeisterin)● Michaela Schmehl (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nIn den letzten Jahren hat die rasante Entwicklung sozialer Medien die Art und Weise\, wie Informationen verbreitet\, konsumiert und diskutiert werden\, grundlegend verändert. Plattformen wie Facebook\, Instagram\, TikTok und X (ehemals Twitter) haben nicht nur den Zugang zu Nachrichten revolutioniert\, sondern auch eine neue Dynamik in der öffentlichen Meinungsbildung geschaffen. \n\n\n\nDoch dieser Wandel bringt auch Herausforderungen mit sich: Algorithmen\, die auf Engagement abzielen\, begünstigen zunehmend Sensationsmeldungen und Polarisierung\, während seriöse journalistische Inhalte mit ihrer Tiefe und Qualität im Strom der schnellen\, oft ungeprüften Informationen unterzugehen drohen. Hinzu kommt\, dass Meta in den USA seine Kooperationen mit Faktencheck-Redaktionen beendet hat und die Verantwortung für die Verbreitung von Desinformationen an die Nutzergemeinschaft abgibt. Vor diesem Hintergrund gewinnt das Community Management in Social Media zunehmend an Bedeutung. Es ist die Schnittstelle zwischen Medien und Publikum\, ermöglicht den Dialog\, schützt vor toxischen Diskussionen und schafft Vertrauen. \n\n\n\nAktuelle Entwicklungen\, wie z. B. die Entscheidung von Meta\, werfen drängende Fragen auf: Wie kann Community Management Medien helfen\, sich in einer digitalisierten Welt zu behaupten? Welche Strategien und Best Practices gibt es\, um den Austausch mit der Community zu fördern und gleichzeitig journalistische Standards zu wahren? Welche Bedeutung kommt jedem einzelnen Journalisten und der Gesellschaft zu? Können oder müssen Unternehmen und Medienhäuser jetzt für mehr Deutungshoheit enger zusammenrücken? Über dies und mehr wollen wir am 5. Februar mit zwei Experten diskutieren. \n\n\n\nTom Klein ist Koordinator Community Management im Hessischen Rundfunk (ARD). Er koordiniert und steuert die digitale Transformation und strategische Weiterentwicklung des hr im Bereich Community Management. Seit Ende der 90er Jahre arbeitet er vor allem im und fürs Netz. Dort hat er nationale und internationale Webseiten konzipiert und produziert\, Web-/Social-Media-Communities aufgebaut und betreut sowie journalistische Live-Interaktionsangebote konzipiert und moderiert – u. a. für die Europäische Rundfunkunion (EBU)\, die Hessenschau und die Sportschau. Außerdem hat er viele Jahre für die ARD zum „Tatort“ getwittert. Nach seinem Studium der Politikwissenschaften in Mainz und Stationen bei SAT.1\, dem SWR und der ZDF.newmedia GmbH wechselte Tom Klein 2010 als Multimedia-Redakteur zum Hessischen Rundfunk. Parallel dazu arbeitet der Multimedia-Journalist als Medien-Trainer. \n\n\n\nVivian Pein gehört mit knapp zwei Jahrzehnten Praxiserfahrung zu den erfahrensten Community- und Social-Media-Managerinnen in Deutschland. Ihr Buch „Social Media Manager*in – Das Handbuch für Ausbildung und Beruf“ gilt als Standardwerk für den Berufsstand und bekommt bald Gesellschaft. Ihr Wissen gibt sie in Schulungen\, der Beratung und auf der Bühne weiter. Sie war 10 Jahre Vorständin im Berufsverband für Community und Social Media Manager:innen (BVCM) und setzt sich für die Professionalisierung digitaler Berufsbilder ein. Privat liebt sie das Meer\, Käsekuchen und gute Gespräche. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 7€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nTom KleinFoto © hr / Ben Knabe\n\n\n\nVivian PeinFoto © Laura Moneke\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Sachsen und Thüringen nach der Wahl – Gespräch mit den Vorsitzenden der beiden Landespressekonferenzen
DESCRIPTION:12. SEPTEMBER | 19.30 UHR | ONLINE BEI ZOOMZU GAST● Sebastian Haak (Vorsitzender der Landespressekonferenz Thüringen)● Tino Moritz (Vorsitzender der Landespressekonferenz Sachsen)MODERATION● Manfred Köhler (Ressortleiter der Rhein-Main-Zeitung – F.A.Z.) \n\n\n\n\n\nMit den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen am 1. September hat sich die politische Landschaft erheblich verändert. In beiden Bundesländern mussten die Ampelparteien Verluste hinnehmen\, während die AfD\, die CDU und das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) als klare Gewinner aus den Wahlen hervorgingen. Die Bildung von Regierungskoalitionen mit stabilen Mehrheiten und ohne die AfD wird aufgrund der Wahlergebnisse in beiden Ländern nur unter großen Anstrengungen und Kompromissbereitschaft der beteiligten Parteien möglich sein. \n\n\n\nÜber die Lage nach den Wahlen und wie Journalisten im Alltag mit der AfD umgehen\, darüber wird unser Mitglied Manfred Köhler mit zwei ausgewiesenen Kennern der politischen Landschaft in den beiden Bundesländern diskutieren: Tino Moritz\, Vorsitzender der Landespressekonferenz Sachsen\, und Sebastian Haak\, Vorsitzender der Landespressekonferenz Thüringen. \n\n\n\nSebastian Haak hat seine journalistische Laufbahn 2007 mit dem Volontariat bei Freies Wort begonnen. Während und nach einem Promotionsstudium an der Universität Erfurt schrieb er regelmäßig für die Nachrichtenagentur dapd. Seit 2012 arbeitet er als freier Journalist in Vollzeit mit Arbeitsschwerpunkt in Thüringen. Regelmäßige Zusammenarbeit unter anderem mit Freies Wort\, Thüringische Landeszeitung und der Nachrichtenagentur dpa. Außerdem veröffentlicht er unter anderem in Zeit Online\, Leipziger Volkszeitung\, Das Parlament\, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung und der Freitag. Im Jahr 2019 erhielt er den Journalistenpreis Thüringen. \n\n\n\nTino Moritz ist seit April 2023 Vorsitzender der LPK Sachsen\, der er mit gut zweieinhalbjähriger Unterbrechung seit 2002 angehört. Der gebürtige Hallenser war von Januar 2002 bis Dezember 2009 Dresden-Korrespondent der Nachrichtenagentur ddp\, von Januar 2010 bis November 2012 dann Chemnitz-Korrespondent der Nachrichtenagentur dpa. Seit Dezember 2012 ist er – mit Sitz in Dresden – Landeskorrespondent der Chemnitzer „Freien Presse“. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 7€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\n\n\nSebastian Haak\n\n\n\nTino Moritz\n\n\n\nManfred KöhlerFoto © F.A.Z. / Wolfgang Eilmes\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Demokratische Werte im Netz stärken – Wie kann eine digitale Ethik entstehen?
DESCRIPTION:15. FEBRUAR | 19.30 UHR | ONLINE BEI ZOOMZU GAST● Anna-Lena von Hodenberg (Journalistin\, Gründungsgeschäftsführerin von HateAid)● Roger Basler de Roca (Buchautor\, Top100 Speaker und KI Trainer)MODERATION● Nina Mülhens (FPC-Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nDie Missachtung aller gesellschaftlichen Werte in Teilen des Netzes ruft nach der Diskussion\, wie moralische Standards und demokratisches Bewusstsein auch in der digitalen Welt stärker Geltung verschafft werden können. Am Anfang stehen die Fragen\, wie beeinflussen Big Data\, soziale Medien\, KI und Algorithmen unsere gesellschaftlichen Normen und Werte? Wie können wir unter den Bedingungen der Digitalisierung richtig handeln? Verbote helfen hier nicht weiter. Vielmehr braucht es den gemeinsamen Dialog und die kritische Reflexion über Privatsphäre\, Überwachung und die Auswirkungen künstlicher Intelligenz auf unsere Gesellschaft. \n\n\n\nDie digitale Ethik zielt darauf ab\, die digitale Revolution so zu gestalten\, dass sie mit wirtschaftlichen\, ökologischen und gesellschaftlichen Anforderungen im Einklang steht. Sie soll die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Gesellschaft identifizieren\, Verantwortlichkeiten klären\, Rahmenbedingungen für das Zusammenwirken verschiedener Akteure schaffen\, das Bewusstsein für Werte im digitalen Raum stärken\, moralische Standards setzen und die digitale Kompetenz fördern. \n\n\n\nEin konkretes Beispiel für die Anwendung digitaler Ethik ist der Umgang mit Hate Speech in sozialen Netzwerken. Hier geht es darum\, die gesellschaftliche Auswirkung von Hassrede zu erkennen\, für einen verantwortungsvollen Umgang damit zu sorgen\, geeignete Kommunikationsstrukturen zu schaffen\, das Wertebewusstsein zu stärken und durch Regeln wie die Netiquette moralisches Verhalten zu fördern. Welche Rollen spielen dabei die unterschiedlichen Akteure\, wie Medien und Unternehmen? Welche Kompetenzen brauchen Menschen zukünftig\, um diesen Themen besser begegnen zu können? Welche grundsätzlichen Aspekte sind beim Thema Digitale Ethik zu berücksichtigen\, um Hate Speech und Fake News überhaupt begegnen zu können? Diese Themen beleuchtet unser Vorstandmitglied Nina Mülhens mit den Gästen Anna-Lena von Hodenberg und Roger Basler de Roca auf unserem digitalen Clubabend. \n\n\n\nAnna-Lena von Hodenberg ist gelernte Journalistin und arbeitete u.a. für RTL und den NDR. 2020 wurde sie mit dem Digital Female Leader Award ausgezeichnet\, 2021 von der Zeitschrift Capital zu den „Top 40 unter 40“ gekürt und zum „Ashoka Fellow“ berufen. Der Grund: HateAid. 2018 gründete Anna-Lena von Hodenberg gemeinsam mit Campact e. V.\, Fearless Democracy e. V. und einem gegen rechte Gewalt engagierten Volljuristen die HateAid gGmbH. Die von ihr geführte gemeinnützige Organisation setzt sich für Menschenrechte im digitalen Raum ein. Ihr Ziel: das Netz zu einem positiven Ort zu machen\, in dem demokratische Werte für alle gelten. \n\n\n\nRoger Basler de Roca\, ist als Digital-Unternehmer\, Buchautor\, Top-100-Speaker und Trainer seit 25 Jahren in der digitalen Welt unterwegs. Sein besonderes Interesse gilt der Künstlichen Intelligenz und den Algorithmen. Zu seinen Spezialgebieten gehört der Aufbau von digitalen Geschäftsmodellen und Wachstumsmodellen durch educational consulting. Nach über zehn Jahren im Ausland vor einigen Jahren begonnen\, seine eigenen\, digitalen Unternehmen zu gründen. \n\n\n\nBitte beachten: Für Mitglieder des FPC ist die Veranstaltung kostenlos. Für Nicht-Mitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 7€. Bitte wählen Sie bei der Anmeldung das entsprechende Ticket. \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\nWir freuen uns auf einen interessanten Abend und auf Euch! \n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit: \n\n\n\n\n\n\n\nAnna-Lena von HodenbergFoto © HateAid\n\n\n\nRoger Basler de Roca\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Twitter unter Elon Musk – Netzaktivist Markus Beckedahl über die Folgen für die Öffentlichkeit
DESCRIPTION:12. JANUAR | 19.30 UHR | ONLINE BEI ZOOMZU GAST● Markus Beckedahl (netzpolitischer Aktivist\, Journalist und Redakteur bei netzpolitik.org)MODERATION● Karsten Frerichs (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nSeit Elon Musk im Oktober Twitter gekauft hat\, sehen sich dessen Kritiker zunehmend bestätigt: Extreme Ansichten gewinnen an Raum\, gegen Hass und Drohungen wird kaum vorgegangen. Doch haben sich bislang nur einzelne deutsche Politiker und Medienschaffende aus dem Netzwerk verabschiedet. Für die Bundesregierung\, öffentlich-rechtliche Sender und private Medienkonzerne scheint es (noch) undenkbar\, Twitter als Informationskanal aufzugeben. \n\n\n\nEin Kenner der digitalen Kommunikation ist Markus Beckedahl. Er beobachtet die Entwicklung von Twitter seit vielen Jahren. Aus seiner Sicht hat sich der Diskurs deutlich nach Rechtsaußen verschoben\, befeuert von Musk selbst\, der extreme Meinungen poste\, toleriere und damit den scharfen Ton auf der Plattform vorgebe. \n\n\n\nWie ist die Entwicklung von Twitter zu bewerten? Was hat Musk mit dem Netzwerk vor? Und wie sollten Journalistinnen und Journalisten künftig Twitter nutzen? Diese und weitere aktuelle Fragen wollen wir beim ersten digitalen Clubabend des Jahres 2023 mit Markus Beckedahl besprechen. Moderation Karsten Frerichs. \n\n\n\nMarkus Beckedahl gründete 2002 den Blog netzpolitik.org und baute ihn bis 2022 als Chefredakteur zu einem Nachrichtenportal zu digitalen Freiheitsrechten und anderen netzpolitischen Themen aus. Er gilt als eine der kenntnisreichsten deutschen Journalisten zu den Themen Netzpolitik und digitale Kommunikation. \n\n\n\nFür Mitglieder des FPC ist die Teilnahme kostenlos. Für Nichtmitglieder erheben wir einen Unkostenbeitrag von 7€.  \n\n\n\nNoch kein Mitglied? Dann ist jetzt die Gelegenheit Teil unseres Netzwerks zu werden. Mitgliedsbeitrag nur 120€\, Studierende / Volontär*innen 30€ pro Jahr. Hier geht es direkt zum Antrag. \n\n\n\nWir freuen uns auf einen interessanten Abend und auf Euch! \n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit: \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nMarkus BeckendahlPhoto-credit mabb.de\n\n\n\nGerhard KromschröderFoto © Thomas Hegenbart\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Auslandsberichterstattung in der Krise
DESCRIPTION:Weiße Flecken auf der Landkarte der journalistischen Berichterstattung\n\n\n\n\n\n21 JUNI 2022 | 19.30 UHR | ONLINE BEI ZOOMZU GAST● Marc Engelhardt (Geschäftsführer des CrowdNewsroom Schweiz – CORRECTIV)MODERATION● Jana Sauer (Präsidentin des FPC) \n\n\n\n\n\nDer Fokus auf einige wenige Länder lässt große Teile der Welt faktisch unsichtbar werden. Zu diesem Ergebnis kommt ein Arbeitspapier der Otto-Brenner-Stiftung. Erschreckendes Fazit: Während über acht Staaten in den letzten Jahren insgesamt über 100.000 Berichte erschienen\, wurden 34 Staaten zusammen weniger als 50 Mal erwähnt. Über dieses Ungleichgewicht spricht der Studienautor und langjährige Auslandskorrespondent Marc Engelhardt im digitalen Clubabend. Ein Problem\, das dabei zur Sprache kommen wird: Die Zahl der Korrespondent*innen hat in den letzten Jahren ebenso wie die der Auslandsseiten und Sendeplätze – vor allem in Print- und Onlinemedien – abgenommen. Doch wo liegen mögliche Lösungsansätze? \n\n\n\nUnser Gast: \n\n\n\nMarc Engelhardt hat zwischen 2004 und 2021 als freier Auslandskorrespondent gearbeitet. Nach sieben Jahren in Afrika am Standort Nairobi berichtete er ab 2011 aus Genf über die Ereignisse bei den Vereinten Nationen. Seit Oktober 2021 ist er Geschäftsführer des CrowdNewsroom Schweiz\, eines Projekts des Recherchezentrums CORRECTIV. Der Kölner (Jahrgang 1971) hat in Kiel ein Studium der Geografie\, Meeresbiologie und Öffentlichem Recht abgeschlossen. Es folgten ein Volontariat beim Norddeutschen Rundfunk und mehrere Jahre bei der ARD Tagesschau. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher. Sein Buch „Weltgemeinschaft am Abgrund. Warum wir eine starke UNO brauchen“ wurde 2018 mit dem „Prix Nicolas Bouvier“ ausgezeichnet. \n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit: \n\n\n\n\n\n\n\nMarc Engelhardt\n\n\n\nJana Sauer© Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Fakten checken\, Videos entlarven – das ZDF "Verification Team"
DESCRIPTION:Julia Maas und Jörn Ratering vom ZDF „Verification-Team“ zu Gast\n\n\n\n\n\n23 MAI 2022 | 19.30 UHR | ONLINE BEI ZOOMZU GAST● Julia Maas (Wissenschaftliche Dokumentarin – ZDF Verification-Team)● Jörn Ratering (Rechercheur – ZDF Verification-Team)MODERATION● Michaela Schmehl (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nDie Wahrheit stirbt im Krieg zuerst – dieser Satz gilt im digitalen Zeitalter mehr denn je. Die Berichterstattung über den Krieg in der Ukraine stellt Journalist*innen vor große Herausforderungen. Zahllose Videos\, Fotos und Meldungen kursieren über den Kriegsverlauf. Welche Aussagen sind zutreffend\, wer die Quelle der Information\, die ich gerade erhalten habe und wie vertrauenswürdig ist diese? Und vor allem: wie stelle ich fest\, ob ein Video oder ein Foto echt sind? Redakteure brauchen oft schnelle Unterstützung – die erhalten sie von Faktencheckern\, von Experten\, die auch Fotos und bewegte Bilder einordnen. Das „Verification-Team“ im ZDF hat derzeit alle Hände voll zu tun\, um Meldungen zu prüfen\, fake new zu entlarven und Quellen für seriöse Berichterstattung zu gewährleisten. Jörn Ratering und Julia Maas berichten im Frankfurter Presseclub über Zoom\, wie diese Arbeit hinter den Kulissen aussieht. \n\n\n\nUnsere Gäste: \n\n\n\nJulia Maas ist wissenschaftliche Dokumentarin und beschäftigt sich intensiv mit Faktencheck und Verifikation für die aktuelle Berichterstattung aus der Ukraine und Afghanistan sowie bei vergangenen Wahlen. Sie ist seit dem Jahr 2000 an den verschiedenen Recherchedesks der Archive des ZDF tätig und hat einen Studienabschluss in Romanistik und Geschichte der Universität Münster. \n\n\n\nJörn Ratering ist Rechercheur / Verifizierer beim ZDF in Mainz. Zudem arbeitet er als Dozent an der university of Applied Sciences Darmstadt. Er war Datenjournalist beim Hessischen Rundfunk sowie beim Deutschen Fachverlag in Frankfurt und hat zuvor bei infoNetwork/Mediengruppe RTL gearbeitet. Ratering spricht fünf Sprachen\, studierte Ethnologie\, Pädagogik und Philosophie um anschließend mit dem Studium der Computer-Informationswissenschaften in sein heutiges Arbeitsfeld einzusteigen. \n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit: \n\n\n\n\n\n\n\nJulia Maas\n\n\n\nJörn Ratering\n\n\n\nMichaela Schmehl© Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Der Ukraine-Konflikt – Geschichtliche Einordnung und humanitäre Hilfe
DESCRIPTION:20 MÄRZ 2022 | 11 UHR | ONLINE BEI ZOOM \n\n\n\nAus aktuellem Anlass haben der Rotary Club Rhein-Selz und der Presseclub Mainz beschlossen\, eine Sonderveranstaltung dem Konflikt in der Ukraine und möglichen Hilfsmaßnahmen zu widmen. \n\n\n\nZusätzlich wird der RC Rhein-Selz seine Spendenerlöse aus dem Projekt friendship (www.wine-for-good.com) in den nächsten Wochen der Unterstützung von Maßnahmen in der Ukraine widmen. \n\n\n\nWir laden Sie ein zu einem offenen Vortrag des Präsidenten der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft\, Lukas Augustin\, mit den Themen \n\n\n\n„Geschichtliche Einordnung eines schwelenden Konflikts“ und „Wie hilft die deutsch-ukrainische Gesellschaft?“ \n\n\n\nDer Präsident der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft konnte sich bei seinem Amtsantritt im letzten Oktober nicht vorstellen\, welche Aufgaben durch den Kriegsausbruch auf seine Organisation zukommen würden. \n\n\n\nLukas Augustin ist schon lange in der Ukraine engagiert. Als Präsident der „Deutsch-ukrainischen Gesellschaft für Wirtschaft und Wissenschaft“ mit Sitz in Mainz und Berlin ist er mit dem osteuropäischen Staat seit Jahren eng verbunden. \n\n\n\nZiel des im Jahr 2005 gegründeten Vereins ist die Eingliederung der Ukraine in europäische Strukturen.Er fördert Kooperationen zwischen Deutschland und der Ukraine im Bereich der wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Zusammenarbeit\, unterstützt aber auch bei der punktuellen Lösung humanitärer Probleme. In diesen Tagen ist der Verein damit beschäftigt\, Hilfstransporte ins Kriegsgebiet zu organisieren. \n\n\n\nUnser Ziel ist es\, die Deutsch-ukrainische Gesellschaft als Multiplikator zu unterstützen. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung findet online bei ZOOM statt. Um formlose Anmeldung unter info@rc-rhein-selz.de wird gebeten. \n\n\n\nZoom-Zugangdaten:Meeting-ID: 818 5425 8200Kenncode: RheinSelzDirekter Link zum ZOOM-Meeting
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SUMMARY:dpa und Facebook-News – Partnerschaft auf Augenhöhe?
DESCRIPTION:dpa Chefredakteur Sven Gösmann zu Gast\n\n\n\n\n\n28 FEBRUAR 2022 | 19.30 UHR | ONLINE BEI ZOOMZU GAST● Sven Gösmann (Chefredakteur der Deutschen Presse-Agentur – dpa)MODERATION● Carsten Knop (Vizepräsident des FPC) \n\n\n\n\n\nIm April fällt der Startschuss: die Nachrichtenagentur dpa wird dann für den noch verhältnismäßig neuen News-Kanal von Facebook die Nachrichten kuratieren. Für dpa ist das nicht der erste Auftrag von der Firma Meta. Die Agentur macht bereits für Deutschland und etliche weitere europäische Länder die Faktenchecks für Facebook. Für den Social-Media-Konzern bedeutet die Kooperation mit der deutschen Nachrichtenagentur ein Aufpolieren des angeschlagenen Images. Schließlich musste er in den vergangenen Jahren viel Kritik einstecken wegen der ungebremsten Verbreitung von Falschmeldungen. Noch hat Faceboook-News im Nachrichtengeschäft eine relativ geringe Bedeutung. Das kann sich aber ändern. Was bedeutet die Kooperation für den deutschen Medienmarkt? Gerät dpa dadurch in Abhängigkeit zu dem Tech-Giganten? Wird Facebook zum seriösen Nachrichtenhändler? Und: Hat die dpa noch weitere Ideen\, auch Verlagen in der neuen Medienwelt zu helfen\, etwa durch die Moderation von Leserkommentaren? Diese und weitere Fragen rund um die Zukunft der Medien und der dpa diskutiert FPC-Vizepräsident Carsten Knop mit dpa-Chefredakteur Sven Gösmann. \n\n\n\nUnser Gast \n\n\n\nSven Gösmann\, geboren 1966 in Münden\, Niedersachsen\, ist seit 2014 Chefredakteur der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er begann seine Laufbahn bei der „Braunschweiger Zeitung“. Nach dem Studium der Politikwissenschaft in Berlin arbeitete er unter anderem für die „Berliner Morgenpost“\, die „Welt“\, als Landeskorrespondent der „Braunschweiger Zeitung“ und des „Weser-Kurier“ in Hannover\, als Politikchef der „Welt am Sonntag“ und als für Politik und Wirtschaft zuständiger Stellvertretender Chefredakteur der „Bild“-Zeitung. 2005 wechselte er als Chefredakteur zu der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ und im Jahr 2014 nahm er dann die gleiche Position bei der dpa ein. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung findet online bei ZOOM statt. Zur Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. \n\n\n\n\n\nSven Gösmann© Anne Hufnagel\n\n\n\nCarsten Knop© Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Die Bedrohung bei der Arbeit
DESCRIPTION:Umgang mit Angriffen auf Berichterstattende im Corona-Kontext\n\n\n\n\n\n22 FEBRUAR 2022 | 19.30 UHR | ONLINE BEI ZOOMZU GAST● Thomas Bärsch (ZDF – Landesstudio Sachsen)● Kim Björn Becker (Politischer Redakteur bei Frankfurter Allgemeinen Zeitung)● Sophia Maier (Autorin und Reporterin bei stern TV)MODERATION● Karsten Frerichs (FPC Vorstandsmitglied) \n\n\n\n\n\nMit dem Ruf „Lügenpresse“ fing es an. Doch inzwischen sind persönliche Beleidigungen\, Handgreiflichkeiten und gar Todesdrohungen gegen Journalistinnen und Journalisten keine Einzelfälle mehr\, wenn diese regelmäßig über die Proteste gegen die Corona-Maßnahmen berichten. Die persönlichen Angriffe finden auf der Straße am Ort des Geschehens statt und ohne Grenzen der Eskalation auch im Netz. Vielerorts werden die Demonstrationen von Extremisten instrumentalisiert\, die sich gegen die staatliche Ordnung und nicht selten unmittelbar auch gegen die Medien als vierte Gewalt richten. Wie gehen Kolleginnen und Kollegen damit um\, die nur wegen ihrer Berichterstattung angegriffen werden und sich Woche für Woche in Gefahr begeben? Was sind das für Menschen\, die auf die Straße gehen und vor radikalen Parolen und tätlicher Gewalt nicht zurückschrecken? Was kommt nach der Pandemie\, ist die demokratiebedrohende Spaltung der Gesellschaft noch aufzuhalten\, und welche Rollen sollten und können Medien dabei spielen? Diese und weitere Fragen wird Vorstandsmitglied Karsten Frerichs mit den Gästen auf unserem Online-Clubabend erläutern. \n\n\n\nUnsere Gäste: \n\n\n\nThomas Bärsch wurde 1967 in Leipzig geboren und wäre vermutlich nie von dort weggegangen\, hätte nicht Ungarn 1989 seine Grenze geöffnet. Einem Jahr als Gabelstaplerfahrer in einer Bremer Autofabrik schloss sich ein Lehramtsstudium in Göttingen (Deutsch und Sozialkunde) an\, in dessen Verlauf aber journalistische Radioprojekte für die ARD – wie Features\, Dokumentationen und Reportagen – zunehmend Raum einnahmen.Nach dem Staatsexamen 1997 folgten Praktika und Jobs bei RTL und dem ZDF.Als er im Jahre 2000 ins ZDF-Landesstudio Dresden und damit zurück nach Sachsen wechselte\, ahnte er nicht\, dass ihn dieses – sein Heimatbundesland – bis heute nicht loslassen würde. \n\n\n\nKim Björn Becker wurde am 5. September 1986 in Trier geboren. Abitur am Friedrich-Wilhelm-Gymnasium\, das einst auch Karl Marx besuchte. Magisterexamen in den Fächern Politikwissenschaft\, Kunstgeschichte und Italienisch. Volontariat bei der „Süddeutschen Zeitung“ in München. Promotion in Politikwissenschaft über die Frage\, warum deutsche Politiker in Skandalen so oft keine gute Figur machen. Von 2015 bis 2017 Redakteur für Innenpolitik bei der „SZ“. Ab 1. Januar 2018 in der politischen Nachrichtenredaktion der F.A.Z. zuständig für Gesundheitspolitik. \n\n\n\nSophia Maier ist Reporterin bei der Sendung stern TV. Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen auf der Berichterstattung über Geflüchtete in Europa sowie im Nahen Osten. Darüber hinaus berichtet sie seit Beginn der Corona-Pandemie von den Demonstrationen im ganzen Land. Sophia Maier wurde 1987 in München geboren. Sie studierte Germanistik\, Politikwissenschaft und Demokratiewissenschaft. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung findet online bei ZOOM statt. Zur Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. \n\n\n\n\n\nThomas Bärsch\n\n\n\nKim Björn Becker\n\n\n\nSophia Maier\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:FPC Treff Online mit Jana Sauer und Arnd Festerling
DESCRIPTION:15 FEBRUAR 2022 | 19.30 UHR | ONLINE BEI ZOOMGASTGEBER*INNEN AUS DEM VORSTAND● Arnd Festerling (Beisitzer)● Jana Sauer (Präsidentin) \n\n\n\n\n\n+++ Exklusiv für Mitglieder +++ \n\n\n\nDer FPC Treff: Sie wollen Sich abseits der üblichen Veranstaltungen einfach mal in offener Runde mit Berufskolleginnen und -kollegen treffen und über Gott und die Welt und natürlich den Journalismus reden? Sie wollen sich aktiv in den Club einbringen und haben Ideen für interessante Veranstaltungsformate oder -themen? Sie wollen mit den Vorstandsmitgliedern persönlich ins Gespräch kommen? Dann sind Sie beim FPC Treff genau richtig. Bringen Sie die Themen mit\, die Ihnen gerade unter den Nägeln brennen\, über die Sie sich mit anderen Mitgliedern des Clubs austauschen wollen oder seien Sie einfach für einen schönen\, geselligen Abend mit dabei. \n\n\n\nWir freuen uns auf eine rege Teilnahme und auf interessante Berichte und Geschichten. \n\n\n\nBitte beachten: Die Veranstaltung findet online bei ZOOM statt und ist exklusiv für Mitglieder des Frankfurter PresseClubs. Eine Anmeldung ist erforderlich. \n\n\n\nInteresse\, aber noch kein Mitglied? Alle Informationen zur Mitgliedschaft gibt es hier. \n\n\n\n\n\nArnd Festerling – BeisitzerFoto © Barbara Walzer\n\n\n\nJana Sauer – PräsidentinFoto © Barbara Walzer\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Kommunikation messbar machen
DESCRIPTION:Wie man Kommunikations-Controlling ins „Leben“ bringt\n\n\n\n\n\n\n\nEine Veranstaltung der DPRG – Deutsche Public Relations Gesellschaft \n\n\n\nWie können Sie erkennen und nachweisen\, dass Ihre Zielgruppen auf unterschiedlichsten Plattformen und Kanälen mit aktuellen Nachrichten und relevanten Informationen versorgt sind? Dass Changeprozesse oder Kampagnen mit 360Grad Kommunikation erfolgreich begleitet wurden? Zeit und Geld sinnvoll investiert wurden? Was sollte man künftig besser oder anders machen? Dr. Mark-Steffen Buchele und Nadin Ernst zeigen den Teilnehmer*innen in einer Teams-Veranstaltung\, was man tun kann\, um diese Fragen zu beantworten. Sie nehmen die Teilnehmer*innen mit auf den Weg von messbaren Zielen zu geeigneten Kennzahlen für die Erfolgsmessung von Kommunikation. Praxistaugliches Kommunikations-Controlling at its best. \n\n\n\nHier geht es zur Anmeldung
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