das magazin 2011

FPC2011dasmagazin_minimiert.jpg

Unendliche Freiheit oder Kommunikativer Wahnsinn?

Anfang 2010 meldet YouTube, dass seine Nutzer rund 24 Stunden Videomaterial pro Minute ins Netz stellen. Facebook hat weltweit mehr als 500 Millionen Nutzer. Mehr als 133 Millionen Blogs zählte die Suchmaschine Technorati im Jahr 2009. Wie gehen Journalisten mit diesem Informations-Tsunami um?

Recherche im Netz

Die Recherche im Internet ist zum Alltag geworden. Die Dokumentationsplattform Wikileaks die investigativen Journalismus ohne Journalismus betreibt, ist das prominenteste Beispiel dafür, welche Herausforderungen an die Journalisten gestellt werden. 92.000 geheime Militär-Dokumente gab Wikileaks 2010 an drei Redaktionen, bevor sie global veröffentlicht wurden. Sind die Redaktionen hierzulande dafür wirklich gerüstet?

Ouick- and-Dirty-Journalismus

Wer früher einen Videobeitrag produzieren wollte, der benötigte dafür ein ganzes Team. Heute zückt der Reporter sein Handy, filmt und lädt ihr Material innerhalb von Minuten hoch. Aktuelle Bilder und Stories können mit geringen Aufwand um die ganze Welt gejagt werden. BBC, Reuters und einige Tageszeitungen arbeiten schön mit Mobile Reporting. Doch wie informativ, qualitativ und vor allem glaubwürdig sind die Beiträge?

Antworten gibt das magazin 2011 ( 5,86 MB)